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4/2021
Management
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Es geht wieder aufwärts
<p>Nach dem Corona-Jahr 2020 kann die Automobilindustrie wieder aufatmen. Und so robust sich der Flottenmarkt in der Pandemie auch erwies – vergleicht man das Aufleben des Gesamtmarkts, legt die Flotte im vergangenen Halbjahr deutlich stärker zu. So stiegen die gewerblichen Zulassungen um knapp 22 Prozent, während die privaten Zulassungen lediglich um 15 Prozent stiegen. Und es tut sich was im Bereich der Elektromobilität – mit Volkswagen ID.3 und Tesla Model 3 haben es zwei rein elektrische Modelle in das Topseller-Gesamtranking der Gewerbezulassungen geschafft. Auch das Importeursranking weist eine Neuplatzierung mit Elektroantrieb aus: den Škoda Enyaq iV.</p>
Management
Mobilitätsbudgets: Der Weg zu mehr Effizienz oder Pandemie-Mode?
<p>Die Pandemie hat nach anderthalb Jahren deutliche Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, auf unser Miteinander und auf das „Dienst“-Reise- und Mobilitätsverhalten. Manche Themen wurden befeuert und hochgespült wie Homeoffice und digitale Meeting- Formate. Manche – wie die Klima-Diskussion – sind durch die Omnipräsenz der Virologen zwar nicht vergessen worden, aber eher in den Hintergrund geraten. Aber sind das alles Modeerscheinungen? Werden wir in der Nach-Pandemiezeit alle wieder zu den alten Zuständen zurückkehren? Ich denke, nein.</p>
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Mehr als nur Sportwagen
<p>Interview mit Alexander Pollich, Vorsitzender der Geschäftsführung, und Reinhold Knott, Leiter Key Account Management bei der Porsche Deutschland GmbH</p>
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Einen Schritt voraus
<p>Interview mit Claus Wollnik und Richard Gandlau, Geschäftsführer der DriversCheck GmbH, anlässlich der Umfirmierung zum 1. Juli 2021</p>
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Hätten Sie’s gewusst?
<p>Eigentlich kennen wir uns alle gut aus im Straßenverkehr. 90 Prozent der Autofahrer geben in Umfragen regelmäßig an, dass sie sich selbst zu den zehn Prozent der besten Fahrzeuglenker zählen. Die kleinen Gemeinheiten im Verkehrsrecht beleuchten wir regelmäßig in unserer Rubrik.</p>
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„Ideenwettbewerb führt zu mehr Innovation als Verbot“
<p>Exklusivinterview mit Christian Lindner, Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP)</p>
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Richtschnur
<p>Auto-Abo-Angebote boomen. Viele Leasingbanken, herstellerabhängig und -unabhängig, haben diese in ihr Portfolio aufgenommen. Auch bei herstellerunabhängigen Dienstleistern wie Autovermietern oder diversen Start-ups ist eine Vielzahl von Fabrikaten verfügbar. Doch wie erfährt der Interessent, ob sich die Konditionen in einem im Vergleich zu anderen Angeboten angenmessenen Rahmen bewegen? Wir schlüsseln die Inhalte der Abos auf und erläutern, wie man den Auto-Abo-Faktor vom Center Automotive Research (CAR) für eine bessere Vergleichbarkeit der Raten anwenden kann.</p>
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Der Berg groovt
<p>Deutschland liegt mitten in Europa und so locken die vielen Länder ringsherum, einen Kurzurlaub dort zu verbringen. Je nach Wohnort sind es das Meer oder die Berge, die für einen Tapetenwechsel sorgen sollen. Wer im Süden der Republik wohnt, den ruft das Gebirge — die Fahrt nach Österreich ist womöglich nicht weit. Doch Vorsicht, so einig sich Europa in vielen Maßnahmen auch ist, bei den Verkehrsregeln kocht jeder sein eigenes Süppchen. Ein genaues Studium des jeweiligen Bußgeldkataloges kann helfen, bei etwaigen Knöllchen keine böse Überraschung zu erleben. In einer Artikelserie beleuchten wir verschiedene europäische Länder hinsichtlich ihrer Verkehrsregeln und werfen auch einen Blick auf den Flottenmarkt. Diesmal geht es um Österreich.</p>
Räder & Reifen
Räder & Reifen
Eine runde Sache
<p>Obwohl in den letzten Jahrzehnten die Aufmerksamkeit für das Thema Räder und Reifen zugenommen hat, gehört dieses Themenumfeld längst nicht zu den Emotionalsten im Fuhrparkalltag. Der Bedeutung dieses Themenfeldes tut dies jedoch keinen Abbruch: Als einzige Verbindung vom Fahrzeug zum Fahrbahnuntergrund sind sie gerade im Hinblick auf die Sicherheit enorm wichtig. Gleichzeitig garantieren sichere und zuverlässige Räder und Reifen auch einen reibungslosen Ablauf in den Flotten. Für Fuhrparkverantwortliche stehen bei der Beschaffung sowie beim Service von Rädern und Reifen drei Aspekte im Vordergrund: Sicherheit, Kosten und Komfort. Daher ist es nicht verwunderlich, dass damit verbundene Aufgaben häufig von Dienstleistern übernommen werden. Eine Auswahl an Anbietern im Bereich Räder- und Reifenbeschaffung/ -service hat Flottenmanagement für Sie in diesem Artikel zusammengestellt.</p>
Räder & Reifen
Alleskönner?
<p>Wärmere Winter, kaum Schnee und Eis, keine Notwendigkeit zum Wechsel: Vieles spricht in dieser Zeit für die Nutzung von Ganzjahresreifen – auch bei Dienstwagen. Die Zahlen scheinen dies zu bestätigen, ihr Anteil am Gesamtmarkt im Jahr 2020 ist im Vergleich zu 2019 um 4,5 Prozent auf 25 Prozent gestiegen. Wir fassen zusammen, für wen sich Ganzjahresreifen lohnen beziehungsweise rechnen und wie man den richtigen Allwetterprofi für das individuelle Fahrprofil findet.</p>
Räder & Reifen
Reifenmanagement – eine Frage von Ästhetik und Sicherheit
<p>Die Reifen- und Räderfrage ist immer gleichzeitig auch Prestigefrage. Dabei ist es obendrein eine Sicherheitsfrage, welchen Reifen man wählt. Als Fuhrparkmanager sollte man hier keineswegs sparen und vor allem ein Auge darauf haben, dass die Reifen nicht zu alt werden. In der historischen Betrachtung sind die Reifen in den letzten Jahren immer größer geworden – übrigens parallel zur Entwicklung der Motorleistung. Auffällig in der aktuellen Flottenmanagement-Onlineumfrage ist, dass das Reifenthema vor allem Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern am Herzen liegt.</p>
Marktübersicht
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Nachrichten
Nachrichten
Termine
<p><strong>26.08.2021 </strong><br><strong>Fahrzeugvermarktung </strong></p><p><strong>07.09.2021, 9–17 Uhr </strong><br><strong>Zertifizierte/r Mobilitätsmanager/in (BVF) – Modul 3 „Change Management“</strong> <br>mit Jochen Stelter </p><p><strong>08.09.2021, 9–13 Uhr </strong><br><strong>Starter-Kit Modul 1 – Fuhrparkmanagement – Grundüberblick und Basiswissen für die Praxis </strong><br>mit Axel Schäfer </p><p><strong>20.09.2021, 10–11 Uhr </strong><br><strong>Effiziente Kostensenkung – Darauf kommt es bei einer Fuhrparksoftware an </strong><br>mit Christian Fuchs, Vimcar </p><p><strong>23.09.2021 </strong><br><strong>Wertgutachten und Fahrzeugbewertung </strong></p><p><strong>28.09.2021, 9–16 Uhr </strong><br><strong>Starter-Kit Modul 2 – Car Policy, Nutzungsüberlassung und Dienstwagenmanagement</strong> <br>mit Marc-Oliver Prinzing und RA Roman Kasten </p><p><strong>06.10.2021, 9–17 Uhr </strong><br><strong>Zertifizierte/r Mobilitätsmanager/in (BVF) – Modul 4 „Projektmanagement“ </strong><br>mit Jochen Stelter </p><p><strong>13.10.2021, 9–12 Uhr </strong><br><strong>Starter-Kit Modul 3 – Dienstwagensteuer </strong><br>mit Gerhard Nolle </p><p><strong>14.10.2021 </strong><br><strong>Rat § Tat</strong> mit Inka Pichler </p><p><strong>30.09.2021 </strong><br><strong>Ladezone – Talk & Impulse</strong></p><p>Sämtliche Informationen und Anmeldemöglichkeiten zu unseren Onlinekursen und Webinaren finden Sie auf <a href="www.fuhrparkverband.de">www.fuhrparkverband.de</a></p>
Nachrichten
Starter-Kit Fuhrparkwissen“: Aller Anfang …
<p>Ab September startet eine neue Online-Kursreihe – das „Starter-Kit Fuhrparkwissen“. Wer neu mit dem Thema beginnt, kann so komprimiert die Grundlagen des Fuhrparkmanagements erlernen. Die sechs Module sind einzeln oder als Paket buchbar. Das Modul Grundüberblick und Basiswissen führt in die Aufgaben und Anforderungen von Fuhrparkmanager:innen ein. Das zweite Modul beinhaltet alles rund um das Thema Car Policy und Dienstwagen. Das Steuerrecht wird in Modul drei vermittelt und geht unter anderem auf die gesetzlichen Grundlagen der Besteuerung sowie Besonderheiten bei E-Fahrzeugen ein. Modul vier setzt sich mit der Kostenrechnung und dem Controlling auseinander. In Modul fünf befassen Sie sich mit der Versicherung und dem Schadenmanagement und werfen unter anderem einen Blick auf Haftungsgrundlagen und Regelungen mit Leasinggesellschaften. Modul sechs behandelt die Themen Finanzierung und Leasing und neben den verschiedenen Vertragsarten geht es auch um Probleme und mögliche Lösungen beim Leasing. Weitere detaillierte Informationen zu den Modulen finden Sie auf der Homepage des Verbandes.</p>
Nachrichten
Politische Positionen zur Bundestagswahl
<p>Als Fachverband mit Expertise für betriebliche Mobilität ist der Fuhrparkverband eine neutrale Plattform und die Interessenvertretung rund um die Themen des Fuhrpark- und Mobilitätsmanagements. Die aktive Gestaltung des Mobilitätswandels muss aus einem Zusammenspiel von Industrie, Politik, Verwaltung, Verbänden und Zivilgesellschaft geschehen. Der Fuhrparkverband möchte von der neuen Bundesregierung die Gestaltung eines Masterplans mit folgenden Aspekten:</p><p><strong>Mobilitätsgesetz </strong><br>Wir wünschen uns ein einheitliches Gesetz, in dem verlässliche und belastbare, rechtlich regulatorische Rahmenbedingungen auch für die betriebliche Mobilität geschaffen werden.</p><p><strong>Ladeinfrastruktur</strong> <br>Wir fordern eine bessere Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und damit einhergehend ein verbindliches Roaming-System für Ladestrom-Tarife. Dazu wäre die Vorgabe eines einheitlichen Zahlungsmittels, das immer an Ladestationen nutzbar sein sollte, sinnvoll.</p><p><strong>Fördermittel </strong><br>Förderungen und Subventionen sollten in einer Marktwirtschaft zurückhaltend eingesetzt werden. Hier bedarf es einer stärkeren Differenzierung der Förderung, da beispielsweise die Förderung von PlugIn-Hybriden nicht zielführend ist. Der Mobilitätswandel muss dennoch weiterhin durch Investitionen und Förderprogramme unterstützt werden. Dazu gehört in erster Linie der Aufbau der Ladeinfrastruktur an Unternehmensstandorten. Eine gezielte Förderung sollte unabhängig von der Frage eines Zugangs für die Öffentlichkeit erfolgen.</p><p><strong>Datenschutz </strong><br>Ein weiterer wichtiger Bestandteil eines Masterplans für den Mobilitätswandel ist die Handhabung von Daten. Eine hürdenfreie Bereitstellung von Mobilitätsdaten und das Recht auf die eigenen Daten des Datengebers muss gewährleistet sein. Fahrzeughersteller dürfen nicht Eigentümer und Verfügungsberechtigte über die Daten der Fahrzeugnutzer:innen sein, um eine Einschränkung der Services zur Verbesserung der Mobilität durch Dritte zu verhindern.</p><p><strong>Steuerliche Aspekte </strong><br>Ebenso muss eine Angleichung der steuerlichen Gegebenheiten als Teil des Masterplans verankert sein. Ermöglichen Unternehmen den Mitarbeiter:innen den Zugang zu alternativen Mobilitätsmitteln wie etwa Fahrräder oder zum ÖPNV, sollten diese Mobilitätsangebote nicht durch je nach Bundesland abweichende Regelungen eingeschränkt sein.</p><p>Gemeinsam mit der Kraft all unserer Mitglieder werden wir uns für diese Themen einsetzen.</p>
