Neuer Opel Crossland: Viel mehr als nur ein hübsches Gesicht
<p><span style="color:rgb(0,0,0);">Außen knackig und kompakt, innen sehr geräumig und vielseitig mit lässigem SUV-Look. Das ist der neue Opel Crossland. Nach der vor einigen Wochen vorgestellten nächsten Mokka-Generation trägt nun auch der Crossland das unverwechselbare neue Gesicht der Marke. Und genau wie der Mokka verzichtet der neue Opel Crossland jetzt auf das X als Namenszusatz. Zum modernen Look passen das von Opel verbesserte Fahrwerk samt Lenkung. Ebenfalls neu sind die sportliche Ausstattung GS Line+ sowie die adaptive Traktionskontrolle IntelliGrip für alle Untergründe.</span></p>
Der Vizor des Opel Crossland sorgt für ein unverwechselbares Gesicht und erstreckt sich über die gesamte Fahrzeugfront unterhalb der Motorhaube: Das SUV wird dadurch optisch breiter; zugleich sind weniger Elemente sichtbar, so dass die Front wie aus einem Guss wirkt. Im Zentrum des Vizors steht stolz der legendäre Opel-Blitz. Der Vizor wird alle neuen Opel-Modelle im weiteren Verlauf der 2020er Jahre kennzeichnen und künftig zusätzliche Top-Technologien in sich vereinen.
Im Heck betonen dunkel getönte Rücklichter das charakteristische Opel-Lichtdesign noch stärker. Die Heckklappe in High Gloss Black (erhältlich in Verbindung mit dem schwarzen Dach) lässt den neuen Crossland breiter dastehen und kräftiger wirken.
Neu sind auch der vordere und hintere Unterfahrschutz (in der Topausstattung Ultimate silberfarben lackiert), LED-Nebelscheinwerfer (mit Chromdekor bei Ultimate und Elegance), verchromte Einstiegsleisten für die Ultimate-Modelle sowie stylishe Leichtmetallräder. Die schmucken 16-Zöller sind in Silber, Bicolor-Hochglanzschwarz oder rein Hochglanzschwarz erhältlich, die 17-Zoll-Räder gibt’s in Bicolor-Hochglanzschwarz oder Hochglanzschwarz.
Mit der neuen GS Line+ gibt es jetzt eine extra sportliche Ausstattung. Der Trim umfasst schwarze 17-Zoll-Leichtmetallräder, ein schwarzes Dach, die charakteristische rote Signaturlinie, AGR-zertifizierte Ergonomie-Sitze (Aktion Gesunder Rücken e.V.) für Fahrer und Beifahrer, LED-Rücklichter sowie eine Dachreling. Damit wird das kompakte SUV zum echten Hingucker.
Das großzügige Raumgefühl und die erstklassigen ergonomischen Aktivsitze vorn prädestinieren den Crossland selbst für lange Reisen. Das SUV überzeugt zudem durch hohe Variabilität. Die Rücksitzbank ist im Verhältnis 60/40 teilbar und lässt sich um bis zu 150 Millimeter in Längsrichtung verschieben. Dadurch wächst das Kofferraumvolumen im Handumdrehen von 410 auf 520 Liter – ein Bestwert in dieser Fahrzeugklasse. Werden die Rücksitze komplett umgeklappt, ist sogar Platz für 1.255 Liter.

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Sportliche Fahrer kommen in den Genuss eines weiterentwickelten Chassis mit deutlich verbesserter Fahrdynamik. Die Opel-Ingenieure in Rüsselsheim haben neue Federn und Dämpfer für die McPherson-Vorderachse und die Verbundlenkerachse hinten ausgewählt und abgestimmt. Darüber hinaus wurde die Lenkung optimiert – für ein besseres Gefühl in der Mittellage und eine erhöhte Lenkpräzision. In Kombination bietet das Crossland-Fahrwerk so eine perfekte Balance aus Komfort und Agilität.
Neu mit IntelliGrip: Beste Traktion auf jedem Untergrund
Crossland-Kunden können sich auf die adaptive Traktionskontrolle IntelliGrip freuen (ab Anfang 2021 lieferbar). Das System bietet optimale Kraftübertragung auf Asphalt, Schotter oder bei winterlichen Straßenverhältnissen. IntelliGrip hält dafür fünf Fahrmodi bereit:
- Normal / On-Road: Der Normalmodus ist aktiviert, sobald der Crossland startet. Das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP und die Antriebsschlupfregelung ASR sind für den Alltagsbetrieb bei normalen Bedingungen ausgelegt – perfekt auf der Autobahn, über Land oder in der Stadt.
- Schnee: Der Schneemodus sorgt für beste Traktion auch bei vereister und verschneiter Fahrbahn. Die Antriebsschlupfregelung steuert den Schlupf der Vorderräder, bremst das durchdrehende Rad ein und überträgt die Antriebskraft auf das andere Vorderrad. Dies ermöglicht den bestmöglichen Vortrieb bei Geschwindigkeiten bis 50 km/h.
