Kompakt-Klasse: Die serienmäßigen Intelli-Sitze im neuen Opel Astra
Der neue Opel Astra überzeugt von außen mit einem noch schärferen Design als zuvor sowie innen und beim Fahren mit noch mehr Top-Technologien und Komfort. Zu den Highlights des begeisternden Auftritts zählen der erstmals beim Astra beleuchtete Opel-Blitz an der Front sowie das adaptive blendfreie Intelli-Lux HD Licht. Für richtige Wohlfühl-Atmosphäre sorgt die Gestaltung des Innenraums. Hier können sich Fahrer und Beifahrer der bereits bestellbaren jüngsten Astra-Varianten über serienmäßige Intelli-Sitze mit ergonomischer Vertiefung sowie ein noch klarer und wertiger ausgearbeitetes Cockpit freuen – entspannter Langstreckenkomfort inklusive.
Astra-Premiere: Top-Komfort mit serienmäßigen Intelli-Sitzen ab Einstiegsversion
Der neue Auftritt, der den Astra auf das nächste Level hebt, schlägt sich im Karosseriedesign und den Technologien genauso wie im Innenraum wieder. So bietet der neue Astra in jeder Variante noch mehr Sitzkomfort als zuvor. Schon ab der Einstiegsversion sind die eigens bei Opel entwickelten und erstmals für den Astra verfügbaren Intelli-Sitze serienmäßig an Bord. Sie zeichnen sich durch eine spezielle mittig in der Sitzfläche verlaufende Vertiefung aus, die – inspiriert von der Fahrradsattelgestaltung bei Rennrädern – den Druck auf das Steißbein verringert. So sorgt das patentierte Intelli-Seat-Ergonomie-Feature für entspannten Fahrkomfort auch auf langen Touren.
Darüber hinaus können Astra-Kunden auch ihren ganz individuellen Sitzkomfort wählen. So sind beispielsweise vielfach einstellbare, AGR-zertifizierte Intelli-Sitze für Fahrer und Beifahrer mit Bezügen aus ReNewKnit™ samt mehrstufiger Sitzheizung, elektropneumatischer Lendenwirbelstütze, Massage- und Memory-Funktion im Angebot. Das Monomaterial in hochwertiger Veloursleder-Optik ist zu 100 Prozent recycelt sowie wieder recycelbar und muss anders als Verbundwerkstoffe nicht aufwendig getrennt werden. Das senkt den CO2-Fußabdruck und dient der Abfallvermeidung.
Astra-Interieur: Wohlfühl-Atmosphäre trifft auf Nachhaltigkeit
Gemäß dem Nachhaltigkeits-Ansatz von Opel kommen zahlreiche weitere ressourcenschonende Stoffe und Oberflächenstrukturen im Astra-Innenraum zum Einsatz. So wurde beispielsweise das Lenkrad vollständig mit veganen Stoffen bezogen. Parallel dazu wurden das Cockpit und die Benutzeroberflächen von Multimedia-Infotainment und Co noch klarer, übersichtlicher und intuitiver gestaltet. Neue Visualisierungen und Grafiken in den Bildschirmen sorgen für einen zeitgemäßen, modernen Look. Ganz im Sinne der Praktikabilität wurden sie so gestaltet, dass der Fahrer sie noch besser als zuvor ablesen kann. Einem möglichen Blendeffekt der Armaturen beugt darüber hinaus die Anchor-graue Oberflächengestaltung der Mittelkonsole vor. Das satingrau schimmernde Finish vermittelt zugleich eine qualitativ hochwertige Haptik und Optik.

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Zu einem rundum entspannten Fahrerlebnis tragen nicht zuletzt auch die intuitiv bedienbaren und – wie im Fall des segmentführenden Intelli-Lux HD Lichts – automatisch agierenden Technologien bei. Das optional erhältliche preisgekrönte Lichtsystem arbeitet dabei so, dass es für den Fahrer die Nacht zum Tag macht und die Fahrstrecke samt Umgebung dabei jederzeit passgenau ausleuchtet.
Für beste Vernetzung im neuen Astra sorgt das moderne Multimedia-Infotainment samt kabelloser Smartphone-Integration und auf Wunsch integrierter Navigation. Neben dem zentralen Display in der Mittelkonsole hält hinter dem Lenkrad ein breites und volldigitales Display die wichtigsten Informationen bereit. Zusammen mit dem Intelli-HUD Head-up-Display sorgt es dafür, dass der Fahrer den Blick stets auf der Straße halten und so den Fahrspaß genießen kann. Opel-typisch lassen sich darüber hinaus häufig genutzte Einstellungen wie die Klimatisierung ganz einfach über wenige physische Tasten intuitiv regeln.
Echte Alltagshelden: Sportlicher Auftritt mit praktischen „Nehmer-Qualitäten“
Ebenso ein Kernmerkmal von Opel sind die Praktikabilität und Flexibilität von Astra und Astra Sports Tourer. Beide glänzen als echte Alleskönner für Alltag, Beruf und Freizeit, die sportliches Styling mit „Nehmer-Qualitäten“ verbinden. Das zeigt der vielfältig nutzbare Kofferraum. So passen schon in der Limousine je nach Variante bei umgelegten Sitzen bis zu 1.339 Liter an Gepäck ins Heckabteil. Der Astra Sports Tourer bietet ein Ladevolumen bis maximal 1.634 Liter. Da finden nicht nur zahlreiche Koffer und Arbeitsutensilien, sondern auch voluminösere Gegenstände wie Transportboxen bequem Platz, angenehm einfach zu beladen über die rund 60 Zentimeter niedrige Ladekante. Und sollen Skier oder ein Surfbrett mit an Bord, kann die Rücksitzlehne im Kompaktklasse-Kombi flexibel im Verhältnis 40:20:40 umgeklappt werden.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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