Start in Europa: Der DENZA Z9GT inspiriert durch Technologie

DENZA, die technologieorienterte Premium-Automobilmarke der BYD Gruppe, präsentiert zum Europastart ihr neues Flaggschiff: den Z9GT. Mit seiner eleganten, dynamischen Shooting-Brake-Silhouette und modernster Technologie bietet der Z9GT ein einzigartiges Angebot für anspruchsvolle Kunden, die einen außergewöhnlich komfortablen und innovativen Premiumwagen suchen. 

Start in Europa: Der DENZA Z9GT inspiriert durch Technologie

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Start in Europa: Der DENZA Z9GT inspiriert durch Technologie

Und dank der Wahl zwischen einem reinen Elektroantrieb und dem Super-Hybrid DM (Dual Mode) können Kunden entweder eine große lokal emissionsfreie Reichweite oder maximale Langstreckenflexibilität genießen – ohne Kompromisse bei der Leistung einzugehen. Unabhängig vom Antrieb ist der Z9GT mit dem revolutionären FLASH Charging von BYD ausgestattet. Diese Technologie stellt eine Ladeleistung von bis zu 1500 kW zur Verfügung und erfüllt damit das Versprechen „Bereit in 5. Voll in 9. Bei Kälte +3“ (Englisch: „Ready in 5, Full in 9, Cold Add 3”).

Stella Li, Executive Vice President von BYD, kommentiert: „Der Z9GT verkörpert den wahren Geist von DENZA – dort, wo fortschrittliche Technologie, ästhetisches Design und emotionales Fahrgefühl zusammenkommen. Deshalb ist er das perfekte Modell, um die Marke auf ihrem Weg über China hinaus – beginnend mit Europa – anzuführen. Mit dem Ladeversprechen ‚Bereit in 5. Voll in 9. Bei Kälte +3‘ wird der Z9GT das Fahrzeug sein, das die letzten Barrieren der Elektrifizierung für Premiumkunden überwindet. Und die Wahl zwischen Elektro- und DM‐Modellen spiegelt unsere Vision für DENZA wider: Technologie, die inspiriert; Leistung, die begeistert; und Eleganz, die die Zukunft der Premiummobilität definiert.“

Auf dem deutschen Markt startet der vollelektrische Grand Tourer DENZA Z9GT EV bei einem Preis von 115.000 Euro. Der Z9GT wird als Super-Hybrid DM voraussichtlich ab 101.000 Euro erhältlich sein.

Europadebüt: FLASH Charging und die zweite Generation der Blade-Batterie

Als Flaggschiff, das die Europapremiere von DENZA anführt, nutzt der Z9GT die jüngsten Antriebstechnologien der BYD Grupppe: FLASH Charging und die zweite Generation der für das Unternehmen typischen Blade-Batterie.

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FLASH Charging liefert eine Ladeleistung von bis zu 1500 kW über ein einziges Kabel (Stecker für den chinesischen Markt). So werden Ladezeiten ermöglicht, die mit herkömmlichen Tankzeiten mithalten: Das System lädt den elektrischen Z9GT in nur fünf Minuten von 10 auf 70 Prozent und in nur neun Minuten von 10 auf 97 Prozent. Selbst bei Temperaturen von bis zu -30 Grad Celsius, die die Ladegeschwindigkeit normalerweise drastisch reduzieren können, kann der Z9GT den Akku in nur zwölf Minuten von 20 auf 97 Prozent aufladen. Diese rasanten Ladezeiten unterstreichen das Versprechen „Bereit in 5. Voll in 9. Bei Kälte +3“ (Englisch: „Ready in 5, Full in 9, Cold Add 3”).

