Die neue Ära der Grand Limousines beginnt jetzt: Der neue elektrische Mercedes-Benz VLE ist bestellbar
Rund einen Monat nach seiner Weltpremiere ist der brandneue elektrische Mercedes-Benz VLE ab April bestellbar. Zum Marktstart bietet Mercedes-Benz zunächst zwei hochwertig konfigurierte Varianten an: Der VLE 300 elektrisch ist wahlweise mit dem Advanced-Plus-Paket inklusive Hinterachslenkung, EASY-PACK Heckklappe mit separat zu öffnender Heckscheibe und weiteren Ausstattungen oder als EXCLUSIVE Version mit dem Premium-Plus-Paket erhältlich, das darüber hinaus unter anderem ein Head-Up Display, den MBUX Superscreen und DIGITAL LIGHT enthält. Beide Varianten enthalten zusätzliche Ausstattungen wie zum Beispiel die AIRMATIC Luftfederung und das Panoramadach Sky View. Dieser VLE 300 wird mit fünf Sitzen ab 82.260 Euro und als Sechssitzer ab 82.712 Euro angeboten.
Im Verlauf des Jahres wird das Portfolio schrittweise um weitere Modelle sowie attraktive zusätzliche Ausstattungsoptionen und -linien vergrößert.
Der Mercedes-Benz VLE markiert den Beginn einer neuen Ära. Er definiert das Design, den Komfort, die Vielseitigkeit und Flexibilität des großen Innenraums neu. Er verbindet dies mit einem unvergleichlichen digitalen Erlebnis und dem überlegenen Fahrkomfort einer Premium-Limousine. Der VLE ist ein echter Allrounder, der sich mühelos an eine Vielzahl von Bedürfnissen und Lebensstilen anpasst. Er ist ein perfekter Begleiter für unzählige Einsatzfelder – sei es als flexibles Fahrzeug für Familien und freizeitorientierte Kunden bis hin zu exklusiven Shuttlediensten.
„Der brandneue VLE definiert neu, was unsere Kundinnen und Kunden an Mercedes-Benz schätzen – und hebt das Erlebnis auf ein außergewöhnliches Niveau. Sein ausdrucksstarkes Design trifft auf ein beeindruckendes Raumgefühl und vermittelt dieses vertraute ‚Willkommen‑zu‑Hause‘‑Gefühl auf eine ganz neue Art. Mit unserer gestaffelten Markteinführung bringen wir die neue Grand Limousine zunächst in zwei sorgfältig konfigurierten Varianten auf den Markt, die die Erwartungen unserer Kunden nicht nur erfüllen, sondern übertreffen werden.“
Sagree Sardien, Head of Sales & Marketing Mercedes-Benz Vans
Reichweite von bis zu mehr als 700 Kilometern - bis zu 355 Kilometer in nur 15 Minuten wiederaufladbar
Die zum Marktstart angebotenen VLE-Modelle bieten eine Motorleistung von 203 kW und überzeugende Reichweiten: Bis zu 713 Kilometer (WLTP) sind so beispielsweise beim VLE 300 elektrisch mit Serienausstattung und dem Advanced-Plus-Paket möglich. Der VLE misst 5.309 Millimeter in der Länge, 1.999 Millimeter in der Breite und 1.951 Millimeter in der Höhe (Standardlänge) und ist mit Frontantrieb und einer Lithium-Ionen-Batterie mit einem nutzbaren Energiegehalt von 115 kWh ausgestattet. Mit einer hochmodernen 800-Volt-Elektroarchitektur können bis zu 355 Kilometer Reichweite (WLTP) in nur 15 Minuten nachgeladen werden. So kann der elektrische VLE bequem lange Strecken von rund 1.000 Kilometern mit nur einem kurzen Ladestopp abdecken. Schnelles DC-Laden ist an 800-Volt-Ladestationen mit einer Ladekapazität von bis zu 300 kW möglich. Mit einem optional verfügbaren DC-Konverter kann der VLE auch eine 400-Volt-Schnelllade-DC-Infrastruktur nutzen.
