Grüner Wasserstoff

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Die Hyundai Motor Company und die Kia Corporation verstärken ihre Anstrengungen, einer globalen Wasserstoffgesellschaft den Weg zu ebnen durch die kostengünstige Produktion von sauberem Wasserstoff. Dazu haben die beiden Mobilitätsunternehmen Anfang Juli eine Absichtserklärung zur Kooperation mit der Next Hydrogen Corporation unterzeichnet. Das kanadische Unternehmen, eine Tochtergesellschaft von Next Hydrogen Solutions Inc., ist auf die Wasserelektrolysetechnologie spezialisiert. Die Vereinbarung sieht vor, dass die Partner gemeinsam ein alkalisches Wasserelektrolysesystem und den zugehörigen Stack, das zentrale Element des Systems, entwickeln, um den sogenannten grünen Wasserstoff wirtschaftlich zu erzeugen. Derzeit ist es teuer und zeitaufwendig, Wasserstoff sauber oder grün herzustellen – ohne dass dabei CO2-Emissionen entstehen. Hyundai Motor, Kia und Next Hydrogen wollen daher die preisliche Wettbewerbsfähigkeit von grünem Wasserstoff unter Berücksichtigung regionaler Klima- und Umweltbesonderheiten verbessern. Bei der alkalischen Wasserelektrolyse wird Wasser unter Verwendung eines alkalischen Elektrolyten wie Kalium- oder Natriumhydroxid elektrolysiert. Mithilfe dieser Methode kann gleichzeitig Wasserstoff in großem Maßstab erzeugt werden, was die Anlagenkosten niedrig hält. Zudem sind die verwendeten Katalysatoren relativ preiswert.

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