Die Technologie basiert sowohl auf von BYD entwickelten FLASH-Charging- Ladestationen als auch auf der zweiten Generation der Blade‐Batterie, die nach sechs Jahren intensiver Forschung und Entwicklung entstanden ist. Bei herkömmlichen Batterien stehen die Eigenschaften Schnellladen und hohe Energiedichte häufig im Widerspruch zueinander. BYD ist es jedoch gelungen, diesen Zielkonflikt aufzulösen: Die Energiedichte wurde um fünf Prozent gesteigert, während sich die Ladegeschwindigkeit zugleich deutlich erhöht hat.

Um diese Fortschritte zu erreichen und dabei Sicherheit und Langlebigkeit zu gewährleisten, hat BYD ein „FlashPass“-Ionen-Transportsystem entwickelt, das die Grenzen von Lithium-Eisenphosphat‐Batterien (LFP) deutlich erweitert. Es basiert auf drei zentralen technologischen Durchbrüchen:

Die „Flash-Release“-Kathode verfügt über eine richtungsorientierte, mehrstufige Partikelgrößenarchitektur, die eine dichte Packung und schnelle Deinterkalation ermöglicht.

Der „Flash‐Flow“-Elektrolyt nutzt KI‐gestützte Präzisionsoptimierung, um

eine hohe Ionenleitfähigkeit und schnelle Ionenbeweglichkeit sicherzustellen.

• Die „Flash‐Intercalate“-Anode besitzt eine multidimensionale Struktur für Lithium‐Einlagerung, die eine 360‐Grad‐3D‐Hochgeschwindigkeits‐Interkalation von Lithium‐Ionen erlaubt.

Gemeinsam führen diese Technologien zu einem deutlich verringerten Innenwiderstand und reduzieren die Wärmeentwicklung direkt an der Quelle.

Eine weitere Innovation der Anode: Ein hochdurchsatzfähiges Elektroden‐Restrukturierungsverfahren sowie senkrecht zur Elektrodenebene ausgerichtete Graphitpartikel reduzieren den Transportwiderstand für Lithiumionen. Dadurch wird eine besonders gleichmäßige und schnellere Interkalation ermöglicht. Das sichert nicht nur die hohe Leistungsfähigkeit des FLASH Charging, sondern steigert zudem die Energiedichte um fünf Prozent.

Die zweite Generation der Blade-Batterie verfügt über eine weiterentwickelte Solid Electrolyte Interphase (SEI) – eine für die Leistungsfähigkeit von Lithium‐Ionen‐Batterien zentrale Komponente. BYD kombiniert dabei eine präzise molekulare Feinabstimmung mit einer makroskopischen Strukturoptimierung. Das Ergebnis ist eine extrem dünne SEI-Schicht, die eine hohe ionische Leitfähigkeit ermöglicht, gleichzeitig jedoch außergewöhnlich dicht aufgebaut ist, um maximale chemische Stabilität zu gewährleisten. Ergänzt wird dies durch eine dynamische Selbstreparaturtechnologie, die das Gleichgewicht zwischen minimaler Schichtdicke und langfristiger Robustheit unterstützt.

Die technischen Fortschritte bei Energiedichte und Ladegeschwindigkeit gehen nicht zulasten von Sicherheit oder Langlebigkeit. Im Gegenteil: Die zweite Generation der Blade-Batterie hat eine Reihe neuer Benchmark‐Sicherheitstests erfolgreich bestanden – darunter den weltweit ersten kombinierten FLASH‐Charging‐ und Nagelpenetrationstest. Selbst unter diesen extremen Bedingungen und nach 500 FLASH‐Charging‐Zyklen kam es zu keinem thermischen Durchgehen, keinem Rauch und keinem Feuer. Darüber hinaus bestand die zweite Blade‐Batterie-Generation einen Thermal‐Runaway‐Test, bei dem vier Zellen gleichzeitig kurzgeschlossen wurden, ohne Feuer oder Explosion, selbst in einer kontrollierten Umgebung bei Temperaturen von über 700 Grad Celsius.

