der nächste „Flotte! Der Branchentreff“ 2021
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Nachrichten

Stephan Winkelmann übernimmt Doppelfunktion

Stephan Winkelmann wird zum 1. Dezember Präsident der Automobili Lamborghini S.p.A. Der Präsident von Bugatti behält seine aktuelle Funktion bei und wird künftig beide Luxusmarken steuern. Bei Lamborghini folgt er auf Stefano Domenicali, der ab 2021 eine neue Herausforderung übernimmt: Er wechselt in die Formel 1 und wird Chef der Rennserie.

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Personalveränderungen bei Michelin

Michelin gab vergangene Woche zwei Personalien für die Geschäftsführung ihrer Tochtergesellschaften in der Schweiz und Österreich bekannt. Jeweils zum 1. November haben Roland Steinberger in Österreich sowie Albrecht von Leonhardi in der Schweiz eine geschäftsführende Position eingenommen.

Advertorial

Geotab unterstützt über 100 E-Fahrzeug-Modelle und festigt damit die Position als stärkster Telematikanbieter

Geotab hat offiziell die Marke von 100 unterschiedlichen Fahrzeugmodellen überschritten und festigt damit seine branchenführende Position bei der Unterstützung von E-Fahrzeug-Hersteller und -Modellen weiter. 

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Vergölst stellt neuen Key Account Manager vor

Die Abteilung Großverbraucher bei Vergölst hat personelle Verstärkung bekommen: Cedric Reese übernimmt als Key Account Manager die Betreuung von Großkunden aus dem Bereich Nutzfahrzeuge im Gebiet Berlin/Brandenburg. In seiner neuen Funktion berichtet der gebürtige Hannoveraner direkt an Sven Nordmeier, Leiter Regional Sales Nord.

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Eine neue Definition von Luxus

Seit der Markteinführung 2015 wurde die Mercedes-Maybach S-Klasse weltweit rund 60.000 Mal ausgeliefert. 2019 wurden mit rund 12.000 Fahrzeugen so viele Mercedes-Maybach S-Klassen verkauft wie nie zuvor. In China war die Zuwachsrate zweistellig. Neben China waren die Haupt-Absatzregionen in den vergangenen Jahren Russland, Südkorea, die USA und Deutschland. An diese Erfolgsgeschichte knüpft die neue Mercedes-Maybach S-Klasse an. Sie kombiniert wiederum die Perfektion und die Hightech-Lösungen des erst vor wenigen Monaten vorgestellten Flaggschiffs von Mercedes-Benz mit der Exklusivität und Tradition von Maybach. Der im Vergleich zur langen Mercedes-Benz S-Klasse um 18 Zentimeter vergrößerte Radstand kommt vollständig dem Fond zu Gute. Dank serienmäßiger Executive Sitze und dem Chauffeur-Paket wird das hintere Abteil zum komfortablen Arbeits- oder Ruheplatz. Hinzu kommen exklusive Details wie große Holzzierteile auf der Rückseite der Frontsitze und zwischen den beiden Fondpassagieren. Der Verkauf der Mercedes-Maybach S-Klasse startet in verschiedenen Märkten noch in diesem Jahr. Deutschland folgt im Frühjahr 2021.



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Außendienst während Corona

In der Pandemie ersetzt der Volkswagen Vertrieb Deutschland viele Dienstfahrten durch Online-Meetings. Der Außendienst wird digitaler und nachhaltiger zugleich.

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Preise für Sorento Plug-in-Hybrid

Kia hat die Preise und Ausstattungsdetails des Sorento Plug-in Hybrid bekannt gegeben. Der Teilzeitstromer ist die Topmotorisierung der vierten Sorento-Generation, die im Oktober mit einem Hybrid-Benziner und einem Diesel gestartet war und jüngst mit dem “Goldenen Lenkrad 2020” in der Klasse “Große SUVs” prämiert wurde. Die standardmäßig allradgetriebene Plug-in-Variante mit 68 Kilometern elektrischer Reichweite (kombiniert nach NEFZ; nach WLTP 54 km) kann ab sofort vorbestellt werden und rollt im ersten Quartal 2021 zu den Händlern.