Nachrichten
Messen öffnen wieder
<p>Dank der zunehmenden Verbesserung der Situation kann am <strong>15. und 16. September 202</strong>1 wieder<strong> der Branchentreff von Flotte</strong> stattfinden. Unter den geltenden Hygienevorschriften werden 260 Aussteller auf rund 15.000 Quadratmetern Fachbesucher:innen aus ganz Deutschland erwarten. Wir haben intensiv an der Planung und Umsetzung des Fachprogramms mitgearbeitet und viele der Referent:innen stehen nach ihrem Auftritt auf unserem Stand für vertiefende Gespräche zur Verfügung. Eine Teilnahme ist ein Muss für alle Mobilitätsverantwortliche! Auf Wunsch erhalten Mitglieder über den Fuhrparkverband einen Gutschein für einen kostenfreien Eintritt. Wir freuen uns auf Sie!</p><p> </p><p>Unser Partner <strong>NUFAM Karlsruhe</strong> öffnet wieder die Tore für Besucher und lädt zur diesjährigen Messe ein. Die siebte NUFAM findet vom <strong>30. September bis 3. Oktober 2021</strong> statt. Der Eintritt ist für ordentliche Mitglieder des Fuhrparkverbandes kostenfrei. Freuen Sie sich auf das gesamte Leistungsspektrum der Branche: von Fahrzeugen aller Gewichtsklassen über alternative Antriebe hin zu Dienstleistungen. Die NUFAM bietet Fachtage zu Telematik, Werkstatt, Kommunalfahrzeugen und Ladungssicherung. Außerdem erwarten Sie Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Branchenthemen. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="www.fuhrparkverband.de">www.fuhrparkverband.de</a>.</p>
Nachrichten
Ladezone zum Thema Mobilitätsbudget
<p>Sehr erfolgreich hat der Fuhrparkverband 2021 das neue Online-Format „Ladezone – Talk & Impulse“ als inspirierende Mittagspause eingeführt. Vor der Sommerpause Ende Juni gab es eine XXL-Version. Zu diesem Anlass hatten wir drei Experten im Gespräch. Das übergeordnete Thema war Mobilitätsbudget. Management- Professor Stephan A. Jansen machte den Auftakt der Veranstaltung mit einer Einführung in das Thema. Kurz gesagt geht es bei Mobilitätsbudgets darum, seinen Mitarbeiter:innen einen gewissen Geldbetrag zur Verfügung zu stellen, der für die Mobilität frei genutzt werden kann. Damit soll ein Schritt in Richtung Nachhaltigkeit erreicht werden. Die steuerrechtlichen Grundlagen lieferte Steuerexpertin Isabell Schneider und zeigte genau auf, worauf man bei Mobilitätsbudgets achten muss. Die Ladezone rundete Steffen Krautwasser, Head of Mobility von SAP, mit einem Praxisbeispiel ab. SAP befindet sich seit letztem Jahr in einem Pilotprojekt zum Thema flexible Mobilität. Krautwasser lieferte Einblicke in das Projekt und gab Hinweise zur Umsetzung. Wenn Sie die nächste „Ladezone – Talk & Impulse“ nicht verpassen wollen, dann seien Sie am 30.09.2021 mit dabei. Weitere Informationen erhalten Sie unter <a href="www.fuhrparkverband.de">www.fuhrparkverband.de</a>.</p>
Nachrichten
Rückblick: World Sustainable Energy Days
<p>Vom 21.–25. Juni 2021 fanden die World Sustainable Energy Days in Wels, Österreich statt. Auf der Hybrid- Veranstaltung kamen über 650 Teilnehmer:innen, 100 davon in Präsenz, aus 62 Ländern zusammen, um sich auf sechs Konferenzen verschiedenen Energie- und Nachhaltigkeitsthemen zu widmen. Auch der Fuhrparkverband war mit einem Beitrag vertreten. Als Teil der Innovations-Session auf der „Smarte E-Mobilität Konferenz“ präsentierte Axel Schäfer Informationen rund um das Thema „Fuhrparks auf dem Weg zur E-Mobilität“. Die nächsten World Sustainable Energy Days finden vom 2.–4. März 2022 statt.</p>
Nachrichten
Auf ein Wort: Die Ruhe vor dem Sturm
<p><strong>Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren, </strong><br>in diesem Jahr war auch die Sommerpause nach wie vor geprägt von Ausnahmesituationen, Planungsunsicherheit und veränderten Arbeitswelten. Viele von uns konnten sich hoffentlich dennoch etwas von den bewegenden und oft belastenden Zeiten erholen.<br>Auch wir haben Energie aufgetankt, doch unsere Arbeit lief im Hintergrund weiterhin auf Hochtouren. Das Herbst- und Winterprogramm steht soweit mit neuen „Ladezonen“, Veranstaltungen und Seminaren. Aber sollten Sie sich vor dem Start nach Weiterbildungen sehnen, nutzen Sie doch gerne unsere Selbstlernkurse, die jederzeit auf unserer Website buchbar sind. <br>Die vielen Pandemie-Ausnahmeregeln und der ständige Alarm über alle Medien haben sich etwas abgeschwächt. Viele wichtige Themen waren im Krisenmodus zu sehr in den Hintergrund geraten. Doch jetzt werden die politischen Parteien sich positionieren und natürlich immer lauter werden, lauter werden müssen. Denn im September starten nicht nur wieder viele unserer Weiterbildungsprogramme, sondern es gibt auch eine Veränderung für ganz Deutschland. Wir blicken gespannt auf die Bundestagswahl. Die neue Bundesregierung wird eine hohe Verantwortung übernehmen, die nicht nur aus ökologischen Gründen viel mit betrieblicher Mobilität zu tun hat. Wir vertreten die Interessen der Fuhrpark- und Mobilitätsmanager:innen und haben ein Positionspapier mit Wünschen an die neue Bundesregierung verfasst. Eine Zusammenfassung finden Sie in diesem Newsletter, das vollständige Dokument auf unserer Website. Viele von Ihnen sind nah dran an Bundestags-, Landtagsabgeordneten, an kommunalen und überregionalen Mandatsträgern. Bitte teilen Sie unser Papier, machen Sie die Bedeutung unserer Profession für Veränderungen deutlich und helfen Sie uns, dass Gehör zu finden, dass Sie und die Branche verdient haben.<br>Veränderungen haben zur Zeit Rückenwind. Wir freuen uns darauf, diese gemeinsam mit Ihnen zu gestalten und vor allem auf persönliche Begegnungen und Gespräche mit Ihnen!</p><p><strong>Axel Schäfer </strong><br>Geschäftsführer <br>Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V.</p>
Nachrichten
Übernahmevereinbarung
<p>ChargePoint Holdings gab am 20. Juli die Unterzeichnung einer Übernahmevereinbarung mit dem europäischen Anbieter für Elektromobilitätssoftware has·to·be bekannt. Die Übernahme basiert auf der Tatsache, dass Europa zu den am schnellsten wachsenden E-Mobilitätsmärkten weltweit zählt. Die offizielle Übernahme wird voraussichtlich bis zum Ende des Kalenderjahres 2021, vorbehaltlich aller behördlichen Genehmigungen und anderer üblicher Abschlussbedingungen, stattfinden. Das Team, die Kunden und die Technologie von has·to·be werden Teil der weltweiten Aktivitäten von ChargePoint. has·to·be kann seinen Kunden rund 40.000 direkt angebundene Ladepunkte anbieten. Zudem erhalten die Kunden Zugang zu mehr als 250.000 Ladepunkten im Roaming-Netzwerk. Mehr als 1.000 branchenführende Unternehmen aus der Automobil-, Energie-, Elektro-, Immobilien- und Handelsbranche sowie spezialisierte E-Mobilitätsanbieter und viele mehr vertrauen auf die leistungsstarke Software von has·to·be – darunter Marken wie Aral, Audi, GP Joule, Ionity und Porsche. Die umfassende Softwareplattform von has·to·be ist in der Lage, alle komplexen Anwendungsfälle der E-Mobilität abzudecken und hält Lösungen vor, um der großen Fragmentierung der Ladeinfrastrukturlandschaft entgegenzutreten.</p>
Nachrichten
Innovative Geschäftsmodelle
<p>Die Sieger des ersten Porsche Data Cups haben ihre Projekte auf der Innovationsplattform Startup Autobahn präsentiert: Zu den erfolgreichen Bewerbungen gehören ein digitales Fahrtenbuch, eine Bewertung von Unfallschäden mithilfe künstlicher Intelligenz und eine individuelle Versicherungsabrechnung. Die erfolgreichen Teilnehmer stellten ihre Innovationen am vergangenen Mittwoch beim Expo Day 10 der Startup Autobahn vor. Der Porsche Data Cup ist ein „Open Innovation“-Wettbewerb von Porsche und der Datenplattform High Mobility. Die teilnehmenden Teams hatten seit Mitte Mai neue datengestützte Geschäftsmodelle in den Kategorien E-Mobility, Smart Home sowie Versicherungen und Fintech entwickelt. Dabei konnten sie über den Porsche Car Emulator, das digitale Ebenbild eines Fahrzeugs, reale Anwendungen simulieren und unter Realbedingungen testen. Die Grundlage dafür bilden nachgestellte Fahrzeugdaten, die über mehr als 140 Programmierschnittstellen angesteuert werden können. Die Jury kürte die Teams AutoLogg, SwissRe und HDI zu den Siegern. Sie stellten beim virtuellen Expo Day 10 von Startup Autobahn ihre Projekte vor 120 Gästen in Stuttgart und 2.500 Online-Teilnehmern vor.</p>
Nachrichten
Erweiterte Anbindung
<p>Die Flottenladelösung von coneva ermöglicht intelligentes Energiemanagement und effiziente administrative Prozesse in einem Ökosystem. Basis ist die coneva Smart Box als zentraler Hub für intelligentes Lademanagement mit einheitlichen Standards (OCPP) und selbst entwickelten Schnittstellen. In Bezug auf Charge-Point-Operations (CPO)—Services wird die Erweiterung der Kompatibilität kontinuierlich vorangetrieben. Im Backend angebunden und verfügbar sind bereits Partner, wie chargecloud, Grid & Co. und in Kürze auch SAP. Damit können B2B-Kunden ihre bestehende oder geplante E-Ladeinfrastruktur mit den Energiemanagementservices von coneva und weiteren Diensten verbinden, zum Beispiel in Bezug auf Abrechnungsprozesse. „Wir bieten unsere Lösung herstellerunabhängig an, um unseren Kunden ein maximal flexibles und vernetztes Produkt anzubieten“, so Jochen Schneider, Geschäftsführer coneva. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, private und gewerbliche Energieverbraucher sowie -erzeuger zu verbinden. Neben den Lösungen zur E-Ladeinfrastruktur inklusive eines dynamischen Lastmanagements kann mit einem Energiemonitoring und -management langfristig ein ganzheitlicher Ansatz umgesetzt werden.</p>
