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Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026
Special
Special
Von der Anmeldung bis zu Abmeldung
<p>Die Fahrzeugzulassung stellt eine zentrale Aufgabe im Fuhrparkmanagement dar, die jedoch mit einem erheblichen administrativen Aufwand verbunden ist. Insbesondere für Unternehmen mit großen Fuhrparks kann die Abwicklung der Zulassungen eine Herausforderung sein, da sie wertvolle personelle und organisatorische Ressourcen beansprucht. Das Outsourcing dieser Prozesse an professionelle Zulassungsdienstleister bietet zahlreiche Vorteile, die nicht nur die Effizienz erhöhen, sondern auch die Gesamtkosten reduzieren.</p>
Special
Transport mit Mehrwert
<p>Fahrzeuge werden häufig an einem Standort erworben, der viele Kilometer vom eigentlichen Einsatzort entfernt liegt. Sei es ein Neuwagen, der direkt im Werk des Herstellers oder beim Autohaus abgeholt wird, oder ein Gebrauchtwagen, der an einem anderen Standort der Firmengruppe benötigt wird. Die Überführung der Fahrzeuge stellt eine logistische Herausforderung dar, die sorgfältige Planung und Organisation erfordert.</p>
Special
Restwert-Strategien
<p>Die Wiedervermarktung gebrauchter Fahrzeuge aus Unternehmensflotten ist ein wesentlicher Bestandteil des Fuhrparkmanagements. Alte oder gebrauchte Firmenwagen besitzen häufig noch einen beträchtlichen Restwert, der durch eine gezielte Vermarktung optimal genutzt werden kann. Doch wie gelingt dies am besten? Flottenmanagement hat bei Experten für Remarketing nachgefragt.</p>
Special
Rein in den Fuhrpark
<p>Die Einsteuerung neuer Fahrzeuge zählt zu den zentralen Aufgaben im Flottenmanagement. Doch wie genau erfolgt deren Beschaffung, wie werden sie versichert und wie lange verbleiben sie in der Flotte? Im Rahmen seiner aktuellen Online-Umfrage hat sich Flottenmanagement genau diesen Fragen gewidmet.</p>
Special
Unverzichtbare Experten
<p>Gutachter, auch als Sachverständige bezeichnet, nehmen im Flottengeschäft eine zentrale Rolle ein: Ihre Fachkompetenz ist insbesondere im Aussteuerungsprozess und im Schadenmanagement gefragt, doch ihr Leistungsspektrum geht weit darüber hinaus. Fuhrparkleiter und Mobilitätsentscheider stehen dabei oft vor der Herausforderung, verlässliche Gutachter zu finden.</p>
Nachrichten
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Luxus und Technologie
<p>Der neue Range Rover SV Ultra setzt Maßstäbe in Luxus und Technologie. Mit exklusiven Materialien, innovativen Audiotechnologien und einem unverwechselbaren Design bietet er ein einzigartiges Fahrerlebnis. Das revolutionäre SV Electrostatic Sound System verwandelt die Kabine in einen Konzertsaal, während die Body-and-Soul-Seats und die Sensory-Floor-Technologie ein mehrdimensionales Klangerlebnis schaffen. Das Exterieur beeindruckt mit der neuen Titan-Silver-Lackierung, die durch Aluminiumflitter und Pigmenttechnologie eine irisierende, spiegelähnliche Oberfläche erzeugt. Im Interieur sorgen Ultrafabrics<sup>TM</sup>, lasergefertigte Mosaikmuster und das neue Rattan PalmVeneer für eine moderne und nachhaltige Gestaltung. Das SV Electrostatic Sound System bietet hochauflösenden Klang mit 21 ultraleichten Lautsprechern, die bis zu 90 Prozent weniger Energie und Gewicht benötigen. Ergänzt durch KI-optimierte Wellnessprogramme fördern die Technologien Entspannung und Wohlbefinden. Der Range Rover SV Ultra ist mit P550e Plug-in-Hybrid und P540 V8-Antrieb erhältlich, eine vollelektrische Version folgt.</p>
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Luxuriöses Raumwunder
<p>XPENG bringt mit dem X9 ein vollelektrisches Van-Flaggschiff nach Deutschland. Der 5,32 Meter lange Luxus-Van bietet Platz für bis zu sieben Insassen in einer 2-2-3-Sitzkonfiguration. Der Kofferraum fasst bis zu 2.550 Liter, und elektrische Schiebetüren sowie eine elektrische Heckklappe erleichtern den Zugang. Mit einer Reichweite von bis zu 615 Kilometern (WLTP) und einer Ladeleistung von bis zu 542 kW lädt der X9 die Batterie in nur 12 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Drei Antriebsvarianten stehen zur Wahl: Frontantrieb mit 94,8-kWh- oder 110-kWh-Batterie sowie Allradantrieb mit 110-kWh-Batterie und 370 kW (503 PS). Der Wendekreis von 10,8 Metern und Assistenzsysteme wie 360-Grad-Kameras und KI-gesteuerte Parkhilfen machen den X9 besonders agil. Serienmäßig bietet der X9 eine Vollausstattung mit 20-Zoll-Felgen, einem Soundsystem mit 27 Lautsprechern, einem digitalen Cockpit und einem 21,4-Zoll-Entertainment-Bildschirm im Fond. Sicherheit wird durch 27 Sensoren, neun Airbags und einen ultrahochfesten Sicherheitskäfig gewährleistet.</p>
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Segelflieger für die Straße
<p>Der neue Honda Prelude e:HEV vereint Eleganz und Dynamik moderner Segelflugzeuge mit fortschrittlicher Technik. Mit seinem Hybridantrieb, dem Honda S+ Shift System und sportlichem Design bietet das Sportcoupé ein „Unlimited Glide“-Gefühl – ein müheloses Fahrerlebnis, das an die Schwerelosigkeit des Segelfliegens erinnert. Angetrieben von einem 2,0-Liter-Benzinmotor und zwei Elektromotoren liefert der e:HEV-Antrieb 184 PS und 315 Nm Drehmoment. Adaptive Dämpfer, Fahrwerkstechnik aus dem Civic Type R und das Agile Handling Assist (AHA) sorgen für präzises Handling und Fahrspaß. Der Innenraum ist fahrerorientiert gestaltet, mit hochwertigen Materialien und klarer Übersicht, um das Gefühl von Freiheit und Kontrolle zu maximieren. Das Konzept „Unlimited Glide“ wurde von Projektleiter Tomoyuki Yamagami inspiriert, der sich von Kindheitserinnerungen an ferngesteuerte Segelflugzeuge leiten ließ. Der Prelude e:HEV verkörpert Hondas Philosophie „Your Dreams Engineered“ und bietet ein Fahrerlebnis, das die Reise endlos erscheinen lässt.</p>
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Großes Produkt-Update
<p>Dacia startet ins neue Modelljahr mit umfassenden Updates für Sandero, Sandero Stepway, Jogger, Duster, Bigster und Spring. Die Modelle erhalten neue Antriebe, die Effizienz und Leistung steigern, sowie Design-Updates für eine moderne Optik. Der Jogger wird mit dem neuen Hybrid 155 ausgestattet, der eine Systemleistung von 155 PS bietet und bis zu 80 Prozent der Fahrzeit in der Stadt rein elektrisch fährt. Sandero, Sandero Stepway und Jogger erhalten den neuen Eco-G 120 Auto, einen LPG-Flexfuel-Antrieb mit Automatikgetriebe und erhöhtem LPG-Tankvolumen für eine Reichweite von bis zu 1.590 km. Duster und Bigster debütieren mit dem Hybrid-G 150 4x4, einer Weltneuheit, die Hybridtechnik, LPG-Antrieb und Allrad kombiniert. Der Antrieb bietet starke Geländegängigkeit, hohe Effizienz und eine Reichweite von bis zu 1.500 km. Der vollelektrische Spring erhält neue Motoren mit bis zu 100 PS, eine optimierte Batterie und verbesserte Aerodynamik, die den Energieverbrauch um 9 Prozent senken und die Reichweite auf 225 km (WLTP) erhöhen. Zusätzlich führt Dacia smarte Zubehörlösungen wie die InNature-Markise und neue YouClip-Verankerungspunkte ein.</p>
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Weltpremiere
