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Personalien

Stephan Maleszka neuer CPM-Geschäftsführer

Stephan Maleszka hat zum 1.7. bei Car Professional Management CPM die Geschäftsführung übernommen. Er folgt damit auf Mattes Decker, der sich einer neuen Herausforderung widmet. 

Personalien

Hochgeschurtz wird neuer Opel-Chef

Zum 1. September übernimmt Uwe Hochgeschurtz von Michael Lohscheller den Posten des CEO bei Opel. Aktuell ist er als CEO von Renault Deuschland, Österreich und der Schweiz tätig. 



Personalien

Lennard Hoornik neuer CCO bei Jaguar Land Rover

Lennard Hoornik wurde mit sofortiger Wirkung zum neuen Chief Commercial Officer  von Jaguar Land Rover ernannt. Er soll dazu beitragen, Innovationen voranzutreiben und das Potenzial der Reimagine- Strategie zu realisieren. Als Chief Commercial Officer ist er verantwortlich für alle globalen Vertriebs- und Marketingaktivitäten der Marken Jaguar und Land Rover.

Personalien

Álvaro Hernández wird neuer Sixt-Vorstand

Álvaro Hernández, derzeit CFO der Santander Consumer Finance Benelux B.V., folgt auf Björn Waldow als Vorstand der Sixt Leasing SE und übernimmt die Verantwortung unter anderem für die Bereiche Finanzen, Risiko und IT. Björn Waldow wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch im Herbst verlassen.

Nachrichten

Wertentwicklung von E-Autos

Der Fahrzeugvermarkter BCA weiß, wie die Innovationsprämie die Entwicklung der Preise für gebrauchte E-Autos beeinflusst und zeigt Möglichkeiten auf, wie sich E-Fahrzeuge zu guten Preisen wiederverkaufen lassen.



Nachrichten

claimini. bringt neues Tool eCase heraus

Im zweiten Jahr nach Gründung prescht der Schadendienstleister claimini. weiter voran mit innovativen Weiterentwicklungen. Das Tool eCase soll für noch mehr Transparenz bei der Schadenabwicklung sorgen.

Nachrichten

LPS-Firmengruppe: Spezialist für Leasingrückläufer

Der bundesweit tätige Spezialist für die Instandsetzung von Leasingrückläufern, die LPS Firmengruppe, stellt sich mit innovativer Technik auf für die Zukunft.



Nachrichten

DKV Mobility: Akzeptanznetz in Italien wächst

Der europäische Mobilitätsdienstleister DKV bietet in Italien mit mehr als 10.000 Tankstellen das größte unabhängige Tankkartennetz an.

Nachrichten

Reifenmarke ROADSTONE kommt nach Europa

Mit ROADSTONE holt NEXEN TIRE seine Zweitmarke nach Europa. Ein moderner, kreativer Webauftritt soll helfen, Kunden für das Portfolio, das aus Pkw-, SUV- und Transporterreifen besteht und auch Ganzjahresreifen umfasst, zu begeistern. 



Nachrichten

Schnelle Hilfe für Unwetter-Betroffene durch Toyota

Toyota Deutschland unterstützt Betroffene der Unwetterkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz mit 100 Fahrzeugen, die als Ersatzwagen zur kostenlosen Nutzung angeboten werden. Die Koordination und Abholung erfolgt über die lokalen Toyota Partnern vor Ort.

Nachrichten

Wheelworld im Wandel

Wheelworld-Chef Thomas Mögelin stellt sein Unternehmen neu auf. Mittels einer merkfähigen Kommunikation soll sich die künftige Marktpositionierung deutlich von den Mitbewerbern abheben. Dabei wird auch eine Synthese aus neuer Markenidentität und traditioneller Unternehmensphilosophie angestrebt.



Nachrichten

„Companion“-App um „DriversCheck“ erweitert

Die Sixt Mobility Consulting GmbH hat ihre Smartphone-App „The Companion“ mit der führenden elektronischen Führerscheinkontrolle „DriversCheck“ ausgestattet. Damit können die Dienstwagenfahrer der Fuhrparkkunden ihren Führerschein nun ganz in Eigenregie und in Echtzeit kontrollieren – jederzeit und überall.

Nachrichten

E-Learning für NEXEN TIRE-Partner

NEXEN TIRE startet die ACE E-Learning Plattform in Europa zur Verkaufsunterstützung für die angebundenen Partner. So können sie orts- und zeitunabhängig ihr Fachwissen erweitern. 



