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1/2014

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Mehr Potenzial - Carsharing im Unternehmen

Carsharing scheint das Zauberwort und das Zaubermittel für eine Zähmung der mit der automobilen Mobilität verbundenen Herausforderungen, insbesondere im Zuge der Urbanisierung. Hier soll jedoch nicht der Teil des öffentlichen Carsharings betrachtet werden, sondern Möglichkeiten, Nutzen und Voraussetzungen betrieblichen Carsharings. Neben dem öffentlichen Carsharing – stationsbasierte sowie frei im Straßenraum verfügbare Fahrzeuge – gibt es ein enormes und größtenteils noch unerschlossenes Potenzial im Bereich des betrieblichen Carsharings.

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Teilen macht Spaß

Spätestens seit Facebook und Twitter weiß jedes Kind, dass teilen Spaß machen kann. Egal, ob Bilder, Erlebnisse oder Ideen – fast jeder teilt täglich Informationen mit seinen Freunden. Mittlerweile zeigt der anhaltende Boom von Mitfahrzentralen und Carsharing- Unternehmen, dass sogar das Auto als materielle Ressource geteilt wird. Neben dem Spaßfaktor des Teilens dürfte aber für Fuhrparkleiter vor allem der ökonomische Vorteil für Carsharing sprechen.

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Miet-Mobilität

Dienstlich und privat – es gibt viele Möglichkeiten, mobil zu sein. In unserem Special geht es „nur“ um die Mobilität mit dem Pkw, doch auch hier gibt es viele verschiedene Varianten, diese sicherzustellen. Wenn – aus welchen Gründen auch – immer ein eigener Dienstwagen nicht verfügbar ist, stehen Langzeitmiete, Miete oder verschiedene Formen des Carsharing zur Verfügung, um die individuelle Mobilität zu gewährleisten.

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Volle Flexibilität

Ist ein Mitarbeiter noch in der Probezeit oder aus anderen Gründen nicht von Anfang an klar, dass dieser seine (dienstwagenberechtigte) Position über die volle Leasingdauer behalten wird, empfiehlt es sich, über alternative Mobilitätsmodelle nachzudenken. Vor allem dann, wenn im Unternehmen kein Fahrzeugpool vorhanden ist, in dem man den Dienstwagen im Zweifel weiter sinnvoll verwenden könnte.

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Mobilität auf Abruf

Schnell mal vom Flughafen zum Geschäftstermin fahren oder kurze Engpässe im Fuhrpark überbrücken. Genau für solche Situationen bieten sich Mietwagen im Flottenbereich als flexible Mobilitätslösungen an. Bei der Wahl des passenden Fahrzeuges scheinen vor allem die Kosten eine große Rolle zu spielen.

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Mietwagen im Fuhrpark einsetzen – aber richtig!

Überlegungen zum Einsatz von Mietfahrzeugen im Fuhrpark

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Langfristige Flexibilität

Die Langzeitmiete führte lange eine Art Lückenbüßer-Dasein. Doch neuerdings im Zeitalter von flexiblen Arbeitsverträgen, Projektarbeiten oder moderner Arbeitsplatzgestaltung erlebt dieses Mobilitätskonzept eine Renaissance. Was macht die Langzeitmiete für Unternehmen interessant und wo liegen deren Vorteile gegenüber anderen Konzepten? Flottenmanagement zeigt auf, ab wann und für wen sich dieses Mobilitätskonzept lohnt.

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Neue Wege beschreiten

Flottenmanagement exklusiv im Gespräch mit Jürgen Lobach (Geschäftsführer der CCUnirent System GmbH), René Bock (Leiter Fleet & Remarketing bei der Mazda Motors Deutschland GmbH) und Dittmar Michelsen (Leiter Remarketing/ Rental bei Mazda) über Mazda Mobil Profi-Charter

Management

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Präsenz schaffen

Interview mit Reinhard Happel (Direktor Großkunden, RaC und Gebrauchtwagen der Fiat Group Automobiles Germany AG ) in Frankfurt am Main

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Premiumanspruch

Interview mit Frank Kemmerer (Leiter Flottenmanagement Mercedes-Benz Pkw & smart im Mercedes- Benz Vertrieb Deutschland)

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Trends im Fuhrpark

Nachdem der Flottenmarkt bereits 2012 um drei Prozent nachgelassen hat, gingen die Zulassungen 2013 nochmals um weitere sechs Prozent zurück. Angesichts des derzeitigen allgemeinen Aufwärtstrends, zumindest in den deutschen Unternehmen, könnte die Talsohle durchschritten sein. Dennoch ist 2014 die Verhandlungsposition des Fuhrparkleiters gegenüber Herstellern wie Dienstleistern sehr stark, wenn er Geld ausgeben möchte.

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Hätten Sie’s gewusst?

Eigentlich kennen wir uns alle gut aus im Straßenverkehr. 90 Prozent der Autofahrer geben in Umfragen regelmäßig an, dass sie sich selbst zu den zehn Prozent der besten Fahrzeuglenker zählen. Aber Verkehrsregeln ändern sich, die theoretische Prüfung ist oft lange her und es gibt viele kleine Gemeinheiten im Verkehrsrecht – diese beleuchten wir in unserer neuen Rubrik. Was bedeutet der Zusatz „bei Nässe“ eigentlich wirklich, wie ist das mit der Mindestgeschwindigkeit auf Autobahnen oder kann man die StVO einfach so auf Privatgrund in Kraft setzen? Dies und mehr gibt es ab jetzt in jeder Ausgabe des Flottenmanagement.

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Have a break

Wer kennt diese Situation nicht? N ur noch ein paar Kilometer und das Ziel ist erreicht. Die Müdigkeit ist zwar schon seit einigen Kilometern ein unangenehmer Beifahrer, aber das letzte Stückchen Strecke hält man noch aus.

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Doppelt sparen

Die Kraftstoffkosten haben einen erheblichen Anteil an den Gesamtkosten eines Firmenwagens. Es verwundert daher nicht, dass laut dem CVO-Fuhrparkbarometer mehr als die Hälfte aller Fuhrparkleiter planen, in den nächsten Jahren spritsparende Fahrzeugmodelle anzuschaffen. Doch reicht die Anschaffung von verbrauchsarmen Autos aus oder können die Spritkosten noch auf anderem Wege gesenkt werden?

DienstReise

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Der „Outperformance-Index“

im Travel Management zur Messung der Einkaufsleistung im Flugbereich

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First-Class-Service

Interview mit Willem van der Zee (Area Vice President Central Europe der Rezidor Hotel Group)

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Marktposition

<p> Die Hotelkette Rezidor, Mitglied der Carlson Rezidor Hotel Group, will die Marktposition in den nordischen L&auml;ndern weiter ausbauen. Dazu wurde der Branchenexperte Thomas Engelhart zum Area Vice President Nordics ernannt. Er bekleidet dieses Amt seit dem 1. Februar dieses Jahres. Von Stockholm aus wird er für alle 58 Radisson Blu und Park Inn by Radisson Hotels in den nordischen L&auml;ndern zust&auml;ndig sein, um die Kernmarken Radisson Blu und Park Inn by Radisson weiter zu st&auml;rken.</p>

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Grüne Linie

<p> Der Fachausschuss Nachhaltigkeit des Verbands Deutsches Reisemanagement VDR hat Empfehlungen für grüne Elemente in der Reiserichtlinie erarbeitet. Diese Empfehlungen behandeln Bereiche wie beispielsweise Reisevorbereitung, Reisealternativen, Übernachtung, Green Meetings und Verkehrsmittel. Dabei werden Fragen behandelt wie: welche Buchungsklassen im Flugzeug erlaubt sind oder zu welchen Uhrzeiten Taxifahrten nur in Ausnahmefällen genehmigt werden. Es sind konkrete Handlungsempfehlungen für ein nachhaltiges Reisen. Viele der Formulierungen haben bereits den Praxistest bestanden und finden sich in aktuellen Reiserichtlinien von VDR-Mitgliedsunternehmen wieder.</p>

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Intelligente Mobilität

<p> Das Leasingunternehmen LeasePlan Deutschland tritt dem Verein Netzwerk intelligente Mobilit&auml;t bei. Gunter Glück, Gesch&auml;ftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung bei LeasePlan Deutschland, begründet den Beitritt mit der Chance, die Zukunft der betrieblichen Mobilit&auml;t mitzugestalten. Dazu führt er weiter aus: &bdquo;Die Bereiche Reise- und Fuhrparkmanagement werden durch den heterogenen Mobilit&auml;tsmix noch enger zusammenrücken. Auch die Interaktion mit bisher fremden Funktionseinheiten wie IT oder Organisation wird wichtiger werden.&ldquo; Für das Netzwerk intelligente Mobilit&auml;t steht eine ganzheitliche Betrachtung &ouml;konomischer, &ouml;kologischer und sozialer Herausforderungen der Zukunft im Fokus.</p>

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Transparenz

<p> Die Abrechnungsprozesse im Travel Management sollten nach M&ouml;glichkeit transparent und effizient gestaltet werden. Helfen kann dabei das Internetportal hotel.de, dieses erm&ouml;glicht eine bargeldlose Reise und eine Gesamtübersicht der monatlichen Kosten. Bei jeder Buchung mit der speziellen hotel.de-Firmenanwendung wird mittels vPayment eine virtuelle Kreditkartennummer für die Bezahlung der Hotelrechnung generiert und auf einem Kostenübernahme- Formular an das entsprechende Hotel gesendet. Der Dienstreisende selbst muss daher keine Hotelkosten über ein privates Girokonto auslegen. Au&szlig;erdem sammelt hotel.de auf Wunsch die Rechnungen der gebuchten Hotels und bietet somit eine kompakte &Uuml;bersicht der Rechnungsdaten.</p>

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Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

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Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Nachrichten