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Elektromobilitätsstrategie
<p>Der Volkswagen Konzern plant, Spanien zu einer strategischen Säule seines Elektrifizierungsplans zu machen. Beim „New Auto Strategy Day“ gab das Unternehmen seine Roadmap bis 2030 bekannt: Im Rahmen des Projekts „Future: Fast Forward“ strebt der Volkswagen Konzern an, eine Batteriezellenfabrik in Spanien zu bauen. Nach Schweden und Deutschland könnte Spanien damit der dritte Standort für eine von sechs Gigafabriken in Europa werden. „Abhängig von den allgemeinen Rahmenbedingungen und der staatlichen Unterstützung könnte ab 2025 die Small-BEV-Familie in Spanien gebaut werden“, so Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns. Der Small- BEV-Familie wird eine Schlüsselrolle bei der Demokratisierung der Elektromobilität in Europa zukommen, da sie klimaneutrale E-Mobilität für mehr Kunden zugänglich machen wird.</p>
Nachrichten
Europäische Marke
<p>Statkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie, gab Anfang Juli die Allianz von eeMobility und E-WALD unter der europäischen Marke Mer bekannt. Die damit realisierten Synergieeffekte sollen eine nachhaltige Energie- und Verkehrswende in Europa unterstützen. Das norwegische Energieunternehmen ist international führend in Wasserkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energie und aus Überzeugung bereits seit vielen Jahren im Markt für EV-Ladelösungen aktiv. Allein in Deutschland betreibt Statkraft beispielsweise zehn Wasserkraftwerke, einen Solarpark und zwei Biomassekraftwerke. Basis für die Mer-Gruppe waren gezielte Zukäufe in verschiedenen Ländern Europas, die nach Norwegen, Schweden und UK nun abschließend auch in Deutschland unter der neuen Marke Mer firmieren. Die Mer Solutions GmbH (ehemals eeMobility) wird dabei als Spezialist für 360°-Ladelösungen bei Flottenkunden besonders die Bedürfnisse von Firmen wie Dienstwagenberechtigten in den Blick nehmen und innerhalb der Mer-Gruppe den Bereich des nichtöffentlichen Ladens betreuen. Die Mer Germany GmbH (ehemals E-WALD) wird als Dienstleister und Betreiber eines öffentlichen wie auch halböffentlichen Ladenetzes sowie eines elektrischen Carsharings die Elektromobilität für Privat- und Businesskunden abdecken.</p>
Nachrichten
Ladepunkte an Servicefilialen
<p>Die Reifen- und Werkstattkette Euromaster, Tochter des Reifenkonzerns Michelin, will in den kommenden Jahren ihr Leistungsangebot rund um Elektromobilität massiv erweitern. Bis 2025 will Euromaster seine mehr als 300 Servicefilialen in Deutschland bundesweit mit rund 1.000 Ladepunkten ausstatten. Den Startschuss für die E-Mobilitäts-Offensive gab Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, gemeinsam mit Anish K. Taneja, Präsident Michelin Europe North, und Euromaster-Geschäftsführer Dr. David Gabrysch am 19. Juli 2021 in einer Münchener Euromaster-Niederlassung, welche über die ersten zwei Ladesäulen für vier Kundenparkplätze verfügt. „Es ist uns eine große Ehre, dass der Bundeverkehrsminister mit uns gemeinsam die ersten Ladepunkte in Betrieb nimmt. Damit starten wir offiziell in das Zeitalter der E-Mobilität, auf das wir uns in den vergangenen Jahren bereits vollumfänglich vorbereitet haben. Unsere Mitarbeiter sind erstklassig ausgebildet, um Elektrofahrzeuge umfassend zu warten und zu reparieren. Nicht umsonst sind wir exklusiver Servicepartner der E-Fahrzeuganbieter Tesla und seit wenigen Monaten auch Elaris, der in diesem Jahr schon vier Fahrzeugmodelle in Deutschland anbietet“, sagte Euromaster-Geschäftsführer Dr. David Gabrysch.</p>
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Erweitertes Ladeangebot
<p>Elli, der Mobility Charging Provider des Volkswagen Konzerns, kooperiert seit Anfang Mai mit der LogPay Transport Services GmbH. Durch die Zusammenarbeit soll vor allem das Angebot des Volkswagen-Ladedienstes „Charge&Fuel“ international weiter ausgebaut und das Ladeangebot innerhalb des Volkswagen Konzerns gebündelt werden. „Mit Elli haben wir uns auf die Fahnen geschrieben, das Laden für unsere Kunden einfach zu machen. Die Zusammenarbeit mit LogPay ist hierbei ein wichtiger Schritt, denn so haben unsere Kund*innen mit ihrer Charge&Fuel-Card Zugriff auf über 230.000 Ladepunkte in Europa. Ein wesentlicher Beitrag zum Erfolg der E-Mobilität“, erklärt Elke Temme, Geschäftsführerin von Elli. „Die Zusammenarbeit mit Elli erlaubt es uns, unseren Flottenkunden ein Mobilitätsangebot aus einer Hand anzubieten – denn die Charge&Fuel-Card ermöglicht ihnen den Zugriff auf ein großes Tankstellenakzeptanznetz und gleichzeitig auf E-Charging-Services“, ergänzt Jens Thorwarth, Geschäftsführer der LogPay. Gemeinsames Ziel der Zusammenarbeit ist es, Autofahrern einen möglichst nahtlosen und komfortablen Zugang zu Energie zu ermöglichen – und einen weiteren Schritt in Richtung flächendeckender Akzeptanz von Elektromobilität zu gehen.</p>
Nachrichten
Mehr als 800 Kilometer
<p>Reichweitenrekord für ein vollelektrisches Serienfahrzeug: Der neue Ford Mustang Mach-E mit der größeren der beiden lieferbaren Batterie-Packs („Extended Range“) und Heckantrieb ist seit Mitte Juli ein „GUINNESS WORLD RECORDS“-Halter, nachdem er seine Effizienz bei einer Langstreckenfahrt vom Nordosten in den Südwesten der britischen Insel demonstriert hat. Dabei zeigte eine unabhängige Auswertung der Daten, dass der Ford Mustang Mach-E pro Kilowattstunde elektrischer Energie rund 6,5 Meilen zurückgelegt hat. Bezogen auf die tatsächlich nutzbare (= netto) Batteriekapazität von 88 Kilowattstunden spiegelt die erreichte Effizienz des Rekord-Fahrzeugs eine Reichweite von über 500 Meilen wider – dies entspricht etwas mehr als 800 Kilometern mit einer einzigen Akkuladung und übertrifft damit die Werksangabe von 610 Kilometern (WLTP, kombiniert) für diese Version des Mustang Mach-E (Extended Range/Heckantrieb) um satte 200 Kilometer. Die insgesamt 840 Meilen (1.351 Kilometer) vom Nordosten in den Südwesten der Insel – die größte Distanz, die man in Großbritannien auf der Straße zurücklegen kann – erforderten unterwegs nur zwei kurze Ladestopps mit einer Gesamtdauer von weniger als 45 Minuten.</p>
Nachrichten
Vollelektrische Zukunft
<p>Für Volvo ist Elektrifizierung weit mehr als eine neue Antriebstechnik – sie steht auch für einen Paradigmenwechsel im Automobildesign. Das Volvo Concept Recharge zeigt nun die Richtung für die neue Generation vollelektrischer Fahrzeuge der schwedischen Marke. Dabei folgt das Konzeptfahrzeug der Tradition des skandinavischen Designs und soll den Ansatz „weniger, aber besser“ verfolgen. Der Wegfall des Verbrennungsmotors gab den Designern dabei die Chance, die Proportionen der zukünftigen Volvo-Modelle neu zu definieren und damit sowohl das Platzangebot im Innenraum als auch die Aerodynamik deutlich zu verbessern. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug, das viele neue und bessere Lösungen bieten soll, die es einfacher machen, das Familienleben nachhaltig zu gestalten. Mit einem SUV, das auf einer neuen, ausschließlich auf Elektroantrieb ausgelegten Technikplattform basiert, wird die nächste Generation vollelektrischer Volvo-Fahrzeuge eingeläutet: Beim Volvo Concept Recharge haben die Designer die Möglichkeiten der neuen Plattform genutzt, die Sitze neu anzuordnen, die Dachlinie zu optimieren und die Motorhaube abzusenken. Im Vergleich zu einem typischen SUV verbessert sich so die Aerodynamik, was wiederum die Antriebseffizienz sowie die Reichweite erhöht.</p>
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Neue Unternehmensstrategie
<p>Mit der neuen „NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030“ möchte ŠKODA AUTO erfolgreich durch dieses Jahrzehnt steuern. Die Strategie beinhaltet ambitionierte Ziele in den Bereichen Internationalisierung, Elektrifizierung und Digitalisierung. So soll sich der tschechische Automobilhersteller bis 2030 zu den fünf absatzstärksten Marken Europas entwickeln. In den Wachstumsregionen Indien, Russland und Nordafrika will das Unternehmen zur führenden europäischen Marke werden. Gemeinsam mit Partnern aus Politik und Wirtschaft und dem Volkswagen Konzern zielt ŠKODA AUTO zudem darauf ab, das Heimatland Tschechien zum Elektromobilitäts-Hub auszubauen, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Auch konkrete Ziele für Nachhaltigkeit und Diversität sind fest in der neuen Strategie verankert. Der Fokus bei der Umsetzung liegt auf den beiden Leitmotiven Effizienz und Einfachheit. Die neue Unternehmensstrategie baut auf den Erfolgen der bisherigen Strategie 2025 auf, aber formuliert für den Weg in die Zukunft eine neue Vision und Mission. Die neue Vision lautet: „We will help the world live smarter“, die neue Mission heißt: „Modern accessible mobility with everything you need and surprises you love“. Gleichzeitig hält ŠKODA AUTO an seinen bewährten Markenwerten simplifying, human und surprising fest.</p>
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Grüner Wasserstoff