<p>Volkswagen präsentiert den ID.3 Neo, den Nachfolger des ID.3, mit umfassenden Updates. Das elektrische Kompaktmodell überzeugt mit einem neuen Namen, modernem Design und einem hochwertigeren Interieur. Die Frontpartie folgt der „Pure Positive“-Designsprache und integriert ein durchgehendes Lichtband sowie ein beleuchtetes Logo. Innen bietet der ID.3 Neo selbsterklärende Bedienelemente, ein neues Multifunktionslenkrad und das „Innovision“-Infotainmentsystem mit einem 10,25-Zoll-Digital-Cockpit und einem 12,9-Zoll-Zentraldisplay. Der neue Effizienzantrieb ermöglicht Reichweiten von bis zu 630 km (WLTP) und ist in drei Leistungsstufen (125 kW, 140 kW, 170 kW) sowie mit drei Batteriegrößen (50 kWh, 58 kWh, 79 kWh) erhältlich. Die Schnellladeleistung reicht je nach Batteriegröße von 105 kW bis 183 kW. Serienmäßig sind Assistenzsysteme wie Lane Assist und Front Assist, während optionale Features wie ein Augmented-Reality-Head-up-Display und ein Harman-Kardon-Soundsystem verfügbar sind. Mit Vehicle-to-Load kann der ID.3 Neo externe Geräte mit bis zu 3,6 kW versorgen.</p>
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Vernetztes Ökosystem
<p>Drei Jahrzehnte nach ihrer Gründung hat sich die Innovation Group zu einem führenden Unternehmen im Schaden- und Reparaturmanagement entwickelt. Mit über 400.000 jährlich gesteuerten Reparaturaufträgen, einem Netzwerk von mehr als 1.000 Werkstätten und einem Ersatzteil-Einkaufsvolumen von über 400 Millionen Euro setzt das Unternehmen auf digitale Steuerung, strategische Partnerschaften und internationale Vernetzung. Als Teil der Solvd Group profitiert die Innovation Group von einer starken internationalen Plattform und langfristiger Investitionssicherheit. In Deutschland wurde 2025 eine strategische Partnerschaft mit der HDI Versicherung geschlossen, um die Werkstattsteuerung und Prozessintegration weiter zu optimieren. Die Zukunftsstrategie umfasst den Ausbau digitaler Steuerung, den Einsatz von KI-Agenten und die Integration von Fahrzeugherstellern wie BMW, Volkswagen und Mercedes-Benz in medienbruchfreie Prozesse. Mit einem klaren Innovationsanspruch und einem wachsenden Partnernetzwerk gestaltet die Innovation Group ein vernetztes Ökosystem für effizientes Schaden- und Reparaturmanagement.</p>
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Neuer Einstieg
<p>Seit April startet der Volvo EX30 ins Modelljahr 2027 mit der neuen Einstiegsmotorisierung P3 electric ab 29.403 Euro (netto). Der kompakte Elektro-SUV bietet mit einem 110 kW (150 PS) starken Elektromotor und einer 51-kWh-Batterie eine Reichweite von bis zu 339 Kilometern. Für mehr Leistung und Reichweite stehen weiterhin bewährte Optionen wie der P5 Long Range electric mit bis zu 475 Kilometern oder der P8 AWD electric mit 315 kW (428 PS) zur Verfügung. Die Batterie kann an DC-Schnellladestationen in nur 26 bis 27 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden. Das Modelljahr 2027 bringt weiterhin ein verbessertes Benutzererlebnis mit einer intuitiveren Bedienoberfläche und einer anpassbaren Inhaltsleiste. Die neue Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) ermöglicht die Nutzung der Fahrzeugbatterie zur Stromversorgung externer Geräte wie E-Bikes oder Camping-ausrüstung. Diese Funktion wird per Over-the-Air-Update auch für bereits ausgelieferte Fahrzeuge verfügbar sein. Zudem ist der Volvo EX30 Cross Country nun auch in der neuen Ausstattungslinie Plus ab 41.168 Euro (netto) erhältlich.</p>
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Erschwinglicher Game Changer
<p>Renault bringt mit dem Twingo E-Tech elektrisch ein vollelektrisches Stadtauto auf den Markt. Der kompakte Fünftürer kombiniert ikonisches Design, Vielseitigkeit und moderne Technologie zu einem Einstiegspreis von unter 20.000 Euro. Mit einer Reichweite von bis zu 262 Kilometern (WLTP) und einem effizienten Elektromotor mit 60 kW (82 PS) bietet er emissionsfreies Fahrvergnügen und niedrige Betriebskosten. Der Innenraum ist modular und geräumig, mit verschiebbaren Rücksitzen und einer umklappbaren Beifahrersitzlehne. Das Multimedia-System OpenR Link mit integriertem Google und zahlreichen Assistenzsystemen, die sonst höheren Preisklassen vorbehalten sind, machen den Twingo E-Tech elektrisch besonders attraktiv. Die One-Pedal-Funktion sorgt für entspanntes Fahren im urbanen Umfeld. Basierend auf der RGEV Small Plattform bietet der Twingo agile Fahreigenschaften und Stabilität auch außerhalb der Stadt. Mit seinem optimistischen Charakter und einer vereinfachten Angebotsstruktur setzt Renault neue Maßstäbe im A-Segment und bleibt dem Pioniergeist des ersten Twingo treu.</p>
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Neues Auto-Abo
<p>Mit DRIVIO startet ein volldigitales Auto-Abo in Deutschland, das sich an Menschen richtet, die Freiheit statt Besitz suchen. Über 100 Fahrzeugmodelle, von Stadtwagen bis E-SUV, können flexibel und vollständig digital gebucht werden. Versicherung, Wartung, Steuern und Services sind inklusive, die Laufzeiten kurz und die Kosten transparent. Hinter DRIVIO steht Gert Schaub, Pionier des Auto-Abos in Deutschland und Gründer der Fleetpool GmbH. Mit DRIVIO setzt er auf eine weiterentwickelte Mobilitätsform, die sich an den Wandel<br>von Lebensstilen anpasst. Jobwechsel, flexible Arbeitsmodelle und veränderte Mobilitätsbedürfnisse machen klassischen Fahrzeugbesitz für viele unattraktiv. DRIVIO bietet eine unkomplizierte Alternative, die Mobilität so einfach wie ein Streaming-Abo macht. Die technologische Basis bildet eine moderne Buchungsplattform, unterstützt durch ein Netzwerk von Logistik-Hubs und Handelspartnern. Nachhaltigkeit steht im Fokus: Bis 2026 sollen 40 Prozent der Fahrzeuge elektrifiziert sein.</p>
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Innovativer Kleinwagen
<p>BYD präsentiert mit dem DOLPHIN G DM-i einen innovativen Kleinwagen, der das europäische B-Segment neu definiert. Der Super-Hybrid mit DM-Technologie kombiniert die lokal emissionsfreie Mobilität eines Elektrofahrzeugs mit der Langstreckentauglichkeit eines Hybridantriebs. Der vorn positionierte Elektromotor sorgt für kraftvolle und geschmeidige Beschleunigung, während das intelligente Hybridsystem Reichweiten von über 1000 Kilometern ermöglicht – ideal für tägliche Fahrten und lange Reisen. Mit einer Länge von 4,16 Metern und einer Breite von 1,825 Metern erfüllt der DOLPHIN G DM-i die Anforderungen des europäischen Kleinwagensegments. Als erstes BYD-Modell, das gezielt für internationale Märkte entwickelt wurde, bietet er erschwingliche, nachhaltige Mobilität und moderne digitale Funktionen. Der DOLPHIN G DM-i feierte im Juni sein Debüt in Deutschland, die Auslieferungen starten im Spätsommer. BYD setzt mit diesem Modell neue Maßstäbe für Kleinwagen im elektrischen Zeitalter und macht nachhaltige Mobilität für mehr Menschen zugänglich.</p>
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Luxuslimousine
<p>Seit 2021 setzt der EQS als erste vollelektrische Luxuslimousine von Mercedes-Benz neue Maßstäbe. Mit aerodynamischen Weltrekorden und dem innovativen MBUX Hyperscreen revolutioniert er sowohl Design als auch Bedienkomfort. Die kontinuierliche Weiterentwicklung umfasst eine neue Elektroarchitektur mit 800-Volt-Technologie, optimierte Batterien und ein Zweigang-Getriebe. Das MB.OS-System macht den<br>EQS zu einem intelligenten Begleiter, der sich gemeinsam mit dem Fahrer weiterentwickelt. Innovative Features wie eine Gurtheizung und exklusive Materialien sorgen für höchsten Komfort und das typische „Willkommen-zuhause“-Gefühl. Mit einer Reichweite von bis zu 926 Kilometern ermöglicht der EQS Langstreckenfahrten ohne Zwischenstopp zum Laden. Die neue Batterietechnologie bietet dabei mehr Energie bei gleichem Gewicht sowie verkürzte Ladezeiten. Die Electric Drive Units (EDU) überzeugen durch ihre kompakte Bauweise, hohe Effizienz und Robustheit. Mit einer Rekuperationsleistung von bis zu 385 kW ermöglichen sie ein intelligentes Verzögern. Das Zweigang-Getriebe vereint Dynamik und Effizienz und ist besonders für Fahrten auf der Autobahn ideal geeignet. Der EQS führt das Erbe von Mercedes-Benz fort und setzt dabei neue Maßstäbe für die Zukunft.</p>