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Personalien

<p> <strong>Knut Kr&ouml;sche</strong> leitet seit Dezember den Gesch&auml;ftsbereich Vertrieb bei dem Fuhrparkdienstleister CarMobility. Der Diplom-Kaufmann soll dort die Internationalisierungsstrategie des Unternehmens weiterentwickeln. Parallel ist Knut Kr&ouml;sche als Leiter der Abteilung International Fleet bei Volkswagen Financial Service t&auml;tig.</p> <p> Zum 1. M&auml;rz tritt <strong>Volker Varol</strong> die Stelle als Vertriebsleiter der Region Nord bei der Volkswagen Financial Service Tochter CarMobility GmbH an. Der gelernte Einzelhandelskaufmann war zuvor in der Gro&szlig;kundenbetreuung bei Wollnikom t&auml;tig und soll nun bei dem Fuhrparkdienstleister die Vertriebsstrategie ausbauen. Dabei kann der 46-j&auml;hrige auf eine langj&auml;hrige Erfahrung in der Automobilbranche zurückblicken.</p> <p> Die Gesch&auml;ftsleitung von DB Fuhrpark Service, DB Rent und DB Mobility Service Austria wurde um den Bereich Vertrieb erweitert. Neue Gesch&auml;ftsführerin dieses Ressorts ist <strong>Sylvia Lier</strong>, die bereits zuvor als Bereichsleiterin Vertrieb bei DB Fuhrpark Service t&auml;tig war.</p> <p> <strong>Werner H. Frey</strong>, Mitglied der Gesch&auml;ftsführung der Emil Frey Gruppe Deutschland und Direktor der SG Holding, bekleidet seit Februar das Amt des Gesch&auml;ftsführers der Mitsubishi Motors Deutschland GmbH. Der Wirtschaftsingenieur verfügt über eine langj&auml;hrige Erfahrung in der Automobilbranche und war zuletzt bei Hyundai in der Gesch&auml;ftsleitung t&auml;tig.</p> <p> Ab 1. April leitet <strong>Olivier Ferry</strong> die Direktion Businesskunden, Nutzfahrzeuge und Gebrauchtwagen von PSA Peugeot Citro&euml;n Deutschland. Der studierte Betriebswirt verantwortet in dieser Funktion das gesamte B2BGesch&auml;ft mit Gro&szlig;kunden im Pkw- und Nutzfahrzeug-Bereich. Zuvor war Ferry bei dem japanischen Autobauer Nissan t&auml;tig.</p> <p> Am 1. Januar 2014 übernahm <strong>Peter Canisius</strong> die Leitung des Bereichs Flottenmarketing und Verkauf kleine und mittlere Flotten der Ford-Werke GmbH. Damit ist der Diplom-Volkswirt für das Flottenmarketing sowie für den Verkauf von Ford-Fahrzeugen an kleine und mittelgro&szlig;e Gewerbekunden zust&auml;ndig.</p> <p> <strong>Jürgen Keller</strong> ist seit dem 1. Januar neuer Opel-Vertriebschef für Deutschland. Als Executive Director Sales, Marketing and Aftersales übernimmt er die Position von Matthias Seidl, der zum Executive Director Sales Central &amp; Eastern Europe &amp; International Operations ernannt wurde. Seit 1993 ist Keller in verschiedenen Positionen im In- und Ausland bei dem Rüsselsheimer Autobauer t&auml;tig.</p> <p> Seit Februar dieses Jahres ist <strong>Christophe Mittelberger</strong> neuer Vorstand Vertrieb der Renault Deutschland AG. Er folgt damit auf <strong>Michael Borner</strong>, der die Leitung der Direktion Flotten bei dem franz&ouml;sischen Automobilhersteller übernimmt. Beide waren zuvor in verschiedenen Funktionen im Bereich Marketing und Vertrieb im Unternehmen t&auml;tig.</p> <p> Mit Wirkung zum 1. April 2014 wird <strong>Dirk-Marco Adams</strong> neuer Direktor Group Sales der EurotaxGlass&lsquo;s-Gruppe. Seine dortige Aufgabe wird die Steuerung, Koordination und Betreuung der europaweit wichtigsten Kunden sein. Zuletzt war Adams als Direktor für die Nutzfahrzeuge, das Gebrauchtwagen- und das B2B-Gesch&auml;ft des franz&ouml;sischen Konzerns PSA Peugeot Citro&euml;n verantwortlich.</p> <p> Ab sofort übernimmt <strong>Alexander Heinz</strong> alle vertrieblichen T&auml;tigkeiten als Key-Account- Manager bei dem Marktführer für elektronische Führerscheinkontrolle LapID Service GmbH. Zuvor hatte Thorsten Braas den Bereich geleitet. Alexander Heinz war schon w&auml;hrend seines Studiums bei LapID t&auml;tig.</p> <p> Der Anbieter für elektronische Führerscheinkontrollen fleet innovation hat seit Januar eine neue Doppelspitze. Zusammen mit Dr. Martin Nowack ist <strong>Ren&eacute; Roeder</strong> als gesch&auml;ftsführender Gesellschafter bei dem Flottendienstleister t&auml;tig und übernimmt vor allem den Verantwortungsbereich Marketing und Vertrieb.</p> <p> Neuer Verkaufsleiter für Gro&szlig;abnehmer bei der Audi Hamburg GmbH ist seit Februar dieses Jahres <strong>Torsten Harms</strong>. Zuvor war Torsten Harms als Key-Account-Manager bei der IKB Autoleasing GmbH t&auml;tig gewesen.</p>

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Kurzmeldungen

<p> <strong>Stadiontour</strong><br /> Auch in diesem Jahr findet wieder eine e-flotte&reg;- Stadiontour statt. Den Auftakt bildet diesmal die Allianz-Arena in München am 10. April. Die weiteren Stationen sind: Die Veltins-Arena in Gelsenkirchen, das Millerntor in Hamburg und das Grundig Stadion in Nürnberg. Hauptthema der diesj&auml;hrigen Stadiontour werden die Perspektiven im Fuhrparkmanagement und Schadenmanagement sein.</p> <p> &nbsp;</p> <p> <strong>Aktiengesellschaft</strong><br /> Seit Januar dieses Jahres ist der Software-Hersteller community4you eine Aktiengesellschaft. Das Unternehmen aus Chemnitz ist auf die Herstellung von Programmen für die Bereiche Fuhrparkmanagement, Leasingverwaltung, Fahrzeugbeschaffung und GPS-Tracking spezialisiert und will mit der Umwandlung von einer GmbH in eine AG weiter wachsen. Den Vorstandsvorsitz übernimmt der Mitgründer und bisherige Gesch&auml;ftsführer Uwe Bauch. Darüber hinaus strebt das Unternehmen nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden einen B&ouml;rsengang in den n&auml;chsten fünf Jahren an.</p> <p> &nbsp;</p> <p> <strong>Untersucht</strong><br /> Das Fraunhofer-Institut untersuchte in einer unabh&auml;ngigen Studie den Nutzen des Reparaturmanagements durch den Schadenmanager der Innovation Group. Dabei stellte sich heraus, dass der Schadenregulierungsservice des Dienstleisters den finanziellen Aufwand für Reparaturen ma&szlig;geblich senkt und gleichzeitig die Kundenzufriedenheit gesteigert werden konnte. Die Gesamt-Brutto-Reparaturkostenzahlungen k&ouml;nnen durchschnittlich um 330 Euro bei der Kasko und um 433 Euro bei der Kfz-Haftpflicht gesenkt werden.</p>

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Flottensoftware

<p> Das belgische Postunternehmen bpost hat eine Flotte von insgesamt 17.000 Fahrzeugen. Dazu geh&ouml;ren Lieferwagen, Lkw, E-Bikes und Mopeds. Diese Vielzahl an unterschiedlichen Fahrzeugen zu verwalten, ist ein erheblicher Aufwand für den Flottenverantwortlichen. Zukünftig kann dieser mithilfe der Fuhrparkverwaltungssoftware FleetWave der britischen Firma Chevin Fleet Solutions seine Fahrzeuge verwalten. &Uuml;ber ein &ouml;ffentliches Ausschreibungsverfahren hat bpost sich für diese webbasierte Flottenmanagement- L&ouml;sung entschieden. Ausschlaggebend waren unter anderem die gute Funktionalit&auml;t und die umfangreichen Berichtsauswertungsm&ouml;glichkeiten der Flottensoftware. Weltweit werden mehr als 700.000 Fahrzeuge kleinerer und gr&ouml;&szlig;erer Unternehmen mithilfe der Flottensoftware von Chevin verwaltet.</p>

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Transparent

<p> Umfassende Transparenz bei allen vorhandenen Daten und Informationen der Flotte m&ouml;chte die fleet.art Fuhrparkmanagement dem Kunden bieten. Mittels eines eigenen Systemzugriffs stehen dem Kunden nicht nur Daten, wie Rechnungen und Fahrzeugakte, zur Einsicht zur Verfügung, sondern dieser kann sie selbst erfassen und zus&auml;tzliche Unterlagen einscannen. Im Bereich Schadenmanagement ist es darüber hinaus m&ouml;glich, sich jederzeit über den aktuellen Bearbeitungsstand zu informieren. Damit ist das Führen von zus&auml;tzlichen Listen oder Ablagen nicht mehr erforderlich, denn die L&ouml;sung der fleet.art Fuhrparkmanagement vereint alle Informationen in einem System. Nicht zuletzt entfallen auch zeitaufwendige Rückfragen, da alle Beteiligten jederzeit über den gleichen Wissensstand verfügen.</p>

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Jubiläum

<p> InNuce Solutions wird zehn Jahre alt und blickt mit viel Zuversicht in die Zukunft. Im Zuge des Jubil&auml;ums hebt Gesch&auml;ftsführer Simon Weitendorf besonders die Mitarbeiter, Partner und Kunden als Erfolgsgaranten hervor und sagt: &bdquo;Unsere Mitarbeiter geben heute und in Zukunft jeden Tag ihr Bestes, damit das Unternehmen weiterhin für Innovation, Kompetenz und Zuverl&auml;ssigkeit steht.&ldquo; Allein im vergangenen Jahr verzeichnete das Software-Unternehmen sowohl ein deutliches Umsatzwachstum als auch den zweistelligen Zuwachs von namhaften internationalen Kunden. In Sachen Zukunftsplanung stehen auch schon genügend Projekte bei dem Hersteller für prozessbasierte Software an. So startet InNuce das Redesign aller Produkte mit dem Ziel einer verbesserten Nutzbarkeit der verschiedenen Programme. Au&szlig;erdem ist die Fortführung der internationalen Ausrichtung und die Erschlie&szlig;ung weiterer M&auml;rkte geplant.</p>

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Ausbau

<p> Mit dem Ausbau des H&auml;ndlernetzes in Deutschland will Mazda die Basis für ein weiteres Wachstum legen. Mit einem Absatzplus von 10,5 Prozent auf etwa 45.000 Neuzulassungen gehörte das japanische Unternehmen im vergangenen Jahr in einem allgemein rückl&auml;ufigen Markt zu den wenigen Autoherstellern mit einem deutlichen Plus bei den Absatzzahlen. Nun &ouml;ffneten im Januar und Februar 2014 bereits neun neue Mazda-Vertragsh&auml;ndler in Deutschland ihre Verkaufsr&auml;ume. Damit zeigt sich, dass der japanische Autobauer mit einem anhaltenden Wachstum rechnet. Insgesamt umfasst das H&auml;ndlernetz in Deutschland 455 Standorte. In den n&auml;chsten Monaten sollen weitere Vertragsabschlüsse mit verschiedenen H&auml;ndlern folgen.</p>