Flexible Bestuhlung: manuelles Roll & Go oder ferngesteuertes „Sitzballett“

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Das neue Roll & Go Konzept ermöglicht ein komfortables Bewegen der manuell verstellbaren Sitze. Kundinnen und Kunden können die Sitze und Bänke mit minimalem Aufwand vor- und zurückschieben und in jeder beliebigen Position arretieren. Auch sind sie in jeder Position herausnehmbar. So können Kundinnen und Kunden schnell und einfach einen Laderaum ganz nach ihren spezifischen Anforderungen kreieren. Die ausgebauten Sitze lassen sich dank ihrer vier integrierten Rollen mühelos in die Garage rollen.
Besonders komfortabel und in diesem Segment einzigartig ist die Möglichkeit, die Sitzkonfiguration im Fond ferngesteuert anzupassen. Über MB.OS lassen sich alle elektrisch verstellbaren Einzelsitze und Sitzbänke bequem über das Infotainmentsystem, die Sitzschalter in den Seitenwand-Panels oder die Mercedes‑Benz App positionieren. Die Funktion „Variabler Fond“ setzt damit neue Maßstäbe in der intelligenten Raumnutzung und bietet vier vordefinierte Konfigurationen:
- „Gepäck“: Dieser Modus bewegt alle Sitze so weit wie möglich nach vorne, um den Laderaum zu maximieren – ideal für Großeinkäufe oder große Sportausrüstungen.
- „Executive“: Bewegt die Sitze so weit wie möglich nach hinten, um den Beinraum in der ersten Fondsitzreihe zu vergrößern – perfekt für VIP-Shuttles.
- „Personen & Gepäck“: Eine ausgewogene Konfiguration, die reichlich Stauraum und eine komfortable Beinfreiheit in beiden hinteren Sitzreihen bietet
- „Standard“: Dieser Modus bewegt alle Sitze zurück in die Standard-Position.
Künftig noch größere Vielfalt
Im Verlauf des Jahres wird das VLE-Portfolio schrittweise mit weiteren Modellen, Ausstattungspaketen und Optionen erweitert. Dazu gehören ein 4MATIC-Allradmodell mit einer 115-kWh-Batterie, die AMG Line, AMG Line Plus und zwei zusätzliche Ausstattungspakete (Advanced-Paket und Premium-Paket). Alle Varianten werden mit fünf, sechs, sieben oder acht Sitzen erhältlich sein. Mit der Verfügbarkeit des VLE 300 mit fünf Sitzen und Serienausstattung liegt der Einstiegspreis dann bei 70.464 Euro, der VLE 300 mit sechs Sitzen und Serienausstattung beginnt bei 70.916 Euro.
Unzählige Individualisierungsmöglichkeiten: von Serienausstattung zu EXCLUSIVE
Ein breites Angebot an Paketen und Sonderausstattungen ermöglicht Kunden, das VLE-Interieur und -Exterieur ganz nach ihren individuellen Vorlieben und ihrem Lebensstil maßzuschneidern. Das Spektrum reicht von Serienausstattung, AMG Line, AMG Line Plus und EXCLUSIVE über vier optionale Ausstattungspakete (Advanced, Advanced-Plus, Premium, Premium-Plus) bis hin zu einer Vielzahl an Einzeloptionen. Dazu gehören beispielsweise das Night Paket sowie eine große Auswahl an 19- bis 22-Zoll-Leichtmetallrädern und Zierelementen. Im Verlauf des Jahres wird es vier optionale Ausstattungspakete zur Auswahl geben, jedes baut auf dem Vorherigen auf.
Ab 2027: VLE-Langversion und 80-kWh-Batterie
Im Jahr 2027 wird eine um knapp 18 cm verlängerte Version des VLE angeboten, was noch mehr Innenraumkomfort mit sich bringt.
Zusätzlich rundet der VLE mit einer 80-kWh-Lithium-Eisen-Phosphat- Batterie (LFP) das Portfolio ab und bietet damit einen noch attraktiveren Preiseinstieg– mit der Wahl zwischen Frontantrieb oder 4MATIC. Der VLE 250 mit Frontantrieb als Fünfsitzer in der Serienausstattung startet dann bei 64.804 Euro und als Sechssitzer bei 65.261 Euro.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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