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Heimladekosten-Abrechnung
<p>Mercedes-Benz und TRONITY bieten Geschäftskunden in Deutschland eine innovative Lösung zur Abrechnung von Heimladekosten für elektrische Dienst- und Geschäftswagen. Die neue Softwarelösung ermöglicht eine automatisierte Erfassung und strukturierte Abrechnung der Stromkosten für das Laden von Elektrofahrzeugen zu Hause. Die Lösung basiert auf Fahrzeugdaten und funktioniert unabhängig von der verwendeten Ladehardware. Ladeereignisse werden direkt aus den Fahrzeugdaten ermittelt, automatisch zusammengeführt und in übersichtlichen Abrechnungsberichten bereitgestellt. Unternehmen können die Kosten einfach prüfen, dokumentieren und an ihre Mitarbeiter erstatten. Die automatisierte Verarbeitung der Ladedaten erleichtert die interne Buchhaltung und sorgt für transparente Abläufe im Flottenmanagement. Die Lösung unterstützt alle vollelektrischen Mercedes-Benz Pkwund Vans-Modelle sowie Plug-in-Hybride.</p>
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Innovativer Hochvoltspeicher
<p>Die BMW Group kooperiert mit Rimac Technology, um den neuen vollelektrischen BMW i7 mit einem innovativen Hochvoltspeicher auszustatten. Das Projekt kombiniert die Gen6-Zelltechnologie von BMW mit der bewährten Gen5-Modulbauweise, um die Reichweite und Ladegeschwindigkeit der Luxuslimousine deutlich zu steigern. Die Gen6-Rundzelle bietet eine 20 Prozent höhere volumetrische Energiedichte im Vergleich zu früheren prismatischen Zellen. Der Hochvoltspeicher wird auf dem neuen Rimac-Campus in Kroatien produziert und montagefertig an das BMW-Werk Dingolfing geliefert, wo die BMW 7er-Reihe gefertigt wird. Die Zusammenarbeit zeigt europäische Innovationskraft und ermöglicht eine maßgeschneiderte Lösung für den BMW i7. Rimac Technology, ein führender Tier-1-Zulieferer, bringt seine Expertise in Hochvolt-Batteriesystemen und Elektrifizierung ein. Mit dieser Partnerschaft setzt BMW neue Maßstäbe für Elektromobilität und unterstreicht den Wandel hin zu einer nachhaltigen Zukunft.</p>
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Neuer Einstiegsstromer
<p>Kia hat die Preise und Details seines neuen Elektro-SUV EV2 bekanntgegeben, der seit März bestellbar ist. Der 4,06 Meter lange EV2 bietet moderne Technologien, hohe Konnektivität und ein frisches Design. Mit einer Reichweite von bis zu 453 Kilometern (61,0-kWh-Batterie) und 317 Kilometern (42,2-kWh-Standardakku) setzt er Maßstäbe im B-Segment. Der EV2 wird in den Ausstattungslinien Light, Air, Earth und GT-Line angeboten. Bereits die Basisversion Light überzeugt mit Panoramadisplay, LED-Scheinwerfern, Klimaautomatik und umfangreichen Assistenzsystemen. Kia gewährt eine 7-Jahre-Herstellergarantie, acht Jahre Batteriegarantie (oder 160.000 km) und eine zweijährige Premium-Mobilitätsgarantie. Die ersten Modelle rollen seit April zu den Kunden, weitere Varianten folgen bis Oktober. Der EV2 ergänzt Kias Elektropalette als attraktives Einstiegsmodell mit hoher Alltagstauglichkeit und modernster Ausstattung.</p>
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Infotainment der nächsten Generation
<p>Die Hyundai Motor Group hat „Pleos Connect“ vorgestellt, ein innovatives Infotainmentsystem, das Mobilität neu definiert. Basierend auf Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Offenheit kombiniert es KI-Technologie mit einer mobilfreundlichen Plattform. Das System wird durch Over-the-Air-Updates kontinuierlich erweitert und ist im Mai in Korea mit dem Hyundai GRANDEUR gestartet, gefolgt vom europäischen Debüt im Hyundai IONIQ 3. Pleos Connect bietet ein intuitives Cockpit mit zwei Hauptdisplays, modularer Navigation und dem KI-Sprachassistenten Gleo AI, der kontextbezogene Befehle versteht und personalisierte Dienste ermöglicht. Der neue App-Market integriert Drittanbieter-Dienste wie YouTube und Spotify und schafft ein offenes Ökosystem für Entwickler. Mit Pleos Connect setzt Hyundai auf eine SDV-Architektur und ebnet den Weg zu einer softwaregesteuerten Mobilitätszukunft, die Komfort, Sicherheit und Innovation vereint.</p>
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KI-Sprachassistent
<p>Volvo integriert den KI-Sprachassistenten Google Gemini in seine Modellpalette, beginnend mit dem Volvo EX60. Gemini versteht natürliche Unterhaltungen und den Kontext, wodurch die Interaktion mit dem Fahrzeug intuitiver und komfortabler wird. Fahrer können Nachrichten senden, Zwischenstopps planen oder Aktivitäten am Zielort finden – alles per Sprachbefehl. Die Einführung startet in den USA und wird schrittweise weltweit ausgeweitet. Gemini ist für Volvo-Modelle ab 2021 mit integriertem Google-Infotainmentsystem verfügbar. Durch Over-the-Air-Updates bringt Volvo Cars neue Software-Erlebnisse auch in Fahrzeuge, die bereits auf der Straße unterwegs sind. So startete Volvo Cars im März eines der bislang umfassendsten Infotainment-Updates eines Automobilherstellers und begann mit der Einführung von Volvo Car UX – einem verbesserten und intuitiveren Benutzererlebnis – für Millionen von Kunden weltweit.</p>
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Ladebordstein
<p>DKV Mobility und Rheinmetall haben den Rheinmetall-Ladebordstein in das DKV-Ladeökosystem integriert. Die innovative Ladetechnologie, direkt im Bordstein verbaut, steht seit März allen DKV-Kunden zur Verfügung. Unternehmen können den Ladebordstein auf ihren Parkflächen einsetzen, sofern die baulichen Voraussetzungen erfüllt sind, und ihn vollständig in das bestehende System einbinden. DKV Mobility übernimmt die Backend-Integration und bietet Services wie die Abrechnung von Ladevorgängen. Der Rheinmetall-Ladebordstein gilt als Besonderheit im Markt. Im Gegensatz zu klassischen Wallboxen oder freistehenden Ladesäulen ist die Ladeinfrastruktur direkt im Bordstein integriert. Gerade für Standorte mit begrenztem Platzangebot oder hohen gestalterischen Anforderungen bietet die Lösung eine alternative Form der Ladeinfrastruktur. Die Lösung wurde bereits erfolgreich an Rheinmetall-Standorten getestet.<br> </p>
Nachrichten
Inspirierter Innenraum
<p>Mit dem vollelektrischen Mazda CX-6e präsentiert Mazda einen Innenraum, der japanische Ästhetik, präzise Handwerkskunst und Alltagstauglichkeit vereint. Das Design, geprägt vom Mazda Motor Europe Team, setzt auf die Philosophie „ma“, die Ausgewogenheit und Leere betont. Das Ergebnis ist ein klar strukturiertes, ruhiges und großzügiges Interieur, das Komfort und intuitive Bedienbarkeit bietet. Hochwertige Materialien wie Maztex-Sitzbezüge, halbmatte Akzente und eine beleuchtete Mittelkonsolenabdeckung unterstreichen die Verbindung von Raffinesse und Nachhaltigkeit. Die Innenraumgestaltung fördert natürliche Interaktion und ein ablenkungsfreies Fahrerlebnis. Drei Farb- und Materialausführungen schaffen eine Atmosphäre von Ruhe und emotionalem Wohlbefinden. Der Mazda CX-6e, in einem modernen und zeitlosen Design, das Mazdas japanisches Erbe bewahrt, wird ab Spätsommer 2026 erhältlich sein.</p>
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Energiehandel