Auch bei der Haltbarkeit setzt die zweite Generation der Blade‐Batterie neue Maßstäbe: Im Vergleich zur ersten Generation sinkt der Kapazitätsverlust um weitere 2,5 Prozent.

Die e3-Plattform hebt elektrische Performance in das Premiumsegment

Unter dem atemberaubenden Karosseriedesign des Z9GT liegt die e3‐Plattform (ausgesprochen „e‐cube“), die speziell für die Marke DENZA entwickelt wurde. Neben FLASH Charging bietet sie mehrere weltweit erste sowie klassenführende Funktionen, die auf diesen Kerntechnologien basieren:

Unabhängiger Antrieb mit drei Motoren

Unabhängige Hinterachslenkung mit zwei Motoren

Zentrale Steuerung der Fahrzeugbewegung (Vehicle Motion Control)

Cell-to-Body-Bauweise (CTB) von Batterie und Karosserie

DiSus‐A-Zweikammer-Luftfederung

Die e3‐Plattform ermöglicht die Wahl zwischen zwei Antriebsarten für den Z9GT: als reines Elektrofahrzeug oder als Super-Hybrid DM – ohne die sonst üblichen Kompromisse, die mit solchen Lösungen verbunden sind. Die elektrische Version des Z9GT erreicht eine atemberaubende Beschleunigung von 0-100 km/h in nur 2,7 Sekunden und erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h. Der Frontmotor leistet 230 kW (313 PS), und jeder der beiden hinteren E-Motoren hat eine Spitzenleistung von 310 kW (422 PS). Mit der Systemleistung von 850 kW (1156 PS) übertrifft der DENZA Z9GT die Leistung vieler V12‐Benzinmotoren von Luxusmarken.

Die zweite Blade -Batterie - Generation im Z9GT EV verfügt über eine beeindruckende Kapazität von 122,49 kWh und ermöglicht eine kombinierte WLTP-Reichweite von 600 Kilometern. Zusammen mit der FLASH‐Charging‐Funktion stellt die Blade-Batterie sicher, dass Käufer des vollelektrischen Z9GT sowohl eine mitreißende Performance als auch echte Langstreckentauglichkeit genießen können.

Eine Variante des Z9GT EV mit Hinterradantrieb – mit derselben Batterie – wird noch vor Ende 2026 in Europa eingeführt und stellt eine nochmals höhere kombinierte Reichweite von bis zu 800 Kilometern bereit.

Die e3‐Plattform wurde dafür entwickelt, die sogenannte Cell‐to‐Body‐Bauweise (CTB) zu ermöglichen, bei der die Batterie in die Fahrzeugstruktur integriert wird. Dies bietet nicht nur Vorteile bei der Raumausnutzung – etwa weil der Fahrzeugboden zugleich die Oberseite der Batterie bildet und so vertikaler Bauraum eingespart wird – sondern steigert auch die Torsionssteifigkeit, was Sicherheit und Fahrdynamik zugutekommt. CTB erhöht die Torsionssteifigkeit des Fahrzeugs um 32 Prozent und reduziert die Intrusion bei Frontalcrash‐ und Seitenpfahltests um 15 beziehungsweise 35 Prozent.

Das Engagement der BYD Gruppe für maximale Antriebsflexibilität zeigt sich in der Einführung des Z9GT DM neben der vollelektrischen Version. Diese Plug‐in‐Super‐Hybrid‐Variante verfügt ebenfalls über drei Elektromotoren, integriert jedoch zusätzlich einen 2,0‐Liter-Vierzylinder-Turbobenziner. Er dient in erster Linie dazu, die 63,82‐kWh‐Batterie aufzuladen. Die Systemgesamtleistung beträgt 570 kW (776 PS).

Mit einem weiteren Durchbruch für DENZA ist der Z9GT DM das erste Plug‐in‐Hybridmodell, das dieselbe Cell‐to‐Body‐Bauweise wie sein vollelektrisches Pendant nutzt. Eine beachtliche ingenieurtechnische Leistung – vor allem mit Blick auf die zusätzlichen Anforderungen an Kühlung und Abgasführung des Super‐Hybrid‐Benzinmotors.

