BMW bringt weitere Antriebsoptionen in i5 und iX2
BMW wird ab März für die vollelektrischen Modelle i5 und iX2 jeweils eine zusätzliche Antriebsvariante anbieten. Beim i5 ist dies der neue i5 xDrive40 mit Allradantrieb, das Angebot des iX2 wird um einen Fronttriebler ergänzt.
Der i5 ist bekanntlich im vergangenen Oktober mit einem 250 kW starken Hecktriebler namens i5 eDrive40 und einem starken Allradmodell (442 kW) als i5 M60 xDrive auf den Markt gestartet. Der i5 eDrive40 kostet mindestens 70.200 Euro, der M60 steht mit 99.500 Euro gerade noch so mit einem fünfstelligen Preis in der Liste.
Der neue i5 xDrive40, der bereits im BMW-Konfigurator aufgeführt wird, orientiert sich bei Preis und Leistung eher am bekannten Basismodell, liegt in beiden Fällen aber etwas darüber. Der Allradler mit je einem Motor an der Vorder- und der Hinterachse wird eine Systemleistung von bis zu 290 kW mobilisieren, das maximale Drehmoment liegt bei 590 Nm. Diese Antriebsvariante startet bei 75.600 Euro.
Die dritte vollelektrische Modellvariante der 5er-Limousine nutzt wenig überraschend den gleichen Akku-Typ wie die beiden bekannten Versionen. Der Netto-Energiegehalt liegt bei 81,2 kWh, was je nach Ausstattung für eine WLTP-Reichweite von 463 bis 538 Kilometer sorgen soll. Die DC-Ladeleistung liegt auch hier bei 205 kW in der Spitze. Für das AC-Laden ist ab Werk ein 11 kW starker Onboard-Charger verbaut, optional sind auch 22 kW erhältlich.
Ebenfalls für März hat BMW eine neue Basisversion des iX2 angekündigt. Der neue iX2 eDrive20 kommt dabei wenig überraschend: Auch beim Schwestermodell iX1 ist BMW mit dem Allradler xDrive30 auf den Markt gestartet und hat später den Fronttriebler iX1 eDrive20 nachgeschoben. Im Falle des iX2 ist der eDrive20 7.100 Euro günstiger als der Allradler, steht also ab 49.400 Euro im Konfigurator. Damit ist die Preisdifferenz gleich hoch wie beim iX1.
Bei der Technik gibt es zwischen dem neuen iX2-Derivat und dem Fronttriebler des iX1 keine Abweichungen: Der Elektromotor an der Vorderachse – wie bei BMW derzeit üblich eine stromerregte Synchronmaschine – leistet 150 kW und wird von einem Akku mit einem nutzbaren Energiegehalt von 64,78 kWh versorgt. Die Batterie kann an DC-Säulen mit bis zu 130 kW geladen werden – wie das Allrad-Modell. Auch hier ist ab Werk ein 11-kW-Charger für das AC-Laden verbaut, optional sind ebenfalls 22 kW möglich – womit der Akku des iX2 in rund drei Stunden geladen wäre. Die Reichweite des iX2 eDrive20 liegt laut BMW bei 439 bis 478 Kilometern gemäß WLTP. Der 230 kW starke Allradler kommt auf maximal 449 Kilometer.

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Bei beiden Modellen ergänzt BMW zudem zum Frühjahr 2024 zusätzliche Lack-Optionen. Beim i5 sind das die Varianten BMW Individual Frozen Portimao Blau metallic und BMW Individual Malachit Grün metallic. Beim iX2 ist ab März die Variante Frozen Black metallic neu im Angebot. Auch im Bereich der digitalen Dienste gibt es Updates: „Dazu gehören eine komfortablere Nutzung des Sprachassistenten Siri bei der Integration des Apple iPhone in Fahrzeugen, die mit dem BMW Operating System 9 ausgestattet sind, und eine optimierte Anzeige der Bewertungen von Ladestationen für vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Modelle von BMW“, so der Hersteller.

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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>


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