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Reifen- und Mobilitätsvision

Reifenhersteller Hankook stellt im Rahmen seines „Design Innovation 2020“ Projektes ein futuristisches Mobilitätskonzept vor, dass auf einem zweiradgetriebenen mobilen Fahrzeug namens 'HPS-Cell' basiert. In diesem Zukunftsszenario dient die HPS-Cell als autonom fahrende Plattform, die mit verschiedenen Passagierkabinen oder Laderäumen, sogenannten Pods, gekoppelt werden kann. Um das Szenario zum Leben zu erwecken, wurden Konzeptfilme und Mock-ups produziert, die auf dem YouTube-Kanal von Hankook aufrufbar sind.

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Sportliches Topmodell

Der Toyota C-HR bekommt Zuwachs: Zwei neue Ausstattungslinien krönen das Crossover-Coupé. Während die Variante Lounge eine farbenfrohe Eleganz mitbringt, bildet der neue GR Sport das dynamische Topmodell – eigenständige Optik und Fahrspaßgarantie inklusive. Das erweiterte Toyota Safety Sense verleiht darüber hinaus der gesamten Baureihe zum Modelljahr 2021 noch mehr Sicherheit.

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Schutzmaßnahmen und Pannenprävention

Eine Autopanne ist ärgerlich und kommt nie im richtigen Moment. In der Pannenstatistik 2020 des ADAC belegt die 12-Volt-Bordbatterie unangefochten Platz eins der Pannenursachen – mit stolzen 41,8 Prozent. Besonders in den Wintermonaten ist die Belastung groß, was häufig zu Schäden führt. Woran das genau liegt und wie man sowohl bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor als auch bei E-Fahrzeugen eine Batteriepanne vermeiden kann, erklärt A.T.U-Experte Franz Eiber.

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Charismatischer Allrad-Allrounder

Der Golf Alltrack ist ein Crossover aus Golf Variant und SUV. Jetzt nimmt eine neue Generation des allradgetriebenen Allrounders Fahrt auf. Er basiert auf der achten, komplett neu entwickelten Golf Generation. Für Vortrieb sorgt serienmäßig der stärkste je in einem Golf eingesetzte Turbodieselmotor (TDI) mit einer Leistung von 147 kW (200 PS). Zur robusten Allterrain-Ausstattung gehören eigenständige Stoßfänger, Radlaufverbreiterungen und Seitenschweller, ein Triebwerkunterschutz sowie eine erhöhte Bodenfreiheit. Der Preis in Deutschland inklusive Navigationssystem: ab 39.337,64 Euro.

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Starke Winter-Initiative für Gewerbekunden

Für alle, die das Geschäftliche gerne mit dem Schönen, dem Nützlichen und dem Praktischen verbinden: Der Ford S-MAX steht Gewerbekunden jetzt bereits ab einer monatlichen Ford Lease Full-Service-Nettorate von 269 Euro zur Verfügung. Die attraktive Winter-Initiative von Ford steht unter dem Motto: “Von home bis office” und umfasst auch das optionale Ford Lease Full-Service-Paket, das Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie anfallende Verschleißreparaturen einschließt. Als Basis der Berechnung dient der Ford S-MAX in der Ausstattungsvariante “Trend” mit 110 kW (150 PS) starkem EcoBlue-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum und 6-Gang-Schaltgetriebe inklusive Metallic-Lackierung. Die Vertragsdauer erstreckt sich über 36 Monate und beinhaltet eine Gesamtlaufleistung von 30.000 Kilometern ohne Leasing-Sonderzahlung.

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BMWs nächster Schritt

Die BMW Group schreibt das nächste Kapitel der Mobilität der Zukunft. Die #NEXTGen 2020 bietet dafür den perfekten Rahmen. Das 2019 mit großem Erfolg ins Leben gerufene Eventprogramm wird in diesem Jahr in digitalen Formaten erlebbar sein. In einer Welt, die sich grundlegender ändert als je zuvor, hat sich die BMW Group zum Ziel gesetzt, mit einem attraktiven Produktportfolio und der Power of Choice auch weiterhin die Speerspitze der technologischen Entwicklung abzubilden, Trends zu setzen und die Mobilität der Zukunft entscheidend mitzugestalten.

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Leasys erwirbt spanischen Autovermieter Drivalia

Leasys, ein Tochterunternehmen der FCA-Bank, übernimmt 100 Prozent des spanischen Autovermieters Drivalia. Beide Unternehmen schlossen jetzt eine entsprechende Vereinbarung. Leasys erreicht damit einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einem europaweiten Anbieter auf dem Gebiet von Rundum-Lösungen zur Mobilität.