<p>Die Hyundai Motor Company und die Kia Corporation verstärken ihre Anstrengungen, einer globalen Wasserstoffgesellschaft den Weg zu ebnen durch die kostengünstige Produktion von sauberem Wasserstoff. Dazu haben die beiden Mobilitätsunternehmen Anfang Juli eine Absichtserklärung zur Kooperation mit der Next Hydrogen Corporation unterzeichnet. Das kanadische Unternehmen, eine Tochtergesellschaft von Next Hydrogen Solutions Inc., ist auf die Wasserelektrolysetechnologie spezialisiert. Die Vereinbarung sieht vor, dass die Partner gemeinsam ein alkalisches Wasserelektrolysesystem und den zugehörigen Stack, das zentrale Element des Systems, entwickeln, um den sogenannten grünen Wasserstoff wirtschaftlich zu erzeugen. Derzeit ist es teuer und zeitaufwendig, Wasserstoff sauber oder grün herzustellen – ohne dass dabei CO<sub>2</sub>-Emissionen entstehen. Hyundai Motor, Kia und Next Hydrogen wollen daher die preisliche Wettbewerbsfähigkeit von grünem Wasserstoff unter Berücksichtigung regionaler Klima- und Umweltbesonderheiten verbessern. Bei der alkalischen Wasserelektrolyse wird Wasser unter Verwendung eines alkalischen Elektrolyten wie Kalium- oder Natriumhydroxid elektrolysiert. Mithilfe dieser Methode kann gleichzeitig Wasserstoff in großem Maßstab erzeugt werden, was die Anlagenkosten niedrig hält. Zudem sind die verwendeten Katalysatoren relativ preiswert.</p>
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Schadenmanagement digital
<p>Der Connected-Car-Spezialist Vimcar erweitert seine Software zur Fuhrparkverwaltung um eine Anbindung zur Plattform für digitales Schaden- und Wartungsmanagement von RepairFix. Das digitale Schadenmanagement von RepairFix wird künftig per Schnittstelle in die All-in-one-Fuhrparklösung Vimcar Fleet integriert. Fuhrparkverwalter erhalten damit erstmals digitale Tools für den kompletten Prozess der Schadenabwicklung. Im Durchschnitt nimmt das Schadenmanagement 30 Prozent der Zeit eines Fuhrparkmanagers in Anspruch. Mit der neuen Lösung von Vimcar in Kooperation mit RepairFix läuft der Prozess zentral und komplett digitalisiert über eine Web-Lösung ab. Dies soll zahlreiche Vorteile gegenüber einer Schadensteuerung in Eigenregie oder der Auslagerung an externe Schadensteuerer haben: Fuhrparkleiter behalten jederzeit die volle Transparenz über Status und Fortschritt der Reparatur. Das Schadenmanagement wird übersichtlicher, günstiger und spart deutlich Zeit. Durch die Einbindung in Vimcar Fleet erhalten Fuhrparkmanager innerhalb einer Lösung Zugriff auf auswertbare Kostenübersichten und lückenlose Schadenakten für ihre gesamte Flotte sowie direkte Kommunikationskanäle mit Fahrern, Kollegen und Servicepartnern. Damit sollen Fuhrparkverantwortliche auch an dieser Stelle Kosten und Zeitaufwand reduzieren können.</p>
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Verlängerung
<p>Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e. V. (ZDK) begrüßt die von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bekannt gegebene Verlängerung der Innovationsprämie für E-Fahrzeuge. Mit der Veröffentlichung der bis zum 31. Dezember 2025 verlängerten Förderrichtlinie sei noch im Juli beziehungsweise spätestens im August zu rechnen, so der Minister. Die aktuell gültige Förderrichtlinie läuft bis zum 31. Dezember 2021. „Es war höchste Zeit, die Verunsicherung sowohl im Automobilhandel als auch bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern auszuräumen“, betont ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. Der ZDK habe bereits im Frühjahr sowohl beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle), das für die Beantragung der Innovationsprämie zuständig ist, als auch beim Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) immer wieder auf die Dringlichkeit einer zeitnahen Verlängerung hingewiesen. Denn wer heute ein E-Fahrzeug bestelle, müsse mit Lieferfristen rechnen, die bis ins Jahr 2022 reichen. Bisher gab es keine Rechtssicherheit, ob und, wenn ja, in welcher Höhe die Innovationsprämie weitergezahlt werden würde.</p>
Nachrichten
KONA elektrisiert Coca-Cola-Flotte
<p>Schritt für Schritt wird ein Teil des Fuhrparks der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH (CCEP) mit der Unterstützung der Hyundai Motor Deutschland GmbH auf Elektrofahrzeuge umgestellt. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Coca-Cola European Partners Deutschland einen wichtigen Neukunden und Image-Träger für die Marke Hyundai gewinnen konnten. Vor allem mit Blick auf die Wahl des KONA Elektro sehen wir uns in unserer starken Marktposition als führender Anbieter attraktiver Elektrofahrzeuge mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis und einer hervorragenden Qualität auch für den Flottenbereich bestätigt“, kommentiert Tobias Krumnikl, Abteilungsleiter Gewerbekunden & Gebrauchtwagenstrategie von Hyundai Motor Deutschland. Bis zu 200 Hyundai KONA Elektro sollen jährlich an Coca- Cola-Mitarbeiter übergeben werden, die Vereinbarung läuft zunächst bis 2024. „Wir haben derzeit verfügbare E-Modelle auf Reichweiten, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit geprüft. Dabei sind wir zu der Entscheidung gekommen, dass zum jetzigen Zeitpunkt der Hyundai KONA Elektro zu den besten Angeboten gehört. Vor allem vor dem Hintergrund, dass der KONA mit der großen Batterie Reichweiten von bis zu 484 Kilometer erzielen kann“, erklärt Hans-Jürgen Tost, Nationaler Fuhrparkleiter bei Coca-Cola European Partners Deutschland die Zusammenarbeit mit Hyundai.</p>
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E-Auto-Remarketing
<p>Das gestiegene Angebot an Elektrofahrzeugen, der Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie die Kombination aus staatlicher Subvention und hohen Herstellerrabatten bei einem Großteil der elektrisch betriebenen Autos hat den Absatz dieser stark angekurbelt. Für den Handel mit gebrauchten Elektrofahrzeugen ergibt sich daraus aber ein nicht zu unterschätzendes Restwertproblem, was sich gerade bei Leasingrückläufern bereits bemerkbar macht. Der Fahrzeugvermarkter BCA, der sich schon früh der Vermarktung von Elektrofahrzeugen gewidmet hat, weist auf weitere Verkaufsmöglichkeiten hin: Da es die staatlichen Subventionen und die Herstellerrabatte auf anderen europäischen Märkten in dieser Höhe nicht gibt, bewegen sich auch dort die Preise für gebrauchte E-Mobile auf einem höheren Niveau. Hinzu kommt, dass nicht in allen Ländern der Verkauf von neuen Elektroautos einen derartigen Boom erlebt wie in Deutschland. Das höhere Preisniveau, eine stärkere Marktdurchdringung und das begrenzte Angebot auf einigen Märkten im europäischen Ausland machen den Export der E-Autos dorthin zu einer interessanten Alternative, um das Restwertrisiko auf diese Weise zu minimieren. Bereits nach einer Haltedauer von sechs Monaten steht dem Verkauf eines E-Autos ohne den Verlust der Förderprämie nichts mehr im Wege. Eine große Stärke von BCA liegt im Remarketing von E-Autos über den eigenen internationalen B2B-Gebrauchtwagen-Marktplatz. „Mit unserem EV-Marktplatz und seinen wöchentlichen EV-Days bieten wir eine starke Vermarktungsplattform für gebrauchte Elektrofahrzeuge im B2B-Bereich und ermöglichen einen einfachen grenzübergreifenden Handel“, so Maximilian Ebert, Head of Marketing & Business Development bei BCA.</p>
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Neue (Räder-)Welt
<p>Der Räderhersteller Wheelworld positioniert sich neu am Markt. Überarbeitet wurden dafür Logo, Unternehmens-Claim, das Markenportfolio mit eigenen Markenwelten sowie die Website <a href="wheelworld.de">wheelworld.de</a>. Die einzige Konstante bleibt zunächst das Sortiment. Endkunden können ihre Fahrzeuge weiterhin mit den bekannten Rädern aus dem bisherigen Wheelworld- oder Axxion- Portfolio ausstatten. Dennoch zeigen sich bereits dabei die ersten Ausprägungen der „neuen Wheelworld“: Während der Name Wheelworld künftig als Dachmarke über sämtlichen darunter positionierten Produktmarken fungiert, kommen die bisher unter der Marke Wheelworld vertriebenen Felgen nun unter der Bezeichnung 2DRV® auf den Markt. Um die Veränderung auch optisch zu unterstreichen, werden die Räder künftig mit einem neuen Nabendeckel angeboten. Aber auch unter dem neuen Namen 2DRV® will das Unternehmen die Marke weiterhin im Bereich der klassischen Designs und preisgünstigen Felgen ansiedeln. Bereits für das Wintergeschäft 2021 sollen die ersten Räder mit den neuen Nabendeckeln bereitstehen.</p>
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Erweiterung
<p>Die Sixt Mobility Consulting GmbH (SMC) hat ihre Smartphone-App „The Companion“ mit der elektronischen Führerscheinkontrolle „DriversCheck“ ausgestattet. Damit können die Dienstwagenfahrer der Fuhrparkkunden ihren Führerschein nun ganz in Eigenregie und in Echtzeit kontrollieren – jederzeit und überall. Fahrer und Fuhrparkleiter werden automatisch vom „DriversCheck“ benachrichtigt, wenn eine Kontrolle ansteht. Und auch alle weiteren Kontrollprozesse werden automatisch und zuverlässig im Hintergrund erfasst. Dadurch entfallen die lästige Terminplanung und aufwendige Dokumentation. Fuhrparkleiter können die Daten über das „DriversCheck“-Portal einsehen und behalten somit alle Kontrollen immer im Auge. Zudem haben sie die Möglichkeit, Berichte zu erstellen. Der „DriversCheck“ überzeugt laut Anbieter mit einfacher Einrichtung und Bedienung und erfüllt – auch in Bezug auf Sicherheit und Datenschutz – alle gesetzlichen Anforderungen an die Führerscheinkontrolle.</p>
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Neuausrichtung
<p>Die Auto Fleet Control (AFC) hat ihr Geschäftsmodell neu ausgerichtet. Im Zentrum des neuen Branding des Schaden- und Risikomanagers von Fahrzeugflotten steht die strategische Neuausrichtung sämtlicher Unternehmensbereiche. Neben dem geschärften Fokus auf die Kundenzentrierung im Schadenmanagement will sich der Dienstleister verstärkt als Plattform positionieren, welche mit einem modularen Angebot aus Versicherungslösung, Schaden-, Reparatur- und individuellem Risikomanagement Einsparungen entlang der Wertschöpfungsketten ihrer Kunden verspricht. Visueller Ankerpunkt soll die blaue Farbgebung – unter anderem sichtbar im neugestalteten Logo – sein, welche die digitale Identität von AFC unterstreicht. Neben den definierten Unternehmenswerten Innovation und Exzellenz ist die Kundenzentrierung damit erstmalig fester Teil der Markenstrategie. Insbesondere die steigende Nachfrage der Kunden nach neuen Lösungen im Bereich Flottenversicherung sei ein Impulsgeber für die neue Ausrichtung gewesen, so Geschäftsführer Daniele Baldino</p>
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Wachstum