<p>Die Volkswagen Group hat in Salzgitter den ersten Großspeicher ihrer Energietochter Elli in Betrieb genommen. Mit einer Leistung von 20 MW und einer Speicherkapazität von 40 MWh steigt Volkswagen in den Energiespeicher- und Energiehandelsmarkt ein. Der Großspeicher stabilisiert das Stromnetz, indem er überschüssige Energie speichert und in Dunkelphasen abgibt. Parallel starten Leistungstests für den Handel an der europäischen Strombörse EPEX. Die Batteriesysteme basieren auf der Unified Cell der konzerneigenen PowerCo und schaffen ein geschlossenes Batterie-Ökosystem von der Zellfertigung bis zur Energievermarktung. Elli agiert als aktiver Speicherbetreiber und optimiert die Anlagen algorithmisch, um Erlöse zu maximieren und Systemdienstleistungen bereitzustellen. Das PowerCenter ist ein strategischer Meilenstein, der die Verbindung von Elektromobilität und Energieinfrastruktur stärkt.</p>
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Noch funktionaler
<p>Audi hat den Q4 e-tron umfassend überarbeitet und macht ihn noch funktionaler und komfortabler. Das Modell überzeugt mit einem modernen Design, neuen Licht-Features und einem großzügigen Innenraum. Zu den Highlights zählen mehr Reichweite, höhere Ladeleistung und die Möglichkeit des bidirektionalen Ladens, wodurch der Q4 e-tron elektrische Geräte betreiben oder als Stromspeicher für ein Haus dienen kann. Die Reichweite des Q4 Sportback e-tron performance wurde auf bis zu 592 Kilometer gesteigert, während die maximale DC-Ladeleistung bei den quattro-Modellen auf 185 kW erhöht wurde. Die Hochvoltbatterie kann in nur 27 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden. Zudem bietet der Q4 e-tron eine erhöhte Anhängelast von 1.800 kg und ein Kofferraumvolumen von bis zu 1.487 Litern. Die neuen Modelle sind seit Mai bestellbar, mit Preisen ab 39.915 Euro (netto) für den Q4 SUV e-tron und 41.554 Euro (netto) für den Q4 Sportback e-tron.</p>
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Kooperation
<p>ATU treibt den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur voran. In Kooperation mit GEPVOLT entstehen an 20 Filialen hochleistungsfähige Schnellladesäulen mit intelligenten Batteriespeichersystemen. Langfristig ist der Rollout auf 275 weitere Standorte geplant. Bereits heute sind 117 ATU-Filialen mit Schnellladesäulen ausgestattet. GEPVOLT setzt auf „Made in Germany“-Technologie und kombiniert leistungsstarke Batteriespeicher mit Schnellladepunkten. Dieses Konzept ermöglicht hohe Ladeleistungen ohne teure Netzverstärkungen, senkt Netzanschlusskosten und unterstützt die Dekarbonisierung. ATU entwickelt sich so vom klassischen Werkstattstandort zum regionalen Mobility Hub. Parallel investiert ATU in hochqualifizierte Mitarbeiter und spezialisierte Werkstattinfrastruktur, um Elektrofahrzeuge fachgerecht zu warten und zu reparieren. ATU positioniert sich damit als Vorreiter der Mobilität von morgen.</p>
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Zusammenarbeit
<p>Dataforce und die Autobusiness Partner Service GmbH (APS) haben eine strategische Zusammenarbeit gestartet, um die Mitgliedsbetriebe des Volkswagenund Audi-Partnerverbandes (VAPV) gezielt zu unterstützen. Ziel ist es, durch datenbasierte Marktanalysen und konkrete Vertriebsimpulse die Wettbewerbsfähigkeit der Händler zu stärken. Im Rahmen der Kooperation erhalten die Betriebe Zugang zu exklusiven Marktreports, darunter Pkw- und Nutzfahrzeug-Regionalberichte, sowie vorqualifizierte Unternehmenskontakte für die B2B-Akquise. Autohäuser profitieren von vereinbarten Terminen mit potenziellen Neukunden und praxisnahen Webinaren, die aktuelle Marktentwicklungen und Vertriebsstrategien vermitteln. Die Zusammenarbeit bündelt Markttransparenz und vertriebliche Unterstützung, um den Automobilhandel in einem dynamischen Umfeld nachhaltig erfolgreich zu machen.</p>
Nachrichten
Neues Angebot
<p>Ayvens erweitert sein Portfolio mit „Benefit Car – powered by eclara“, einer nachhaltigen Mobilitätslösung für Unternehmen. Das Angebot kombiniert Elektroauto-Leasing über Gehaltsumwandlung mit einem umfassenden Servicepaket. Von der Einführung bis zur Fahrzeugrückgabe begleitet Ayvens die Unternehmen, inklusive Beratung, Kommunikation und Support. Mitarbeiter wählen ihr Wunschfahrzeug online über die eclara-Plattform, während der Leasingvertrag direkt bei Ayvens im Namen des Arbeitgebers abgeschlossen wird. Unternehmen minimieren Risiken durch flexible Ratenausfallversicherungen und profitieren von steuerlichen Vorteilen sowie einer verbesserten Klimabilanz. „Benefit Car“ stärkt die Arbeitgeberattraktivität und bietet einen zertifizierten Nachweis über CO<sub>2</sub>-Einsparungen, wodurch der Pendelverkehr zum Hebel für nachhaltige Mobilität wird.</p>
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Übergabe
<p>Geely Auto feiert einen Meilenstein: In Königswinter wurde das erste Kundenfahrzeug der Marke in Deutschland an Filippo Iannarone übergeben. Die Übergabe bei Müller Motors markiert den offiziellen Start der Marke auf dem deutschen Markt. Anwesend waren unter anderem Zack Zhang, Managing Director Geely Auto Deutschland, und Janos Gyergyoi, Geschäftsführer Müller Motors. „Die Übergabe steht für das Vertrauen eines deutschen Kunden in Geely und unser langfristiges Versprechen“, so Zack Zhang. Mit modernen Technologien, 5-Sterne-Euro-NCAP-Sicherheitsstandards, einer 8-jährigen Garantie und deutscher Entwicklungsund Forschungskompetenz will Geely die Marke in Deutschland etablieren. Der erste Kunde, Filippo Iannarone, lobte Design, Komfort und das leise Fahrerlebnis. Geely plant, seine Präsenz in Deutschland weiter auszubauen und ein stabiles Händler- und Servicenetz zu etablieren.</p>
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Mobilitätssicherung
<p>Euromaster Deutschland geht eine Partnerschaft mit dem Schadenmanagement-Spezialisten FMS-Fleet Mobility Solutions ein. Ziel der Kooperation ist es, Unternehmen mit Fuhrparks jeder Größe eine effiziente und ganzheitliche Mobilitätssicherung zu bieten. FMS-Fleet Mobility Solutions bietet digitales, transparentes und kundenorientiertes Schadenmanagement. Durch die Zusammenarbeit mit der Michelin-Tochter erweitert FMS nun sein Leistungsportfolio um die leistungsstarke Euromaster-One-Stop-Solution mit Reifenservice, Wartung, Verschleißreparaturen und Autoglas. FMS sorgt mit digitalen Prozessen, umfassendem Branchen-Know-how und einem starken Netzwerk dafür, dass Fuhrparks jeder Größe wirtschaftlich und zuverlässig mobil bleiben. Die Kooperation verbindet die digitalen Kompetenzen von FMS mit dem flächendeckenden Servicenetz und der technischen Expertise von Euromaster.</p>
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Erweiterung
<p>InNuce Solutions baut sein Team gezielt weiter aus, um die Unternehmensskalierung, den anstehenden Produkt-Relaunch sowie den Ausbau des Serviceangebots voranzutreiben. Zum 01. März startete Oliver Rodriguez als Application Support Manager, zum 01. April verstärkte Manav Sood das Team als DevOps-Administrator, und seit dem 01. Mai ergänzt Marwan Esmaail die Entwicklung als Frontend-Entwickler. Mit diesen strategischen Neuzugängen möchte das Unternehmen nicht nur seine internen Prozesse optimieren, sondern auch die Kundenzufriedenheit durch verbesserte Dienstleistungen und innovative Lösungen steigern. Weitere Positionen sind bereits ausgeschrieben beziehungsweise in Planung, darunter ein Head of Sales sowie zusätzliche Kapazitäten im Technical Support. Ziel ist es, die Marktposition von InNuce Solutions nachhaltig zu stärken und die Weichen für weiteres Wachstum zu stellen.</p>
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Update