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Umbaupartner für LEVC VN5

LEVC (London Electric Vehicle Company) gab am Montag den ersten offiziellen Montagepartner für seinen neuen elektrischen Van VN5 bekannt. Modul-System ist einer der weltweit größten Hersteller von Fahrzeugregalen und wird LEVC auf mehreren wichtigen europäischen Märkten unterstützen.

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Smart City Hub

Jaguar Land Rover startet zum Aufbau eines Smart City Test-Areals eine Kooperation mit global führenden Software-, Mobilitäts- und Telekommunikations-Unternehmen. Im Rahmen von Tests in einer realen Umgebung soll erforscht werden, wie sich dank vernetzter Technologien selbstfahrende Fahrzeuge mit Autos, Fußgängern und Radfahrern sicher die Straßen teilen. Der Future Mobility Campus Ireland (FMC) stellt dazu in der Freihandelszone von Shannon (Irland) ein Testareal von zwölf Kilometern Länge auf öffentlichen Straßen zur Verfügung. Gespickt mit vernetzten Sensoren und hochgenauen Ortungssystemen liefern sie eine Fülle wertvoller Daten. Simulationen verschiedener Fahrbahnbedingungen und Verkehrsszenarien sowie das Testen gänzlich neuer Technologien gehören ebenfalls zum Portfolio. Als Lead Partner des FMCI stellt Jaguar Land Rover den rein elektrisch angetriebenen Jaguar I-PACE zur Verfügung. Mit der neuen Kooperation beschleunigt Jaguar Land Rover die Entwicklung autonomer, vernetzter, elektrifizierter und von mehreren Nutzern geteilter Fahrzeuge. Diese gelten als ein Schlüsselelement bei der Umsetzung der unternehmerischen Verpflichtung, mit Hilfe bahnbrechender Innovationen Gesellschaften sicherer und gesünder zu machen.

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Ford Ranger als Fahrgestell-Variante

Ford nimmt erstmals eine Fahrgestell-Variante des aktuellen Ford Ranger ins Programm. Zahlreiche Anwender, vom Bauwesen bis hin zu Rettungsdiensten, erhalten somit die Möglichkeit, auf der Basis von Europas meistverkauftem Pick-up und Gewinners des International Pick-up of the Year Award 2020 bedarfsgerechte Spezialfahrzeuge konfigurieren zu lassen. Das robuste Ranger-Fahrgestell verwendet eine Body-on-Frame-Konstruktion. Es handelt sich dabei um eine separate Karosserie, die auf einen starren Fahrzeugrahmen montiert wird, der auch den Antriebsstrang trägt. Ford rechnet damit, dass die Kombination aus zuschaltbarem Allradantrieb (Serie), Geländegängigkeit, Belastbarkeit und kraftstoffeffizientem 2,0-Liter-EcoBlue-Dieselmotor das Interesse vieler anspruchsvoller Kunden wecken wird.

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Hyundai Auto Abo

Die Hyundai Motor Deutschland GmbH hat gemeinsam mit ihren Handelspartnern und in Kooperation mit ViveLaCar die flexibelste Art der Mobilität, das Auto Abo, erfolgreich eingeführt. In nur einem Monat haben sich bereits rund 140 Hyundai Händler für Auto Abo entschieden und bieten nun ihren Kunden die Möglichkeit, ein Fahrzeug ohne Mindestlaufzeit und mit nur dreimonatiger Kündigungsfrist zu abonnieren.

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Nissan X-Trail startet ins neue Modelljahr

Mit einem vereinfachten Ausstattungs- und Motorenportfolio rollt der Nissan X-Trail ins neue Modelljahr: Das große Crossover-SUV, das fortan ausschließlich mit einem 116 kW/158 PS starken 1,3-Liter-Turbobenziner erhältlich ist, startet dadurch schon zu Preisen ab 27.815,63 Euro. Gegenüber der bisherigen Einstiegsversion entspricht dies einem Nachlass von rund 900 Euro.

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Faktisches Verbot von Verbrennungsmotoren

Die in verschiedenen Medienberichten veröffentlichen Pläne für extrem verschärfte Euro 7-Abgasnormen ab 2025 bedeuten nach Ansicht des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) das faktische Aus von Verbrennungsmotoren. “Das ist der falsche Weg”, so ZDK-Präsident Jürgen Karpinski.