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Auswertung

<p> Der Telematik-Spezialist Sycada erweitert seine &bdquo;m!Trace ECO&ldquo;- Serie um ein neues Produkt mit OBD-IISchnittstelle für den Diagnoseanschluss im Fahrzeug. Das Telematik-Modul &bdquo;ECO Micro&ldquo; l&auml;sst sich ohne aufwendigen Einbau installieren, was insbesondere bei der sp&auml;teren Rückgabe von Miet- und Leasingfahrzeugen von Vorteil ist. Zus&auml;tzlich bietet das System eine Analyse des Fahrverhaltens mithilfe eines Beschleunigungssensors: Riskante und verbrauchssteigernde Fahrman&ouml;ver, wie starkes Beschleunigen oder scharfes Abbremsen, werden hierbei protokolliert. Mit diesen Daten kann der Fuhrpark umweltfreundlicher gestaltet und k&ouml;nnen Wartungs- beziehungsweise Kraftstoffkosten gesenkt werden. Zur genaueren Ermittlung wichtiger Fahrzeugdaten wie Kraftstoffverbrauch, CO2- Emissionen und Fehlercodes dient das &bdquo;ECO Pro&ldquo;-Modul. Die Fahrdaten lassen sich über das Mobilfunknetz mit den Sycada-Webportalen synchronisieren.</p>

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Full-Service

<p> Die Werkstattkette Euromaster wird den Bereich Kfz-Service bis Ende 2014 weiter stark ausbauen. So kündigte Firmenchef Dr. Matthias Schubert an: &bdquo;Viele Autofahrer verbinden Euromaster immer noch ausschlie&szlig;lich mit einem Rundum-Reifenservice. In diesem Jahr werden wir hohe Investitionen t&auml;tigen und uns auch im Autoservice als ebenso kompetenter Full-Service-Partner positionieren.&ldquo; Das Angebotsspektrum der 332 bundesweiten Werkst&auml;tten umfasst bereits jetzt Leistungen für Fahrzeuge s&auml;mtlicher Marken. Dazu z&auml;hlen beispielsweise Verschlei&szlig;teil- und Autoglasreparaturen sowie Inspektionen nach Herstellervorgaben. Hinzu kommen durch die Kooperationspartner T&Uuml;V Rheinland und T&Uuml;V Süd auch T&Uuml;V-Prüfungen und AU-Abnahmen. Sollten M&auml;ngel festgestellt werden, k&ouml;nnen diese direkt vor Ort kostengünstig behoben werden.</p>

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Wachstumskurs

<p> Das Berliner Software-Unternehmen Carano Software Solutions GmbH konnte im letzten Jahr ein Umsatzwachstum verzeichnen. Der Gesch&auml;ftsführer des IT-Unternehmens, Matthias von Tippelskirch, ist zufrieden mit der Bilanz: &bdquo;Trotz der angespannten Kostensituation in der Fuhrparkbranche haben wir über 20 Neukunden für unsere L&ouml;sungen begeistern k&ouml;nnen. Das ist ein sch&ouml;ner Erfolg und eine Best&auml;tigung für unsere strategische Ausrichtung.&ldquo; Für dieses Jahr stehen neben der Optimierung der Kernprodukte Fleet+ und Easy+ auch mobile Anwendungen und eMobility als wichtige Themen auf der Agenda. So wird das von der Bundesregierung gef&ouml;rderte Forschungsprojekt zur Zukunft von eMobility und Carsharing in Firmenfuhrparks &bdquo;Shared E-Fleet&ldquo; weiter vorangebracht. Au&szlig;erdem werden nach den erfolgreichen Rollouts bei den Key-Accounts in Deutschland und den Niederlanden 2014 weitere Implementierungen an den Standorten in &Ouml;sterreich und Gro&szlig;britannien folgen.</p>

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Neuauflage

<p> In diesem Frühjahr rollt der VW Polo in neuem Gewand und mit aktuellster Technik über die Stra&szlig;en. In der neuesten Generation des Erfolgsmodells werden erstmals LEDScheinwerfer zum Einsatz kommen. Darüber hinaus erh&ouml;hen Features wie Müdigkeitserkennung, das Umfeldbeobachtungssystem &bdquo;Front Assist&ldquo; mit City-Notbremssystem und die automatische Distanzregelung &bdquo;ACC&ldquo; die Sicherheit des Kleinwagens. Ebenfalls komplett erneuert sind die verfügbaren Motoren des Polos. Alle Benziner und Dieselmotoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm, verfügen über ein Start-Stopp- System und einen Rekuperationsmodus. Dadurch sind Kraftstoffeinsparungen von bis zu 21 Prozent m&ouml;glich. &Auml;u&szlig;erlich erscheinen die Front- und Heckpartie in etwas gesch&auml;rftem Design.</p>

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Elektropaket

<p> Thimm Verpackung, einer der führenden Systemlieferanten von Transport- und Verkaufsverpackungen aus Wellpappe, erweitert den Firmenfuhrpark um ein Elektrofahrzeug. Im niedersächsischen Northeim übergab der Business-Mobility-Dienstleister Alphabet dem Unternehmen jetzt einen neuen BMW i3. Überzeugt hat den Verpackungsspezialisten vor allem das Komplettpaket AlphaElectric, bei dem neben dem Elektrofahrzeug auch die Ladelösung sowie Service- und Beratungsdienstleistungen inbegriffen sind. Der i3 wird als Poolfahrzeug in die Flotte von Thimm Verpackung integriert. So erl&auml;utert Dirk Freiberger, Fuhrparkmanager des Unternehmens: &bdquo;Das innovative Elektrofahrzeug ist als Poolfahrzeug für Mitarbeiter ohne festen Dienstwagen vorgesehen, die vorrangig auf Kurzstrecken unterwegs sind. Zudem hilft das Elektrofahrzeug, den CO<sub>2</sub>-Aussto&szlig; der Firmenflotte zu reduzieren und somit die Energiebilanz zu verbessern.&ldquo;</p>

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Nachfrage

<p> Im Dezember letzten Jahres launchte Flottentermine. de seinen neuen Service. Bislang wurde die Seite über 9.000-mal aufgerufen. Jede Woche werden aktuelle Stellenangebote, Flottentermine und Beitr&auml;ge von Experten aus den vielf&auml;ltigen Themenbereichen des Fuhrparkmanagements auf der Internetseite online gestellt. So finden sich zurzeit etwa 140 Flottentermine im Kalender des Fuhrparkportals. Doch die Nachfrage ist nicht nur bei Nutzern gro&szlig;, mittlerweile befinden sich über 70 Partner auf der Seite. Für die Zukunft planen die beiden Gründer von Flottentermine. de, Sven Wi&szlig;mann und Volker Varol, auch Stellengesuche auf dem Webportal anzubieten, und sollte die Anzahl an internationalen Terminen weiter zunehmen, wollen sie auch eine englische &Uuml;bersetzung der Seite realisieren.</p>

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SUV-Zuwachs

<p> Der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland hat 32 neue Seat Leon in seinen Kundendienstfuhrpark aufgenommen. Ziel war die Modernisierung der jetzigen Serviceflotte mithilfe eines qualitativ hochwertigen Kompaktfahrzeuges im Full-Service-Vertrag. Bei der Modellwahl vertraute das b&ouml;rsennotierte Unternehmen auf die Expertise von Athlon Car Lease. Ausschlaggebend für die Wahl des kompakten Spaniers war das Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis. Au&szlig;erdem konnte Athlon Car Lease mit Services in Form von umfangreicher Fahrerbetreuung, ganzheitlicher Bestellabwicklung und hoher Beratungskompetenz punkten. So betont Torsten Seik, verantwortlicher Eink&auml;ufer Fuhrpark bei Kabel Deutschland: &bdquo;Einen gro&szlig;en Anteil an der Entscheidung haben die sehr gute Gesch&auml;ftsbeziehung, die reibungslosen Prozesse und die hohe Servicequalit&auml;t von Athlon.&ldquo;</p>

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Übernommen

<p> e-flotte&reg; &ndash; eine Marke der TCS Technology Content Services GmbH &ndash; übernimmt zum 1. Januar 2014 den Gesch&auml;ftsbetrieb der WRM Werkstatt &amp; Reparatur Management GmbH. Diese betreute bislang über 18.000 Fahrzeuge für Versicherungen, Leasinggesellschaften und Flotten in Deutschland und &Ouml;sterreich in den Bereichen Schadensteuerung und Schadenmanagement. Alle Vertr&auml;ge mit den WRM-Netzpartnern, den Ersatzteilzulieferern und natürlich den Kunden sollen übernommen werden, so der Gesch&auml;ftsführer der TCS Thomas Krüger. Mit der Gesch&auml;ftsübernahme werden die Dienstleistungen der TCS-Marke durch das Modul Schadenmanagement erg&auml;nzt. Damit bietet der Dienstleister Fuhrparkkompetenz in fast allen Bereichen an: von der Halterverantwortung über Werkstatt- und Reparaturmanagement bis hin zu individuell konfigurierbaren Software-L&ouml;sungen im Bereich Fuhrparkmanagement.</p>

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Flottenpaket

<p> Nachdem die neue Mercedes-Benz C-Klasse auf der North American International Auto Show (Naias) in Detroit im Januar ihre Weltpremiere gefeiert hat, stellt der Autobauer nun ein Flottenpaket für Gro&szlig;kunden vor. Neben den speziellen Preisvorteilen ist die C-Klasse mit verschiedenen Sonderausstattungen ausgerüstet. So geh&ouml;rt ein aktiver Parkassistent inklusive Parktronic, eine Sitzheizung vorne und ein Regensensor für den Scheibenwischer zu dem Ausstattungspaket dazu. Darüber hinaus ist die Mittelklasse-Limousine in der Business Ausstattung zus&auml;tzlich mit einem gr&ouml;&szlig;eren Kraftstofftank, dem Soundsystem Audio 20 CD mit Touchpad und dem integrierten Navigationsmodul Garmin&reg; Map Pilot ausgerüstet. Optional kann auch das Multimedia-System Comand Online gebucht werden, das unter anderem über DVD Laufwerk und ein 17,8 cm gro&szlig;es Farbdisplay verfügt. Das Flottenpaket ist ab einem Nettopreis von 1.600 Euro ab sofort bestellbar.</p>

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Sondermodelle

<p> Volkswagen Nutzfahrzeuge startet mit Sondermodellen des Kleintransporters Caddy und dem Multivan ins neue Jahr. Der Caddy wie auch der Multivan CUP basieren auf den Ausstattungslinien Comfortline beziehungsweise Trendline und werden durch diverse Sonderausstattungen erg&auml;nzt. So rollt der Caddy CUP wahlweise mit einem kurzen oder langen Radstand als Caddy Maxi durch die Stra&szlig;en. &Auml;u&szlig;erlich unterscheidet sich der &bdquo;CUP&ldquo; durch in Wagenfarbe lackierte Sto&szlig;f&auml;nger, eine silbern lackierte Dachreling, Nebelscheinwerfer, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Privacy-Verglasung hinten sowie W&auml;rmeschutzverglasung vorn, Halogen-Doppelscheinwerfer und Chromapplikationen an der Frontpartie. Darüber hinaus erg&auml;nzen diverse Assistenzsysteme wie eine Geschwindigkeitsregelanlage oder ein Berganfahrassistent das Ausstattungspaket. Au&szlig;erdem ist je nach Variante ein Parklenkassistent, der das Einparken weitgehend automatisieren soll, vorhanden.</p>