- Gelände / Matsch: Der Modus erlaubt mehr Schlupf. Dieses bewusste Durchdrehen des Rades mit der geringsten Traktion beim Start sorgt dafür, dass Matsch beseitigt wird und die Reifen wieder „fassen“ können. Davor wird das höchste Drehmoment an das Rad mit der besten Haftung geleitet. Der Modus ist bis 80 km/h aktiv.
- Sand: Dieser Modus synchronisiert das Durchdrehen der Antriebsräder und beugt vor, dass sich die Räder in den sandigen Untergrund eingraben.
- ESP Off: Bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h schaltet diese Einstellung ESP und ASR ab und überlässt so dem Fahrer die volle Kontrolle. Bei Tempi über 50 km/h schaltet IntelliGrip aus Sicherheitsgründen automatisch in den Normalmodus zurück.
Egal in welchem Fahrmodus – die Crossland-Passagiere sind stets bestens mit ihrer digitalen Umwelt vernetzt. Zur Wahl stehen die Infotainment-Systeme namens Radio BT, Multimedia Radio und Multimedia Navi Pro mit acht Zoll großem Farb-Touchscreen. Die Multimedia-Geräte lassen sich mit Apple CarPlay und Android Auto verbinden. Kompatible Smartphones können während des Betriebs drahtlos induktiv aufgeladen werden. Darüber hinaus bietet der Crossland optional den Service „OpelConnect“ an. Die LIVE-Navigation1 mit Verkehrsinformationen in Echtzeit und aktuellen Kraftstoffpreisen sowie einer direkten Verbindung zu Pannenhilfe und Notrufen macht das Reisen noch entspannter.
Euro 6d-Benzin- und Dieselmotoren: Souveräne Fahrleistungen, geringe Emissionen
Opel Crossland-Kunden können aus einem Antriebsportfolio effizienter Benzin- und Dieselmotoren mit 1,2 und 1,5 Litern Hubraum wählen. Sowohl die Benzinmotoren mit 61 kW/83 PS bis 96 kW/130 PS als auch die Dieseltriebwerke mit 81 kW/110 PS und 88 kW/120 PS erfüllen bereits die strenge Abgasnorm Euro 6d.
Zukunftsweisende Lichttechnik und innovative Assistenzsysteme
Mit den vielen hochmodernen Assistenzsystemen des Opel Crossland werden die Fahrten noch entspannter und sicherer. Adaptive Voll-LED-Scheinwerfer mit Kurvenlicht, Fernlichtunterstützung und automatischer Leuchtweitenreglung sorgen für beste Aussichten auch bei im Dunkelheit. Die wichtigsten Assistenzsysteme des neuen Opel Crossland im Überblick:
- Das Head-up-Display projiziert die wichtigsten Daten zu Geschwindigkeits-, Navigations- und Assistenzsystemen direkt in den Sichtbereich des Fahrers.
- Der Frontkollisionswarner mit Automatischer Gefahrenbremsung sowie Fußgängererkennung ist ab 5 km/h aktiv. Überwachung des Abstands zum vorausfahrenden Fahrzeug, bei zu schneller Annäherung an ein vorausfahrendes Fahrzeug oder einen Fußgänger wird der Fahrer über einen Warnton und eine Anzeige im Fahrerinfodisplay informiert. Bei Kollisionsgefahr wird die Bremsanlage vorbereitet und gegebenenfalls eine Gefahrenbremsung eingeleitet, um die Folgen einer möglichen Kollision zu minimieren. Bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h wird das Fahrzeug bis zum völligen Stillstand abgebremst, zwischen 30 und 85 km/h reduziert das System die Aufprallgeschwindigkeit um maximal 22 km/h. Über diese Schwelle hinaus muss der Fahrer selbständig bremsen.
- Der Spurassistent warnt bei unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrspur ab 60 km/h durch Warnton und Kontrollleuchte im Fahrerinfodisplay.
- Die Müdigkeitserkennung bemerkt aufgrund des Lenkverhaltens und der Fahrdauer Anzeichen einer eventuellen Müdigkeit des Fahrers und gibt in drei Stufen eine optische und akustische Warnung aus.
- Die 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera zeigt den kompletten Bereich hinter dem Fahrzeug und unterstützt das Rückwärtsfahren mit Lenkleitlinien im Farbdisplay des Infotainment-Systems.
- Der erweiterte automatische Parkassistent erkennt geeignete Parkplätze und lenkt automatisch hinein und auch wieder heraus. Der Fahrer muss dabei lediglich die Schaltung und die Pedale bedienen.
- Toter-Winkel-Warner in beiden Außenspiegeln (aktiv zwischen 12 und 140 km/h)
- Verkehrsschilderkennung zeigt Geschwindigkeitsbegrenzungen und deren Aufhebung mit dem entsprechenden Verkehrszeichen im Fahrerinfodisplay an.
- Der intelligente Geschwindigkeitsregler und -begrenzer erlaubt in Verbindung mit der Verkehrsschilderkennung eine schnelle Anpassung der Geschwindigkeit.
Der neue Opel Crossland kann in Kürze bestellt werden und steht Anfang 2021 bei den Opel-Händlern.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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