Erstes Suzuki Elektrofahrzeug e VITARA startet zu Preisen ab 29.990 Euro

Das erste vollelektrische Modell der japanischen Marke ist in zwei Batterieversionen und drei Ausstattungslinien erhältlich und überführt die Suzuki Kernkompetenzen im Bereich kompakter und mit Allradantrieb ausgestatteter Fahrzeuge ins Zeitalter der Elektromobilität.


 

Erstes Suzuki Elektrofahrzeug e VITARA startet zu Preisen ab 29.990 Euro

1 /1

Erstes Suzuki Elektrofahrzeug e VITARA startet zu Preisen ab 29.990 Euro

Der im indischen Suzuki Werk Gujarat produzierte e VITARA basiert auf der speziell für batterieelektrische Modelle entwickelten „HEARTECT-e“ Plattform. Sie verbindet ein geringes Gewicht mit einer hochsteifen Struktur, bietet optimalen Schutz für die Hochvoltbatterie und schafft die Voraussetzungen für einen großzügig dimensionierten Innenraum. In Sachen Flexibilität profitiert der e VITARA beispielsweise von der vielseitigen Rückbank: Sie ist im Verhältnis 40:20:40 separat umklappbar und in der Länge um 16 cm verschiebbar – je nachdem, ob mehr Platz im Kofferraum oder mehr Komfort für die Fondpassagiere gefragt ist.

Drei Antriebsversionen und bis zu 426 Kilometer Reichweite
Insgesamt stehen drei Antriebsvarianten zur Verfügung. Den Einstieg markiert eine 49-kWh-Batterie in Verbindung mit einem 106 kW/144 PS starken Elektromotor und Frontantrieb (Energieverbrauch kombiniert: 14,9 kWh/100km; CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km). Die größere Batterie besitzt eine Kapazität von 61 kWh und ist wahlweise mit Front- oder Allradantrieb erhältlich. Hier arbeitet an der Vorderachse stets ein 128 kW/174 PS starker Elektromotor (Energieverbrauch kombiniert: 16,6-15,1 kWh/100km; CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km). Die ALLGRIP-e Allradversion wartet mit einem weiteren Motor an der Hinterachse auf, der zusätzliche 48 kW/65 PS leistet; die Systemleistung der Allradvariante liegt bei 135 kW/183 PS.

Je nach Antriebsversion legt der neue e VITARA bis zu 426 Kilometer mit einer Batterieladung zurück. An Gleichstrom-Schnellladestationen kann die Batterie binnen 45 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden; für das Laden an Wechselstromstationen und Wallboxen verfügt der e VITARA über ein 3-phasiges 11-kW-AC-Bordladegerät.

Umfangreiche Serienausstattung
Der neue e VITARA wird in Deutschland in den drei bekannten Ausstattungslinien Club, Comfort und Comfort+ angeboten. Bereits das Einstiegs-Niveau Club (ab 29.990 Euro, nur in Verbindung mit 49-kWh-Batterie) bietet eine umfassende Serienausstattung und ist für eine attraktive monatliche Leasingrate ab 279,00 Euro erhältlich*. So bilden das volldigitale 10,25-Zoll-Kombiinstrument hinter dem Lenkrad und das zentrale 10,1-Zoll-Mulitmedia-Display eine hochmoderne Bedienschnittstelle für das Infotainment- und Navigationssystem, das Smartphone lässt sich über kabelloses Apple CarPlay1 und Android Auto1einbinden. Der Innenspiegel ist automatisch abblendend, die Außenspiegel sind elektrisch einstell- und anklappbar. Eine Einparkhilfe vorne und hinten sowie eine Rückfahrkamera erleichtern das Manövrieren auf engem Raum. Hochwertige 18-Zoll-Alufelgen und abgedunkelte hintere Scheiben verleihen dem e VITARA einen stilvollen Auftritt.

In der Ausstattung Comfort (ab 36.490 Euro) ist bereits die größere Batterie mit 61 kWh an Bord. Die zusätzliche Ausstattung gegenüber der Version Club sorgt für mehr Komfort an kälteren Tagen. Inbegriffen sind eine Sitzheizung für die Vordersitze und eine Warmluftführung nach hinten; zudem sind Lenkrad, Außenspiegel und Teilbereiche der Frontscheibe beheizbar.

Die Top-Ausstattung Comfort+ (ab 40.490 Euro) lässt in Sachen Komfort und Technik kaum noch Wünsche offen. Der Fahrersitz ist zehnfach elektrisch verstellbar, ein Glasdach mit Sonnenblende taucht den Innenraum in natürliches Licht, und das Infinity Premium Sound System mit acht Lautsprechern und einem Subwoofer sorgt für ein eindrucksvolles Klangerlebnis. Ebenfalls zur Ausstattung zählen eine kabellose Ladeschale für Smartphones, ein adaptiver Fernlichtassistent, eine 360-Grad-Kamera, Nebelscheinwerfer und 19-Zoll-Alufelgen.

Der Aufpreis für den Allradantrieb ALLGRIP-e beträgt 3.000 Euro (Comfort) bzw. 2.500 Euro (Comfort+). Weitere Extras sind Metallic-Lackierung (890 Euro) und eine Zweifarblackierung (400 Euro). 

Erste Fahrzeuge werden zu Beginn des Jahres 2026 ausgeliefert.

