Der neue Škoda Elroq RS: die sportlichste Version des elektrischen Škoda Kompakt-SUV
Sechs Monate nach der Weltpremiere des neuen Škoda Elroq, der im beliebten Segment der elektrischen Kompakt-SUV antritt, stellt Škoda Auto das Topmodell Škoda Elroq RS vor. Die zwei Motoren des jüngsten Mitglieds der sportlichen RS-Familie erzeugen 250 kW Systemleistung und ermöglichen Allradantrieb. Der Elroq RS bietet mehr als 540 Kilometer Reichweite im WLTP-Zyklus, zahlreiche spezifische RS-Details und eine umfangreiche Serienausstattung. Er ist zusammen mit den RS-Versionen der Enyaq-Familie das Škoda Modell mit der stärksten Beschleunigung: In 5,4 Sekunden sprintet der Elroq RS von 0 auf 100 km/h.
Klaus Zellmer, Škoda Auto Vorstandsvorsitzender, sagt: „Der Elroq RS ist der nächste wichtige Schritt in der expandierenden elektrischen Zukunft von Škoda. Die Verschmelzung unserer geschätzten RS-Historie mit innovativer Technologie macht ihn zu einem neuen Topmodell, das in nur 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Der Elroq RS kombiniert diese beeindruckende Leistung mit einer Reichweite von mehr als 540 Kilometern. Unser erstes vollelektrisches Kompakt-SUV erobert den Markt bereits in den ersten Monaten im Sturm. Im April war er Europas Nr. 1 als meistverkauftes reines Elektroauto, bis Ende Mai sind international rund 70.000 Bestellungen eingegangen. Diese Zahlen bestätigen, dass der Elroq eine überzeugende Wahl ist. Wir sind zuversichtlich, dass der Elroq RS zu dieser Erfolgsgeschichte beitragen und neue Maßstäbe setzen wird, indem er eine großartige Mischung aus Fahrspaß und Alltagstauglichkeit bietet.“
Johannes Neft, Škoda Auto Vorstand für Technische Entwicklung, sagt: „RS-Modelle von Škoda kombinieren seit je dynamische Fahrleistungen und einen sportlichen Auftritt mit einer ausgewogenen Fahrcharakteristik und Praktikabilität. Das gilt auch für den Elroq RS: Das neueste Mitglied unserer RS-Familie bietet 250 kW Leistung sowie mehr als 540 Kilometer Reichweite, während das DCC-Adaptivfahrwerk Sportlichkeit und Komfort perfekt vereint. Mit seinem Design führt der Elroq RS die neue Formensprache Modern Solid in unser RSPortfolio ein. Das hochglänzende Tech-Deck-Face passt perfekt zu den schwarzen Akzenten, den Erkennungsmerkmalen unserer dynamischsten Modelle. Dieses attraktive Paket macht den Elroq RS zum idealen täglichen Begleiter.“
Medienpräsentation im Norden der Tschechischen Republik
Die Medienpräsentation findet im Aurel Polygon Testzentrum im Norden der Tschechischen Republik statt – etwa 30 Minuten von Mladá Boleslav entfernt, wo der Elroq produziert wird. Das Polygon ist ein Entwicklungs- und Innovationszentrum für umfangreiche Tests von Technologien, Fahrzeugen und deren Komponenten. Dort werden eine Vielzahl von Funktions-, Haltbarkeits- und anderen Tests durchgeführt. Das 52.000 m² große Testgelände umfasst Teststrecken für fortschrittliche Assistenz-, Brems- und Stabilitätssysteme. Auf einer Schotterpiste wird die Haltbarkeit der Karosserie und anderer Fahrzeugteile getestet, dazu steht ein spezieller Bereich zur Verfügung, um Fahrzeuge über ihre Belastungsgrenzen hinaus zu prüfen. Die Fahrzeuge können auch auf Fahrbahnbelägen wie Kopfsteinpflaster und Waschbrettböden getestet werden.