<p>Fixico, Europas wachsende Plattform für Kfz-Schadensabwicklung, setzt seine Expansion im deutschen Markt fort. Das Unternehmen baut sein Werkstattnetz mit mittlerweile mehr als 650 zertifizierten Karosseriewerkstätten bundesweit zügig aus und hat bereits 40 deutsche Partner, die von lokalen Vermietungsunternehmen bis hin zu großen europäischen Fuhrpark-, Leasing- und Versicherungsgruppen reichen. “Fixico setzt sein exponentielles Wachstum in Deutschland fort, da Fuhrpark-, Miet-, Leasingund Versicherungsunternehmen die Effizienzvorteile nutzen, die seine Plattform bietet. Es liegen große Chancen vor uns, denn bahnbrechende Markttrends und ein erhöhter Bedarf an Zentralisierung und Digitalisierung schaffen die perfekten Voraussetzungen für Fixico, um den automobilen Servicemarkt weiter umzugestalten.” – Derk Roodhuyzen de Vries, CEO und Mitgründer von Fixico.</p>
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Etabliert
<p>Die Plattform driviva von PS Team hat sich mittlerweile als effizientes Vergabetool für Fahrzeugüberführungen sowohl bei Vermietern und Flottenbetreibern als auch im Autohandel etabliert. Dazu trägt unter anderem ein vereinfachtes Onboarding bei. Auftraggeber können sich mit wenigen Klicks selbst registrieren und dabei Qualitätskriterien für Fahrer und Transportdienstleister festlegen. Im Profil können Transporthinweise hinterlegt und Anforderungen definiert werden. Aufträge lassen sich automatisiert als Sammeleingabe oder manuell über eine Maske jeweils mit geringem Aufwand einstellen. Kunden haben die Wahl zwischen einem Preisangebots- und einem Niedriggebotsverfahren: Das Preisangebotsverfahren erhöht die Flexibilität beider Seiten, da auch Kriterien wie Termin und Ort eine Rolle spielen und der Auftraggeber das Angebot letztlich auswählt. Beim zweiten Verfahren wird, gemessen am Startpreis, automatisch das günstigste Angebot ausgewählt.</p>
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Firmenkunden-Plus
<p>Das Toyota Gewerbekundengeschäft verzeichnet im ersten Halbjahr 2021 deutschlandweit mit insgesamt 9.346 Zulassungen von gewerblich genutzten Pkw sowie leichten Nutzfahrzeugen eine Steigerung von 46,3 Prozent, der deutsche Flottenmarkt wuchs im gleichen Zeitraum um 22,7 Prozent. Allein im Juni 2021 hat der Geschäftskundenbereich ein Plus von 94,3 Prozent eingefahren. Damit erzielt der Importeur einen zuvor noch nie erreichten Marktanteil von 2,9 Prozent. Die gewerblichen Zulassungen zeichnen damit für 28,5 Prozent des Gesamtabsatzes von Toyota verantwortlich. Auch im Markt der Mietfahrzeuge steigerte sich Toyota deutlich – um 220 Prozent auf fast 3.400 Einheiten im ersten Halbjahr, mit Zuwachsraten von mehr als 700 Prozent im Juni. Neben speziellen Gewerbeangeboten wie Business Leasing KINTO One erweisen sich die LCV-Modelle sowie das elektrifizierte Modellportfolio als Wachstumstreiber.</p>
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Zeitersparnis
<p>Fahrzeugbörsen haben sich als wichtiger Remarketingkanal etabliert, eine hohe Datenqualität ist jedoch erfolgsentscheidend. Händler und Flottenbetreiber können aufwändige Arbeitsschritte bei der Fahrzeugeinstellung mit der Implementierung des Autorola Solutions Fleet Monitors einsparen. Die Kernprozesse lassen sich mit dem Tool für eine agilere, zeiteffizientere Vertriebssteuerung automatisieren, denn das Tool übernimmt alle anfallenden Arbeitsschritte. Damit werden sämtliche Upload-Aktivitäten auf die B2C-Börsen von einer Schnittstelle aus gelenkt. Die Steuerung über Fleet Monitor beinhaltet eine plattformspezifische Datenstruktur, sodass die Integration bestehender Systeme, beispielsweise kundeneigener ERP-Systeme, gewährleistet ist. Dank der digitalen DATAbfrage können die Daten der sich im Bestand befindenden Fahrzeuge in Sekundenschnelle für den Börsen-Upload vorbereitet werden. Fleet Monitor kategorisiert anschließend alle Informationen zu den Ausstattungsmerkmalen und ordnet die wertrelevanten Merkmale ein. Durch den Einsatz des Softwaretools erfolgt dieser Prozess selbsttätig. Letztlich benötigen Händler nicht mehr als fünf Klicks für den Upload ihres Gesamtbestandes auf die B2C-Fahrzeugbörsen, verspricht Autorola.</p>
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Ergänzung
<p>claimini. will mit dem neu entwickelten Tool eCase für maximale Transparenz bei der Abwicklung von Kfz-Schäden sorgen. Das Tool ermöglicht dem Kunden, jeden abgewickelten Schaden live mit allen Bearbeitungsschritten nachzuverfolgen. Dem Kunden stehen gleichzeitig sämtliche Dokumente aus der Abwicklung in übersichtlicher Form zur Verfügung. Das Besondere am Tool: Der eCase weist sofort und dynamisch durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz auf Besonderheiten beim Schaden hin, sodass der Fuhrparkverantwortliche umgehend über vorhandene Auffälligkeiten informiert ist und bei Notwendigkeit gezielte Maßnahmen ergreifen kann. Der eCase ist Teil einer Reihe von innovativen Neuentwicklungen des Anbieters, die im Laufe der nächsten Monate gelauncht werden. claimini. konzentriert sich als unabhängiger Dienstleister auf die Abwicklung von Kfz-Schäden für Flotten jeder Art. Nach Gründung im Jahr 2020 ist claimini. gemäß eigenen Angaben der aktuell am schnellsten wachsende Schadenmanagement-Dienstleister am Markt. claimini. verwaltet aktuell bereits einen Bestand von über 8.000 Fahrzeugen.</p>
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E-Auto Vermietung
<p>Das Elektroportfolio der Pkw-Marken des Volkswagen Konzerns wächst sukzessive. Ab sofort können die Kunden der EURO-Leasing GmbH in Deutschland auf die laut Anbieter marktweit größte Rental- Flotte elektrischer Pkw zurückgreifen. Dank der flächendeckenden Verfügbarkeit sowie der breiten Modellauswahl vom elektrifizierten Cityflitzer bis zur komfortablen Langstreckenlimousine schafft das Unternehmen unter der Marke VW FS | Rent-a-Car so einen niederschwelligen Einstieg in die Welt der lokal emissionsfreien Mobilität: Anwender können unkompliziert und ohne langfristige finanzielle Verpflichtung testen, inwieweit sich ihre individuellen Mobilitätsbedürfnisse mit einem E-Fahrzeug abdecken lassen. Neben den klassischen Vermietformen wie der Kurz- und Langzeitmiete kann auch im VW FS | Auto Abo der elektrische Antrieb risikofrei mit verschiedenen Laufzeiten ausprobiert werden.</p>
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Umbenennung
<p>Die in Deutschland bisher als Maske Fleet GmbH firmierende Tochtergesellschaft der Mitsubishi HC Capital Inc. sowie alle anderen europäischen Töchter werden ab sofort unter dem Namen MHC Mobility geführt. Maske Fleet heißt nun MHC Mobility Germany. MHC Mobility tritt damit als paneuropäisches Unternehmen für Unternehmensmobilität auf. Da nachhaltigem Reisen in der Zeit nach der Pandemie eine größere Bedeutung zukommen wird, hält MHC Mobility Lösungen zur Reduktion des CO<sub>2</sub>-Fußabdrucks oder Erreichen einer Netto-null-Bilanz mit voll integrierten, innovativen Mobilitätsdienstleistungen bereit – sowohl lokal als auch grenzüberschreitend. Dazu gehört beispielsweise die Unterstützung bei der Einführung von Elektrofahrzeugen im Fuhrpark. Diese Lösungen umfassen vielfältige Dienstleistungen und sind markenunabhängig. Im Mittelpunkt steht die Beratung, basierend auf datengestützten Erkenntnissen und langjährigen Beziehungen. Innovative Dienstleistungen und flexiblere Mobilitätslösungen werden ständig weiterentwickelt und im Portfolio ergänzt. MHC Mobility ist in ganz Europa tätig und kann so auf die Bedürfnisse der lokalen Märkte reagieren.</p>
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Elektromobilitätsstrategie
<p>Im Rahmen der Veranstaltung „Renault eWays“ hat die Renault Group am 30. Juni die Beschleunigung ihrer Elektromobilitätsstrategie angekündigt. Wichtigster Pfeiler der E-Strategie ist eine umfassende Modelloffensive, bei der bis 2025 zehn neue vollelektrische Modelle auf den Markt kommen sollen. Damit will das Unternehmen die nachhaltigste Modellpalette in Europa anbieten mit einem E-Anteil von über 65 Prozent. Hierzu zählen auch der neue Renault 5 sowie ein aktuell als „4ever“ bezeichnetes ikonisches Modell, eine weitere Neuauflage eines Renault-Klassikers. Ab 2024 folgt eine vollelektrische Alpine. Bis 2030 sollen bis zu 90 Prozent der verkauften Renault-Modelle über einen vollelektrischen Antrieb verfügen. Weitere Meilensteine sollen unter anderem der neue Elektro-Industriepol „Renault ElectriCity“ in Nordfrankreich bilden, die E-Powertrain MegaFactory in der Normandie sowie die strategische Partnerschaft mit Envision AESC zum Bau einer Batterie-Gigafactory in Douai. Hinzu kommen neue Entwicklungen im Bereich E-Powertrain und ein umfassendes Batterie-Lifecycle-Management.</p>
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Partnerschaft II
<p>Fleetpool und Shell erleichtern mit einer Kooperation den Einstieg in die Elektromobilität. Dafür bündeln beide Unternehmen ihre Kompetenzen: Ab sofort können Kunden von maßgeschneiderten Angeboten profitieren und ohne Risiken Alltagserfahrungen mit vollelektrischen Fahrzeugen sammeln. Wer das neue Angebot nutzen möchte, schließt im Webshop für das Shell Recharge Auto Abo einen Vertrag für das gewünschte Fahrzeug mit Fleetpool ab und zahlt dafür eine monatliche Allinclusive- Rate, die sämtliche Kosten außer den Stromkosten beinhaltet. Die Fleetpool Group verantwortet die gesamte Abwicklung: von der Bestellung im eigens entwickelten Webshop über die Kundenbetreuung, die Fahrzeuglogistik inklusive Zulassung und Auslieferung bis hin zum Schadenmanagement. So besitzt das Unternehmen beispielsweise sechs Logistikstandorte, darunter ein eigenes Logistik-Zentrum mit bis zu 1.500 Stellplätzen. Zum Stromtanken erhalten alle Kunden die „Shell Recharge“ Ladekarte, mit der im größten Ladenetz Europas über 200.000 Ladepunkte genutzt werden können.</p>
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Zertifiziert