Der Z9GT DM liefert 127 kW (173 PS) allein aus dem Benzinmotor und verfügt über eine 63,82‐kWh‐Blade‐Battery, die eine rein elektrische Reichweite von 203 Kilometern ermöglicht – ausreichend für mehrere Tage durchschnittlicher Pendelstrecken. Auch die Fahrleistungen überzeugen: Die Beschleunigung von 0- 100 km/h gelingt in nur 3,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 260 km/h. Zudem verfügt der Z9GT DM über FLASH Charging, das auf längeren Fahrten schnelle elektrische Zwischenladungen erlaubt, um die Reichweite des hocheffizienten Super‐Hybrid‐Antriebs optimal auszunutzen. Der Z9GT DM erreicht dieselben beeindruckenden Ladezeiten wie die vollelektrische Version: In nur fünf Minuten lädt er von 10 auf 70 Prozent, in neun Minuten von 10 auf 97 Prozent und selbst bei Temperaturen von bis zu -30 Grad Celsius benötigt er lediglich zwölf Minuten, um von 20 auf 97 Prozent zu kommen.

Der Z9GT DM überzeugt außerdem durch herausragende Langstreckenflexibilität: Dank des intelligenten Managements seiner Elektromotoren und des Hybridsystems erreicht das Fahrzeug mit voller Batterieladung und vollem Kraftstofftank eine Gesamtreichweite von 805 Kilometern.

Mit diesen beiden Antriebsvarianten zeigt der Z9GT, wie ein New‐Energy‐Fahrzeug im Premiumsegment unterschiedlichste Kundenbedürfnisse erfüllen kann.

Die intelligente Architektur des Z9GT ermöglicht zudem ein besonders hohes Sicherheitsniveau für die Insassen. Die Vehicle Motion Control (VMC) fungiert dabei als zentrale Steuerinstanz und übernimmt die Koordination aller regelbaren Aktuatoren des Fahrzeugs – Bremsen, Fahrwerk und Lenkung. Mit einer branchenführenden Signalübertragungszeit von nur zehn Millisekunden ermöglicht die VMC eine deutlich schnellere, präzisere und umfassendere Kontrolle der Fahrzeugbewegungen.

Dieses revolutionäre Maß an Systemintegration ermöglicht es dem Z9GT, in Situationen wie Reifenplatzern bei hoher Geschwindigkeit blitzschnell zu reagieren. Das Fahrzeug erkennt das Ereignis und passt innerhalb von Millisekunden das Drehmoment der intakten Räder sowie die dynamische Leistungsverteilung an. Dadurch wird die Fahrstabilität deutlich erhöht. Gleichzeitig greifen Assistenzsysteme ein, um die Fahrspur zu erkennen und Gieren zu reduzieren. Durch diese erweiterte Sicherheitsreserve ist der Z9GT in der Lage, auch Reifenplatzer bei Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h sicher zu meistern.

In diesem Zusammenhang sind die hinteren E-Maschinen zu erwähnen: Sie sind Lenkmotoren, jeweils einer pro Hinterrad. Sie werden vom Vehicle Motion Controller angesteuert und ermöglichen es den beiden Hinterrädern, unabhängig von der Vorderachse und voneinander zu lenken. Dieses eigens entwickelte und für DENZA einzigartige System bietet zahlreiche Vorteile: außergewöhnliche Manövrierfähigkeit für ein Fahrzeug mit einer Länge von 5180 Millimeter (EV) beziehungsweise 5195 Millimeter (DM), höhere Stabilität beim Kurvenfahren, Spurwechseln und Bremsen sowie völlig neue Möglichkeiten beim Parken.