84-kWh-Batterie, elektrische Reichweite von über 540 Kilometern, Schnellladung mit bis zu 185 kW

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Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Die Elektromotoren des Škoda Elroq RS – einer an der Vorder- und einer an der Hinterachse – bieten eine gemeinsame Systemleistung von 250 kW und Allradantrieb. Wie der Enyaq RS beschleunigt der Elroq RS in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Damit sind diese beiden Fahrzeuge die bislang am schnellsten beschleunigenden Škoda Serienmodelle. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 180 km/h. Die Hochvoltbatterie besteht aus zwölf Modulen mit einer Bruttokapazität von insgesamt 84 kWh (79 kWh netto) und ermöglicht eine Reichweite von mehr als 540 Kilometern im WLTP-Zyklus. Mit Laderaten von bis zu 185 kW an DC-Schnellladestationen lädt die Batterie in rund 26 Minuten von zehn auf 80 Prozent. Via AC-Laden mit 11 kW ist die Batterie in acht Stunden von null auf 100 Prozent geladen. Der Elroq RS erreicht einen Luftwiderstandsbeiwert von lediglich cw 0,267.
Adaptives Fahrwerk DCC und Matrix-LED-Hauptscheinwerfer sind Serie, exklusive Leichtmetallfelgen
Schwarze Exterieurdetails und bis zu 21 Zoll große Leichtmetallfelgen, die exklusiv dem RS vorbehalten sind, unterstreichen seinen dynamischen Auftritt. Adaptives Fahrwerk DCC und Progressivlenkung sorgen für exzellente Fahreigenschaften in allen Situationen. Das ElroqTopmodell punktet mit umfangreicher Serienausstattung inklusive neuen Matrix-LEDHauptscheinwerfern und LED-Heckleuchten mit dynamischen Blinkern. Ebenso Serie ist ein elektrisch einstellbarer Fahrersitz mit Massagefunktion. Für den Beifahrersitz bietet Škoda dieses Feature im Rahmen des optionalen Pakets Maxx an.
Modern Solid-Design mit Tech-Deck-Face und Lichtband
Wie bei allen Elroq-Varianten charakterisiert das neue Tech-Deck-Face in glänzendem Schwarz auch die Front der RS-Version. Es integriert mehrere Sensoren und Radarsysteme. Das Lichtband in Form vertikaler ,Wimpern‘ ist ebenso Serie wie die Matrix-LED-Hauptscheinwerfer. Ihr Vier-Augen-Gesicht ist ein Markenzeichen der Škoda SUV-Modelle. LED-Heckleuchten mit dynamischen Blinkern verbaut Škoda ebenfalls ab Werk. Als Teil der serienmäßigen Funktion Coming/Leaving Home kreiert das Lichtband eine Lichtanimation, wenn der Fahrer das Fahrzeug auf- oder abschließt oder sich mit dem Schlüssel in der Tasche nähert. Die Lichtsegmente leuchten allmählich auf, wenn das Fahrzeug entriegelt wird. Wird es abgeschlossen, verblassen sie langsam.
RS-Markenzeichen: schwarze Akzente und neue exklusive Mattlackierung
Die typischen RS-Details zahlen auf den dynamischen Auftritt des Exterieurdesigns ein. In glänzendem Schwarz zieren sie zum Beispiel die seitlichen Fensterleisten, Dachreling, Motorhaube sowie den Markenschriftzug an der Heckklappe und die Außenspiegelkappen. Die Frontschürze ist RS-spezifisch gestaltet, die Heckschürze trägt den charakteristischen Reflektorstreifen, der über die ganze Breite verläuft. Die vorderen Kotflügel zieren RS-Embleme. Das Fahrzeug kann in elf Außenfarben bestellt werden, davon vier Unifarben, sechs Metallicfarben und eine exklusive neue, mattgraue Lackierung, die nur für den Elroq RS erhältlich ist. Das limitierte mattgraue Exterieur wird mit schwarz glänzenden Details wie Türgriffen, Seitenspiegeln und Dachheckspoiler kombiniert. Die 20-Zoll-Leichtmetallräder Draconis in Schwarzmetallic mit neuen mattschwarzen Einsätzen sind serienmäßig, die neuen 21-Zoll-Leichtmetallfelgen Vision in Anthrazitmetallic als Option erhältlich. Dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben (Sunset) sowie Akustikverglasung vorn erzeugen einen eleganten Look und steigern den Komfort.
