Meilenstein für die Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug: BMW Intelligent Personal Assistant erweitert um Amazon Alexa+ Technologie
BMW erweitert 2026 seinen Sprachassistenten BMW Intelligent Personal Assistant durch den KI-Assistenten Amazon Alexa+ und hebt die Sprachinteraktion zwischen Mensch und Fahrzeug auf ein neues Level.
BMW ist der erste Automobilhersteller, der diesen KI-Assistenten in seine Fahrzeuge integriert. Dies ermöglicht eine intuitive und intelligente Interaktion der Insassen mit dem Fahrzeug in einem natürlichen Dialog. Die Interaktion umfasst die Bedienung von Fahrzeugfunktionen ebenso wie den Zugang zu Informationen und Wissen über das Fahrzeug hinaus. Dabei können erstmals mehrere Fragen gleichzeitig in einem Satz gestellt werden, die sich sowohl auf das Fahrzeug als auch auf allgemeines Wissen beziehen.
Die Möglichkeit zur Verknüpfung des BMW Intelligent Personal Assistant mit einem Amazon Account erlaubt die Musiksuche und das Streaming, das Abrufen von tagesaktuellen Nachrichten sowie die Nutzung vieler weiterer Inhalte auf eine spielend einfache Art und Weise.
„Unsere Partnerschaft mit Amazon basiert auf einer gemeinsamen Vision technologischer Exzellenz“, sagt Stephan Durach, BMW Group – Senior Vice President Development, Digitale Dienste, Infotainment, Connected Company. „Hieraus ist ein Produkt entstanden, das bei der Interaktion Mensch-Fahrzeug durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz neue Maßstäbe in der Natürlichkeit der Interaktion setzt. Mit der Erweiterung des BMW Intelligent Personal Assistant durch Alexa+ von Amazon wird das Fahrzeug zu einem intelligenten Begleiter seiner Nutzer.“
„Die Zusammenarbeit mit der BMW Group bei der Einführung des neuen Alexa Custom Assistant war großartig. Die fortschrittliche Technologie von BMW, kombiniert mit der intelligenten Konversationsfähigkeit von Alexa+, schafft ein wahrhaft beeindruckendes Fahrerlebnis“, so Daniel Rausch, Vice President von Alexa und Echo.
BMW Intelligent Personal Assistant mit Amazon Alexa+:
Natürliche Sprache und freie Wortwahl stehen für die neue Qualität des BMW Intelligent Personal Assistant. Die Verwendung vordefinierter Sprachbefehle (Intents) ist nicht mehr notwendig. So lassen sich mit dem BMW Intelligent Personal Assistant verschiedene Wünsche und Anfragen wie in einer normalen menschlichen Unterhaltung miteinander verbinden und Nachfragen stellen. BMW Kunden können darauf vertrauen, dass ihr Fahrzeug sie kontextabhängig versteht und die entsprechend passenden Antworten liefert.
Ein Beispiel: Auf die Frage „Hey BMW, welches ist das berühmteste Gemälde der Welt und wo kann ich es finden?“, erhält man vom BMW Intelligent Personal Assistant die entsprechende Antwort (zum Beispiel Mona Lisa, Leonardo da Vinci, Louvre) und kann diese Antwort direkt mit weiteren Fahrzeugfunktionen wie der Navigation verknüpfen. Mit dem Wunsch „Bring mich dorthin!“ ist zum Beispiel die direkte Zielführung zum Ausstellungsort des Kunstwerks möglich. Der intelligente Sprachassistent nutzt solche interaktiven Dialoge außerdem dazu, um auf künftige Sprachbefehle noch präziser zu reagieren und die Absicht der Frage zu antizipieren.
Die Integration von Amazon Alexa+ in den BMW Intelligent Personal Assistant steht für einen technologischen Weitsprung, der den Mehrwert für den Kunden in den Mittelpunkt stellt.
Bei der im BMW Intelligent Personal Assistant zum Einsatz kommenden KI-Technologie handelt es sich um ein Large Language Model (LLM), eine generative KI, die Sprache versteht und in der Lage ist selbst zu formulieren.
BMW Intelligent Personal Assistant mit KI-Technologie zunächst in Deutschland und den USA verfügbar.
Mit der Nordamerika-Messepremiere des ersten Serienmodells der Neuen Klasse, dem neuen BMW iX3, wird der erweiterte KI-gestützte BMW Intelligent Personal Assistant auf der CES 2026 in Las Vegas erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
Spätestens ab der zweiten Jahreshälfte 2026 profitieren zunächst Kunden des neuen BMW iX3 in Deutschland und den USA von den Vorteilen des BMW Intelligent Personal Assistants mit Amazon Alexa+. Weitere Märkte und Modellreihen folgen schrittweise. Basis im BMW iX3 ist das neue Bedienkonzept BMW Panoramic iDrive mit BMW Operating System X.
Die Integration ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg der BMW Group, diese KI-Technologie über die gesamte BMW Modellpalette2) hinweg anzubieten. Sie steht beispielhaft für die nahtlose Einbindung des „Software-defined Vehicles“ (SDV) in das digitale Ökosystem der Kunden.

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Der BMW Intelligent Personal Assistant spielt seit 2018 eine zentrale Rolle im Bedienkonzept BMW iDrive. 2022 führte die Erweiterung des BMW Intelligent Personal Assistants um den Amazon Alexa Custom Assistant zu noch mehr Informationsvielfalt, schnellerer Reaktion und besserem Verständnis. Zuletzt wurde der intelligente Sprachassistent 2025 für alle BMW Fahrzeuge mit dem Operating System 9 um neue Funktionsumfänge wie die Musiksuche, News, Sport oder Allgemeinwissen erweitert. Die Integration von Amazon Alexa+ in den BMW Intelligent Personal Assistant der nächsten Generation zeigt die innovative Kraft der Kooperation zwischen der BMW Group und Amazon.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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