Die Funktionsweise der Hinterräder lässt sich in drei Situationen zusammenfassen:

Gleichläufiges Lenken – beide Hinterräder schlagen gleichzeitig in dieselbe Richtung ein. Wenn der Fahrer lenkt, können die Hinterräder gemeinsam, jedoch entgegengesetzt zu den Vorderrädern, eingeschlagen werden. Dadurch entsteht ein Gegenwinkel, der den Wendekreis erheblich verkleinert. Die Hinterräder können dabei Winkel von +5 bis –5 Grad erreichen.

Wenn erforderlich, können die Hinterräder auch den gleichen Lenkwinkel wie die Vorderräder einnehmen. Dadurch wird der sogenannte „Crab Walk“ ermöglicht – ein Schrägfahrt-Manöver, das bis zu einem Winkel von 8,5 Grad funktioniert.

„Toe-in“-Rotation – Beide Räder drehen sich in Richtung Fahrzeugmitte. Dies verbessert die Stabilität, insbesondere beim Bremsen, wenn das System die „Toe‐in“-Rotation nutzen kann, um lateralen Störungen entgegenzuwirken.

„Toe-out“-Rotation – Beide Räder drehen sich von der Fahrzeugmitte weg. Wenn der Z9GT enge Parksituationen oder schmale Parallelparkplätze bewältigen muss, ermöglicht die differenzielle Steuerung der Hinterräder in dieser Konfiguration, dass sie um die Vorderachse schwenken. Diese Anordnung sorgt für den außergewöhnlich kleinen Wenderadius des Z9GT von nur 5,35 Metern – vergleichbar mit vielen Kompaktmodellen.

Die e3-Technologien ermöglichen dem Z9GT zudem mehrere Parkassistent‐Funktionen. So kann das Fahrzeug eine Parklücke erkennen und selbstständig rückwärts einparken. Dieser Vorgang lässt sich nicht nur vom Fahrersitz aus starten, sondern auch über die Smartphone‐App als Fernbedienung – besonders praktisch in engen Parksituationen.

Die technischen Vorteile der e3‐Plattform werden durch die vollständig aus Aluminium gefertigte Aufhängung vervollständigt. Der Z9GT verfügt vorn über eine Doppelquerlenker‐Konstruktion und hinten über eine Fünflenker‐Aufhängung. Hinzu kommt das DiSuS‐A-Zweikammer‐Luftfahrwerk, das schnell zwischen zwei einstellbaren Härtestufen wechseln kann. Dadurch meistert das Fahrzeug hohe Kurvengeschwindigkeiten noch besser, während gleichzeitig der Fahrkomfort auf unebenen Straßen erhalten bleibt.

Das Exterieur: elegante, raffinierte Linien, inspiriert von fließender Seide

Der Z9GT wurde mit dem Anspruch entwickelt, Eleganz und Alltagstauglichkeit zu vereinen – ein Stil- und Komforterlebnis, das das Fahrzeug ebenso für einen abendlichen Ausflug in die Oper wie für eine lange Autobahnfahrt prädestiniert. Das Ergebnis dieses Ansatzes, geprägt unter der Leitung von Designchef Wolfgang Egger, ist ein GT‐Flaggschiff, das es so kein zweites Mal gibt.

Die markante Frontpartie zeigt einen sportlichen, kraftvollen Auftritt mit fließenden Linien, die an den Anblick eines Sonnenaufgangs erinnern. Hinzu kommen aktive Kühlungsöffnungen, die die aerodynamische Effizienz maximieren. Diese Designmaßnahmen fügen sich harmonisch mit weiteren technischen Elementen wie den Radar-und Parksensoren im vorderen Kühlergrill zusammen und unterstützen die „Weniger ist mehr“-Designphilosophie des Z9GT.