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MINI Vision Urbanaut

Mit dem „MINI Vision Urbanaut“ präsentiert die Marke MINI auf der #NEXTGen weltexklusiv eine vollkommen neue Ausprägung einer Raumvision. Dieses digitale Visionsfahrzeug bietet einen so großen und vielseitig veränderbaren Innenraum wie noch nie – und das weiterhin auf minimaler Verkehrsfläche.  

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Joint-Venture zur Elektromobilität

Automobilhersteller FCA und Energieunternehmen ENGIE EPS streben gemeinsames Unternehmen an, um europaweit eine vollständige Palette von Produkten und Lösungen für die Nutzung von elektrisch angetriebenen Fahrzeugen anbieten zu können. Italienisches Joint-Venture wird Zugriff auf ein Portfolio von mehr als 100 Patenten sowie ein starkes Team von Elektro- und Systemingenieuren haben. Position beider Unternehmen in der Automobilbranche wird weiter ausgebaut. 

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Fiat Tipo wird aufgefrischt

Der neue Fiat Tipo Cross erweitert als vierte Karrosserievariante neben 5-Türer, Limousine und Kombi die Baureihe. Neuer Crossover ist unverwechselbar und dynamisch, ideal für junge Menschen und Familien. Der neue Fiat Tipo mit frischem Design und noch mehr Technologie. Hohe Sicherheit und neues Infotainment. Angebot um noch nachhaltigere Motoren erweitert. 

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Unterstützung für DVR-Kampagne

Der Werkstattexperte Euromaster unterstützt jetzt die aktuelle Kampagne des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) zum Schutz vor Dooring-Unfällen. „Sicherheit und Mobilität stehen bei uns an erster Stelle“, sagt Euromaster-Chef Dr. David Gabrysch. „Deshalb unterstützen wir diese Kampagne und sensibilisieren unsere Kunden, Radfahrer verstärkt zu schützen.“

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Ausgewogen und sportlich zugleich

Wendig in der Stadt, agil auf der Landstraße, gelassen auf der Autobahn: Der neue ID.4 von Volkswagen ist ein Allrounder, der sich leicht und einfach fahren lässt. Volkwagen hat viel Know-how in das Fahrwerk des E-SUV investiert – bei den mechanischen Bauteilen und der elektronischen Regelung.

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Digitaler Notfallassistent

IT’S MY BIKE – eine Marke der IoT Venture GmbH – integriert ab sofort den WayGuard-Notfall-Prozess von AXA in seine digitale Servicewelt für E-Bikes. Damit können sich E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer mit eingebautem IT’S MY BIKE-GPS-Tracker und gebuchtem Service bei einem Unfall künftig auf schnelle Hilfe am richtigen Ort verlassen.

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Neuer Voll-Hybrid bei Ford

Ford erweitert die Kuga-Baureihe um eine weitere elektrifizierte Version: Ab sofort können die Kunden den Kuga Voll-Hybrid bestellen. Preis: ab 31.722,41 Euro netto. Das Fahrzeug kombiniert einen 2,5 Liter großen Duratec-Benziner mit einem batteriebetriebenen Elektromotor und kommt damit auf eine Systemleistung von 140 kW (190 PS) - der Benziner entwickelt eine Leistung von 112 kW (152 PS), der Elektromotor von 92 kW (125 PS).

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Nissan präsentiert Wallbox

Nissan vereinfacht das Aufladen von Elektroautos: Mit dem neue Ladesystem Pulsar Plus von Wallbox Chargers können E-Autofahrer nun bequem, schnell und sicher zuhause laden. Wer sich für die ab sofort bei den Nissan Partnern bestellbare Station entscheidet, profitiert ab dem 24. November 2020 zusätzlich von einer staatlichen Förderung in Höhe von bis zu 900 Euro.

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Multivan 6.1 mit Abenteuer-Flair

Vor rund 21 Jahren absolvierten zwei Teams in Rekordzeit mit zwei Multivan die Route von Alaska nach Feuerland – die PanAmericana. Mit diesem Abenteuerflair können bis zu sieben Globetrotter auch im Multivan der neuesten Generation auf Reisen gehen.