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Kompendium 2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Kompendium 2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Ähnliche Artikel

E-Pkw

Coca-Cola elektrifiziert komplette Pkw- und Transporterflotte in Deutschland

<p>Coca-Cola Europacific Partners Deutschland GmbH hat die Elektrifizierung seiner Fahrzeugflotte abgeschlossen: Sämtliche Pkw und Kleintransporter – insgesamt rund 1.600 Fahrzeuge – sind nun in Deutschland elektrisch unterwegs.</p>

E-Pkw

Audi kündigt mit dem A2 e-tron neuen vollelektrischen Einsteiger an

<p>Im Herbst 2026 stellt Audi den neuen A2 e-tron vor und ergänzt damit sein Portfolio um einen rein elektrischen Einstieg in die Kompaktklasse. Mit dem A2 e-tron, der am Standort Ingolstadt gefertigt wird, verjüngt die Marke mit den vier Ringen ihr Modellangebot weiter und erweitert den Zugang zur elektrischen Premiummobilität. Eine erste Designskizze gibt bereits einen Ausblick auf die Silhouette des Fahrzeugs.</p>

E-Pkw

Neuer Ford Explorer Collection: Neue Technologien, mehr Power und größere Reichweite

<p>Ford hat den Explorer aufgewertet und bietet das rein elektrisch angetriebene SUV ab sofort auch als besonders attraktives Collection-Modell sowie mit neu entwickelter LFP-Batterie-Technologie für die Standard-Range-Version an. Dank verbessertem Elektromotor leistet die Einstiegsvariante in die Explorer-Familie fortan 140 kW (190 PS), während die Reichweite nun bis zu 444 Kilometer ermöglicht und damit um mehr als 17 Prozent zulegt. Das Drehmoment steigt auf 350 Newtonmeter (Nm). Damit tritt die Basisausführung der in Köln produzierten Baureihe jetzt noch agiler an und beschleunigt in nur 8,0 Sekunden von null auf 100 km/h.</p>

E-Pkw

Opel bestätigt elektrischen Corsa GSE

<p>Opel baut sein Angebot an sportlich positionierten Elektrofahrzeugen weiter aus und hat eine vollelektrische GSE-Variante des Corsa angekündigt. Nach dem Debüt des Mokka GSE im vergangenen Jahr soll der Corsa GSE in naher Zukunft offiziell vorgestellt werden und noch im Laufe dieses Jahres bestellbar sein.</p>

E-Pkw

Subaru SOLTERRA: Elektromobilität auf Subaru-Art

<p>Subaru startet vollelektrisch ins neue Jahr: Mit dem weiterentwickelten SOLTERRA (Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten und ist daher noch nicht für den deutschen Markt homologiert. Die genauen technischen Daten, Verbrauchs- und Emissionswerte werden vor Verkaufsstart bekanntgegeben) beginnt die große Elektro-Offensive des japanischen Allradspezialisten. Gleich drei neue Modelle rollen 2026 in die Schauräume der deutschen Subaru-Händler. Alle basieren auf der verbesserten e-Subaru Global Platform und verbinden markentypische Eigenschaften wie die hohe Fahrstabilität auf jedem Untergrund mit den Vorzügen der Elektromobilität.</p>

Ausgewählte Artikel

Home

Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs

<p> Nach &sect; 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grunds&auml;tzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbeh&ouml;rden m&uuml;ssen daher grunds&auml;tzlich versuchen, eine Anordnung des zust&auml;ndigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gef&auml;hrdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begr&uuml;ndet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den k&ouml;rpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem h&ouml;heren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels R&uuml;ckrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbeh&ouml;rden Gefahr in Verzug annehmen und n&ouml;tigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln d&uuml;rfen.</p> <p> Danach lag eine Gef&auml;hrdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von &sect; 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zun&auml;chst unklar. Zudem stand die not&auml;rztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschlie&szlig;en ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken k&ouml;nnen, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen l&auml;sst, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewu&szlig;tseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstm&ouml;gliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr &ndash; dem f&uuml;r die rechtliche Beurteilung ma&szlig;geblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuf&uuml;hren, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Th&uuml;ringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>

Home

Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan

<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erh&auml;lt den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort f&uuml;r Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik &minus; Kerneigenschaften des neuen Gel&auml;ndewagens.&nbsp;</p> <div> <p> <br /> &bdquo;Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche&ldquo;, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. &bdquo;Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.&ldquo;&nbsp;<br /> <br /> Als f&uuml;nfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen m&ouml;chte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne ankn&uuml;pfen. Der Sport-Gel&auml;ndewagen l&auml;uft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der s&auml;chsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert &ndash; mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der gr&ouml;&szlig;ten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitspl&auml;tze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grunds&auml;tzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht f&uuml;r Sch&auml;rfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und k&ouml;nnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>

Home

Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten

<p> &nbsp;</p> <p> &nbsp;</p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst k&uuml;rzlich im&nbsp;Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Ver&auml;nderungen betreffen die Motoren und stehen f&uuml;r Umweltvertr&auml;glichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zus&auml;tzlich mit einer Top-Motorisierung des&nbsp;2,3-Liter-Aggregats&nbsp;gem&auml;ss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die&nbsp;EEV&nbsp;Norm erf&uuml;llt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt&nbsp;seine optimale Motorcharakteristik&nbsp;einem&nbsp;Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> F&uuml;r alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verf&uuml;gung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde.&nbsp;Der 3-Liter-EEV-Motor, der &uuml;ber&nbsp;ein Drehmoment von 370 Nm&nbsp;sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie&nbsp;verf&uuml;gt, vervollst&auml;ndigt jetzt die breit gef&auml;cherte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein volumin&ouml;ser Aufbau ben&ouml;tigt wird.&nbsp;&Uuml;ber diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&amp;Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern.&nbsp;</p> <p> Die Start&amp;Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verf&uuml;gung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienm&auml;ssig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schl&auml;gt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein m&ouml;glichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen l&auml;sst.</p>

Home

Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

Home

DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>