Nachrichten

ChargePoint-Studie zur Elektrifizierung von Logistikflotten

ChargePoint ist in einer Studie der Frage nachgegangen, warum globale Liefer- und Logistikunternehmen ihre Flotten jetzt elektrifizieren. 

Nachrichten

Fahrkomfort-Upgrade für den Mercedes-Benz Sprinter

Neuer Motor für den erfolgreichen Large Van von Mercedes-Benz Vans: Seit Ende letzten Jahres gibt es den Sprinter Kastenwagen und das Fahrgestell mit Hinterradantrieb bereits mit dem leistungsstarken und effizienten Vierzylinder-Diesel OM654 aus dem Aggregate-Portfolio von Mercedes-Benz Cars. Diesen Herbst folgt die Umstellung für alle weiteren Varianten. Damit verbessert sich im Sprinter 2021 der Fahrkomfort nochmals deutlich.



Nachrichten

Schwarmintelligenz für das automatisierte Fahren

Bosch und VW fahren Echtzeit-Informationen für hochauflösende Karten ein. Die Datenbasis wird dabei ständig aktualisiert, denn der Informationsfluss aus dem realen Straßenverkehr sorgt für immer aktuelle Kartenebenen. Der Abgleich der aktuellen Daten der Umfeldsensorik mit gespeicherten Karteninformationen sichert die präzise Verortung. Eine Ergänzung der Fahrzeugsensorik um Kartendaten ermöglicht robustere und komfortablere Fahrerassistenzsysteme.

Recht

Vorfahrtsregelung bei Stau auf der bevorrechtigten Fahrspur

Die Norm des § 18 Abs. 3 StVO, wonach der Verkehr auf der durchgehenden Fahrbahn die Vorfahrt hat, bezieht sich auf bauliche Gegebenheiten und setzt eine Einfädelspur und eine Fahrspur voraus. Ist dies der Fall, ist der Verkehr auf der Fahrspur gegenüber dem Verkehr auf der Einfädelspur bevorrechtigt. Dieses Vorrecht bleibt auch dann erhalten, wenn die Fahrzeuge auf der Fahrspur verkehrsbedingt zum Stehen kommen. Der Wortlaut des § 18 Abs. 3 StVO „Vorfahrt“ leitet sich nicht aus einer Bewegung („fahren“) ab, sondern aus einem „Vorrecht“, das der Gesetzgeber für die sich auf der Fahrspur befindlichen Fahrzeuge gegenüber dem Verkehr auf der Einfädelungsspur normiert hat.OLG Celle, Urteil vom 23.06.2021, Az. 14 U 186/20

Recht

Mitverschulden eines Kindes bei Unfall bei Überqueren einer Straße?

Einem elfjährigen Kind kann kein Mitverschuldensvorwurf gemacht werden, wenn es beim Überqueren einer Straße, zusammen mit einer bereits auf der Fahrbahn befindlichen Kindergruppe, als letztes Kind von einem Fahrzeug erfasst wird, dessen Fahrer die Kinder wahrgenommen hat und den Unfall hätte verhindern können. Gemäß § 3 Abs. 2a StVO gilt, dass derjenige, der ein Fahrzeug führt, sich gegenüber Kindern, hilfsbedürftigen und älteren Menschen, insbesondere durch Verminderung der Fahrgeschwindigkeit und durch Bremsbereitschaft, so verhalten muss, dass eine Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist. Geboten im Sinne des § 3 Abs. 2a StVO sind insbesondere erhöhte Aufmerksamkeit, Beobachtung auch der angrenzenden Straßenteile, insbesondere am Fahrbahnrand stehender Kinder und vorsichtige Fahrweise, auch rechtzeitige erhebliche Verminderung der sonst zulässigen Geschwindigkeit, wenn diese nach den Umständen nicht schon gering genug ist, insbesondere der überhöhten unter Umständen bis auf Schrittgeschwindigkeit und stete Bremsbereitschaft. Diese besonderen Sorgfaltspflichten setzen allerdings voraus, dass das Kind nach dem äußeren Erscheinungsbild als solches erkennbar war.Neben der Einsichtsfähigkeit gem. § 828 Abs. 3 BGB, deren Fehlen das Kind zu beweisen hat, ist im Rahmen des Verschuldens gem. § 276 Abs. 2 BGB ein objektiver Maßstab anzulegen und zu prüfen, ob das Kind die im Verkehr erforderliche Sorgfalt außer Acht gelassen hat. Dabei sind an ein Kind, gestaffelt nach dem Alter, andere Maßstäbe als an einen Jugendlichen oder einen Erwachsenen anzulegen. Neben dem Alter des Kindes ist dabei auch die konkrete Unfallsituation zu bewerten und zu prüfen, ob Kinder gleichen Alters und gleicher Entwicklungsstufe in der konkreten Situation hätten voraussehen müssen, dass ihr Tun verletzungsträchtig ist und es ihnen möglich und zumutbar gewesen wäre, sich dieser Erkenntnis gemäß zu verhalten.OLG Celle, Urteil vom 19.05.2021, Az. 14 U 129/20