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ChargePoint integriert Apple CarPlay

ChargePoint, US-Betreiber eines der weltweit größten Ladenetzwerke für Elektrofahrzeuge, arbeitet nun mit Apple CarPlay zusammen und gestaltet so für Autofahrer den Übergang zur Elektromobilität nahtloser. Die neue Integration überträgt wichtige Ladedaten, so dass Fahrer direkt über das Infotainment-System ihres Fahrzeugs auf Ladeinformationen zugreifen können. Ab sofort können sie so beispielsweise Ladestationen in der Nähe finden und deren Status überprüfen, einen Ladevorgang starten oder zu einer Station navigieren, ohne dass sie unterwegs auf ihr iPhone zugreifen müssen.

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Fiat 500 für SHARE NOW

Insgesamt 650 Mietfahrzeuge für die Standorte Köln, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt und München vorgesehen. Italienische Automobil-Ikone bietet den Kunden von SHARE NOW einen Hauch von „Dolce Vita“ auf deutschen Straßen. Fiat 500 ist mit kompakten Abmessungen, leichtgängiger Lenkung sowie Navigationsgerät und Automatikgetriebe Dualogic perfekt für Fahrten in der Stadt.

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Meilenstein erreicht

Über fünf Millionen Mal, also aktuell durchschnittlich alle sechs Sekunden, wurde ein Ladevorgang über die Cloud-Software be.ENERGISED seit Bestehen der Plattform für die Verwaltung, das Monitoring und die Abrechnung von Ladevorgängen an Ladepunkten in Europa gestartet. has·to·be’s CEO Martin Klässner ist stolz angesichts dieser beeindruckenden Zahl, gibt sich aber noch längst nicht damit zufrieden.

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Schneller geladen

Elektrisch betriebene Fahrzeuge von Mercedes-Benz erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Insgesamt 45.000 Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride (xEVs) hat das Unternehmen im dritten Quartal 2020 weltweit ausgeliefert, darunter im Monat September rund 2.500 EQC. Mercedes-Benz wertet die technische Ausstattung des EQC 400 4MATIC jetzt serienmäßig auf: Ab sofort verfügt das Modell ab Werk über einen wassergekühlten On-Board-Lader (OBL) mit einer Leistung von 11 kW. Das verkürzt die Zeit für das Wechselstrom- (AC-) Laden deutlich. Auf die steigende Nachfrage nach den entsprechenden Batteriesystemen hat das globale Mercedes‑Benz Produktionsnetzwerk an Standorten in Deutschland und China reagiert: Die Kapazitäten wurden seit Produktionsstart schrittweise gesteigert.

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Ultimativer Fahrsimulator

Für weitere Fortschritte in der automobilen Sicherheit setzt Volvo Cars auf den „ultimativen Fahrsimulator“: Mit einem Mixed-Reality-Simulator lässt der schwedische Premium-Automobilhersteller die virtuelle und reale Welt miteinander verschmelzen. Damit werden die Entwicklungen für Sicherheit und autonomes Fahren weiter vorangetrieben und beschleunigt.

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Staatlicher Zuschuss für SKODA iV Charger

Jetzt können Besitzer eines elektrifizierten SKODA iV Modells oder solche, die es werden wollen, besonders günstig eine private Ladestation erwerben. Die Bundesregierung bezuschusst Kauf und Installation eines vernetzten SKODA iV Chargers in Deutschland mit 900 Euro. SKODA bietet seinen Kunden darüber hinaus ein Komplettpaket an, das außer dem iV Charger auch einen Installationsservice und die Lieferung von Ökostrom umfasst. Der Betrieb der Wallbox mit erneuerbarer Energie gehört zu den Fördervoraussetzungen.

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Dritte Verlängerung

Anlässlich der Vertragsunterzeichnung für die dritte Verlängerung haben sich Travis Kang, CEO des koreanischen Reifenherstellers NEXEN TIRE und Ferran Soriano, CEO Manchester City und City Football Group zu einem Interview getroffen.

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Ladepartner der Europcar Mobility Group

NewMotion, ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa, gibt seine Partnerschaft mit der Europcar Mobility Group bekannt, dem europäischen Marktführer für Fahrzeugvermietung. Im Rahmen der Kooperation stellt NewMotion der Europcar Mobility Group sein umfassendes Lade-Ökosystem für Elektroautos zur Verfügung – von einfach bedienbaren, intelligenten Ladepunkten bis hin zum Zugang zur Business Hub-Plattform, mit der sich die Ladeinfrastruktur überwachen, verwalten und kontrollieren lässt. Außerdem erhalten Kunden, die an einer der Europcar Mobility Group-Stationen ein Elektrofahrzeug mieten, über NewMotion eine Ladekarte, die ihnen Zugang zum europaweit größten öffentlichen Roaming-Netzwerk für das Laden unterwegs gibt.