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Großauftrag

<p> Peugeot hat insgesamt 65 Kastenwagen vom Typ Partner an die NCR GmbH ausgeliefert. Das US-amerikanische Technologieunternehmen mit deutschem Hauptsitz in Augsburg erhielt kürzlich einen gro&szlig;en Auftrag für den Wartungs- und Installationsservice von IT-Endger&auml;ten an mehreren deutschen Standorten und setzt dabei auf die L&ouml;wenmarke als Mobilit&auml;tspartner. Die NCR-Techniker werden die Peugeot-Nutzfahrzeuge künftig bundesweit für ihre Serviceeins&auml;tze nutzen. &bdquo;Zus&auml;tzlich zu den attraktiven Leasingkonditionen für eine Laufzeit von 60 Monaten, dem niedrigen Spritverbrauch und der passgenauen Ausstattung haben uns auch die Restwerte des Modells Partner überzeugt&ldquo;, sagt NCR-Einkaufsleiter Eckhard Gseller. Bei den Fahrzeugen handelt es sich gr&ouml;&szlig;tenteils um energieeffiziente HDi-Dieselmodelle, deren 66 kW (90 PS) starker 1,6-Liter-Motor über ein STOP &amp; START-System verfügt.</p>

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Gesichert

<p> Für den Transporter NV400 des japanischen Automobilherstellers Nissan ist ab sofort ein hochwertiges System zur Laderaumverkleidung und Ladungssicherung der Firma Sortimo im Zubeh&ouml;rangebot. Das gewichtsoptimierte Boden-Wand-Paket wiegt lediglich 69 Kilogramm und ist bei allen Nissan-Partnern erh&auml;ltlich. Es verfügt über Zurrleisten und Zurrgurte sowie Anbindungspunkte, die es als Basis für weitere Regal- und Einrichtungssysteme von Sortimo nutzbar machen. Im Detail verfügt das System über einen Schutzboden mit Einzelzurrpunkten, eine Seitenverkleidung für die Fahrzeugw&auml;nde, Verzurrschienen an den Seitenw&auml;nden und an der Trennwand sowie ein Grundpaket zur Ladungssicherung bestehend aus vier Zurrgurten und einer Zurrgurttasche.</p>

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Allradantrieb

<p> Der neue allradangetriebene Sprinter 4x4 mit serienm&auml;&szlig;igen ESP sorgt für Traktion auch unter schwierigen Bedingungen. Dabei l&auml;sst sich der Allradantrieb, welcher die Antriebskraft im Verh&auml;ltnis von 35:65 verteilt, wahlweise hinzuschalten. Zus&auml;tzlich wurde die Karosserie um 110 Millimeter vorne und 80 Millimeter hinten angehoben. Der Einsatzbereich des Sprinters ist entsprechend vielf&auml;ltig und kann beispielsweise als Minibus für Hotelg&auml;ste oder als Kastenwagen für den Handwerker eingesetzt werden. Aber auch als Pritschenwagen auf schlammigen Baustellen eignet sich der Sprinter. Der Allrad-Transporter tritt mit einer neuen Motorenpalette nach der künftigen Abgasstufe Euro 6 an. Dazu geh&ouml;ren zwei Vierzylinder- Dieselmotoren mit 2,15 Liter Hubraum und 95 kW (129 PS) oder 120 kW (163 PS). Als dritte Motorisierungsvariante wird ein Sechszylinder-Dieselmotor mit 140 kW (190 PS) angeboten.</p>

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Branchentreff

<p> Der Online-Versandhandel boomt, gerade in der Weihnachtszeit zeigt sich: Ohne Transporter und Zustelldienste bleibt der Gabentisch leer. Mehr als 95 Prozent aller Güter werden auf den Stra&szlig;en transportiert und der Versandhandel w&auml;chst so stark, dass der Stra&szlig;entransport mit Fahrzeugen der Gewichtsklasse bis 7,5 Tonnen jährlich mehr als zehn Prozent Zuwachs verzeichnen kann. Das bedeutet gro&szlig;e Herausforderungen für Fahrzeughersteller, Ausrüster, Logistik, Raumplanung und Stra&szlig;enbau, über die man sich für die richtigen Entscheidungen aktuell austauschen muss. Eine Plattform für diese Themen sind die Transporter Tage Berlin im Berlin ExpoCenter Airport, die sich als Nutzfahrzeugmesse im Nordosten Deutschlands vom 13. bis 16. März 2014 zum vierten Mal in der Hauptstadtregion präsentieren.</p>

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Ladungssicherung

<p> Gerade im stressigen Arbeitsalltag bleiben schon einmal Gegenst&auml;nde lose im Fahrgastraum des Fahrzeuges liegen und k&ouml;nnen im Falle eines Unfalles zu einer unberechenbaren Gefahr werden. Laut &sect; 22 Abs. 1 Stra&szlig;enverkehrs-Ordnung (StVO) sind Ladung einschlie&szlig;lich Ger&auml;ten zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder pl&ouml;tzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren L&auml;rm erzeugen k&ouml;nnen. Dennoch nutzen viele Autofahrer bei Alleinfahrten den freien Beifahrersitz als schnelle und &auml;u&szlig;erst unsichere Ablage für diverse Utensilien. Abhilfe kann das DEKRA-geprüfte dehnbare Auto-Ordnungsband depoflex liefern, welches, einmal über die Rückenlehne bis zur Sitzfl&auml;che gezogen, Utensilien sowie anderen Gebrauchsgegenst&auml;nden den n&ouml;tigen Halt verleiht. Das Spezialband ist dabei für alle Pkw und Transporter geeignet, verbleibt immer am Sitz und kann optional auch mit einem farbigen hochwertigen Stick individualisiert werden. Weitere Informationen sind unter www. depoflex-gotta.de zu finden.</p>

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Lehrstunde

<p> Der Fuhrparkdienstleister fleet academy bietet im M&auml;rz in Neuss ein Tagesseminar zu den Grundlagen Fahrzeug- und Fuhrparkverwaltung an. Interessant ist das Seminarangebot für Fuhrparkmitarbeiter aus den Bereichen allgemeiner Verwaltung, Einkauf, Personal, Rechnungswesen, Gesch&auml;ftsführer, Controller und Prokuristen. Inhaltlich geht es bei dem Seminar um Themen wie die rechtlichen Anforderungen an den Fuhrparkleiter, berufsgenossenschaftliche Vorschriften oder um M&ouml;glichkeiten der Kostenreduzierung im Flottenalltag. Das Grundlagenseminar lohnt sich vor allem auch für Fuhrparkmitarbeiter kleinerer Flotten ab fünf Fahrzeugen. Darüber hinaus wird den Teilnehmern eine komplette Dokumentation des Seminars als Handout und als CD zur Verfügung gestellt, sodass man die Inhalte auch sp&auml;ter noch einmal nachvollziehen kann.</p>

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Leasingangebot

<p> Renault Fleet Services bietet neue Full-Service-Leasingangebote für die Modelle Clio, Clio Grandtour, M&eacute;gane Grandtour und den Transporter Trafic an. Die Leasingrate inklusive Technik-Service deckt bei den genannten Modellen bereits alle herstellerseitig vorgeschriebenen Wartungen sowie die Reparatur von Verschlei&szlig;sch&auml;den innerhalb des vertraglichen Umfangs ab. Darüber hinaus k&ouml;nnen Kunden je nach ihrem individuellen Bedarf weitere Servicebausteine wie den Reifen-Service, die Tankkarte oder die Fahrzeugversicherung ordern. Bei einer Laufzeit von 36 Monaten und einer Gesamtlaufleistung von 45.000 Kilometern betr&auml;gt die Monatsrate für den kompakten Fünftürer Clio Expression 1.2 16V nur 119 Euro. Eine Klasse gr&ouml;&szlig;er steht der M&eacute;gane Grandtour zur Wahl. Der Kombi des franz&ouml;sischen Automobilherstellers ist in Verbindung mit dem Businesspaket und dem Technik-Service schon ab einer Monatsrate von 199 Euro erh&auml;ltlich. Darüber hinaus kann der Kunde nach Ende der Leasinglaufzeit das Fahrzeug ohne Restwertrisiko an den Renault-Fleet-Services-Partner ALD Automotive zurückgeben.</p>

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Glückwunsch

<p> Anfang Januar feierte die Arealcontrol GmbH ihr zehnj&auml;hriges Bestehen. Für den Gesch&auml;ftsführer des Telematik-Spezialisten Ulric Rechtsteiner ist dieses Jubil&auml;um keine Selbstverst&auml;ndlichkeit: &bdquo;Dass wir uns mit unserem gro&szlig;artigen Team seit zehn Jahren in diesem &auml;u&szlig;erst wichtigen und spannenden Markt behaupten und ein stetes Wachstum verzeichnen k&ouml;nnen, zeigt einmal mehr die Qualit&auml;t unserer L&ouml;sungen.&ldquo; Seit 2004 werden Telematik-L&ouml;sungen und -Systeme zur Positionsbestimmung von Fahrzeugen, Gütern und Personen für verschiedene Anwendungen hergestellt und vertrieben. Der Schwerpunkt liegt dabei vor allem in den Branchen Transport, Logistik, Service und Handwerk. Neu hinzu kam vor Kurzem der Bereich Versicherungstelematik, der hohe technische und datenschutzrechtliche Anforderungen stellt. Durch neue Online-Portale und Cloud-Dienste wird man dem Trend zu integrierten L&ouml;sungen für die mobile Gesch&auml;ftsprozessoptimierung und der Anforderung, als &bdquo;Komplett-Dienstleister&ldquo; aufzutreten, gerecht.</p>

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Übernahme

<p> Die AutoBank AG hat zum 1. Januar 2014 die HLA Fleet Services GmbH von der Hannover Leasing Automotive GmbH übernommen und baut damit ihr Produktangebot um den Bereich Fuhrparkmanagement aus. Gerhard Dangel, Vorstand der AutoBank AG, &auml;u&szlig;ert sich zu der &Uuml;bernahme: &bdquo;Das von der HLA Fleet Services angebotene Fuhrparkmanagement erm&ouml;glicht es uns, komplexe kundenspezifische Anforderungen wie Finanzierung, Versicherung, Serviceleistungen, Garantieverl&auml;ngerungen und Remarketing unter einem Dach zu vereinen und jedem Endkunden individuell die beste L&ouml;sung am Markt in allen Segmenten zur Verfügung zu stellen.&ldquo; Langfristig richtet die konzern- und markenunabh&auml;ngige Bank ihre Unternehmensstrategie auf Wachstum aus. Dabei soll vor allem die automotive Wertsch&ouml;pfungskette zum Kunden durch die Implementierung von Zusatzleistungen langfristig verl&auml;ngert werden.</p>