Die Seitenansicht besticht durch klare Flächen, sanfte Kurven und ausgeprägte Schultern. Die dadurch entstehende nahtlose Linienführung sorgt aus jedem Blickwinkel für einen subtil kraftvollen Auftritt. Die im Verhältnis zur Karosserie großen Räder betonen die Premium-Anmutung des Fahrzeugs und sorgen für Proportionen im Goldenen Schnitt – ein zentrales Gestaltungsmerkmal, das Egger und sein Team konsequent nutzen. Selbst die Seitenschweller tragen zur Inszenierung des Z9GT bei: Sie projizieren einen eleganten Lichtteppich („Welcome Light Carpet“) auf den Boden, um Pfützen zu beleuchten.

Die Formensprache selbst ist von Seide inspiriert und davon, wie sie sich über Formen legt und über sie hinwegfließt. Wolfgang Egger erklärt: „Nehmen Sie eine Skulptur oder ein Fahrzeug wie den DENZA Z9GT und hüllen Sie es in Seide ein. Dann nehmen Sie denselben Gegenstand und bedecken ihn mit Baumwolle, und Sie werden etwas völlig anderes sehen. Die Seide fällt natürlich, umhüllt die Form und zeigt dennoch unter der Oberfläche die Schönheit dessen, was bereits vorhanden ist.“

Am Heck wird der Grand-Tourer- Charakter des Z9GT durch ein Design unterstrichen, das Breite und Stabilität betont. Die Rückleuchten – inspiriert von der Form einer Sanduhr – spiegeln sich gegenseitig und schaffen damit eine visuelle Verbindung zwischen dem Heck des Z9GT und der Symmetrie der Frontpartie. Über der Heckscheibe verlängert ein einteilig schwebender Spoiler die Dachlinie in der Seitenansicht, während ein ausfahrbarer Heckflügel als unterer Spoiler fungiert. Gemeinsam arbeiten sie mit der Luftfederung zusammen, um den Z9GT während der Fahrt näher an den Boden zu bringen, was die aerodynamische Effizienz steigert und die Fahrdynamik verbessert.

Das Interieur: geräumige Premium-Limousine trifft auf modernste Technologie

Die Cell-to-Body-Bauweise der e3‐Plattform verleiht dem Z9GT eine tief liegende, gestreckte Silhouette, die seine Gesamtproportionen verbessert. Gleichzeitig ermöglicht sie einen völlig ebenen Fahrzeugboden und schafft damit einen Innenraum, der in Platzangebot sowie Materialqualität einer Limousine entspricht

Jede Oberfläche im Innenraum des Z9GT ist mit hochwertigen Materialien versehen – von großflächigen Partien aus feinstem Leder bis hin zu elegant integrierten Elementen aus leicht getöntem Holz. Die mehrfarbige Ambientebeleuchtung spielt mit der Romantik des Lichts und erlaubt eine feine Abstimmung des Innenraums.

Die Vordersitze bieten eine achtfach elektrische Verstellung, eine Zehn-Punkt- Massage sowie Belüftungs‐ und Heizfunktionen. Darüber hinaus verfügt der Fahrersitz über eine weltweit erstmals realisierte Version aktiver Seitenwangen. Diese teilen sich die Lufttanks mit der Luftfederung des Fahrzeugs und bieten in Kurven zusätzlichen Halt. Im Fond verfügen die extrabreiten Sitze ebenfalls über Heizung, Belüftung und Massagefunktionen sowie über verlängerte Beinauflagen – so entsteht ein privater, exklusiver Raum, der auch auf langen Reisen für entspannenden Komfort sorgt.

Der Z9GT verfügt über das jüngste Infotainment‐System – angeführt von einem 17,3‐Zoll‐Zentraldisplay, das scheinbar schwebend vor der Armaturentafel positioniert ist. Ergänzt wird es durch zwei 13,2‐Zoll‐Bildschirme – einen für die Fahrerinformationen und einen weiteren für den Beifahrer, um mit Entertainment‐Inhalten zu interagieren. Hinzu kommt ein 50‐Zoll‐Head‐up‐Display mit Augmented Reality sowie optional in die Türen integrierte Bildschirme, die hochauflösende Aufnahmen der digitalen Außenspiegel anzeigen und herkömmliche tote Winkel eliminieren.