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Digitale Lösung für die Logistikbranche

Das Technologieunternehmen Continental hat eine digitale Lösung entwickelt, um Logistikunternehmen und Berufskraftfahrer einfach und effektiv miteinander in Kontakt zu bringen. Fleetmatch richtet sich als Plattform mit der Funktion eines Job-Portals an Flotten und bietet als App Fahrern die Möglichkeit, auf dem Smartphone Job-Angebote zu sichten und Laderampen zu bewerten. In der Metropolregion Hamburg mit ihrer starken Logistikbranche wird die Anwendung inzwischen besonders intensiv genutzt.

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Zuschussprodukt zur Förderung neuer Ladestationen

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und die KfW starten zum 24.11. das Förderprodukt zur Errichtung neuer Ladestationen für Elektroautos im nicht öffentlich zugänglichen Bereich von Wohngebäuden. Investoren erhalten für den Erwerb und die Errichtung neuer Ladestationen einschließlich des Anschlusses an das Stromnetz einen Zuschuss von 900 EUR pro Ladepunkt. Ziel der Förderung ist es, Privatpersonen zu motivieren, auf elektrisch betriebene Fahrzeuge umzusteigen und hierfür eine ausreichende Ladeinfrastruktur im privaten Bereich zu schaffen. Voraussetzung für die Förderung ist, dass der für den Ladevorgang genutzte Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien stammt. Dieser kann über einen entsprechenden Stromliefervertrag und/oder aus Eigenerzeugung vor Ort z.B. aus eine Photovoltaik-Anlage bezogen werden.

Nachrichten

Lkw-Flottenmanagement der Zukunft

Aktuell steht der Lkw-Verkehr vor enormen Herausforderungen. Auf Kostendruck, Umwelt- und Sicherheitsauflagen sowie eine immer weiter steigende Anzahl von Fahrzeugen auf den Straßen müssen Lkw-Flottenbetreiber mit intelligenten Lösungen reagieren. Telematik wird dabei der Schlüssel zu einer datengestützten Optimierung des Transportgeschäfts sein, wie Klaus Böckers, von Geotab darlegt.

Nachrichten

Optimale Auslastung der Montagelinie

Über ein Jahrhundert, nachdem Ford mit der Einführung des Fließbands beim Automobilbau echte Pionierarbeit geleistet hat, nutzt das Unternehmen nun Big Data, um mögliche Ausfälle in der hochkomplexen Montagelinie zu identifizieren – bevor sie überhaupt auftreten. Die Produktion kann durch schadhafte Komponenten verzögert werden, die repariert oder ersetzt werden müssen. In Zusammenarbeit mit Robotik-Experten der örtlichen Universität werden Ford-Ingenieure im spanischen Valencia jetzt sofort per Smartphone-App alarmiert, wenn Bestandteile der Montagelinie auffällig langsamer werden.  

Nachrichten

Erfolgreiche Gebrauchtwagen-Premiere

Am Dienstag, dem 10. November 2020, war es wieder so weit. Bei BCA in Neuss stand eine weitere Ford Gebrauchtwagen-Premiere an. Zum ersten Mal wurde der neue Ford Kuga versteigert. Vertreten war der neue Kuga in den Varianten als 2.0 Mild-Hybrid EcoBlue Diesel und als 1.5 EcoBoost Benziner. Der 150 PS starke Diesel mit einem in den Antriebsstrang als Starter-Generator integrierten E-Motor stellt einen weiteren Schritt der Ford-Werke bei der Entwicklung moderner Elektroantriebe dar.

Nachrichten

Projekt zu automatisierter Kolonnenfahrt

SKODA AUTO und die VSB - Technische Universität Ostrava arbeiten im Rahmen von ,Follow the Vehicle' gemeinsam an neuen Technologien im Bereich der Assistenzsysteme. Ziel ist die Kolonnenfahrt von einem Pkw mit Fahrer und autonom gesteuerten Fahrzeugen. Auf dem Campus der Universität Ostrava laufen aktuell Erprobungsfahrten mit zwei entsprechend konfigurierten SKODA SUPERB iV.

Nachrichten

Antriebssystems der nächsten Generation

Die Daimler AG und die Geely Holding, die Muttergesellschaften der Mercedes-Benz AG und Volvo Cars, arbeiten gemeinsam an der Entwicklung eines hocheffizienten Antriebssystems der nächsten Generation für Hybridanwendungen. 