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Glückwunsch

<p> Anfang Januar feierte die Arealcontrol GmbH ihr zehnj&auml;hriges Bestehen. Für den Gesch&auml;ftsführer des Telematik-Spezialisten Ulric Rechtsteiner ist dieses Jubil&auml;um keine Selbstverst&auml;ndlichkeit: &bdquo;Dass wir uns mit unserem gro&szlig;artigen Team seit zehn Jahren in diesem &auml;u&szlig;erst wichtigen und spannenden Markt behaupten und ein stetes Wachstum verzeichnen k&ouml;nnen, zeigt einmal mehr die Qualit&auml;t unserer L&ouml;sungen.&ldquo; Seit 2004 werden Telematik-L&ouml;sungen und -Systeme zur Positionsbestimmung von Fahrzeugen, Gütern und Personen für verschiedene Anwendungen hergestellt und vertrieben. Der Schwerpunkt liegt dabei vor allem in den Branchen Transport, Logistik, Service und Handwerk. Neu hinzu kam vor Kurzem der Bereich Versicherungstelematik, der hohe technische und datenschutzrechtliche Anforderungen stellt. Durch neue Online-Portale und Cloud-Dienste wird man dem Trend zu integrierten L&ouml;sungen für die mobile Gesch&auml;ftsprozessoptimierung und der Anforderung, als &bdquo;Komplett-Dienstleister&ldquo; aufzutreten, gerecht.</p>

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Sonderedition

<p> Hyundai bietet seinen Kunden mit der FIFA World Cup Edition attraktive Preisvorteile an. Dabei werden mit dem i20, ix20, i30, i40 und ix35 insgesamt fünf Modelle des südkoreanischen Automobilherstellers in dieser Edition ausgeliefert. Interessant sind die Editionsmodelle aufgrund eines niedrigen Einstiegspreises und zwei spezieller Optionspakete bei der Ausstattung. Basierend auf den Ausstattungslinien Classic (i20, i30, ix20, ix35) und Comfort (i40 Kombi) enthalten die beiden optionalen Pakete Silver und Gold zus&auml;tzliche Komfort- und Sicherheitselemente, die üblicherweise nur in den Top-Varianten der Serienmodelle erh&auml;ltlich sind. Dazu geh&ouml;ren je nach Modell unter anderem Sitzheizung, LED-Tagfahrlicht, Smart-Key-System, Panorama-Glas-Schiebedach, Radio-Navigationssystem, Rückfahrkamera oder Seitenairbags hinten.</p>

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Fuhrparktreff

<p> Am 20. M&auml;rz 2014 ist es wieder so weit, dann n&auml;mlich findet der A.T.U-Fuhrparktreff im ADAC-Fahrsicherheitszentrum in Grevenbroich statt. Seit mehreren Jahren hat sich der Branchentreff als beliebter Treffpunkt vieler Fuhrparkexperten etabliert. Auch diesmal wird ein breites Spektrum interessanter Themen behandelt. Unter anderem wird ein Rechtsanwalt und Experte für Verkehrsrecht über das Thema &bdquo;Bu&szlig;geldreform 2014, was passiert wirklich &amp; anwaltliche Unfallregulierung für Fuhrparks&ldquo; referieren. Au&szlig;erdem werden die Vorteile eines Fahrsicherheitstrainings für den Fuhrpark diskutiert. Dabei stehen die Punkte Unfallvermeidung, Pr&auml;mieneinsparung bei der Kfz-Versicherung und Zuschüsse durch die Berufsgenossenschaften im Fokus. Darüber hinaus wird J&ouml;rg Reimchen, Sales Manager der Marke Bentley aus Düsseldorf, den britischen Autohersteller vorstellen. Weitere Informationen unter www.atu-fuhrpark-treff.de.</p>

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Alternative

<p> Erdgas als Kraftstoffalternative zu Benzin oder Diesel liegt in Deutschland voll im Trend. 2013 stieg die Zahl der neuzugelassenen Pkw mit Erdgasmotor um rund 50 Prozent. Insgesamt wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt etwa 7.800 Erdgas- Fahrzeuge angemeldet. Dieser Trend wird sich nach Ansicht von erdgas mobil 2014 weiter fortsetzen. Denn zum einen verspricht die im Koalitionsvertrag festgehaltene Fortschreibung der Steuervergünstigung für Erdgas als Kraftstoff über 2018 hinaus einen langfristig niedrigen Kraftstoffpreis. Zum anderen ist die Erdgastechnologie l&auml;ngst alltagstauglich und praxiserprobt. Au&szlig;erdem sind beispielsweise mit dem VW Golf TGI und dem Audi A3 g-tron attraktive Volumenmodelle mit CNG-Antrieb erh&auml;ltlich.</p>

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Erfolgsmodell

<p> Der erfolgreiche Opel Mokka ist jetzt auch als LPG-Version bestellbar und erg&auml;nzt die LPG-Palette des Automobilherstellers um ein weiteres Modell. Das LPG-Angebot umfasst somit nun insgesamt elf Opel-Modelle. Der kompakte SUV aus Rüsselsheim kann sowohl mit Benzin als auch mit Autogas betrieben werden. Der Mokka-Fahrer w&auml;hlt einfach aus, mit welchem Kraftstoff er sein Auto augenblicklich betreiben m&ouml;chte. Der 103 kW (140 PS) starke Opel Mokka 1.4 LPG ben&ouml;tigt im Autogas-Betrieb 7,7 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer und st&ouml;&szlig;t 124 Gramm CO<sub>2</sub> pro Kilometer im kombinierten Zyklus aus. Damit erfüllt er bereits heute die Vorgaben der künftigen Euro-6-Abgasnorm. Durch den Autogasbetrieb lassen sich aber nicht nur gute CO<sub>2</sub>-Werte erreichen, sondern auch die Kraftstoffkosten um bis zu 50 Prozent verringern.</p>

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Vollhybrid

<p> Lexus hat mit dem GS 450h bereits einen Vollhybrid im Oberen Mittelklassen-Segment platziert. Jetzt kommt mit dem GS 300h ein weiterer hinzu. Mit dem neuen Hybriden wurde die gesamte GS-Baureihe in puncto Design, Fahrassistenzsystemen und Sicherheit optimiert. Der Japaner ist mit der zweiten Generation des Lexus-Vollhybridantriebs ausgestattet. Benziner und Elektromotor bringen eine Gesamtsystemleistung von 164 kW (223 PS) auf die Stra&szlig;e. Der Heckantriebler begnügt sich im Durchschnitt mit 4,7 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer und setzt mit CO<sub>2</sub>-Emissionen ab 109 Gramm pro Kilometer einen Klassenbestwert. In der F-Sport-Version wird der neue GS 300h darüber hinaus mit neuen Design-Elementen sowie sportlicheren Fahrwerksoptionen verfügbar sein. So wurden in der sportlicheren Variante unter anderem das Lenkgefühl optimiert und das Fahrwerk straffer eingestellt.</p>

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Kooperation

<p> Der Ingolst&auml;dter Autobauer Audi geht eine strategische Partnerschaft mit Global Bioenergies ein. Der Automobilhersteller wird mit dem franz&ouml;sischen Biotechnologieunternehmen die Entwicklung von nicht fossilen Kraftstoffen vorantreiben. Damit bauen die Ingolst&auml;dter neben den e-gas- und e-diesel- Projekten nun ihre Anstrengungen um alternative Kraftstoffe weiter aus. Reiner Mangold, Leiter Nachhaltige Produktentwicklung der Audi AG: &bdquo;Mit unseren Partnern von Global Bioenergies gehen wir einen weiteren Schritt Richtung CO2-neutrale Mobilit&auml;t. Wir unterstützen hier eine innovative Technologie, mit der sich erneuerbarer Kraftstoff herstellen l&auml;sst, ohne dabei in Konkurrenz zu Nahrungsmittelproduktion und Anbaufl&auml;chen zu stehen.&ldquo;</p>

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Strompaket

<p> Der Energieversorger E.ON und das Leasingunternehmen Athlon Car Lease bieten erstmals eine Leasing-Komplettl&ouml;sung für Ladebox und Fahrzeug an. So k&ouml;nnen alle Elektroautos und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge von Athlon Car Lease Germany ab sofort inklusive der passenden Ladebox von E.ON geliefert werden. Mit dem Komplettpaket &bdquo;Lease &amp; Charge&ldquo; erm&ouml;glichen die beiden Unternehmen Gesch&auml;ftskunden einen unkomplizierten Einstieg in die Elektromobilit&auml;t. So berichtet Roland Meyer, Commercial Director bei Athlon Car Lease: &bdquo;Firmen brauchen einfache Startbedingungen, dann f&auml;llt die Entscheidung für Elektromobilit&auml;t leichter.&ldquo; Flottenkunden, die darüber hinaus komplett emissionsfrei unterwegs sein wollen, steht ein &Ouml;kostromtarif zur Auswahl, bei dem die Energie zu hundert Prozent aus regenerativen Quellen stammt.</p>

Nachrichten

Start frei

<p> Mit dem neuen Golf Variant TGI BlueMotion erweitert Volkswagen den kompakten Kombi um eine sparsame und umweltfreundliche Erdgasvariante. Ein 81 kW-starker Vierzylinder-Motor, der sowohl mit Erdgas als auch mit Benzin betrieben werden kann, verleiht dem Kombi ein maximales Drehmoment von 200 Newtonmeter. So motorisiert verbraucht er mit Direktschaltgetriebe (DSG) im Erdgasmodus nur 3,5 kg/100 km bei einem CO<sub>2</sub>-Aussto&szlig; von lediglich 95 g/km. Umgerechnet belaufen sich die Kraftstoffkosten auf circa 3,75 Euro pro 100 Kilometer Fahrstrecke. Neben den Erdgasfahrzeugen eco up! und Golf TGI sowie dem rein elektrischen e-up! ist damit ein weiteres Fahrzeug mit besonders niedrigen Kraftstoffkosten aus der Palette des Wolfsburger Konzerns ab sofort bestellbar. Keine Abstriche bei der Reichweite: Durch den Einbau eines serienm&auml;&szlig;igen Benzintanks wird die Gesamtreichweite von 430 km im reinen Erdgasbetrieb auf nahezu 1.400 Kilometer erweitert. Der Netto-Einstiegspreis für den neuen Golf Variant TGI BlueMotion betr&auml;gt rund 20.500 Euro.</p>