Spezifische Design Selection für das Interieur
Im Innenraum bietet die exklusive Design Selection RS Lounge schwarze Oberflächen. Sie kombiniert perforierte und unperforierte Microfaserbezüge mit Kunstleder, Dekorleisten in Carbon-Optik und Kontrastnähten in Lime-Grün. Das Armaturenbrett ist mit schwarzer Microfaser bezogen, die sich auch in den Türverkleidungen wiederfindet. Das beheizbare Dreispeichen-Sportlenkrad trägt eine RS-Plakette und besitzt einen Bezug aus perforiertem Leder. Pedalabdeckungen aus Edelstahl und beheizbare Sportsitze vorn mit integrierten Kopfstützen ergänzen die dynamische Anmutung im Innenraum. Der Fahrersitz ist elektrisch einstellbar und verfügt serienmäßig über Massage- und Memory-Funktion sowie eine Lendenwirbelstütze. Das optionale Maxx-Paket erweitert die elektrische Sitzverstellung sowie die Massage- und Memory-Funktion auf den Beifahrersitz. Zudem umfasst das Paket die Drei-Zonen-Klimaanlage Climatronic. Die Ambientebeleuchtung illuminiert die vorderen und hinteren Türverkleidungen, die Fußräume vorne und hinten, die Türgriffe, die Mittelkonsole und das Armaturenbrett. Mechanische Sonnenrollos für die hinteren Seitenfenster sind serienmäßig im Advanced-Paket enthalten. Seitenairbags hinten gehören zur Serienausstattung des Elroq RS.
13-Zoll-Infotainmentdisplay und Head-up-Display mit Augmented Reality
Der Škoda Elroq RS besitzt serienmäßig ein 5,0 Zoll großes Digital Cockpit und ein Infotainmentdisplay mit 13-Zoll-Diagonale sowie das Head-up-Display mit Augmented-Reality-Funktion. RS-spezifische Grafiken sind immer an Bord. Über den Button ,Heizungen‘ auf dem Infotainmentbildschirm kann der Fahrer verschiedene Heizungsfunktionen auf einmal aktivieren oder deaktivieren. Der Škoda Elroq RS verfügt ab Werk über vier USB-CSchnellladeanschlüsse mit bis zu 45 Watt. Die Phonebox lädt Smartphones kabellos mit bis zu 15 Watt auf und kühlt sie dabei. Das mit CANTON entwickelte Soundsystem mit zwölf Lautsprechern ist ab Werk mit an Bord und erzeugt eine Gesamtleistung von 675 Watt. Über die serienmäßige elektrische Komfortöffnung lässt sich der Gepäckraum schnell und einfach öffnen, er fasst zwischen 470 und 1.580 Liter. Eine der markenspezifischen Simply CleverLösungen des Škoda Elroq RS ist der QR-Code im Kofferraum. Mit einem Smartphone oder Tablet gescannt, führt er Nutzer zu einer Seite mit Anleitungen und Videos rund um die Funktionen und die Ausstattung des Kofferraums. Zwei Außensounds als Schutz für Fußgänger – Sport und Normal – können über das Infotainmentmenü ausgewählt werden. Eine Anhängerkupplungsvorbereitung gehört zur Serienausstattung, eine elektrisch entriegelbare Kupplung ist optional erhältlich. Der Škoda Elroq RS kann gebremste Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 1.400 Kilogramm bei einer Steigung bis acht Prozent oder 1.200 Kilogramm bei einer Steigung bis zwölf Prozent ziehen.
Serienmäßig Adaptives DCC-Fahrwerk mit spezifischer Abstimmung und steiferen Stabilisatoren
Mit dem serienmäßigen Adaptiven Fahrwerk DCC und den neu abgestimmten Fahrmodi der Fahrprofilauswahl Driving Mode Select, die Škoda speziell für den Allradantrieb um einen Traktions-Modus erweitert hat, bietet der Elroq RS noch besseren Komfort. Den kompakteren Abmessungen entspricht auch die spezielle Abstimmung des Adaptiven Fahrwerks DCC für den Elroq RS, die für ein sportlicheres Fahrgefühl sorgt. Die RS-Version bietet eine breite Palette von Stoßdämpfereinstellungen mit bis zu 15 Parametern, die zur Konfiguration eines Individualmodus angepasst werden können. Jeder DCC-Stoßdämpfer verfügt über ein hochentwickeltes elektromagnetisches Ventil, das sich in Millisekunden öffnet und schließt und so den Ölfluss im Stoßdämpfer je nach aktueller Fahrsituation und gewähltem Fahrmodus reduziert oder erhöht. Die Stoßdämpferparameter werden von zahlreichen Eingangssignalen gesteuert – darunter Fahrzeuggeschwindigkeit, Karosseriebeschleunigung, Wank- und Nickbewegungen, Gesamtfahrzeuglast, Drosselklappenstellung und Lenkwinkel. Das System besteht aus drei Beschleunigungsmessern, drei Radauftriebssensoren und einem Steuergerät, das auch Daten und Signale von anderen Fahrzeugaggregaten wie Motoreinheit, ESC und Lenkgetriebe empfängt. Für bestmögliches Handling in jeder Fahrsituation sorgt eine MacPhersonVorderachse mit unteren Dreieckslenkern und einem Quertorsionsstabilisator, gepaart mit einer Mehrlenkerachse mit fünf Querlenkern und einem Torsionsstabilisator hinten. Die Kombination aus Sportreifen und einer auf die speziellen Einstellungen des RS-Fahrwerks abgestimmten Lenkcharakteristik verleiht dem Fahrzeug ein dynamischeres Lenkgefühl mit besserer Rückmeldung für eine optimale Fahrzeugkontrolle.