Nachrichten

Die emissionsfreie Stadt von morgen

Die Fachmesse Smart City Expo World Congress in Barcelona fand in diesem Jahr virtuell statt – als Smart City Live. Und SEAT war natürlich wieder dabei! Lucas Casasnovas leitet die noch junge Geschäftseinheit SEAT MÓ, die sich auf urbane und Mikromobilitätslösungen spezialisiert hat. Er stellte während der Messe die neusten Entwicklungen der Marke für eine nachhaltige und lebenswertere Großstadt vor.

Recht

Betriebsinhaber verantwortlich für Mittel zur Ladungssicherung bei Fahrzeugen zur Paketbeförderung

Der Betriebsinhaber muss Fahrzeuge zur Paketbeförderung mit geeigneten Mitteln zur Ladungssicherung, etwa Netzen, Ankerschienen, Sperrstangen oder Seitenwänden ausstatten.Das Gericht hat einen Sachverständigen damit beauftragt, die anerkannten Regeln der Ladetechnik darzustellen und danach die Ladung, wie auf den Lichtbildern gezeigt, zu begutachten:Nach den Lichtbildern sei die Ladung erkennbar nicht hinreichend gegen Verrutschen gesichert. Die anerkannte Regel der Technik, auf die § 22 Abs. 1 Satz 2 StVO verweise, sei im konkreten Fall die VDI 2.700 Blatt 16.7.3. Es handle sich um Spezialvorschriften für Kurier-, Express- und Paketbeförderungen (KEP). Die Vorschrift gehe davon aus, dass die Ladung bei solchen Fahrten gesichert sei, wenn ein für Stückgut geeignetes Fahrzeug verwendet würde und Stückgut bis zu einer Bremsung von 9 m/s² oder einem Ausweichmanöver bis 5 m/s² sicher am Platz liegen bliebe. Vorliegend sei zwar das Fahrzeug mit einer großen, geschlossen Ladefläche zum Transport von Paketen geeignet. Insbesondere seien die Insassen durch eine starke Stirnwand davor geschützt, dass die Ladung bei einer starken Bremsung in den Fahrgastraum gelangen könne. Gleichwohl seien im vorliegenden Fall die Vorgaben der Richtlinie nicht eingehalten, weil die meisten der lose verladenen Pakete bei den genannten Beschleunigungswerten nicht am Platz verbleiben könnten.Um die von der Richtlinie geforderte Rutschfestigkeit zu erreichen, gebe es zahlreiche Hilfsmittel, die zur Ladungssicherung eingesetzt werden könnten, etwa Ankerschienen mit Sperrstangen, die sowohl horizontal als auch vertikal eingesetzt werden könnten. Neben den Sperrstangen gebe es verschiedene Arten von Transportnetzen. Mithilfe der Netze könnte man die Ladefläche horizontal in unterschiedliche Ebenen teilen. Aufwendigere Varianten legten sich beim Öffnen und Schließen der Ladetüren sogar nahezu selbsttätig über das Stückgut. Daneben könnten Seitenwände eingebaut werden. Diese verfügten dann über fünf Zentimeter hohe Kanten und eine Rutschschutzmatte. All diese Hilfsmittel seien geprüft und würden Stückgut bis zu einer Bremsung von 9 m/s² oder einem Ausweichmanöver bis 5 m/s² sicher am Platz halten. Sie seien allgemein auf dem Markt erhältlich. Ihr Platzbedarf sei zu vernachlässigen. Die Regale würden vielleicht fünf Prozent der Ladefläche einnehmen. Beim wilden Beladen würde aber in jedem Fall auch eine solche Fläche frei bleiben. Auch der Mehraufwand für den Fahrer halte sich in Grenzen. Insbesondere die Netze könnten schnell auf- und wieder abgezogen werden.Vorliegend sei die Ladung nicht einmal formschlüssig von der Stirnwand bis zur hinteren Tür verstaut. Die Rutschmatten in dem Fahrzeug allein böten nicht genügen Rutschfestigkeit. Hier müssten besondere, rutschfeste Matten verwendet werden. Dem Sachverständigen sei nicht bekannt, dass die genannten Hilfsmittel eine Gefahrenquelle für die Fahrer darstellen würden.Eine Gefahr für die Insassen oder andere Verkehrsteilnehmer drohe aber auch bei der vorliegenden Beladung nicht. Selbst wenn das Fahrzeug eine Vollbremsung machen müsste, würde die Stirnwand die Pakete zurückhalten. Beschädigungen der Ladung und der Stirnwand seien aber möglich. Ein Aufschaukeln des Fahrzeugs oder gar ein Umkippen drohe aus seiner Sicht nicht.AG Tübingen, Urteil vom 03.06.2020, Az. 16 OWi 14 Js 26095/19 