<p>Webfleet Solutions hat die Zertifizierung nach ISO 14001:2015 erhalten. Diese von der Internationalen Organisation für Normung (ISO) entwickelte Umweltmanagementnorm bietet einen internationalen Rahmen, der Organisationen dabei hilft, schädliche Einflüsse auf die Umwelt zu minimieren und die geltenden Umweltgesetze und -vorschriften einzuhalten. „Als Teil unserer grünen Mission streben wir eine nachhaltigere Zukunft der Mobilität an, indem wir unseren eigenen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck verringern und unseren Kunden helfen, ihre CO<sub>2</sub>- Emissionen ebenfalls zu senken“, sagt Jan-Maarten de Vries, CEO von Webfleet Solutions und Bridgestone. Diverse Initiativen von Webfleet Solutions sollen helfen, die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens zu erreichen, zum Beispiel die, mit der die Verwendung von Plastik in Verpackungen bestimmter Hardware- Produkte um bis zu 96 Prozent reduziert werden konnte. Oder die Zusammenarbeit mit der internationalen NGO Justdiggit, um CO<sub>2</sub>-Emissionen aus seinen Lieferketten und Betriebsstätten durch die Unterstützung von Aufforstungsprojekten in Afrika auszugleichen, wie die Wiederbegrünung einer Fläche in Tansania mit über 130.000 Bäumen zur Bindung von rund 51.800 Tonnen CO<sub>2</sub>. Mit der kürzlich gestarteten Plattform „Green Your Fleet“ ermöglicht Webfleet Solutions auch seinen Kunden, zum Wiederaufforstungsprogramm beizutragen.</p>
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Partnerschaft I
<p>Als neue Kooperationspartner bieten NewMotion und LeasePlan ihren Kunden nun Zugang zu einem der größten Ladenetzwerke Europas mit mehr als 200.000 Ladepunkten in 35 Ländern. Zum Netzwerk gehören außerdem mehrere Hundert – und in naher Zukunft bereits mehrere Tausend – Ultraschnellladepunkte an Shell-Tankstellen und weiteren Ladestandorten in ganz Europa. LeasePlan-Kunden können darüber hinaus die Online-Tools nutzen, um Echtzeitinformationen zur Verfügbarkeit und zu Ladegeschwindigkeiten an öffentlichen Ladepunkten zu erhalten. Alle Lösungen lassen sich auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden zuschneiden. Als zusätzlichen Bonus bekommen Leasingfahrer automatisch die gesamten Kosten für alle Ladevorgänge mit NewMotion von LeasePlan erstattet. Für das Laden unterwegs erhalten LeasePlan-Kunden eine gemeinsame Ladekarte und App von LeasePlan und NewMotion. Damit haben Fahrer Zugang zum kompletten NewMotion-Ladenetz. Im Rahmen der Kooperation stellt NewMotion LeasePlan-Kunden Ladelösungen für Elektrofahrzeuge für zu Hause, am Arbeitsplatz und unterwegs zur Verfügung.</p>
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Erweiterung
<p>Das Servicenetz von Polestar wächst um weitere Premiumpartner an. Nach dem ersten Ausbau um 61 Servicepunkte im Frühjahr dieses Jahres erfolgt bereits die nächste Expansionswelle. Bis spätestens September sollen insgesamt 125 Servicepunkte in Deutschland Polestar-Kunden ihre Dienstleistungen anbieten. Mit dem Netzwerk will Polestar die Unterstützung seiner Kunden in naher Reichweite sicherstellen. Regionen mit hoher Kundendichte wurden dabei besonders berücksichtigt und mit zusätzlichen Servicepunkten ausgestattet, die Wartungsund Reparaturarbeiten oder Software-Updates durchführen und an denen ausschließlich original Ersatzteile zum Einsatz kommen. Im Falle einer Panne ist über eine Taste im Fahrzeug Hilfe Tag und Nacht an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Damit Kunden im Falle eines Defekts der Prozess so einfach wie möglich gemacht wird, kann das Fahrzeug mithilfe des Hol- und Bringservices kostenfrei abgeholt und nach der Reparatur wieder zurückgebracht werden. Falls gewünscht, wird für die gesamte Servicedauer zudem ein alternatives Transportmittel kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies gilt für die ersten drei Jahre nach Vertragsabschluss für einen Neuwagen.</p>
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Leasingrechner
<p>Einen professionellen Leasingrechner bietet Vimcar Fuhrparkbetreibern auf der Unternehmensseite <a href="www.vimcar.de">www.vimcar.de</a> kostenlos zum Download an. Nutzer können damit für alle Fahrzeuge im Fuhrpark die Gesamtkosten (TCO) im Auge behalten und vergleichen. Ein übersichtliches Diagramm setzt diese ins Verhältnis zueinander. So lässt sich schnell das am besten geeignete Fahrzeug ermitteln. Für Fuhrparkleiter ist es essenziell, alle anfallenden Kosten für ein Fahrzeug über den kompletten Leasingzeitraum im Auge zu behalten. Insbesondere der Vergleich von Elektrofahrzeugen und Verbrennern gestaltet sich dabei aufgrund steuerlicher Vorteile und möglicher Subventionen häufig knifflig. Der Rechner kann den Nutzern dabei helfen, die Entscheidung für oder gegen ein E-Auto- Leasing zu treffen.</p>
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Freigabe für Kompaktklasse
<p>NEXEN TIRE gab Mitte Juni bekannt, dass der N’FERA Sport in der Erstausrüstung auf der achten „VW Golf“-Generation und der vierten Generation des SEAT Leon in der Größe 225/45 R17 91W verbaut wird. Damit konnte der südkoreanische Reifenhersteller seine OE-Aktivitäten um Produkte für zwei Verkaufsschlager ausweiten: Der Golf ist eines der bekanntesten Modelle von Volkswagen und wurde seit seiner Markteinführung 1979 über 35 Millionen Mal verkauft. Der SEAT Leon mit über zwei Millionen verkauften Einheiten ist ein repräsentatives Fließheckmodell des spanischen Automobilkonzerns SEAT − seit Markteinführung 1999. Der Ultra-High-Performance-Reifen N’FERA Sport wurde für europäische Fahrzeuge entwickelt und soll maximalen Grip sowie Sicherheit auch bei hohen Geschwindigkeiten bieten. Der Sommerreifen überzeugt besonders durch hervorragendes Fahr- und Bremsverhalten auf nasser und trockener Fahrbahn. Aktuell zeichnete das deutsche Automobilmagazin ACE Lenkrad (Auto Club Europa) den N’FERA Sport als Sieger im Reifentest 2021 aus. Dieser Testsieg reiht sich damit nahtlos in die Reihe vieler sehr guter Bewertungen bekannter Automagazine ein.</p>
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Reifen für e-tron Modelle
<p>Neben dem Audi e-tron beliefert Hankook jetzt ein weiteres vollelektrisches Fahrzeug von Audi, den High-Performance Gran Turismo Audi e-tron GT quattro, mit seinen eigens entwickelten EV-Reifen Ventus S1 evo 3 ev. Ab Werk ist dieser speziell für die Bedürfnisse von Elektrofahrzeugen entwickelte Pneu auf dem Ingolstädter Sportcoupé vertreten: In der Größe 225/55 R19 XL 103Y auf der Vorderachse und 275/45 R19 XL 108Y auf der Hinterachse verbirgt sich im Ventus S1 evo 3 ev eine Menge an technischen Finessen, die dazu beitragen, die Leistung elektrisch angetriebener Sportwagen optimal und effizient auf die Straße zu bringen. So wurde das Laufflächenprofil des Pneus in der ev-Version für den Audi e-tron GT quattro so angepasst, dass es insbesondere solche Reifengeräusche um circa drei Dezibel reduziert, die im Fahrzeuginneren aufgrund fehlender Motorengeräusche als störend empfunden werden könnten. Um der starken Beanspruchung durch die hohe Leistung von Elektro-Sportwagen gerecht zu werden, verfügt der Reifen unter anderem über eine mit sogenannter Bead-Packing-Technology verstärkte Reifenwulst sowie eine hohe Seitensteifigkeit für ein besonders präzises Fahrverhalten auch bei hohen Geschwindigkeiten.</p>
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Runderneuerte Reifen
<p>Ressourcenschonung, Wiederverwertung und ein nachhaltiger Lebensstil stehen heutzutage hoch im Kurs. Auch runderneuerte Reifen sind dabei eine Möglichkeit, Abfälle zu vermeiden und Rohstoffe zu erhalten. Daher hat A.T.U ab sofort neue Modelle der französischen Reifenmarke Black-Star im Sortiment, die bei der CO<sub>2</sub>-Bilanz punkten. „Unsere Reifen der französischen Marke Black-Star bestehen zu 80 Prozent aus recycelten Materialien. Mit der Entscheidung für ein runderneuertes Reifenmodell spart man 35 kg CO<sub>2</sub> bei der Produktion ein – bei gleichzeitiger Reduktion des Energieverbrauchs bei der Herstellung um 60 Prozent. Zudem sind die Reifen preislich attraktiv positioniert und werden komplett in Frankreich hergestellt“, fasst Sebastian Scharnagl, Reifenexperte von A.T.U, die Produkteigenschaften zusammen. Selbstverständlich überzeugen die Reifen nicht nur bei der Umweltfreundlichkeit, sondern auch bei der Performance auf der Straße: „Die Black-Star-Reifen bieten genau wie herkömmliche Reifen Sicherheit und Fahrkomfort und unterliegen denselben europäischen Normen und Vorschriften. Bei Tests konnten sie eine schnelle und kraftvolle Bremsleistung sowie eine optimale Bodenhaftung bei Nässe und Trockenheit nachweisen“, verdeutlicht Scharnagl.</p>
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Premium Winterreifen für SUV
<p>Bereits Ende Juni gab Goodyear die Markteinführung des UltraGrip Performance+ SUV bekannt. Diese neue Reifenserie soll den wachsenden Markt der Sports Utility Vehicles (SUV) sowie Crossover abdecken und den Verbrauchern einen innovativen Winterreifen bieten, der die Vielseitigkeit und Sicherheit ihrer Fahrzeuge erhöht. So hat der SUV-Markt laut Europool ein Wachstum von acht Prozent in den letzten zehn Jahren verzeichnen können. In einem „Auto Bild“-Vergleichstest von elf Winterreifenmarken wurde die Pkw-Produktvariante des Goodyear UltraGrip Performance+ SUV bereits als Testsieger ausgezeichnet. Der UltraGrip Performance+ SUV basiert auf diesem preisgekrönten Produkt und wurde speziell für den immer wichtiger werdenden SUV-Markt entwickelt. So verfügt dieser über eine 13 Prozent höhere Laufleistung als sein Vorgänger und ein verbessertes Fahrverhalten bei allen winterlichen Bedingungen. Erreicht wurde dies unter anderem durch eine hohe Elastizität der Lauffläche (Mileage-Plus- Technology), welche weniger Verschleiß bewirkt und somit die Haltbarkeit wie auch die Laufleistung verbessert.</p>
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Erstausrüstung für Elektrofahrzeuge