<p>Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert den neuen Caddy mit frischem Design und praktischen Neuerungen. Der beliebte Hochdachkombi, seit 2003 fast 2,9 Millionen Mal gebaut, erhält neue Außenfarben, 16- bis 18-Zoll-Felgen und eine umgestaltete Frontschürze. Mit Varianten wie Cargo, Pkw, Maxi oder Caddy Flexible bietet er verschiedene Lösungen für Handwerker. Der Caddy Flexible verwandelt sich beispielsweise mit einem Handgriff vom Fünfsitzer-Pkw in einen zweisitzigen Transporter. Bis zu sieben Sitze, 3.100 Liter Laderaum (Cargo Maxi) und eine Anhängelast von 1.500 kg machen ihn vielseitig. Der eHybrid fährt bis zu 122 km rein elektrisch und bietet eine Gesamtreichweite von 620 km. Ob für Auslieferungen, Geschäftsreisen oder als Taxi – der Caddy ist modular, flexibel und zuverlässig. Mit bis zu fünf Jahren Garantie und hohem Wiederverkaufswert bleibt er ein gefragter Begleiter.</p>
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Neudefinition
<p>Mit dem elektrischen VLE definiert Mercedes-Benz Raum, Komfort und Vielseitigkeit neu. Basierend auf einer modularen Van-Architektur vereint der VLE den Fahrkomfort einer Limousine mit der Geräumigkeit eines MPV. Dank 800-Volt-Technologie und ultraschnellem Laden bietet er eine Reichweite von über 700 km (WLTP) und lädt in nur 15 Minuten bis zu 355 km nach. Das Design beeindruckt mit einer stromlinienförmigen Silhouette (cw-Wert 0,25) und einem großzügigen Interieur für bis zu acht Personen. Die AIRMATIC Luftfederung sorgt für ein geschmeidiges Fahrgefühl, während die Hinterachslenkung den Wendekreis auf 10,9 Meter reduziert. Das flexible Sitzkonzept „Roll & Go“ ermöglicht müheloses Verschieben und Entfernen der Sitze, während die elektrische „Sitzballett“-Funktion per App oder Display gesteuert werden kann. Das digitale Erlebnis wird durch MB.OS und MBUX revolutioniert: Ein Panorama-Screen mit 8K-Auflösung verwandelt den Fond in einen Kinosaal oder Arbeitsraum.<br> </p>
Nachrichten
Kompakt, effizient und wirtschaftlich
<p>Ford Pro erweitert die Transit-Familie um den kompakten, elektrischen Transit City, der speziell für innerstädtische Einsätze konzipiert wurde. Der frontgetriebene Transporter kommt Ende des Jahres als Kastenwagen mit zwei Radständen und Höhen sowie als Fahrgestell mit Einzelkabine auf den Markt. Die größere L2H2-Version bietet über 3 Meter Ladelänge, 8 m<sup>3</sup> Stauraum und eine Nutzlast von 1.275 kg. Der E-Motor leistet 110 kW (150 PS), während die 56-kWh-Batterie eine Reichweite von bis zu 254 km ermöglicht. Ford Pro setzt dabei auf Effizienz: Der Akku lädt in 33 Minuten auf 80 Prozent und bietet eine One-Pedal-Drive-Option für rekuperierendes Fahren. Serienmäßig sind unter anderem Sitzheizung, Rückfahrkamera, Park-Pilot-Sensoren und ein 12-Zoll-Touchscreen. Mit robustem Design, geringem Wartungsaufwand und einer Garantie von bis zu acht Jahren oder 160.000 km ist der Transit City eine wirtschaftliche Lösung für Gewerbekunden.</p>
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Neue Sommerreifen
<p>ATU stellt den Sommerreifen „Norauto Prevensys 5“ vor, der mit hoher Laufleistung, optimiertem Rollwiderstand und verbesserter Nasshaftung überzeugt. Entwickelt in Zusammenarbeit mit Norauto und einem führenden Reifenhersteller, bietet der Reifen eine Haltbarkeitsgarantie von über 50.000 Kilometern innerhalb von fünf Jahren. Die Highlights des Prevensys 5 umfassen eine Laufleistung von bis zu 50.000 km, reduzierten Rollwiderstand für geringeren Kraftstoffverbrauch und Emissionen sowie eine „A“-Einstufung bei der Nasshaftung. Der Reifen besteht zu 35 Prozent aus biobasierten oder recycelten Materialien und ist ideal für Elektrofahrzeuge dank leisen Fahrkomforts und hoher Effizienz. Unabhängige Tests von DEKRA bestätigen die Premium-Lebensdauer des Reifens. Kunden können den Prevensys 5 seit März in allen ATU-Filialen und online erwerben – mit einer risikofreien Testphase von zwei Wochen.</p>
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Reifen ohne Kompromisse
<p>Mit dem Vector All Season 4 setzt Goodyear neue Maßstäbe im Segment der Ganzjahresreifen. Nach vier Jahren intensiver Entwicklung und Tests präsentiert der Hersteller einen Reifen, der keine Kompromisse eingeht. Dank der WeatherReady<sup>TM</sup>-Technologie bietet er souveräne Performance bei wechselhaften Wetterbedingungen und überzeugt durch Sicherheit, Effizienz und Komfort. Das V-förmige Profildesign sorgt für optimalen Grip, verbesserte Aquaplaning-Resistenz und Stabilität auf trockener, nasser und schneebedeckter Fahrbahn. Eine optimierte Druckverteilung und eine fortschrittliche Laufflächenmischung erhöhen die Haltbarkeit und reduzieren den Rollwiderstand. Der Reifen ist für alle Fahrzeugtypen geeignet und bietet eine hochwertige Optik mit kontrastreicher Seitenwand. Er ist ein Statement für Beständigkeit und erfüllt die hohen Ansprüche moderner Premiumfahrzeuge – verlässlich zu jeder Jahreszeit.</p>
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Erstausrüstung
<p>Volkswagen stattet den neuen T-Roc ab Werk mit Continental-Reifen aus. Freigegeben sind die Sommerreifen EcoContact 7 und EcoContact 7S in Größen von 16 bis 19 Zoll. Für die kalte Jahreszeit empfiehlt VW den WinterContact TS 870 P sowie den Ganzjahresreifen AllSeasonContact 2. Der EcoContact 7 überzeugt durch Energieeffizienz dank einer speziellen Gummimischung und der Smart-Energy-Casing-Technologie, die den Rollwiderstand reduziert. Das aerodynamische Design der Seitenwand mit „Aerodimple“-Struktur minimiert Luftverwirbelungen, während das Silent-Pattern-Profil die Abrollgeräusche senkt – ideal für den Stadtverkehr. Der WinterContact TS 870 P bietet sicheren Grip auf Schnee und Eis, kurze Bremswege und zuverlässiges Handling bei niedrigen Temperaturen. Der AllSeasonContact 2 ist die perfekte Wahl für ganzjährige Performance bei wechselhaften Bedingungen. Continental setzt mit diesen Reifen neue Maßstäbe für Komfort und Sicherheit.</p>
Personalien
Personalien
Eva Büchel
<p>Seit dem 1. Mai 2026 ist <strong>Eva Büchel</strong> als Director Operations bei der Europcar Mobility Group Germany tätig. Sie verfügt über mehr als 13 Jahre Erfahrung in der Mobilitäts- und Reisebranche sowie umfassende Expertise in der operativen Führung von Autovermietungsstandorten.</p>
Personalien
Dr. Georg Schulte
<p>Zum 1. April 2026 hat <strong>Dr. Georg Schulte</strong> die Position des Direktors Service bei der Mazda Motors Deutschland GmbH übernommen. Seit 2005 ist Schulte für die deutsche Mazda-Organisation tätig und hat verschiedene Stationen in den Bereichen Finanzanalyse, Außendienst und Vertrieb durchlaufen. Zuletzt war er als Senior Manager Digital Business tätig.<br> </p>
Personalien
Björn Meyer
<p><strong>Björn Meyer</strong> bringt seit dem 1. Mai 2026 seine langjährige Erfahrung und umfassende Branchenkenntnis als Key Account Manager bei der DAT AUTOHUS AG ein. Der erfahrene Automotive-Experte verfügt über rund 25 Jahre Know-how im Gebrauchtwagengeschäft sowie über fundierte Expertise im Fahrzeugverkauf und -einkauf.</p>
Personalien
Florian Nemitz
<p><strong>Florian Nemitz</strong> hat am 1. April die Position des CEO von smart Deutschland übernommen. Seit 2021 ist er als Head of Sales für die Vertriebsentwicklung von smart in Deutschland verantwortlich und hat den Markteintritt sowie den Ausbau der Marke maßgeblich mitgestaltet.</p>
Personalien
Manuela Hotop und Christoph Genahl