Recht

Fahreridentifizierung: Heranziehung des Passfotos bei der Meldebehörde

Die Beiziehung des beim zuständigen Einwohnermeldeamt hinterlegten Personalausweisfotos des Betroffenen zur Fahreridentifizierung in Verkehrsordnungswidrigkeitsverfahren durch die Bußgeldbehörde ist zulässig und stellt keinen Verstoß gegen das Personalausweisgesetz (PAuswG) dar. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 PAuswG ist im Lichte von § 22 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 PAuswG und des insoweit spezielleren § 25 Abs. 2 Satz 1 PAuswG auszulegen, wonach die Übermittlung von Lichtbildern durch die Passbehörden an die Ordnungsbehörden im Rahmen der Verfolgung von Verkehrsordnungswidrigkeiten ausdrücklich ermöglicht werden sollte.OLG Koblenz, Beschluss vom 02.10.2020, Az. 3 OWi 6 SsBs 258/20 

Recht

Einigungsstelle: Privatnutzung von Dienstwagen

Für die Regelung der Privatnutzung von Dienstwagen ist die Einigungsstelle nicht offensichtlich unzuständig im Sinne von § 100 Abs. 1 Satz 2 ArbGG.Die Privatnutzung von Dienstfahrzeugen stellt einen selbständigen Entgeltbestandteil dar, so dass über die Verteilungskriterien im Rahmen des § 87 Abs 1 Nr. 10 BetrVG mit dem Betriebsrat eine angemessene und transparente Regelung zu treffen ist. Soweit der Arbeitgeber Verhaltensregeln für die Nutzung aufstellt, wie etwa bei der Benutzung von Handys, der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften und bei der Führung eines Fahrtenbuchs, sprechen gute Argumente dafür, dass das Ordnungsverhalten der Arbeitnehmer einer Regelung unterzogen wird und ein Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats nach § 87 Abs 1 Nr. 1 BetrVG entsteht. Schließlich erscheint ein Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats aus § 87 Abs 1 Nr. 6 BetrVG nicht ausgeschlossen, wenn das Fahrzeug über technische Einrichtungen verfügen soll, die, wie etwa GPS-Ortungsgeräte, objektiv dazu geeignet sind, das Verhalten oder die Leistung der Arbeitnehmer zu überwachen.LAG Köln, Beschluss vom 13.01.2020, Az. 9 TaBV 66/19

Recht

Zuschlagsregelung für Wegefahrten: geldwerter Vorteil aus der Privatnutzung eines betrieblichen PKWs

Die Zuschlagsregelung des § 8 Abs. 2 Satz 3 EStG (0,03 Prozent vom Bruttolistenpreis für jeden Entfernungskilometer bei Wegefahrten) stellt einen Korrekturposten zum Werbungskostenabzug dar. Sie bezweckt einen Ausgleich für abziehbare, tatsächlich aber nicht entstandene Erwerbsaufwendungen. In Fällen, in denen die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte regelmäßig nur einmal bis zweimal in der Woche durchgeführt werden, weicht die Grundannahme des § 8 Abs. 3 Satz 2 EStG erheblich von der tatsächlichen Nutzung des Dienstwagens zu Lasten des Arbeitnehmers ab. Eine Ausnahme von der zugrundeliegenden Typisierung bei der Ermittlung des Zuschlags nach § 8 Abs. 2 Satz 3 EStG im Wege einer Einzelbewertung der tatsächlichen Fahrten mit 0,002 % des Listenpreises im Sinne des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG je Entfernungskilometer erfordert nicht zwingend die Angabe der genauen Tage, an denen der Steuerpflichtige die Arbeitsstätte aufgesucht hat (entgegen BMF-Schreiben vom 1.4.2011, BStBl I 2011, 301, zur lohnsteuerlichen Behandlung der Überlassung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte).FG Nürnberg, Urteil vom 23.01.2020, Az. 4 K 1789/18

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