<p>Continental baute 2020 seinen Marktanteil im Segment der Reifen für vollelektrische Fahrzeuge weiter aus: Sechs der zehn volumenstärksten Hersteller von Elektrofahrzeugen weltweit vertrauten in der Erstausrüstung auf die hohe Technologiekompetenz des Premium-Reifenherstellers. Hierzu gehörten unter anderem Tesla mit seinem Model 3 und Model S sowie der Volkswagen mit dem ID.3. Das Vertrauen der Elektrofahrzeughersteller bestätigt damit die Produktstrategie und Qualität der Produkte des Unternehmens im Elektromobilitätssegment: „Inzwischen sind vollelektrische Modelle aus nahezu allen Pkw- Segmenten erhältlich, die Auswahl reicht vom Kabinenroller, Klein- und Mittelklassewagen über SUV bis hin zum High-Performance-Sportwagen. Für jeden Fahrzeugtyp sind individuelle Reifenkonfigurationen nötig“, sagt Andreas Schlenke, Reifenentwickler bei Continental. „Entsprechend gibt es nicht den einen Reifen für alle vollelektrischen Fahrzeuge. Wir arbeiten deshalb bereits seit mehr als einem Jahrzehnt daran, unser bestehendes Portfolio so weiterzuentwickeln, dass die Reifen die Anforderungen aller EFahrzeuge erfüllen und gleichzeitig in der Lage sind, auch die Emissionen von Verbrennerfahrzeugen nachhaltig zu senken.“</p>
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Preiserhöhungen erwartet
<p>Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e. V. (BRV) geht trotz der Preisanpassung vieler Reifenhersteller in der ersten Jahreshälfte 2021 davon aus, dass es auch in den kommenden Monaten, speziell zur Winterumrüstsaison, zu weiteren spürbaren Preiserhöhungen in allen Reifensegmenten kommen wird. Laut des Bundesverbandes resultieren diese aus den folgenden Entwicklungen: Anstieg der Kosten für Naturkautschuk, aktuelle Ölpreissteigerung, welche den Preis des petrochemisch hergestellten Synthesekautschuks in die Höhe treibt, und nicht zuletzt die Verteuerung der Energiekosten. „Der Reifenfachhandel muss die von den Reifenherstellern im ersten Halbjahr 2021 schon realisierten und die für den weiteren Verlauf des Jahres angekündigten Preissteigerungen voll an den privaten wie auch gewerblichen Verbraucher weitergeben“, sagt Stephan Helm, Vorsitzender des BRV. „Auch wenn der Reifenhandel im Vergleich zu anderen Branchen nicht so starke Rückgänge während der Corona-Pandemie verzeichnen musste, steht die Reifenfachhandelsbranche extrem im Wettbewerb. Preiserhöhungen können in der aktuellen Situation nicht mehr durch Margenverzicht aufgefangen werden!“</p>
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Neue Generation
<p>Volkswagen Nutzfahrzeuge stellte Anfang Juni in einer Weltpremiere eine vollständig neue Generation des Multivan vor. Konzeptionell macht der Van einen riesigen Sprung: Erstmals gehört ein Plug-in-Hybrid zum Antriebsprogramm. Darüber hinaus ist eine neue Evolutionsstufe vernetzter Assistenz-, Bedien- und Infotainmentsysteme an Bord. Ein neues Interieurkonzept macht den Multivan noch vielseitiger. Evolutionär weiterentwickelt wurde das ikonische Design: „Der neue Multivan trägt unverkennbar die Gene des bekanntesten Van- Designs der Welt in sich“, erklärte Chefdesigner Albert Kirzinger. Gleichzeitig leitet der neue Multivan den Aufbruch in eine neue Epoche der Marke und der Mobilität ein. Dabei fächert sich das Bulli-Spektrum künftig in drei Säulen auf: die Baureihen Multivan, Transporter 6.1 und den 2022 startenden ID. BUZZ. Der „T6.1“ bleibt der Spezialist für den gewerblichen Einsatz und die Basis der Reisemobil-Ikone California. Mit dem Lifestyle-Van ID. BUZZ und dem urbanen Transporter ID. BUZZ Cargo werden zwei rein elektrische Modelle neue Segmente erobern. Der neue, bis zu siebensitzige Multivan übernimmt indes mehr denn je die Schlüsselfunktion des variablen Allrounders, welcher in der verlängerten Version sogar ein Gepäckraumvolumen von bis zu 4.053 Liter bietet.</p>
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Smarter Daily
<p>Mit der neuen Daily-Air-Pro-Reihe möchte IVECO neue Wege beschreiten: Mit einer einzigartigen intelligenten pneumatischen Luftfederung mit einer elektronischen Steuerung – ein Novum in der Branche – soll nicht nur der Fahrkomfort erhöht werden, sondern sie soll Insassen wie auch die Ladung schützen und sich dabei an die Anforderungen des Einsatzes anpassen. Daneben stellt der neue Daily die Konnektivität und Zusammenarbeit auf die nächste Stufe: Der neue Sprachbegleiter IVECO Driver Pal ermöglicht es dem Fahrer, über Amazon Alexa mit dem Fahrzeug und mit der Fahrer-Community zu interagieren und so ein sicheres, stressfreies und komfortables Fahrerlebnis zu genießen. Die hochmoderne Motorentechnologie und das Abgasnachbehandlungssystem gewährleisten die vollständige Einhaltung von Euro 6/D final und Euro VI/E unter realen Bedingungen. Dabei spart der optimierte 2,3-Liter-Motor bis zu sechs Prozent Kraftstoff im Vergleich zum Vorgängermodell ein und steigert die Einsatzflexibilität des Daily mit bis zu 15 Prozent mehr Drehmoment für anspruchsvolle Einsätze.</p>
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Telematik-Tool
<p>Ford erweitert für europäische Gewerbekunden das „FORDLiive“-Produktivitäts-Tool um die neue Funktion „Ford Telematics Essentials“. Die kostenlose „Ford Telematics Essentials“-Software liefert den Flottenbetreibern seit Anfang Juli Echtzeitinformationen zum aktuellen Wartungsstatus ihrer Fahrzeuge der Marke Ford. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Ford-Nutzfahrzeugen. Einzige technische Voraussetzung ist, dass die entsprechenden Fahrzeuge mit Ford vernetzt sind. Das heißt, dass die Fahrzeuge das FordPass Connect-Modem, mit dem Ford mittlerweile fast alle Baureihen serienmäßig ausstattet, an Bord haben und dass das Modem aktiviert ist. Für die Fuhrparkbetreiber bedeutet diese smarte Diagnosefunktion: weniger vermeidbare Pannen, weniger Werkstattbesuche und schnellere Reparaturen – und damit eine Reduzierung der servicebedingten, aber unproduktiven Ausfall- und Standzeiten oder anders ausgedrückt: eine Produktivitätssteigerung der in dieses Managementsystem eingebundenen Ford-Fahrzeuge. „Ford Telematics Essentials“ steht Gewerbekunden in Deutschland, die vernetzte Fahrzeuge von Ford besitzen, nach der Anmeldung auf der Website von Ford Commercial Solutions kostenfrei zur Verfügung: <a href="www.commercialsolutions.ford.de/kontakt">www.commercialsolutions.ford.de/kontakt</a>.</p>
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Modelljahr 2021
<p>Mit dem New Ducato knüpft Fiat Professional an 40 Jahre Tradition und Markterfahrung sowie an eine Erfolgs-Story als Marktführer an, die ihn 2020 mit etwa 150.000 verkauften Einheiten zum meistverkauften leichten Nutzfahrzeug in Europa werden ließ (Quelle: Dataforce). Das Design des New Ducato bleibt dabei so vertraut und beruhigend wie eh und je, profitiert jedoch von einer Weiterentwicklung seines dynamischen Stils, die sich schon auf den ersten Blick mit neuen Scheinwerfern in leistungsstarker Voll-LED-Technologie zeigt. Der Innenraum zielt auf verbesserte Lebensqualität an Bord und Benutzerfreundlichkeit ab: Keyless Entry and Go zum Ver- und Entriegeln der Kabinen- und Laderaumtüren und zum Starten des Motors ohne Schlüssel; elektrische Feststellbremse für mehr Platz und Bewegungsfreiheit in der Kabine; Eat-and-Work-Beifahrersitz für einen bequemen Platz zum Arbeiten oder für einen Snack; ein Fach zum kabellosen Aufladen von kompatiblen Mobiltelefonen; zwei USB-A- und USB-C-Anschlüsse; eine 230-Volt-Steckdose sowie eine beheizte Windschutzscheibe mit elektrischem Innenwiderstand für schnelles Entfrosten. Nicht zuletzt soll auch das neue, volldigitale Kombi-Instrument ein hohes Maß an Flexibilität mit der Möglichkeit der individuellen Konfiguration und Interaktion mit den Fahrerassistenzsystemen bieten.</p>
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Rollende PV-Anlage
<p>In einem innovativen Pilotprojekt testet Tropos Motors Europe fahrzeugintegrierte Photovoltaik an seinen Kofferaufbauten: Dank dieser zukunftsweisenden Technologie sollen die „Tropos ABLE“-Modelle bald nahezu unabhängig von externen Stromquellen genutzt und die Reichweite damit noch einmal deutlich erhöht werden können. Das Pilotprojekt startete Ende Juni und hat eine Laufzeit von zunächst vier Monaten. Das Zukunftsweisende an der neuen Technologie ist die Art der Integration in die Konstruktion, denn die Photovoltaikelemente ersetzen bestehende Aufbauelemente und sind damit vollintegriert in die Aufbauten des Tropos ABLE, ohne das Gewicht zu erhöhen. Erwartet wird, dass die Eigenversorgung per Sonnenenergie die Reichweite der Elektrotransporter noch einmal deutlich steigert. Schließlich tankt der Tropos ABLE mit reiner Sonnenkraft permanent nach. Dies senkt die Ladekosten, macht unabhängig von Stromquellen und verbessert den Carbon-Footprint, da CO<sub>2</sub>-Emissionen, die bei der Nutzung eines herkömmlichen Strom-Mixes entstehen, vermieden werden.</p>
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Kohlenstofffreie Mobilität
<p>Das neu gegründete Joint Venture HYVIA der Renault Group und von Plug Power Inc., einem der Weltmarktführer für schlüsselfertige Wasserstofflösungen, soll einen neuen Weg zur kohlenstofffreien Mobilität ebnen, mit einem einzigartigen und vollständigen Ökosystem. HYVIA wird dabei alle Bereiche von der Produktion und Speicherung bis zur Verteilung von grünem Wasserstoff komplett abdecken. Ergänzend dazu wird das Joint Venture bis Ende 2021 drei leichte Nutzfahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb auf Basis des Renault Master anbieten. Zum HYVIA-Ökosystem zählt außerdem eine Reihe von Finanzierungs- und Wartungsdienstleistungen. „Um die Herausforderungen der Wasserstoffmobilität zu meistern, müssen wir Brennstoffzellenfahrzeuge für alle intensiven Nutzungen anbieten, aber auch das gesamte Ökosystem berücksichtigen. HYVIA bietet schlüsselfertige Mobilitätslösungen, die die Produktion, die Speicherung und den Vertrieb von grünem Wasserstoff sowie eine breite Palette von leichten Nutzfahrzeugen umfassen. Lösungen, die die neuen Bedürfnisse von Unternehmen, Großkunden, Flotten und Kommunen erfüllen, um die Energiewende als Ganzes voranzutreiben“, sagte David Holderbach, Präsident von HYVIA, anlässlich einer digitalen Präsentation der Aktivitäten des Joint Ventures.</p>
Personalien
Personalien
Dr. Achim Sauer
<p><strong>Dr. Achim Sauer</strong>, aktuell Verkaufsleiter Pkw und Mitglied der Geschäftsleitung der Vertriebsdirektion Pkw/ Van Württemberg, übernimmt zum 1. September 2021 die Verantwortung für die Vertriebsnetze Pkw/Vans und wird Mitglied der Geschäftsleitung des Mercedes-Benz Vertriebs Deutschland (MBVD). Er tritt damit die Nachfolge von Joachim Ersing an, der Ende März 2021 das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat. Seit 2004 ist Sauer in verschiedenen Leitungsfunktionen im Konzern tätig.</p>