<p>Die Kazenmaier Leasing GmbH hat ihr Management-Team erweitert: Seit dem 1. Januar 2026 wird Geschäftsführer Max Nastold von <strong>Manuela Hotop</strong> als Chief Marketing Officer unterstützt. Zudem verstärkt seit dem 1. April <strong>Christoph Genahl</strong> das Team in der Position des Vertriebsleiters Fahrzeuge. Genahl wechselte im Jahr 2024 als Key-Account-Manager zu Kazenmaier Leasing, nachdem er bereits verschiedene Führungspositionen unter anderem bei Sixt Leasing, Company Bike und Fisker innehatte. Manuela Hotop verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Marketing sowie in der Unternehmenskommunikation und bringt umfassende Branchenkenntnisse im Bereich Elektromobilität mit.</p>
Personalien
Daniel Schnell
<p><strong>Daniel Schnell</strong> hat zum 1. April 2026 die Position des Managing Director der Suzuki Deutschland GmbH übernommen. Seit Februar 2020 ist Schnell Teil von Suzuki Deutschland: Er begann als General Manager Sales Automobile und wurde 2021 zum Deputy Managing Director ernannt. Mit seiner Ernennung ist Schnell der erste deutsche Geschäftsführer in der 50-jährigen Geschichte von Suzuki Deutschland.</p>
Personalien
Andreas Krause
<p><strong>Andreas Krause</strong> wird ab dem 1. Juli 2026 die Position des Vertriebsdirektors bei Hyundai Motor Deutschland übernehmen. Zuvor war er 26 Jahre lang für den Volkswagen Konzern tätig, zuletzt als Senior Director Sales & Marketing im europäischen Vertrieb der Marke Audi. Zudem konnte er wertvolle internationale Erfahrungen in verschiedenen Schlüsselmärkten sammeln.</p>
Personalien
Julien Lebrun
<p><strong>Julien Lebrun</strong> wird zum 1. September 2026 die Position des Managing Directors bei Dacia Deutschland übernehmen. Seit 2001 ist Lebrun für die Renault Group tätig und bringt insgesamt 28 Jahre Erfahrung in der Automobilbranche mit.</p>
Personalien
Henning Schulzki
<p><strong>Henning Schulzki </strong>hat zum 2. Januar 2026 die Leitung des Vertriebs Deutschland bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) übernommen. Er bringt mehr als zwanzig Jahre Erfahrung im Automobilvertrieb mit und verfügt über umfangreiche nationale sowie internationale Vertriebskompetenz innerhalb des Volkswagen Konzerns.</p>
Personalien
Roland Meyer
<p>Der Finanzierungsspezialist DLL hat <strong>Roland Meyer</strong> zum neuen Geschäftsführer für die DACH-Region und Polen ernannt. Meyer bringt mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in den Bereichen Leasing, Mobilität und Finanzierung mit. Nach Führungspositionen bei LeasePlan Germany, Athlon Car Lease und zuletzt als Vorstandsmitglied und Chief Sales Officer der Choice AG kehrt er nun zu DLL zurück.</p>
Personalien
René Müller
<p><strong>René Müller</strong> hat zum 15. April die Position des Vertriebsleiters bei Volvo Deutschland übernommen. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der deutschen Automobilbranche und war in verschiedenen Führungspositionen tätig, unter anderem bei Mercedes-Benz und smart, insbesondere in den Bereichen Vertrieb sowie B2Bund Flottenverkauf.</p>
Personalien
Christian Lochner und Andreas Mehrfeld
<p>Die Zeekr Germany GmbH hat zwei Positionen neu besetzt: Seit April ist <strong>Christian Lochner</strong> als Key Account Manager Germany tätig. Lochner bringt mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Automobilbranche mit, unter anderem bei BYD, Kia, Mitsubishi sowie im Umfeld von Stellantis. Bereits seit März bekleidet <strong>Andreas Mehrfeld</strong> die Position des Fleet Sales Lead. Mehrfeld verfügt über umfangreiche Kenntnisse im Bereich Automotive, Fahrzeugvertrieb und Elektromobilität und war zuletzt als Senior Key Account Manager Automotive bei der Creditplus Bank AG tätig.</p>
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Abo
Digital oder gedruckt
Management
Management
Technologie gestaltet die Flottenzukunft
<p>Interview mit Ralf Weichselbaum, Leiter Verkauf Neuwagen in Deutschland, und Carsten Kortüm, Leiter Verkauf Großkunden, bei der AUDI AG</p>
Management
Immer diese „immer größeren Herausforderungen“
<p>Krisenvokabular ist en vogue. Dabei brauchen wir gerade jetzt mehr Gelassenheit im Umgang mit Wandel und einen Perspektivwechsel, der Entwicklungen nicht nur als Belastung, sondern auch als echte Chance versteht.</p>
Management
Vielfalt, Innovationen und Kundenbindung
<p>Interview mit Tobias Krumnikl, Abteilungsleiter Flotten- und Gebrauchtwagenstrategie bei der Hyundai Motor Deutschland GmbH</p>
Management
Ganzheitliche Mobilitätskonzepte fördern Vielfalt und Innovation
<p>Interview mit Holger Büscher, Geschäftsführer der akf servicelease GmbH, in Wuppertal</p>
Management
Transparenz statt Überraschung
<p>Interview mit Sten Rauch (Geschäftsführer) und Thomas Tietje (Head of Sales and Business Development) von RONYA</p>
Management
Hätten Sie’s gewusst?
<p>Eigentlich kennen wir uns alle gut aus im Straßenverkehr. 90 Prozent der Autofahrer geben in Umfragen regelmäßig an, dass sie sich selbst zu den zehn Prozent der besten Fahrzeuglenker zählen. Die kleinen Gemeinheiten im Verkehrsrecht beleuchten wir regelmäßig in unserer Rubrik.</p>
Management
10 Jahre „Flotte! Der Branchentreff“ – Jubiläum der Superlative
<p>Deutschlands Flottenevent des Jahres hat auch in diesem Jahr erneut unter Beweis gestellt, warum es der zentrale Treffpunkt der Fuhrparkbranche ist. Am 25. und 26. März öffnete die Messe ihre Tore und feierte dabei ein ganz besonderes Jubiläum: 10 Jahre „Flotte! Der Branchentreff“.</p>
Management
Das unterschätzte Baltikum
<p>Lettland begeistert mit weiter Ostseeküste, eleganten Jugendstilfassaden und nordisch-baltischem Lebensgefühl – und ist auch für Deutsche ein zunehmend interessantes Ziel. Von Frankfurt oder München aus ist Riga schnell erreicht. Neben Tourismus prägen Holzverarbeitung, Logistik, IT-Dienstleistungen und Industrie das Land. Wer beruflich oder privat nach Lettland reist, sollte dennoch Besonderheiten kennen – von Verkehrsregeln über Tempolimits bis hin zu teils empfindlichen Bußgeldern.</p>
Management
Flexibilität am Haken
<p>Fahrzeuge in Firmenflotten mit Anhängerkupplung ermöglichen den Nutzern eine flexible Erweiterung der Transportkapazitäten und eröffnen vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Immer mehr Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern daher, Dienstwagen mit einer Anhängerkupplung auszustatten. Diese Entscheidung bietet zahlreiche Vorteile, setzt jedoch auch ein umfassendes Verständnis der rechtlichen und praktischen Rahmenbedingungen voraus.</p>
Management
Ein Blick in die Zukunft
<p>Der Verband markenunabhängiger Mobilitäts- und Fuhrparkmanagementgesellschaften e. V. (VMF) lud am 21. April zum 19. VMF Branchenforum nach Hamburg ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand dabei die Frage, wie gebrauchte batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) künftig wirtschaftlich erfolgreich vermarktet werden können. Experten aus den Bereichen Markt, Technologie und Praxis kamen zusammen, um in Vorträgen und Diskussionen Lösungsansätze für diese Herausforderung zu erarbeiten.</p>
Innovation & Technik
Innovation & Technik
Elegant und schnell
<p>Mit dem Volvo ES90 haben die Schweden eine elegante Business-Limousine auf den Markt gebracht. Und die Antriebe? Nur noch elektrisch. Dank 800-Volt-Technologie kommen aber selbst Außendienstler mit dem feinen Auto zurecht.</p>
Innovation & Technik
Ziemlich sympathisch
<p>Mit dem Renault 4 ist den Franzosen ein guter Wurf gelungen. Der Kleinwagen wirkt erstens sympathisch und hat zweitens funktionale Elemente. Und ein Allrounder ist er trotz den Kleinwagensegments obendrein.</p>
Innovation & Technik
Das Lademonster!