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Neue Generation

<p> &bdquo;Next Generation&ldquo; &ndash; unter diesem Motto pr&auml;sentierte Audi auf der International Consumer Electronics Show (CES), vom 6. bis 10. Januar 2014 in Las Vegas, seine Innovationen in den Bereichen pilotiertes Fahren, Infotainment, Connectivity, Bedienung und Anzeige sowie seine wegweisenden Lichttechnologien. Unter anderem stellten die Ingolst&auml;dter die n&auml;chste Generation des Audi MMI vor. Dabei werden bekannte Elemente wie der Drehund Drücksteller und das MMI touch weiter perfektioniert. Ein erkennbarer Unterschied findet sich auf dem MMI-Bedienterminal: Die Funktionstasten wurden von vier auf zwei reduziert. Die Oberfl&auml;che des MMI touch versteht nun auch Multi-Touch-Gesten wie aus der Smartphone-Welt, zum Beispiel zoomen oder scrollen. Ein besonderes Highlight ist die durchg&auml;ngige MMI-Suche. Bei der Navigation erm&ouml;glicht diese Direktsuche ein sofortiges Losschreiben ohne starres Formular. Au&szlig;erdem wird in allen neuen Audi-Modellen die schnelle Datenübertragung LTE als Standard eingeführt.</p>

Nachrichten

Fleet-App

<p> Daimler Fleet Management bietet allen Dienstwagenfahrern und Fuhrparkleitern mit der kostenlosen Fleet-App einen Rundum-Service für den Flottenalltag. Besonders profitieren Fahrzeugnutzer von der einfachen Schadenmeldung und -abwicklung sowie der mobilen H&auml;ndler- und Werkstattsuche für alle Fahrzeugmarken. Mit der Funktion &bdquo;Fahrer Services&ldquo; finden Dienstwagenfahrer mobil s&auml;mtliche Informationen rund um die Nutzung ihres Dienstwagens: von wichtigen Informationen zur Service Card, Wartungs -und Verschlei&szlig;reparaturen, über Tanken und bis hin zur Fahrzeugrücknahme. Des Weiteren h&auml;lt die App alle wichtigen Service- und Hotline-Nummern bereit. Erg&auml;nzt wird die App mit Informationen und dem direkten Weg zu weiteren Mobility Services aus dem Daimler Konzern, wie car2go, moovel, CAR- 2SHARE oder Mercedes-Benz CharterWay.</p>

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Fuhrparkprozesse

<p> Der Kostendruck auf Flotten steigt, immer wichtiger ist es daher, Fuhrparkprozesse m&ouml;glichst kosteneffizient zu gestalten. Mit einem erweiterten Leistungsumfang gegenüber dem Vorg&auml;nger erm&ouml;glicht PS Logic II &ndash; eine Plattform von PS-Team für Zulassungs- und Logistikprozesse &ndash;, nun Auftr&auml;ge gebündelt und besonders kostengünstig zu vergeben und abzuwickeln. Fuhrparkmanager k&ouml;nnen mit mehreren Auftragnehmern gleichzeitig arbeiten und das jeweils beste Angebot ausw&auml;hlen. Da ein breites Angebot und eine hohe Nachfrage zusammentreffen, ist die einzelne Dienstleistung deutlich günstiger zu beziehen. Neben der Kosteneffizienz k&ouml;nnen die User viel Zeit sparen, da sie für alle Beauftragungen nur auf eine Plattform zurückgreifen müssen.</p>

Nachrichten

Online

<p> Mit der Einführung des neuen Sensus Connect Systems ab Mai 2014 bietet die Volvo Car Group ein neues Infotainment- und Navigationssystem an. Nun erm&ouml;glicht der schwedische Premium-Hersteller seinen Kunden, mit Cloud-basierten Angeboten beispielsweise einen Parkplatz zu finden und die Parkgebühren aus dem Auto heraus mit der Park&amp;Pay-App zu bezahlen, neue Restaurants am Zielort zu entdecken oder seine Lieblingsmusik per Online-Stream zu h&ouml;ren. Darüber hinaus kann mithilfe des Smartphones der Innenraum vorgeheizt oder abgekühlt werden, ohne dass man sich in der N&auml;he des Wagens aufhalten muss. Das Navigationssystem l&auml;sst sich ebenfalls schon aus der Ferne per Smartphone programmieren und bietet Wikipedia-Informationen zum Zielort an.</p>

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Gesprächsqualität

<p> Wollnikom bringt ein rutschfestes induktives Pad für Fahrzeuge auf den Markt, das direkt mit der Au&szlig;enantenne vom Fahrzeug verbunden ist und somit einen optimalen Netzempfang für das Handy erm&ouml;glicht. Durch diese Verbindung von Fahrzeugantenne und Mobiltelefon wird eine bessere Erreichbarkeit durch die stabile Sende- und Empfangsleistung gewehrleistet. Die konstante Gespr&auml;chsqualit&auml;t kann eine effiziente Nutzung der Fahrzeit für Telefonate erm&ouml;glichen und auch E-Mails k&ouml;nnen schneller abgerufen werden. Das Pad dient aufgrund seiner hohen Haftkraft darüber hinaus als sichere universale Ablage für alle Smartphones. Das Pad l&auml;sst sich darüber hinaus individuell so zu schneiden, dass es für jede Mittelkonsole geeignet ist. Optional kann das Pad auch mit einem USB-Ladeanschluss geliefert werden. Erh&auml;ltlich ist das Pad über den Wollnikom-Webshop, ab einem Preis von 39 Euro netto.</p>

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Infotainment

<p> Pioneer wird vier neue Car-Audio-Mediacenter auf den Markt bringen. Die neuen Modelle sind speziell für den heutigen Lebensstil rund ums Smartphone entwickelt, bieten jedoch dank integrierter Navigation auch ohne permanenten Internetzugriff eine umfangreiche Funktionsvielfalt. Alle Modelle sind mit gro&szlig;en Touchscreen-Bildschirmen ausgestattet, das neue Flaggschiff AVIC-F60DAB ist sogar mit dem branchenweit ersten, kapazitiven 7-Zoll-Touchscreen in einem Navigationssystem ausgerüstet. Die Ausstattungsmerkmale der Modelle umfassen unter anderem AppRadio- Modus, netzwerkintegrierte Navigation per AVICSYNC, MirrorLink-Kompatibilit&auml;t, Siri Eyes Free, erweiterte Bluetooth-F&auml;higkeiten, Unterstützung für AhaRadio, FLAC-Wiedergabe und zwei Kamera-Eing&auml;nge.</p>

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Sportreifen

<p> Der Mercedes-Benz Haustuner AMG rüstet das neue Modell CLA 45 AMG mit 19-Zoll-Bereifung ab Werk mit dem Sport Maxx RT von Dunlop aus. Der Ultra-High-Performance-Reifen wird in der Dimension 235/35 R19 91Y XL MO montiert und bietet ein ausgezeichnetes Gripniveau sowie hervorragende Bremsleistungen. Die Reifenkonstruktion ist au&szlig;erdem speziell auf den Allradantrieb des fünftürigen Kompaktsportlers abgestimmt, der mit einer H&ouml;chstleistung von 265 kW (360 PS) und einem maximalen Drehmoment von 450 Newtonmetern über den weltweit st&auml;rksten in Serie produzierten Vierzylindermotor verfügt. Bei der Entwicklung des Sport Maxx RT verfolgte der Reifenhersteller Dunlop das Ziel, die Leistungsf&auml;higkeit von Motorsportreifen in einen alltagstauglichen Stra&szlig;enreifen zu übersetzen und so eine optimale Mischung aus Performance und Alltagstauglichkeit zu erzielen.</p>

Nachrichten

Drucksystem

<p> Im Laufe des Jahres treten verschiedene gesetzliche Änderungen in Kraft, die für das Fuhrparkmanagement relevant sind. Dazu geh&ouml;rt zum Beispiel auch die Einführung der Reifendruckkontrollsysteme. Daher dürfen die Mitarbeiter des Dienstleisters Car Professional noch mal die Schulbank drücken, um bei den technischen Neuerungen auf dem neuesten Stand zu sein. Die Reifendruckkontrollsysteme sollen gemä&szlig; einer EU-Verordnung ab 1. November 2014 bei allen Neuwagen verpflichtend eingebaut sein. Der Fuhrparkdienstleister rechnet diesbezüglich mit einigen technischen Nachfragen von Kundenseite. Im Rahmen der Schulungen, die zwischen zwei und fünf Tagen dauern, werden praktische und theoretische Kenntnisse vermittelt. Die Mitarbeiter werden auf gesetzliche Vorgaben, praktische Handhabung im Rahmen von Instandsetzungen sowie Diagnose und Prüfm&ouml;glichkeiten geschult.</p>

Nachrichten

Winterreifenpflicht

<p> Grunds&auml;tzlich herrscht in Deutschland eine situative Winterreifenpflicht, das hei&szlig;t: Bei Glatteis, Schneegl&auml;tte, Schneematsch, Eis- oder Reifgl&auml;tte dürfen Kraftfahrzeuge nur mit Reifen unterwegs sein, die als M+S-Reifen (Abkürzung für Matsch + Schnee) gekennzeichnet sind. Die Fahrzeuge müssen demnach zwar nicht grunds&auml;tzlich mit Winterreifen ausgestattet sein, dürfen aber bei den beschriebenen Stra&szlig;enverh&auml;ltnissen nicht im &ouml;ffentlichen Verkehrsraum gefahren werden. Pkw müssen dann auf allen Achspositionen entsprechend bereift sein. Wer gegen diese Regelungen verst&ouml;&szlig;t, riskierte bislang ein Bu&szlig;geld von 40 Euro beziehungsweise 80 Euro, wenn er dadurch den Verkehr behindert. Zum 1. Mai 2014 werden die Bu&szlig;gelder deutlich angehoben. Auch bei unseren Nachbarn in &Ouml;sterreich gilt zwischen 1. November und 15. April eine situative Winterreifenpflicht. Nur in der Schweiz müssen keine Winterreifen aufgezogen sein; ihre Benutzung empfiehlt sich jedoch bei entsprechenden Stra&szlig;enverh&auml;ltnissen, da bei einem Unfall mit Sommerreifen auf winterlichen Stra&szlig;en eine erhebliche Mithaftung in Betracht kommt.</p>