Personalien
Kai Vogler
<p>Zum 1. Oktober wird <strong>Kai Vogler</strong> als neuer Vorstand Sales and Marketing der SEAT S.A. antreten. Vogler, der Wayne Griffiths ablöst, ist Fachmann für neue Geschäfts- und Vertriebsmodelle und verfügt über einen umfassenden internationalen Hintergrund. Seit 2019 ist er Regionalleiter Europa der Volkswagen Financial Services AG mit Schwerpunkt Sales und Marketing und mit Gesamtverantwortung für alle europäischen Länder außer Deutschland.</p>
Personalien
Wang Chul Shin
<p><strong>Wang Chul Shin</strong> wurde am 1. Juli zum neuen Präsidenten von Hyundai Motor Deutschland ernannt. Seit 2004 ist er in verschiedenen führenden Positionen bei Hyundai in Europa tätig, zuletzt als Präsident der Vertriebsorganisation Hyundai Motor France. Wang Chul Shin folgt auf Sukwon Kim, der eine neue Aufgabe in der Hyundai Motor Company wahrnimmt.</p>
Personalien
Matthias Heußner und Marco Heistermann
<p>Seit dem 01. August 2021 verstärkt Auto Fleet Control seine vertriebliche Ausrichtung mit der Berufung von <strong>Matthias Heußner</strong> als weiteren Geschäftsführer. Als Chief Revenue Officer (CRO) verantwortet er zudem die Vertriebs- und Marketingaktivitäten aller Unternehmenseinheiten. Heußner blickt auf langjährige Erfahrungen im Bereich Sales und Digitalisierung zurück. Zuletzt verantwortete er die Bankenkooperationen der Kreditplattform <a href="Finanzcheck.de">Finanzcheck.de</a>. Ebenfalls seit dem 1. August ist <strong>Marco Heistermann</strong> in der Position des Sales Director bei der Auto Fleet Control tätig. Gemeinsam mit Matthias Heußner baut er deren Neukundengeschäft aus. Zuletzt war Heistermann als Head of Sales und New Business Development bei Carglass Deutschland tätig.</p>
Personalien
Thomas Schmall
<p><strong>Thomas Schmall</strong>, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, Geschäftsbereich Technik, und Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen Group Components, ist Anfang Juni zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats der SEAT S.A. ernannt worden. Er löst damit den bisherigen Vorsitzenden, Dr. Herbert Diess, an der Spitze des Aufsichtsrats ab. Gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der SEAT S.A., Wayne Griffiths, wird er die Transformation des Unternehmens und seiner Marken in Richtung Elektromobilität leiten.</p>
Personalien
Uwe Hochgeschurtz
<p>Zum 1. September übernimmt <strong>Uwe Hochgeschurtz</strong> von Michael Lohscheller den Posten des CEO bei Opel. Aktuell ist er als CEO von Renault Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig. Der gebürtige Kölner startete seine Karriere in der Automobilindustrie 1990 bei Ford, bevor er 2001 zu Volkswagen und 2004 zu Renault wechselte.</p>
Personalien
Matthias Wittenberg
<p>Bereits seit 2019 verantwortet <strong>Matthias Wittenberg</strong> das Key- Account-Management für die Versicherungspartner von Carglass®. Zukünftig steuert er auch den Vertrieb für alle gewerblichen Kunden aus dem Leasing-, Flotten- und Vermietungsgeschäft. Mit der Erweiterung der Führungsverantwortung für Matthias Wittenberg geht eine Verschmelzung der beiden Vertriebsbereiche Versicherungen und gewerbliche Kunden einher. Wie bisher berichtet er als Head of Key Account Management an Galina Herzig, Director of Sales & Marketing.</p>
Personalien
Stephan Maleszka
<p><strong>Stephan Maleszka</strong> ist seit dem 1. Juli neuer Geschäftsführer der Car Professional Fuhrparkmanagement und Beratungsgesellschaft mbH & Co. KG (CPM). Er folgt damit auf Mattes Decker, der sich einer neuen Herausforderung widmet. Maleszka verfügt über einen Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre und langjährige Erfahrung in der Automobil- und Finanzbranche. Zuletzt war er als Leiter Vertrieb Germany bei einer Servicegesellschaft im Automotive- Bereich tätig.</p>
Personalien
Anthony Bandmann
<p><strong>Anthony Bandmann</strong>, derzeit President und CEO der VW Credit Inc. (VCI) mit Sitz in Herndon (USA), wechselt zum 1. Oktober 2021 in den Vorstand der Volkswagen Financial Services AG und übernimmt dort das Vertriebsressort. Dieses wurde seit Oktober 2018 vom Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen Financial Services AG, Lars Henner Santelmann, in Personalunion geführt. Bandmann war bereits zwischen 2012 und 2019 in unterschiedlichen Führungsrollen bei der Volkswagen Bank und der Volkswagen Leasing tätig.</p>
Personalien
Frank Krol
<p><strong>Frank Krol</strong> ist seit 1. Juli 2021 neuer Präsident und CEO von Mitsubishi Motors Europe (MME). Der Niederländer, bislang Vertriebsdirektor, folgt damit auf Eric Wepierre, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Frank Krol arbeitet seit über 20 Jahren für Mitsubishi in Europa.</p>
Personalien
Thomas Djuren
<p><strong>Thomas Djuren</strong> ist seit dem 1. Juli neuer Geschäftsführer und Chief Operating Officer (COO) von Kia Deutschland. Der Automobilmanager komplettiert neben CEO und Präsident Jong Kook Lee sowie CFO Sung Tae Cho das deutsche Kia-Führungstrio. Zuvor verantwortete er die Vertriebsaktivitäten des Importeurs als Director Sales. Sein Vorgänger Steffen Cost wechselt in die Kia-Europazentrale, wo er künftig als Vice President Operations unter anderem für Vertrieb, Händlernetzentwicklung und After Sales verantwortlich zeichnet.</p>
Personalien
Dennis Müller
<p>Seit 1. Juli 2021 leitet Dennis Müller als Senior Manager, Fleet & Business & SME (Subject Matter Expert), Europe & Germany den Geschäftsbereich Firmenkunden bei der Jaguar Land Rover Deutschland GmbH. Er folgt auf Thomas Schmidt, der das Unternehmen verlassen hat. Müller ist seit 2017 bei Jaguar Land Rover beschäftigt, zuvor konnte der studierte Betriebswirt Führungs- und Branchenerfahrung in leitenden Positionen unter anderem bei verschiedenen Leasinggesellschaften sammeln.</p>
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Innovation & Technik
Innovation & Technik
Gläserner Autofahrer
<p>Auch wenn lokal emissionsfreie Fahrzeuge ohnehin die Zukunft sind – strenge gesetzliche Regelwerke sorgen zusammen mit geballter Ingenieurskunst dafür, dass moderne Verbrenner ziemlich sauber sind. Und nicht zuletzt das WLTP-Verfahren darf als Treiber verstanden werden, die Autos sparsamer zu machen. Heikel: Im letzten Schritt sollen die Verbrauchsdaten jedes einzelnen Fahrzeugs an die Europäische Union übermittelt werden. Flottenmanagement erläutert die wichtigsten Gegebenheiten in der Abgasgesetzgebung.</p>
Innovation & Technik
Nutzwert hoch e
<p>Peugeot hat ein gutes Angebot, wenn man ein kompaktes Fahrzeug mit hohem Nutzwert erwerben möchte, das auch noch rein elektrisch fährt und ein bisschen höher liegt. Die Antwort lautet: e-2008. Flottenmanagement war mit dem Franzosen unterwegs.</p>
Innovation & Technik
Auf leisen Sohlen
<p>Mit dem Q4 e-tron zündet Audi die nächste Stufe seines BEV-Feuerwerks. Das mittlere Elektroauto soll breitere Zielgruppen erreichen. Flottenmanagement war mit der 204 PS-Version unterwegs.</p>
Innovation & Technik
Elektrisierend schnell
<p>Der Kia e-Niro ist ein praktischer Alleskönner mit durchaus beachtlichen Fahrleistungen. Flottenmanagement hat den Koreaner getestet.</p>
Innovation & Technik
Lieber mal den Stau umfahren
<p>Seit der Elektroniklotse sich Mitte der Neunziger so langsam seinen Weg bahnte und zunächst nur für Technikfreaks mit hohem Budget interessant war, ist viel passiert. Heute ist das Navigationssystem ein leistungsstarker Allrounder, der so manchen Frust ersparen kann. Wie? Flottenmanagement erklärt es.</p>
Fahrberichte & Tests
Fahrberichte & Tests
Golf im Schafspelz
<p>Dass Volkswagen die Elektrifizierung vorantreibt, ist mittlerweile ja hinlänglich bekannt. Doch der Fahrspaß darf dabei nicht auf der Strecke bleiben. Wer dem Verbrenner noch nicht komplett abschwören möchte, E-Mobilität dennoch schätzt und auch Performance nicht abgeneigt ist, sollte unbedingt den Golf GTE ausprobieren.</p>
Fahrberichte & Tests
Läuft bunt
<p>Auch wenn derzeit alle Welt über batterieelektrische Autos spricht, werden Diesel noch lange nicht auf das Abstellgleis rollen. Flottenmanagement war mit dem Kona 1.6 CRDi inklusive 48-Volt-Bordnetz unterwegs. Ein Fahrbericht.</p>
Fahrberichte & Tests
Geballte Dieselpower
<p>Endlich gibt es für die tiefgreifend überarbeitete Mercedes-Benz G-Klasse wieder einen starken Dieselmotor, der beides kann: kultiviert laufen und bärenstark ziehen. Das Modell hört auf den Namen G 400d.</p>
Fahrtelegramm
Fahrtelegramm
Zweimotorig
<p>Es muss nicht immer der Plug-in-Hybrid sein, der einfach nicht in jeden Anwendungsbereich passen will. Für solche Fälle bietet Ford beispielsweise den S-MAX als Vollhybriden an, mit dem Flottenmanagement unterwegs war.</p>
Fahrtelegramm
Doppelt hält besser
<p>Mit dem ID.4 GTX legt Volkswagen noch ein Schippchen Leistung drauf. Flottenmanagement hat ausprobiert, wie das zweimotorige SUV fährt.</p>
Fahrtelegramm
Das Kraftpaket
<p>Dank zweier Herzen wird der Jaguar E-Pace zum Beschleunigungswunder. Im Gegenzug hält sich der CO<sub>2</sub>-Ausstoß in Grenzen bei entsprechender Anwendung. Flottenmanagement war mit dem Dreizylinder unterwegs.</p>
Fahrtelegramm
Französischer Chic
<p>Citroën spielt wieder mit in der unteren Mittelklasse und schickt den neuen C4 ins Rennen. Der Kompakte baut ein wenig höher als der Durchschnitt, ist aber ausdrücklich kein SUV. Flottenmanagement war erstmals mit der Diesel- Variante unterwegs.</p>
Fahrtelegramm
Betont hübsch
<p>Leichte optische Retuschen und der Einsatz neuer Technologie wie LED-Matrixscheinwerfer halten den Škoda Kodiaq modern. Flottenmanagement war mit dem Zweiliter-Diesel (4x4) unterwegs.</p>
Fahrtelegramm
Neues C
<p>Die Mercedes C-Klasse gehört ökonomisch betrachtet zu den wichtigsten Fahrzeugen des Daimler-Konzerns. Die gerade debütierte Baureihe 206 darf mit Fug und Recht als gelungen bezeichnet werden. Flottenmanagement war mit ihr schon unterwegs.</p>