<p>Mercedes-Benz hat mit dem neuen CLA das perfekte Außendienst-Fahrzeug gebaut. Der Kompakte ist brutal effizient, dynamisch und hinreichend komfortabel. Flottenmanagement hat ihn ausgiebig getestet.</p>
Innovation & Technik
Solide Alltagskost
<p>Mit dem Škoda Kodiaq gibt es solide Alltagskost und eine wahnsinnige Bandbreite, vor allem bei den Antrieben. Flottenmanagement war mit dem Plug-in-Hybrid unterwegs, der das Beste aus zwei Welten miteinander verbindet</p>
Innovation & Technik
Familientransporter
<p>Der Volkswagen ID.7 Tourer als GTX gehört zu den klassischen Wölfen im Schafspelz. Seine brachiale Gewalt unter dem Blech sieht man ihm nicht an. Außerdem ist der Kombi schön komfortabel.</p>
Innovation & Technik
Klein und giftig
<p>Hot Hatch ohne Reue gefällig? Dann wäre die Alpine A290 genau die richtige Wahl. Der giftige Stromer sieht nicht nur cool aus, sondern macht auch verdammt viel Spaß. Flottenmanagement hat ihn gefahren.</p>
Innovation & Technik
Strom-Sturm aus Fernost
<p>Schneller als mit einem Xpeng G6 kann man heutzutage fast nicht laden. Und wenn man die Allradvariante nimmt, kommt man auch noch verdammt schnell voran. Flottenmanagement hat es ausprobiert.</p>
Innovation & Technik
Polestar 4
<p>Der Polestar 4 präsentiert sich als vollelektrisches SUV, das sowohl Fahrdynamik als auch Nachhaltigkeit in den Fokus stellt. Im Alltag überzeugt das Fahrzeug durch eine gelungene Kombination aus Leistung und Komfort. Die Fahrwerksanpassungen sorgen für ein ausgewogenes Fahrgefühl, während die elektrische Antriebstechnologie eine leise und effiziente Fortbewegung ermöglicht. Im Test zeigt sich der Polestar 4 dank verbesserter Lenkpräzision und optimierter Abstimmung als agil und komfortabel – sowohl bei sportlicher Fahrweise als auch im täglichen Gebrauch. Die Verbindung aus sportlicher Dynamik und Nachhaltigkeitsfokus macht das Modell zu einer attraktiven Option für Fahrer, die moderne Elektromobilität schätzen. Insgesamt präsentiert sich der Polestar 4 so als durchdachtes Elektrofahrzeug.</p>
Innovation & Technik
Alfa Romeo Junior
<p>Der überarbeitete Alfa Romeo Junior zeigt sich als kompakter SUV, der die sportliche DNA der Marke mit moderner Technologie vereint. Mit klaren Linien und einem markanten Design bleibt der Junior seinem charakteristischen Stil treu, während funktionale Anpassungen den Fahrkomfort und die Alltagstauglichkeit verbessern. Die Fahrdynamik überzeugt durch Agilität und Präzision, unterstützt von einem abgestimmten Fahrwerk sowie modernen Assistenzsystemen. Das Exterieur besticht durch eine sportliche und dynamische Gestaltung. Neu gestaltete Leichtmetallfelgen, darunter die 18-Zoll-Aero-Variante, greifen die Motorsporttradition der Marke auf und verleihen dem Fahrzeug eine starke optische Präsenz. Die Überarbeitungen in Design, Technik und Ausstattung unterstreichen Alfa Romeos Fokus auf ein ausgewogenes Fahrerlebnis.</p>
Innovation & Technik
Mitsubishi Eclipse Cross
<p>Mitsubishi Motors hat mit dem neuen Eclipse Cross ein vollelektrisches Kompakt-SUV, das die Modelloffensive der Marke im C-Segment fortsetzt. Das Fahrzeug vereint eine leistungsstarke Batterie mit einem klaren, modernen Design und überzeugt durch seine Alltagstauglichkeit. Mit einer Länge von 4,54 Metern bleibt der Eclipse Cross kompakt, während die markante Frontpartie und die charakteristische „J-Form“-Seitenlinie das Design prägen. Technisch ist der Eclipse Crossmit einer 87-kWh-Batterie ausgestattet, die eine Reichweite von bis zu 635 Kilometern nach WLTP ermöglicht. Serienmäßig unterstützt das Modell das AC-Laden mit 11 kW, optional ist auch ein dreiphasiges Laden mit 22 kW verfügbar. Zudem ist DC-Schnellladen mit bis zu 150 kW möglich, wodurch sich die Batterie in etwa 37 Minuten von 15 auf 80 Prozent aufladen lässt. Ab Mitte 2026 wird zudem eine Mid-Range-Batterie-Variante angeboten, um die Modellpalette zu erweitern.</p>
Innovation & Technik
Audi RS 5 Avan
<p>Audi vereint mit dem RS 5, dem ersten Hochleistungs-Plug-in-Hybrid (PHEV) der Marke, sportliche Performance mit moderner Hybrid-Technologie. Der 2,9-Liter-V6-Biturbo-Motor leistet 375 kW (510 PS) und wird von einer 130 kW starken Elektromaschine unterstützt, was eine maximale Systemleistung von 470 kW ermöglicht. Besonders bemerkenswert ist der neu entwickelte Antriebsstrang mit Dynamic Torque Control, der erstmals ein elektromechanisches Torque Vectoring an der Hinterachse bietet. Diese Technologie optimiert die Kraftverteilung zwischen den Rädern und steigert sowohl die Agilität als auch die Stabilität des Fahrzeugs. Optisch überzeugt der RS 5 durch eine breitere Karosserie und markante Designelemente wie den Singleframe-Grill sowie die abgedunkelten Matrix-LED-Scheinwerfer. Insgesamt präsentiert sich der RS 5 als technisch ausgereiftes Fahrzeug, das Fahrspaß mit Alltagstauglichkeit verbindet.</p>
Innovation & Technik
Hyundai IONIQ 3
<p>Hyundai bringt mit dem IONIQ 3 ein vollelektrisches Kompaktmodell, das speziell für europäische Kunden entwickelt wurde. Das Fahrzeug überzeugt durch eine ausgewogene Kombination aus Reichweite, Komfort und moderner Technologie und positioniert sich damit als ernstzunehmender Wettbewerber im Segment der Elektro-Kompaktwagen. Mit einer Reichweite von bis zu 496 Kilometern (WLTP) und einer Ladezeit von nur 29 Minuten, um den Akku von 10 auf 80 Prozent zu laden, erweist sich der IONIQ 3 als praktischer Begleiter im Alltag. Die neue „Aero Hatch“Karosserie verbindet aerodynamische Effizienz mit einem Innenraum, der durch das „Furnished Space“-Konzept eine wohnliche Atmosphäre schafft. Technologisch wartet der IONIQ 3 mit dem neuen Pleos Connect-Infotainmentsystem auf, das auf Android Automotive OS basiert, und bietet eine intuitive Bedienung sowie nahtlose Konnektivität.</p>
Innovation & Technik
VW ID. Polo
<p>Volkswagen bringt mit dem ID. Polo eine vollelektrische Variante seines beliebten Kleinwagens auf den Markt. Das Modell soll Elektromobilität für eine breite Zielgruppe zugänglich machen und überzeugt dabei mit einem attraktiven Einstiegspreis von 21.004 Euro (netto). Mit einer Reichweite von bis zu 454 Kilometern (WLTP) und serienmäßigem DC-Schnellladen erweist sich der ID. Polo als alltagstauglich. Er ist in drei Leistungsstufen erhältlich, wobei die Batteriekapazitäten je nach Variante Reichweiten zwischen 329 und 454 Kilometern ermöglichen. Der Innenraum bietet dank der elektrischen Plattform MEB+ ein großzügiges Platzangebot: Mit einem Kofferraumvolumen von bis zu 441 Litern übertrifft der ID. Polo seinen Vorgänger deutlich. Ob er an dessen Erfolg anknüpfen kann, bleibt abzuwarten – die technischen und praktischen Voraussetzungen dafür sind jedoch gegeben.</p>
Innovation & Technik
Aristokratische Basis
<p>Der Range Rover ist noch immer das Standardwerk im Bereich der komfortablen Luxus-Offroader. Das Konzept funktioniert auch als Plug-in-Hybrid ausgezeichnet.</p>
Innovation & Technik
Opel für‘s Volk