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Geländegängig

<p> Seit November letzten Jahres ist die dritte Generation des BMW X5 auf dem Markt. Wer sich in diesem Frühjahr für den SUV entscheidet bekommt den X5 mit dem Hochleistungsreifen Ventus S1 evo2 von Hankook ausgeliefert. Der Ultra-High-Performance Reifen soll sportliche Leistungen mit einem hohen Federungskomfort und einem niedrigem Abrollger&auml;usch verbinden. Darüber hinaus sorgt die Silica-Mischung für gute Nasshaftung, bei gleichzeitig niedrigen Rollwiderstand. Die spezielle Treppenanordnung der &auml;u&szlig;eren Rippenbl&ouml;cke erm&ouml;glicht eine gute Aufstandsfl&auml;che für eine verbesserte Traktion w&auml;hrend der gesamten Laufleistung des Pneus. Nach dem Mini, dem BMW 1er, 3er und 5er ist der X5 bereits das fünfte Modell des bayrischen Automobilherstellers, das ab Werk mit Hankook Reifen ausgerüstet wird.</p>

Nachrichten

E-Mobilität

<p> Der amerikanische Hersteller von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen der Luxusklasse Tesla arbeitet mit Continental zusammen. Der Reifenhersteller stellt für das Tesla Model S spezielle Pneus zur Verfügung, die sowohl die hohen Kr&auml;fte des 416 PS starken elektrischen Antriebs sicher übertragen als auch pr&auml;zises Handling und kurze Bremswege bei gleichzeitig niedrigem Rollwiderstand gew&auml;hrleisten. Gerade der niedrige Rollwiderstand ist für Elektrofahrzeuge besonders wichtig, da so Energie gespart und die Reichweite einer Batterieladung deutlich verl&auml;ngert werden kann. Daher kommt bei der siebensitzigen Elektrolimousine der ContiSportContact 5 in der Dimension 245/35 ZR 21 XL 96 W zum Einsatz. Darüber hinaus hat Continental auch eine spezielle Reifenlinie für EAutos im Sortiment: den Sommerreifen Conti.eContact und den Conti.eContact Winter, die zum Beispiel bei dem Stadtflitzer Renault Twizy eingesetzt werden.</p>

Nachrichten

Erstausrüster

<p> Der südkoreanische Reifenhersteller Nexen Tire rüstet ab sofort den verkaufsstarken &Scaron;koda Octavia sowie den neuen &Scaron;koda Rapid mit dem High- Performance-Reifen N&rsquo;blue HD aus. Nexen liefert den Pneu direkt zum Werk im tschechischen Mlad&aacute; Boleslav, in dem die Modelle für den europ&auml;ischen Markt gefertigt werden. Der N&rsquo;blue HD ist ein rollwiderstandsoptimierter Reifen mit sehr guten Fahreigenschaften, vor allem auf nasser und kurviger Strecke. Zu dem Vertragsabschluss mit &Scaron;koda sagt Jo-Hoo Song, President Nexen Tire Europe: &bdquo;Wir freuen uns über diesen neuen OE-Vertrag mit &Scaron;koda aus dem VW-Konzern. Schon der VW Polo des Wolfsburger Automobilherstellers wird mit unseren Reifen ausgerüstet.&ldquo; Neben dem Volkswagen-Konzern greifen auch US-Hersteller, wie Chrysler und Dodge, auf die südkoreanischen Reifen zurück.</p>

Salon

Salon

Designer-Frage

<p> Zugegeben, an das Design des neuen Jeep Cherokee werden sich eingefleischte Markenanh&auml;nger gew&ouml;hnen müssen &ndash; das hei&szlig;t aber nicht, dass der traditionelle Newcomer nicht gelungen w&auml;re. In Sachen Technik gehen die Amerikaner in die Vollen, so haben die Ingenieure den neuen Kraxler bis unters Dach vollgestopft mit Komfort- und Sicherheitsfeatures von der elektrischen Heckklappe bis zur aktiven Lenkung. Der Antriebsstrang umfasst einen anspruchsvollen Allrad samt verschiedenen Differenzialsperren sowie eine Neungang-Automatik. Zu den Nützlichkeiten geh&ouml;ren ebenso banale Dinge &agrave; la verschiebbare Rücksitzbank wie Hightechoptionen vom Schlage eines aktiven Geschwindigkeitsreglers. Ab Sommer kommt der neue Traditions-4x4 in den Handel und wird selbstredend auch verschiedene Dieselaggregate unter der Haube tragen.</p>

Salon

308 in nützlich

<p> Kurz nach Markteinführung der neuen Peugeot-308-Limousine schieben die Franzosen den in Europa wichtigen Kombi hinterher. Mit einer L&auml;nge von 4,58 Metern geh&ouml;rt der Neuling schon zu den gr&ouml;&szlig;eren Offerten seines Segmentes, und den Designern ist es gelungen, den praktischen Fronttriebler dynamisch erscheinen zu lassen. Bei den Motoren stehen die Zeichen ganz auf Sparsamkeit &ndash; der genügsamste Selbstzünder st&ouml;&szlig;t nur 85 g CO<sub>2</sub> je Kilometer aus. Innen erwartet den Passagier das bereits bekannte Bedienkonzept; statt vieler Schalter gibt es viel Touchscreen, was in der Praxis durchaus gut funktioniert. Dank einer Gewichtsersparnis von bis zu 140 Kilogramm im Vergleich zum Vorg&auml;nger soll der Kompaktkl&auml;ssler nicht nur effizienter sein, sondern ebenso agiler. Die Markteinführung erfolgt ab Frühjahr zun&auml;chst in Frankreich und etwas sp&auml;ter auch in Deutschland.</p>

Salon

Doppelherz aus Wolfsburg

<p> Deutschlands meistverkauftes Auto bekommt bald auch einen Antrieb mit zwei Motoren. Und die bisher als twinDRIVE bekannte Kompaktklasse wird abgesehen vom Spritverbrauch nichts mit Magerkost zu tun haben. Denn es gibt 204 PS auf die Vorderachse. Ganze 150 davon übernimmt der 1,4 Liter gro&szlig;e Vierzylinder- TSI, der schwer auf Sparsamkeit getrimmt wurde. Hinzu kommt ein 80 kW (109 PS) starker Elektromotor, der dem Verbrenner nicht nur unter die Arme greift, sondern die Untere Mittelklasse auch alleine auf Trab bringen kann. Mit einer vollen Ladung f&auml;hrt der Hybrid bis zu 50 Kilometer weit. Dank der satten Systemleistung k&ouml;nnte der Wolfsburger sogar bei den GTI-Kunden wildern. Ist der Lithium-Ionen- Akku leer, f&auml;hrt der mit Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe ausgerüstete Golf einfach hybridisch weiter. Die Markteinführung wird bald erfolgen.</p>

Salon

V wie Vierzylinder

<p> Nach über zehn Jahren erneuert Mercedes den Viano und nennt ihn &ndash; wie schon dessen Vorg&auml;nger &ndash; V-Klasse. Effizienz steht nun an erster Stelle, daher verpassten die Techniker dem luxuri&ouml;sen Van nicht nur eine elektrische Servolenkung, sondern ebenso kr&auml;ftige Vierzylinder-Diesel mit einer Leistungsspanne von 136 bis 190 PS (früher mit V6 erzielt) und einem kombinierten Verbrauch von kaum mehr als sechs Liter je 100 Kilometer. Au&szlig;erdem wurde in puncto Fahrerassistenz kr&auml;ftig aufgerüstet: Vom intelligenten Bremsassistenten über Einparkautomatik sowie 360-Grad-Kamera bis hin zur Verkehrszeichen-Erkennung bietet die V-Klasse alle modernen Sicherheitsfeatures und ist damit einzigartig im Segment. Sogar LED-Vollscheinwerfer bekommt der Kunde auf Wunsch. Ab 36.050 Euro netto steht der nützliche Komfortgleiter zur Verfügung, der im Frühsommer auf den Markt kommt.</p>

Salon

Mini ganz groß

<p> Kaum zu glauben, dass bald bereits die dritte Mini-Generation von BMW auf den Stra&szlig;en rollen wird. Das mag an der Au&szlig;enhaut liegen, die sich nur in Nuancen &auml;ndert. Dafür gibt es viel Neues unter dem Blech: Frische (und sparsamere) Dreisowie Vierzylinder-Motoren mit bis zu 192 PS sorgen für reichlich Bewegung. Ein Dreizylinder-Diesel mit 89 g CO<sub>2</sub>-Aussto&szlig; je Kilometer (3,4 l/100 km Verbrauch) dürfte die Vielfahrer erfreuen. Die Karosse ist leichter und gr&ouml;&szlig;er geworden &ndash; 9,8 Zentimeter mehr L&auml;nge und 2,8 Zentimeter mehr Radstand versprechen ein sattes Plus an Raum. Ein renoviertes Fahrwerk sowie erstmals bei Mini eingesetzte elektronisch variierbare D&auml;mpfer sollen den Spagat zwischen hoher Fahrdynamik und angemessenem Komfort garantieren. Ebenfalls neu im Mini sind Head-up-Display, LED-Vollscheinwerfer sowie aktiver Tempomat.</p>

Salon

SUV Numero zwo

<p> Porsche baut sein SUV-Programm aus und führt den unterhalb des Cayenne angesiedelten Macan ein. Freilich wird es ab dem Start auch einen Diesel geben. Das Triebwerk bietet drei Liter Hubraum, sechs Zylinder und 258 PS. Damit ist der Macan zu sportlichen Fahrleistungen f&auml;hig und sprintet binnen 6,3 Sekunden auf 100 km/h. Mit einem Basispreis von netto 48.680 Euro startet der Macan etwas günstiger als sein gro&szlig;er Bruder und bietet serienm&auml;&szlig;ig Klimaautomatik, elektrisch verstellbare Sitze und Radio. Ein nahezu unendliches Angebot an Optionen, zu denen auch hochkar&auml;tige Fahrwerkfeatures wie Hinterachs-Differenzialsperre oder Luftfederung geh&ouml;ren, k&ouml;nnen den Macan komfortabel und natürlich auch teuer machen. Zahlreiche Assistenten wie Spurwechsel-Warnung und Verkehrszeichen- Erkennung unterstützen das Fahren mit dem Macan.</p>

Salon

Kompakt und sparsam

<p> Nun ist es also so weit, der Renault M&eacute;gane geht in die zweite Runde. Der Nachbar dürfte davon nicht viel mitbekommen, denn das Facelift fiel &auml;u&szlig;erst moderat aus. Auff&auml;lligstes Merkmal ist der jetzt etwas markanter in der Front platzierte Rhombus. Der Tankwart dagegen k&ouml;nnte sich &auml;rgern, denn die franz&ouml;sischen Kompakten sind durchweg sparsamer geworden. Beispielsweise sank der Verbrauch der 106 PS starken dCi110-Version von ehemals 4,4 auf nun 3,5 Liter je 100 Kilometer (90 g CO<sub>2</sub>/km), w&auml;hrend die Leistung auf glatte 110 PS stieg. M&ouml;glich machen es Bremsenergie-Rückgewinnung sowie Start-Stopp-System. Das aufgefrischte Modell ist ab sofort erh&auml;ltlich, und der besagte Selbstzünder steht ab netto 18.781 Euro in der Preisliste. Die Serienausstattung ist beachtlich mit Bluetooth-Freisprechanlage, Klimaautomatik, Leichtmetallr&auml;dern, Radio sowie Tempomat.</p>

Salon

Kleiner Zwilling

<p> So &auml;hnlich wie die kommende C-Klasse der Baureihe W205 hat noch keine Mercedes- Mittelklasse ihrem Oberklasse-Bruder gesehen. Aber sei es drum, wer soll schon etwas dagegen haben, wenn der neue C so ansehnlich ist wie das ebenfalls noch junge Flaggschiff? Analog zum Design steckt auch unter dem Blech des Hecktrieblers auf Wunsch geballte Komfort- und Sicherheitstechnik wie Luftfederung, aktiver Notbrems- oder Kreuzungsassistent. Erstmals wird auch ein Head-up-Display zur Verfügung stehen. Die Motoren reichen von sparsamen Vierzylinder-Dieseln über Hybrid-Versionen bis hin zu potenten Sechs- und sogar Achtzylindern (sp&auml;ter als AMG). Der bisher einzige verfügbare Selbstzünder &ndash; C 220 BlueTEC &ndash; startet ab 32.500 Euro netto. Serienm&auml;&szlig;ig sind Bluetooth-Freisprechanlage, Klimaautomatik und Radio.</p>

Fahrtelegramm

Fahrtelegramm

Auf die Vier!