Recht

Berechtigte Zweifel an Fahreignung im Zusammenhang mit Alkohol

§ 13 Satz 1 Nr. 2 FeV verpflichtet die Fahrerlaubnisbehörde, vom Betroffenen die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens zu fordern, wenn … berechtigte Zweifel an der Fahreignung des Betroffenen im Zusammenhang mit einer Alkoholproblematik bestehen. Zur Klärung von Zweifeln an der Fahreignung ist ein medizinisch-psychologisches Gutachten (MPU) beizubringen, wenn der Betroffene bei einer einmaligen Trunkenheitsfahrt mit einem Kraftfahrzeug zwar eine Blutalkoholkonzentration (BAK) von weniger als 1,6 Promille aufwies, bei ihm aber trotz einer BAK von 1,1 Promille oder mehr keine alkoholbedingten Ausfallerscheinungen festgestellt wurden. Bei solchen Anhaltspunkten für eine überdurchschnittliche Alkoholgewöhnung und eine damit einhergehende erhöhte Wiederholungsgefahr begründen sonst Tatsachen die Annahme von Alkoholmissbrauch.BVerwG, Urteil vom 17.03.2021, Az. 3 C 3/20

Recht

Kein lohnsteuerbarer Vorteil bei Überlassung eines Feuerwehreinsatzfahrzeugs

Die Überlassung eines Einsatzfahrzeugs (hier: sog. „Kommandowagen“) an den Leiter der Freiwilligen Feuerwehr während seiner - wenn auch „ständigen“- Bereitschaftszeiten führt nicht zu Arbeitslohn. Bei dem „Kommandowagen“ handelte es sich um einen in weiß und rot gehaltenen PKW, an dem über Fahrer- und Beifahrerseite hinweg der Schriftzug „FEUERWEHR“ sowie die Notrufnummer 112 angebracht ist. Das Fahrzeug ist mit einem fest verbauten Digitalfunkgerät, einem fest verbauten Navigationsgerät - gekoppelt mit einem Meldeempfänger- sowie mit einer fest verbauten Sondersignalanlage ausgestattet. Daneben befinden sich in dem PKW die persönliche Schutzausrüstung, eine Rolle Flatterband, vier Faltleitkegel, Werkzeuge zur Türöffnung, ein Erste-Hilfe-Rucksack sowie Dokumentenmappen und Feuerwehrpläne für verschiedene Objekte in der Gemeinde.Insoweit liegt keine private, sondern eine auf der ständigen Einsatzbereitschaft gründende, (feuerwehr-)funktionale Verwendung des Fahrzeugs vor. Dem steht nicht entgegen, dass der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr den Einsatzwagen tatsächlich (aufgrund der Vorgaben des Feuerschutzträgers) bei privaten Verrichtungen und Wegen mit sich führte. Das Einsatzfahrzeug wurde dem Leiter der Freiwilligen Feuerwehr nicht personen-, sondern funktionsbezogen und nur während seiner - wenn auch „ständigen“ - Bereitschaftszeiten zur Verfügung gestellt. Damit sollte sichergestellt werden, dass sich der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr von seinem aktuellen Aufenthaltsort unverzüglich und entsprechend ausgestattet zum jeweiligen Einsatzort begeben und dort seine Funktion als Einsatzleiter ausüben konnte, statt regelmäßig zeitaufwändig zunächst die Feuerwache aufzusuchen, um dort das Einsatzfahrzeug zu übernehmen. Die (unbeschränkte) Überlassung des Einsatzfahrzeugs war damit dem effektiven Brandschutz, d.h. der durchgreifenden Gefahrenabwehr, geschuldet. Denn eine leistungsfähige Feuerwehr bedarf eines ständig einsatzbereiten Wehrführers. Dies gilt insbesondere dann, wenn - wie im Streitfall - vor Ort keine Berufsfeuerwehr vorhanden ist und der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr jederzeit (hier: mit jährlich ca. 160 Einsätzen) und dementsprechend allzeit mit einer Einsatzfahrt rechnen muss.BFH, Beschluss vom 19.04.2021, Az. VI R 43/18

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