Inspiriert von einer Ikone: das neue Cayenne Coupé Electric
Inspiriert von der ikonischen Form des 911 und seiner charakteristischen Flyline verbinden die neuen Cayenne Coupé Electric-Modelle kraftvolle Proportionen mit außergewöhnlicher E-Performance. Optisch wie technisch zählen sie zu den emotionalsten und sportlichsten Vertretern im SUV-Segment. Zum Marktstart stehen drei Antriebsvarianten mit bis zu 850 kW (1.156 PS) Leistung zur Wahl. Seine Weltpremiere feiert das Coupé auf der Auto China 2026 in Peking.
Die neuen Cayenne Coupé-Modelle vereinen kraftvolle Präsenz mit der ikonischen Dachlinie des 911 – bei Porsche „Flyline“ genannt. Ab der A-Säule sind die Coupé-Modelle eigenständig gestaltet, auch die Frontscheibe ist Coupé-spezifisch ausgeführt. „Die flach abfallende Dachlinie spannt sich athletisch über breite Schultern und verleiht dem Cayenne Coupé eine besonders dynamische Anmutung“, sagt Thomas Stopka, Leiter Entwurf Exterieur-Design, Style Porsche. Der adaptiv ausfahrende Heckspoiler fügt sich harmonisch in die Formgebung ein, während die flächenbündige Einbettung der Heckscheibe mit reduzierten Fugen für eine klare, moderne Optik sorgt. „Präzise gezeichnete Linien, breite Proportionen und in Schwarz hochglanz gehaltene Seitenscheibenleisten formen ein Design, das in jedem Detail Sportlichkeit ausstrahlt. Extrovertiert und klar positioniert ist das neue Cayenne Coupé Electric ein Sportwagen durch und durch“, so Stopka.
Die Coupé-Form mit der abfallenden Dachlinie verbessert den Luftwiderstand. Der cW-Wert beträgt 0,23 (SUV: 0,25). Dies erhöht die kombinierte WLTP-Reichweite des Cayenne Coupé Electric im Vergleich zum SUV modellabhängig um bis zu 18 Kilometer auf bis zu 669 Kilometer. Zu den Maßnahmen im Bereich Porsche Active Aerodynamics zählen bewegliche Kühlluftklappen und der adaptive Heckspoiler.
Sportliche Proportionen mit hohem Alltagsnutzen
Mit 4.985 Millimeter ist das vollelektrische Cayenne Coupé genauso lang wie das SUV-Modell und mit 1.980 Millimeter (ohne Spiegel) ebenso breit. Am höchsten Punkt ist es mit 1.650 Millimeter aber 24 Millimeter flacher. Trotz der sportlichen Linienführung bietet das Coupé einen hohen Nutzwert: Das Ladevolumen beträgt 534 bis 1.347 Liter, der Frunk fasst zusätzliche 90 Liter. Die Fondsitzanlage – wahlweise zwei- oder 2+1-sitzig – ist zweifach elektrisch verstellbar. Analog zum SUV ist eine Anhängezugvorrichtung mit bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast erhältlich. Für Kunden mit erhöhten Anforderungen an die Robustheit ihres Autos steht auch für das Coupé ein Offroad Paket zur Verfügung.
Drei Modelle zum Start
Die Coupé-Modelle des Cayenne Electric übernehmen das aktuell dreistufige Angebot der SUV-Modelle in Bezug auf die Antriebsvarianten und sind ab sofort bestellbar:
- Cayenne Coupé Electric mit 300 kW (408 PS), Overboost-Leistung bei Launch Control 325 kW (442 PS), 0 – 100 km/h in 4,8 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 230 km/h, Preis in Deutschland ab 109.000 Euro
- Cayenne S Coupé Electric mit 400 kW (544 PS), Overboost-Leistung bei Launch Control 490 kW (666 PS), 0 – 100 km/h in 3,8 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 250 km/h, Preis in Deutschland ab 130.300 Euro
- Cayenne Turbo Coupé Electric mit 630 kW (857 PS), Overboost-Leistung bei Launch Control 850 kW (1.156 PS), 0 – 100 km/h in 2,5 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 260 km/h, Preis in Deutschland ab 168.500 Euro
Das Fahrwerksangebot entspricht dem der SUV-Modelle. Serienmäßig verfügt das Coupé über eine adaptive Luftfederung mit Porsche Active Suspension Management (PASM). Für Cayenne S Coupé Electric und Cayenne Turbo Coupé Electric ist optional das aktive Fahrwerk Porsche Active Ride erhältlich. Eine Hinterachslenkung mit einem Einschlagwinkel von bis zu fünf Grad lässt sich bei allen Modellen ergänzen.
Dank 800-Volt-Technologie lädt das Cayenne Coupé Electric am passenden DC-Schnelllader mit bis zu 390 kW Ladeleistung und unter spezifischen Bedingungen sogar mit bis zu 400 kW. Mit dem serienmäßigen On-Board-Lader liegen AC-Ladeleistungen von bis zu 11 kW an, optional sind bis zu 22 kW möglich.
Umfangreichere Serienausstattung und optionales Leichtbau Sport-Paket
Das Cayenne Coupé Electric übernimmt die Porsche Driver Experience des SUV und bietet damit ein digitales und zugleich fahrerorientiertes Bedienkonzept. Prägend ist eine großzügige Displaylandschaft inklusive volldigitalem Kombiinstrument, dem zentralen Flow Display, sowie einem Beifahrer-Display und einem AR-Head-up-Display als Option. Digitale und analoge Bedienelemente ergänzen sich und sind ergonomisch optimal erreichbar. Mit der Porsche Digital Interaction rücken Individualisierung und intuitive Bedienung in den Fokus: personalisierbare Widgets, anpassbare Display-Themes und die Integration von Drittanbieter-Apps sorgen für ein vernetztes und individuell konfigurierbares Nutzererlebnis.
Mit dem Panorama-Glasdach – optional mit Sunshine Control, einer elektrisch schaltbaren Flüssigkristallfolie – sowie dem Sport Chrono Paket fällt die Serienausstattung des Cayenne Coupé Electric noch umfangreicher aus als beim SUV. Optional ist zudem ein Coupé-spezifisches Leichtbau Sport-Paket erhältlich. Modellabhängig reduziert es das Fahrzeuggewicht um bis zu 17,6 Kilogramm. Das Paket umfasst unter anderem ein Leichtbaudach aus Carbon, sportliche Carbon-Einleger, spezifische 22-Zoll-Räder und Performance-Reifen. Innen dominieren sportliche Elemente wie die Sitzmittelbahn in Stoff mit klassischem Pepita-Muster, der Race-Tex-Dachhimmel und offenporige Carbon-Oberflächen. Auf Wunsch ist das Leichtbau Sport-Paket auch mit schwarzer Lederausstattung sowie einer 2+1-Hintersitzanlage kombinierbar.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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