Kurz nach dem Vierer-Coupé legt BMW auch wieder ein Cabrio auf. Der Dreier-Nachfolger, der ebenso mit Stahlverdeck aufwartet, präsentiert sich in puncto Design evolutionär weiterentwickelt. Flottenmanagement fuhr das Sechszylinder-Topmodell mit 306 PS.

Fahrtelegramm

Extraportion Länge

Nach den Grundmodellen erweitert Mercedes sein Citan-Programm und liefert den nützlichen Alleskönner ab sofort auch mit stärkerem Diesel aus. Außerdem können die Kunden zwischen verschiedenen Radständen wählen. Flottenmanagement war mit dem längsten Vertreter unterwegs.

Fahrtelegramm

Kleiner Koreaner

Nach rund fünf Jahren erneuert Hyundai seinen Kleinstwagen i10. Flottenmanagement fuhr den Cityflitzer bereits, der mit zwei verschiedenen Benzinern und so manchen oberklassetauglichen Extras aufwartet.

Fahrtelegramm

Solider Schwede

Der Volvo V70 gehört noch immer zu den attraktivsten Businessklasse-Kombis auf dem Markt. Flottenmanagement war mit der 115 PS starken Basisversion D2 inklusive Doppelkupplungsgetriebe unterwegs.

Fahrtelegramm

Auf Sparkurs

Der taufrische Citroën C4 Picasso fällt insbesondere durch sein extravagantes Design auf. Flottenmanagement war mit der sparsamen und 116 PS starken 1,6-Liter-Dieselversion unterwegs.

Fahrtelegramm

Nützlicher Tourer

Der Ford Tourneo Connect schafft den schwierigen Spagat, trotz Nutzfahrzeug-Dasein Pkw-Flair zu bieten. Dass der Allrounder beim Antrieb ganz dem Downsizing-Trend folgt, liegt auf der Hand. Flottenmanagement fuhr die Langversion mit dem 1,6 Liter großen Diesel und 115 PS.

Gastkommentar

Gastkommentar

(Luft-)Druck von der EU: Gut für die Umwelt, schlecht für die Werkstatt

<p> Ab kommendem November werden alle Neufahr- zeuge laut EU-Gesetz bereits ab Werk über ein Reifendruckkontrollsystem verfügen. Ist das mal wieder ein neuer Bürokratie-Wahnsinn, den sich die EU ausgedacht hat?</p> <p> Nein. Zum einen gibt es eine solche Verordnung auch in den USA schon seit 2007 für alle Neufahr- zeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis zu 4.536 Kilogramm. Und zum anderen macht die neue EU-Verordnung aus folgenden Gründen Sinn: Rund ein Drittel aller Fahrzeuge, die auf un- seren Stra&szlig;en unterwegs sind, fahren mit einem unzureichenden Reifendruck. Auch wenn wir bei Euromaster bei jedem Fahrzeug im Rahmen unse- res kostenlosen Zehn-Punkte-Checks immer den Reifendruck überprüfen, achten viele Autofahrer noch zu selten auf eine regelmä&szlig;ige Kontrolle. Gerade in den Übergangszeiten zwischen den warmen und kalten Jahreszeiten sind Schwan- kungen des Reifendrucks an der Tagesordnung. Dabei führt ein falscher Druck zu hohen Sicher- heitsrisiken. Wenn ein Reifen keinen optimalen Kontakt mit der Stra&szlig;e hat, kann es leicht passie- ren, dass der Fahrer die Beherrschung über sein Fahrzeug verliert. Dieses Risiko ist den meisten Autofahrern gar nicht bewusst, da sie die Rele- vanz des richtigen Drucks unterschätzen. Hinzu kommt, dass ein unzureichend gefülltes Gummi auch zu einem deutlich schnelleren Verschlei&szlig; führt.</p> <p> Neben der höheren Sicherheit bedeutet die EU- Verordnung vor allem für den Umweltschutz einen gro&szlig;en Vorteil. Da der Reifendruck auch den Treibstoffverbrauch stark beeinflusst, kann dieser über einen optimalen Druck umweltscho- nend reduziert werden. Durch einen geringeren Treibstoffverbrauch wird wiederum weniger um- weltschädliches CO<sub>2</sub> ausgesto&szlig;en.</p> <p> Alle genannten Argumente lassen an der Sinn- haf tigkeit und Notwendigkeit der Verordnung nicht rütteln. Die praktische Umsetzung hat je- doch nicht nur positive Seiten. Auf jede unserer 370 Filialen in Deutschland kommt mit der ver- pflichtenden Einführung des Reifendruckkon- trollsystems ein deutlich höherer Kosten- und Zeitaufwand zu. Reifenservices werden künftig mehr Zeit in Anspruch nehmen, wodurch der Termindruck steigen wird. Es wird für uns eine wichtige Aufgabe sein, auch Kunden, die spontan unsere Leistungen in Anspruch nehmen möchten, schnell und unkompliziert bedienen zu können.</p> <p> Eine weitere Herausforderung für Reifen- und Autoserviceanbieter wie Euromaster stellt die Unentschlossenheit der Fahrzeugindustrie dar. Die Hersteller haben sich grö&szlig;tenteils noch nicht entschieden, ob passive oder aktive &ndash; also im Reifen integrierte und messende &ndash; Systeme eingesetzt werden. Passive Systeme messen den Druckabfall über ABS-Sensoren auf Basis der Drehzahl der einzelnen Räder. Fällt der Druck im Reifen, wird sein Umfang geringer. Dieser muss sich dann im Vergleich zu den anderen Rädern schneller drehen. Die höhere Rotation wird dem Fahrer zuverlässig über die ABS-Elektronik an- gezeigt. Bei aktiven Systemen hingegen wird der Luftdruck tatsächlich im Reifen gemessen. Über einen im Reifen eingeklebten oder mit dem Ventil verbundenen Sensor werden die Informationen per Funk an einen sich im Fahrzeug befindlichen Datenempfänger übertragen. Der Fahrer kann die Informationen über den Luftdruck in Bar und &ndash; je nach Ausstattung &ndash; auch die Temperatur im Rei- fen in der Anzeige seines Cockpits ablesen. Wir Reifen- und Autoserviceexperten bei Euromaster können selbstverständlich mit beiden Systemen gut arbeiten. Eine klare Vorgabe durch die Her- steller würde uns jedoch bei der Planung unserer Lagerkapazitäten sehr helfen.</p> <p> Einmal vollständig umgesetzt, wird die EU-Ver- ordnung mit dem Kennzeichen 661/2009 schnell ein fester Bestandteil in unserem Arbeitsalltag, davon sind wir bei Euromaster überzeugt. Eine saubere Umwelt und eine höhere Sicherheit auf unseren Stra&szlig;en sind in jedem Fall gewichtigere Argumente als mögliche operative Anlaufschwie- rigkeiten.</p> <p> <em><strong>Michael Bogateck,<br /> Direktor Verkauf bei Euromaster, Kaiserslautern</strong></em></p>

Kommentar

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Das Autojahr 2014

<p> Passend zum wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland zündet die Automobilbranche 2014 ein Modellfeuerwerk. Der Ersatzbedarf in den Flotten dürfte dieses Jahr hoch sein &ndash; sind doch die Investitionen und Neuzulassungen im letzten Jahr nochmals deutlich eingebrochen. Die Talsohle sollte aber nunmehr durchschritten sein.</p> <p> Auch von den Top-30-Modellen in deutschen Fuhrparks gibt es dieses Jahr Neuauflagen: Mer- cedes bringt die neue C-Klasse, Volkswagen den Passat und Golf Sportsvan, beim Audi A6 steht ein Facelift an. Das sollte für erhöhten Absatz sorgen. Denn die 30 meistverkauften Pkw-Mo- delle stellen satte 64 Prozent aller in die Fuhr- parks verkauften Fahrzeuge (siehe Seite 36).</p> <p> Auch 2014 wird der Schwerpunkt wieder auf verbrauchsreduzierten konventionellen Moto- ren liegen, und bis 2020 dürfte sich daran nur wenig ändern. Dennoch rollen wieder etliche Neuerscheinungen bei den alternativ angetrie- benen Modellen vor. Es muss ja nicht gleich ein so schickes, aber teures Elektroauto wie der BMW i8 sein &ndash; denn der dürfte in die meisten Car Policies leider nicht hineinpassen. Ein Audi A3 Sportback g-tron oder e-tron dann schon eher, oder der Volkswagen E-Golf, Golf Hybrid oder der Ford C-Max Hybrid. Auch der Opel Mokka LPG und die Mercedes B-Klasse NGT dürften unter Kostenaspekten interessante Modelle werden. Und dann gibt es auch wieder neue Modelle der aus unserer Sicht derzeit sinnvollsten, weil pra- xistauglichsten alternativen Variante: Plug-in-Hybride. Hier kann sich der Chef auf den Merce- des S 500 Plug-in-Hybrid freuen, der &bdquo;normale&ldquo; Dienstwagenfahrer vielleicht auf den Mitsubishi Outlander PHEV.</p> <p> Als Alternative zu konventionellem Kauf, Fi- nanzierung oder Leasing greifen Fuhrparklei- ter auch immer wieder zu verschiedenen Arten der Fahrzeugmiete. Die Vor- und Nachteile von &bdquo;normaler&ldquo; Miete, Langzeitmiete und Carsha- ring haben wir in unserem Special ab Seite 70 beleuchtet.</p> <p> <em>Ralph Wuttke<br /> Chefredakteur</em></p>