Neuer XPENG G6 und neuer XPENG G9 bestellbar
XPENG gibt den Startschuss für seine nächste Generation von High Performance SUV: Der chinesische Hightech-Automobilhersteller öffnet am Freitag (11. Juli 2025) die Auftragsbücher für den neuen XPENG G6 und den neuen XPENG G9. Trotz großzügiger Neuerungen bleiben die Preise weitestgehend unverändert: Das SUV-Coupé XPENG G6 startet als RWD Long Range nach wie vor bei 47.600 Euro, die Preise für die Standard Range mit kleiner Batterie werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Das Flaggschiff XPENG G9 beginnt weiterhin bei 59.600 Euro für den RWD Standard Range (jeweils UVP inkl. 19% MwSt.).
Kraftvoller Elektroantrieb und ultraschnelles Laden: Diese Zutaten prägen auch die beiden umfassend überarbeiteten Modelle, die auf der nächsten Generation der 800-Volt-Architektur aufbauen. Sowohl der XPENG G6 als auch der XPENG G9 fahren nun serienmäßig über alle Ausstattungslinien hinweg mit der branchenweit ersten 5C-LFP-Hochvoltbatterie vor. Der Lithium-Eisenphosphat-Akku kommt ohne seltene Mineralien wie Kobalt, Mangan und Nickel aus, was für mehr Nachhaltigkeit bei uneingeschränkter Leistung sorgt. Dank der enormen Ladeleistung von bis zu 451 kW (XPENG G6) bzw. 525 kW (XPENG G9) werden die Akkus innerhalb von nur zwölf Minuten von zehn auf 80 Prozent geladen.
Als Alternative zum Hinterradantrieb können sich Kunden weiterhin für eine kraftvolle Allradvariante entscheiden, die mit einem zweiten Elektromotor Traktion und Fahrstabilität verbessert.
Frisches Design, vernetztes Interieur
Neben der neuen Technologie, mit der XPENG einmal mehr seine Vorreiterrolle bei smarten und leistungsstarken Elektrofahrzeugen untermauert, kommen die beiden SUV-Modelle in den Genuss weiterer Verbesserungen – darunter eine aufgefrischte Optik außen wie innen.
In der neuen, optionalen „Black Edition“ für XPENG G6 und XPENG G9 warten beide Modelle mit einem „All-in-Black“ Look auf: In Midnight Black lackierte Leichtmetallfelgen in 20 (XPENG G6) bzw. 21 Zoll (XPENG G9), schwarze Zierleisten sowie ein schwarzes Logo und Schriftzug verleihen den Fahrzeugen zusätzliche Eleganz. Für den XPENG G6 gibt es darüber hinaus eine „Starlight Wing“ genannte LED-Lichtleiste, die sich über die gesamte Fahrzeugbreite bis in die Flanke zieht, und eine neue Metallic-Lackierung „Stellar Purple“, die das Coupé-förmige Design mit ihrem je nach Lichteinfall changierenden Farbton perfekt in Szene setzt.

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Das SUV-Coupé XPENG G6 fährt zudem mit einem umfassend modernisierten, zu 60 Prozent neu gestalteten Innenraum vor, der hochwertige Materialien mit eleganten Farbakzenten in Dunkel- und Hellgrau verbindet. Vor dem Fahrer kommt ein neu gestaltetes Display zum Einsatz. Leistungsfähige Prozessoren schaffen ein reaktionsschnelles und intuitives Infotainmentsystem und Nutzererlebnis, das Smartphone kann per Apple CarPlay und Android Auto ins eigene Fahrzeug eingebunden werden.
Im Flaggschiff-SUV XPENG G9 schafft ein ultragroßes, wärmeisolierendes Panoramaglasdach einen lichtdurchfluteten Innenraum bei gleichzeitig maximaler Wärmeisolierung. Höchsten Komfort bieten die luxuriösen Sitze mit optionaler Zehn-Punkt-Massagefunktion auf allen Plätzen, die auch längere Fahrten angenehm machen.
Wie alle XPENG Modelle überzeugen die beiden Neuauflagen zudem mit einer umfassenden Serienausstattung, die viele Annehmlichkeiten wie die fortschrittlichen XPILOT Assistenzsysteme, eine elektrische öffnende Heckklappe, eine Wärmepumpe und eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik samt Luftreinigungssystem beinhaltet. Auf der kurzen Optionsliste finden sich unter anderem Metallic-Lackierungen und eine Anhängerkupplung.
Pünktlich zur Markeinführung stellt XPENG einen komplett überarbeiteten, intuitiven Konfigurator vor, mit dem Kunden ihr Wunschfahrzeug individuell und schnell gestalten und über den nächstgelegenen XPENG Vertragspartner bestellen können. Die Auslieferungen für den neuen XPENG G9 und den neuen XPENG G6 werden im vierten Quartal 2025 erwartet.
Aktueller G6 und G9: Angebote für Schnellentschlossene
Wer nicht so lange warten will, profitiert derzeit von attraktiven Leasingangeboten: Den aktuellen XPENG G6 (Energieverbrauch kombiniert 17,5-17,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A) gibt es im Privatkundenleasing zu einer monatlichen Rate ab 399 Euro brutto. Zu Beginn der 48-monatigen Vertragslaufzeit wird eine Anzahlung in Höhe von 1.885 Euro brutto fällig. Schnellentschlossene Gewerbekunden zahlen monatlich 349 Euro netto für das SUV-Coupé, eine Anzahlung ist hier nicht erforderlich.
Das luxuriöse SUV-Flaggschiff, den großen XPENG G9 (Energieverbrauch kombiniert 19,4-21,3 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km; CO2-Klasse: A), offeriert die chinesische Hightech-Marke für 529 Euro brutto pro Monat im Privatkundenleasing – die Anzahlung beträgt 3.150 Euro brutto. Gewerbetreibende zahlen ohne Anzahlung monatlich 489 Euro netto.
Ob Privat- oder Gewerbekunde, G6 SUV-Coupé oder G9 Flaggschiff-SUV – die oben genannten Leasinraten sind auf eine Vertragslaufzeit von jeweils 48 Monate und eine Laufleistung von 10.000 Kilometer berechnet. Das Angebot gilt jeweils solange der Vorrat reicht.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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