Unterstützt von DiLink, der neuesten Infotainment‐Software von DENZA, bietet das System des Hauptdisplays Google‐Integration für vernetzte Navigation und Sprachassistenz sowie einen KI‐gestützten digitalen Assistenten. Dieser kann fahrzeugspezifische Informationen abrufen sowie interpretieren und dient als benutzerfreundliches, natürlich sprachbasiertes digitales Handbuch.

Der Innenraum verfügt außerdem über ein Kühlfach, das seine Inhalte auf bis zu –6 Grad Celsius herunterkühlen kann – der Kompressor der Klimaanlage treibt es an, wodurch zusätzliche Geräusche im Innenraum vermieden werden. Darüber hinaus besitzt der Z9GT ein Vier‐Zonen‐Frischluftsystem und ein Panorama- Glasdach, inklusive Sonnenschutz, der den Innenraum auch bei hohen Temperaturen angenehm temperiert hält. Auf der Mittelkonsole stehen zwei 50- Watt‐Ladepads für kabelloses Smartphone‐Laden bereit – oberhalb von weiterem Stauraum und vor zwei Getränkehaltern. Für die Fondpassagiere gibt es ein zusätzliches 50‐Watt‐Ladepad.

Außergewöhnliche Geräuschdämmung sowie die hohe Laufruhe sowohl des EV‐als auch des DM‐Antriebsstrangs sorgen bei jeder Geschwindigkeit für eine bemerkenswerte Ruhe im Innenraum. Und wenn unterwegs Unterhaltung gefragt ist, liefert ein hochmodernes Soundsystem mit 20 Lautsprechern von Devialet mit 1150 Watt und beweglicher Lautsprechertechnologie ein klangliches Erlebnis in Kinoqualität, das die Insassen des Z9GT in beeindruckenden Sound hüllt. Verstärkt wird dies durch Dolby Atmos®, das Klänge präzise im Raum platziert und so mehr Detailtiefe, Klarheit und räumliche Trennung ermöglicht. Das daraus entstehende immersive Erlebnis erzeugt neue Emotionen und bringt die Nutzer den Inhalten, die sie lieben, näher.

Der Verkauf beginnt jetzt mit bis zu 18 Monaten kostenlosem FLASH‐Charging Der Z9GT wird sowohl in der Elektroversion mit drei Motoren als auch in der DM‐Variante in einer einzigen, äußerst umfangreichen Ausstattungslinie eingeführt. Die einzige Entscheidung ist damit die Wahl zwischen Elektro‐ und DM‐Antrieb. Eine reichweitenstärkere, heckgetriebene elektrische Version folgt später im Jahr 2026.

Der Verkauf des Z9GT beginnt in den kommenden Wochen in neu eröffneten DENZA‐Stores in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich. Weitere Märkte kommen in der zweiten Jahreshälfte hinzu. DENZA‐Kunden profitieren von einem sogenannten „Premium‐Ownership“‐Erlebnis: Werkstatttermine wie Wartungen werden über die speziell entwickelte Smartphone‐App der Marke organisiert, kleinere Updates und Wartungsarbeiten finden direkt zu Hause oder am Arbeitsplatz statt – sogar ein kostenloser Valet‐Service ist inbegriffen.

Darüber hinaus wird der Z9GT serienmäßig mit einem Jahr kostenlosem FLASH‐Charging ausgeliefert – die ideale Gelegenheit für Kunden, die Revolution des ultraschnellen Ladens zu erleben, das sich zeitlich mit einem Tankstopp messen kann. Und alle, die ihren Z9GT noch vor Ende September bestellen, profitieren von zusätzlichen sechs Monaten FLASH‐Charging – insgesamt also von 18 Monaten kostenfreier Schnellladepower.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

Artikel

Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>