<p>Wer maximal bodenständig unterwegs sein möchte, für den ist der Opel Frontera womöglich genau die richtige Offerte. Flottenmanagement war mit der elektrischen Variante und großem Akku unterwegs.</p>
Innovation & Technik
Sehr geschmeidig
<p>Nach der Produktaufwertung kommt der Genesis G80 bloß noch als Langversion auf unsere Straßen. Er geht als ausgefallene Alternative in der Businessklasse durch und bietet überdurchschnittlich viel Komfort. Flottenmanagement hat ihn getestet.</p>
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Fahrtelegramm
Fahrtelegramm
Leiser Reisebus
<p>Als leistungsstarker GTX ist der Volkswagen ID. Buzz ein Wolf im Schafspelz. Und wenn es sich dann noch um die Langversion handelt, darf man schon fast von einem Fan-Auto sprechen.</p>
Fahrtelegramm
Designer-Malocher
<p>Mit dem PV5 hat Kia einen besonders futuristisch wirkenden Transporter auf die Räder gestellt. Der Hersteller bietet diverse Varianten an, was die Vielfalt erhöht. Flottenmanagement war mit dem coolen Tool unterwegs.</p>
Fahrtelegramm
Unter dem Radar
<p>Die aus dem SsangYong-Konzern hervorgegangene Marke KGM ist in unseren Breiten nun wirklich exotisch. Dabei baut der koreanische Hersteller wirklich gute Autos. Wie den Torres.</p>
Fahrtelegramm
Preis-Leistung top
<p>Wer günstige Mobilität mit hoher Praxistauglichkeit sucht, sollte sich den Mitsubishi Grandis einmal genauer anschauen. Und zwar ruhig die Basisvariante. Flottenmanagement hat sie gefahren.</p>
Salon
Salon
Fiat Grande Panda
<p>Der Grande Panda ist ein neues Modell von Fiat, das auf der Smart-Car-Plattform von Stellantis basiert. Der kompakte Fünftürer verbindet ein markantes Retro-Design mit moderner Technologie und einem funktionalen Konzept. Das Design orientiert sich an der ersten Panda-Generation aus den 1980er Jahren und wurde vom Centro Stile FIAT in Turin entworfen. Technisch bietet der Grande Panda zeitgemäße Fahrerassistenzsysteme wie einen Spurhalteassistenten und eine aktive Sicherheitsbremse. Zudem gehören ein digitales Kombiinstrument sowie ein Infotainmentsystem mit Smartphone-Integration zur Serienausstattung. Der Innenraum bietet Platz für fünf Personen und ein Kofferraumvolumen, das speziell auf die Bedürfnisse urbaner Nutzer abgestimmt ist. Erhältlich ist der Grande Panda ausschließlich in kräftigen Farben, die von der italienischen Lebensart inspiriert sind.</p>
Salon
Ford Ranger Super Duty
<p>Ford präsentiert den neuen Ranger Super Duty, einen Schwerlast-Pick-up, der die Ranger-Modellreihe um ein speziell für anspruchsvolle Einsätze konzipiertes Fahrzeug erweitert. Ausgestattet mit einem 3,0-Liter-V6-Turbodiesel, der 154 kW (209 PS) und ein Drehmoment von 600 Nm liefert, überzeugt der Super Duty durch hohe Nutz- und Zuglasten. Er transportiert Lasten von bis zu 2 Tonnen und zieht Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 4,5 Tonnen – bei einem Gesamtzuggewicht von 8 Tonnen. Technisch basiert der Super Duty auf einem überarbeiteten Chassis, einem verstärkten Fahrzeugrahmen sowie einem speziell entwickelten Hinterachsdifferenzial. Der Ford Ranger Super Duty ist somit ein Schwerlast-Pick-up, der dank seiner robusten technischen Ausstattung und hohen Leistungswerte gezielt für spezialisierte Einsätze entwickelt wurde.</p>
Salon
Honda Civic e:HEV
<p>Honda hat den Civic e:HEV in einer überarbeiteten Version auf den Markt gebracht, die sowohl optische als auch funktionale Neuerungen mit sich bringt. Das Modell setzt weiterhin auf die selbstladende Hybridtechnologie e:HEV, die in allen Ausstattungsvarianten serienmäßig integriert ist. Der Antrieb kombiniert einen 2,0-Liter-Benzindirekteinspritzer mit zwei Elektromotoren und einer Lithium-Ionen-Batterie, um eine Mischung aus Effizienz und Leistung zu gewährleisten. Ein Schwerpunkt liegt auch auf der Sicherheitsausstattung: Mit den Honda SENSING Technologien bietet der Civic eine umfangreiche Palette an Fahrerassistenzsystemen. Der Honda Civic e:HEV präsentiert sich somit als ein Fahrzeug, das durch gezielte Design- und Ausstattungsoptimierungen sowie die serienmäßige Hybridtechnik auf Alltagstauglichkeit und moderne Sicherheitsstandards ausgelegt ist.</p>
Salon
Kia XCeed
<p>Kia hat den XCeed für das Modelljahr 2027 überarbeitet und präsentiert einen kompakten Crossover mit zahlreichen Neuerungen im Design sowie in der technischen Ausstattung. Der Fahrkomfort wurde durch eine optimierte Hinterradaufhängung sowie eine reduzierte Geräusch- und Vibrationsentwicklung verbessert. Bei den Antrieben stehen vier Turbobenziner zur Auswahl, darunter ein 1,0-Liter-Dreizylinder mit Mildhybridsystem sowie ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit bis zu 180 PS. Im Innenraum zeigt Kia ein klar strukturierten Design: Das neue Armaturenbrett integriert ein Panoramadisplay, das die Bildschirme des digitalen Kombiinstruments und des Infotainment-Systems nahtlos miteinander verbindet. Mit den überarbeiteten Designund Ausstattungsmerkmalen präsentiert sich der Kia XCeed gezielt auf die Anforderungen des C-Segments zugeschnitten.</p>
Salon
Renault Clio
<p>Renault hat die sechste Generation des Clio vorgestellt, die sowohl optisch als auch technisch überarbeitet wurde. Der Kleinwagen bleibt seiner charakteristischen Schrägheck-Bauweise treu und vereint kompakte Abmessungen mit einer Vielzahl moderner Technologien und Ausstattungsmerkmalen. Die Antriebspalette umfasst drei Varianten, darunter die Topversion mit dem Vollhybrid E-Tech 160. Dieser kombiniert einen 1,8-Liter-Benzinmotor mit zwei Elektromotoren sowie einem Multi-Mode-Getriebe. Der neue Clio ist in den drei Ausstattungsvarianten Evolution, Techno und Esprit Alpine erhältlich. Bereits die Basisversion enthält eine umfangreiche Serienausstattung, während die höherwertigen Modelle zusätzliche Features wie ein Multimediasystem mit Google-Integration und exklusive Designakzente bieten. Mit der sechsten Clio-Generation zeigt Renault, wie sich Effizienz, Sicherheit und Komfort im B-Segment optimal vereinen lassen.</p>
Salon
Mercedes-Benz S-Klasse
<p>Die neue Mercedes-Benz S-Klasse wurde umfassend überarbeitet und wartet mit zahlreichen technischen und funktionalen Innovationen auf. Die elektrifizierten Antriebe, darunter V8- und Reihensechszylinder-Motoren sowie ein Plug-in-Hybrid, bieten eine vielfältige Auswahl und steigern sowohl Leistung als auch Effizienz. Im Innenraum setzt die S-Klasse auf digitale Vernetzung und eine intuitive Bedienung. Das Mercedes-Benz Operating System (MB.OS) bildet die Basis für die vierte Generation des MBUX-Infotainmentsystems, das durch KI-gestützte Funktionen wie den „Hey Mercedes“-Assistenten und eine Zero-Layer-Oberfläche die Nutzerinteraktion vereinfacht. Mit einer Vielzahl technischer Neuerungen sowie modernen Sicherheitsund Komfortfeatures präsentiert sich die neue S-Klasse als ein Fahrzeug, das die Ansprüche der Luxusklasse erfüllt und gleichzeitig zukunftsweisende Technologien integriert.</p>