Neueste Version des Travel Assist und KESSY serienmäßig
Die umfassenden Konnektivitäts-Features des Škoda Elroq RS kommen auch den zahlreichen Assistenzsystemen für Komfort und Sicherheit zugute. Serienmäßig besitzt er die jüngste Version des Travel Assist, der die Systeme Adaptiver Abstandsassistent, Adaptiver Spurhalteassistent (Lane Assist +), Stau- und Notfallassistent sowie den Spurwechsel- (Side Assist) und Ausstiegswarner in sich vereint. Zudem nutzt er Online-Schwarmdaten – auch dies serienmäßig. Das gilt auch für KESSY, das mit der Funktion Open-On-Approach Türen und Heckklappe entriegelt, sobald der Fahrzeugnutzer mitsamt Schlüssel sich näher als 1,5 Meter am Škoda Elroq RS befindet. Umgekehrt verriegelt Walk-Away Locking das Fahrzeug automatisch, wenn sich der Nutzer mit dem Schlüssel weiter als 2,5 Meter entfernt. Das Navigationssystem liefert online und in Echtzeit Warnhinweise bei Unfällen, Pannen und rutschiger Fahrbahn in der unmittelbaren Umgebung.
Clever einparken mit dem Smartphone plus Powerpass-Support
Die MyŠkoda App wurde für die Nutzung der Funktion Fernbedientes Parken, optional im Ausstattungspaket Maxx, aufgewertet. Mit dieser Funktion kann der Fahrer den Elroq RS über die MyŠkoda App auf seinem Smartphone automatisch in Parklücken parallel oder quer zur Straße einparken lassen. Hierfür muss sich der Fahrer mit dem Fahrzeugschlüssel nah genug am Fahrzeug befinden, um die Bluetooth-Verbindung aufrechtzuerhalten. Nachdem das gewünschte Parkmanöver ausgewählt wurde, lenkt, bremst und fährt der Elroq RS selbständig. Auch die Funktion Fernbedientes Trainiertes Parken lässt sich über die MyŠkoda App steuern. Sobald das Fahrzeug eine von bis zu fünf gespeicherten Parkpositionen erkannt hat, kann es automatisch in die gewünschte Lücke einparken. Der Fahrer verfolgt und überwacht den Einparkvorgang von außerhalb des Fahrzeugs per Smartphone.
Mit den öffentlichen Ladetarifen von Powerpass können die Kunden ihre Batterie ganz einfach an einer der fast 900.000 Ladestationen in der EU (außer Portugal und Rumänien) aufladen. Powerpass wird bald von einer neuen Tarifstruktur profitieren. Diese wird den Fahrern, die hauptsächlich das IONITY-Netz nutzen, mehr Komfort bieten und in den meisten Fällen die Ladekosten senken. Powerpass ist ein universeller Dienst, der es den Kunden ermöglicht, Ladestationen zu nutzen, ohne eine spezielle Karte des Ladestationsbetreibers oder eine mobile App zu benötigen oder sich etwa um Autorisierung kümmern zu müssen.
