Toyota präsentiert neue Elektrofahrzeuge

Toyota treibt die Erweiterung seines Angebots an Elektrofahrzeugen für den europäischen Markt weiter voran. Bis Ende 2025 sollen drei neue und weiterentwickelte batterieelektrische Modelle in den Fahrzeugklassen B-, C- und D-SUV eingeführt werden.

Toyota präsentiert neue Elektrofahrzeuge

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Toyota präsentiert neue Elektrofahrzeuge

Diese Modelle zeichnen sich durch die typischen Eigenschaften der Toyota-Elektrofahrzeuge aus: einen SUV-Charakter, hohe Alltagstauglichkeit, ein modernes Design, Effizienz und Performance sowie die Möglichkeit eines Allradantriebs.

Mit dieser Modelloffensive unterstreicht Toyota die Bedeutung der Elektromobilität innerhalb seiner Multi-Path-Strategie. Der Ausbau der emissionsfreien Fahrzeugpalette ist ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur CO₂-Neutralität in Europa bis 2035.

Der überarbeitete Toyota bZ4X

Der 2022 eingeführte Toyota bZ4X war das erste batterieelektrische Modell auf Basis der Toyota New Global Architecture eTNGA. Im D-Segment bietet er SUV-Performance, ein markantes Design und optionalen XMODE-Allradantrieb.

Mit der aktuellen Überarbeitung erhält das Modell eine optische und technische Weiterentwicklung. Künftig stehen zwei Lithium-Ionen-Batterien mit Kapazitäten von 57,7 kWh und 73,1 kWh zur Auswahl. Zudem wird die Motorleistung auf bis zu 252 kW (343 PS) erhöht. Weitere Neuerungen umfassen ein optionales 22-kW-Bordladegerät, eine optimierte Batteriekonditionierung für schnelleres Laden sowie Software-Updates für eine intelligente, auf Elektromobilität ausgelegte Routenplanung.

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Der neue Toyota Urban Cruiser

Der Toyota Urban Cruiser basiert auf dem 2023 vorgestellten Urban SUV Concept und ist ein kompaktes SUV-Modell mit markantem Design. Die kompakten Außenmaße erleichtern das Manövrieren in der Stadt, während eine verschiebbare Rückbank für flexible Innenraumgestaltung sorgt und die Beinfreiheit auf das Niveau größerer Modelle anhebt.

Zur Auswahl stehen zwei Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien mit 49 kWh und 61 kWh Kapazität, die für Langlebigkeit und Sicherheit ausgelegt sind. Zudem kann zwischen Front- und Allradantrieb gewählt werden.

Der neue Toyota C-HR+

Der Toyota C-HR+ basiert auf dem 2022 präsentierten Compact SUV Concept und gehört zum C-SUV-Segment, einer zentralen Kategorie für Elektrofahrzeuge.

Das Modell kombiniert die Designelemente des bisherigen Toyota C-HR mit einem weiterentwickelten, eleganteren Erscheinungsbild. Das Platzangebot entspricht dem größerer Modelle, das Kofferraumvolumen beträgt 416 Liter.

Der elektrische Antrieb ist mit dem aktualisierten bZ4X vergleichbar und bietet zwei Batterieoptionen mit 57,7 kWh und 77 kWh sowie Motorvarianten mit einer Leistung zwischen 167 PS und 343 PS. Trotz technischer Ähnlichkeiten unterscheiden sich der C-HR+ und der bZ4X in Design und Fahrverhalten und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an. Der optionale Allradantrieb sorgt für zusätzliche Traktion und Kontrolle.

Zukunftsausblick: Weitere Modelle und neue Batterietechnologien

Bis Ende 2026 plant Toyota die Einführung von sechs weiteren batterieelektrischen Modellen. Ähnlich wie der Urban Cruiser und der Toyota C-HR+ werden diese Fahrzeuge bekannte Modellnamen tragen.

Parallel arbeitet Toyota an der Elektrifizierung weiterer Fahrzeugtypen, darunter der auf der Japan Mobility Show 2023 vorgestellte Land Cruiser Se Concept, mit dem die Integration eines elektrischen Antriebsstrangs in eines der bekanntesten Toyota-Modelle erprobt wird.

Darüber hinaus entwickelt Toyota fortschrittliche Batterietechnologien, darunter kosteneffiziente Hochleistungsbatterien sowie die erste Generation von Festkörperbatterien. Diese sollen die Leistungsfähigkeit von Elektrofahrzeugen auf ein neues Niveau heben und wurden erstmals 2023 vorgestellt.

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>