Der neue Tarifplan kombiniert das Beste aus beiden Welten: flexible Tarife für Gelegenheitsnutzer, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen, und feste Tarife für regelmäßige Nutzer, die den Komfort einer vorhersehbaren Preisgestaltung bevorzugen. Anstelle von drei Tarifen für öffentliches Laden wird es bald vier geben. Der Basistarif wird weiterhin kostenlos sein, aber es wird flächendeckend flexible Preise anstelle eines Festpreises geben. Dies kann zu niedrigeren Kosten für die Kunden führen, je nach Standort, Betreiber der Ladestation, Tageszeit oder dem aktuellen Zustand des Stromnetzes. Zwei mittlere Tarifpläne richten sich speziell an IONITY-Nutzer, die ihre Kosten minimieren wollen. Sie bieten Zugang zum IONITY-Netz zum besten Festpreis pro kWh (wie von IONITY selbst angeboten), während andere Ladepunkte weiterhin einem flexiblen Tarifsystem unterliegen. Beim Plan Charge Premium finden die Kunden weiterhin die gewohnten Festtarife, jetzt mit generell günstigeren Preisen pro kWh; auch hier entsprechen die Kosten dem besten Tarif, der direkt von IONITY angeboten wird.
Preise und weitere Informationen werden in Kürze für bestimmte Märkte auf der Website von Škoda Auto verfügbar sein. Mit der Option Plug & Charge, die eine nahtlose Autorisierung an kompatiblen Ladestationen ermöglicht, ist das DC-Laden mit bis zu 185 kW jederzeit bequem möglich.
Die RS-Story – auf Rallye-Strecken und im Rundstreckensport weltweit erfolgreich
Der Elroq RS setzt die 25-jährige Tradition der sportlichen Škoda RS-Modelle fort, die im Jahr 2000 mit der ersten Generation des Octavia RS begann. Im Jahr 2003 erweiterte der Fabia RS das RS-Portfolio, gefolgt von der zweiten Generation inklusive einer Kombivariante. Im Jahr 2018 war der Kodiaq RS das erste RS-Modell von Škoda im SUV-Segment. Im Jahr 2022 präsentierte die Marke die vollelektrische Enyaq RS-Familie. Beide Modellvarianten verfügten über zwei Motoren und Allradantrieb. Sie lieferten zunächst eine Systemleistung von 220 kW, die 2023 auf 250 kW (Škoda Enyaq RS/Enyaq Coupé RS 250 kW (340 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 14,8 – 20,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A) erhöht wurde. Zu diesem Zeitpunkt waren die Enyaq RS-Modelle die leistungsstärksten Serienfahrzeuge in der Geschichte von Škoda. Im vergangenen Monat präsentierte Škoda die neue Enyaq RS-Familie, die nun auch die Modern Solid-Designsprache mit dem markanten Tech-Deck-Face aufweist.
Seit mehr als 50 Jahren begeistert Škoda mit dem Kürzel ‚RS‘ die Fans seiner PerformanceModelle. Doch die Motorsportgeschichte des Unternehmens begann schon viel früher – nämlich vor 124 Jahren, und zwar auf zwei Rädern. Im Juni 1901 feierte der tschechische Hersteller sein Motorsport-Debüt beim Langstreckenrennen Paris-Berlin, das über eine Distanz von 1.196 Kilometern führte. Den ersten großen Erfolg eines Škoda Rennwagens gab es im Januar 1936, als der Škoda Popular bei der legendären Rallye Monte Carlo in der Klasse bis 1.500 ccm den zweiten Platz belegte. Später startete Škoda bei internationalen Rallyes mit dem Octavia Touring Sport – kurz TS – und erzielte 1961, 1962 und 1963 bei der ‚Monte‘ drei Klassensiege in Folge.
Die 1970er Jahre läuteten bei Škoda Motorsport die RS-Ära ein. Das Jahr 1974 war geprägt von der Entwicklung der Rallye-Prototypen 180 RS und 200 RS. Im Jahr darauf kam der legendäre Škoda 130 RS auf den Markt, der unter anderem bei der Rallye Monte Carlo 1977 einen Doppelsieg in seiner Klasse errang. Im Jahr 1981 wurde Škoda mit dem 130 RS Europameister in der Markenwertung der Tourenwagen-Europameisterschaft. Der Škoda Favorit holte zwischen 1991 und 1994 vier ‚Monte‘-Klassensiege in Folge. Nach dem Škoda Octavia WRC um die Jahrtausendwende schrieben verschiedene Rallye-Versionen des Škoda Fabia die Erfolgsgeschichte fort. Der Fabia R5, der Fabia R5 evo und der aktuelle Fabia RS Rally2 haben seit 2015 insgesamt 16 Weltmeisterschaften für Fahrer und Teams in der WRC2-Kategorie gewonnen und fünf Siege in Monte Carlo errungen.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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