Infotainment der nächsten Generation: Hyundai „Pleos Connect“ definiert das Fahrerlebnis neu
Die Hyundai Motor Group hat Pleos Connect vorgestellt, ein Infotainmentsystem der nächsten Generation, welches das Mobilitätserlebnis der Kunden grundlegend verändern soll. Als erster wichtiger Schritt der Transformation des Konzerns zu einem softwareorientierten Mobilitätsführer basiert Pleos Connect auf drei zentralen Entwicklungsprinzipien – Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Offenheit –, und verbindet eine für mobile Endgeräte optimierte Nutzerumgebung mit fortschrittlicher künstlicher Intelligenz (KI), um so eine hoch skalierbare und intuitive Plattform zu schaffen. Das System wird durch Over-the-Air-Software-Updates (OTA) kontinuierlich um neue Funktionen und Leistungsverbesserungen erweitert.
Das System wird im Mai in Korea im neuen Hyundai GRANDEUR eingeführt, gefolgt von einer schrittweisen weltweiten Markteinführung. Das erste Fahrzeug in Europa, das mit Pleos Connect ausgestattet sein wird, wird der neue Hyundai IONIQ 3 sein. Die Hyundai Motor Group strebt an, bis 2030 etwa 20 Millionen Fahrzeuge der Marken Hyundai, Kia und Genesis mit Pleos Connect auszustatten, um ihre Führungsposition bei zukünftigen Mobilitätslösungen zu festigen.
„Pleos Connect ist ein Infotainment-System der nächsten Generation, das Kunden ein gehobenes Mobilitätserlebnis bietet, indem es eine mobilfreundliche Plattform mit fortschrittlicher KI-Technologie kombiniert. Mit der neuen Gleo-KI und einem offenen App-Markt werden Nutzer das grenzenlose Potenzial der Mobilität der Zukunft erleben“, so Jongwon Lee, Senior Vice President und Head of the Feature Feature & CCS Sub-Division bei der Hyundai Motor Group.
Bei Pleos Connect handelt sich um die Serienversion des Forschungs- und Entwicklungskonzepts, das erstmals auf der Entwicklerkonferenz Pleos 25 der Gruppe im Jahr 2025 vorgestellt wurde.
Wie schafft Pleos Connect ein intuitives und sicheres Cockpit?
Das Design von Pleos Connect ist auf intuitive Bedienbarkeit ausgerichtet und bietet eine Kombination aus Touch- und physischen Bedienelementen für eine bequeme und nahtlose Bedienung. Die Benutzererfahrung (UX) des Systems, die durch umfangreiche Untersuchungen zum Fahrerverhalten in den UX Studios der Gruppe in Seoul, Irvine, Frankfurt und Shanghai entwickelt wurde, spiegelt die Vertrautheit eines Smartphones wider, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern und die Ablenkung des Fahrers zu minimieren.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Das Pleos Connect-Cockpit verfügt über zwei Hauptdisplays:
- Großer zentraler Bildschirm: Ein Breitbild-Display, das in drei Hauptbereiche unterteilt ist.
- Der Fahrinformationsbildschirm zeigt wichtige Daten wie Geschwindigkeit und Warnmeldungen sowie 3D-Grafiken von Objekten und Personen in der Umgebung an.
- Der App-Bildschirm dient der Navigation, der Medienwiedergabe und der Nutzung von Anwendungen von Drittanbietern. Er kann zwischen dem Einzelbildschirm-Modus für immersive Inhalte und dem geteilten Bildschirm für Multitasking umgeschaltet werden.
- Die untere Leiste bietet mit einem Fingertipp Zugriff auf zuletzt verwendete oder angeheftete Apps.
- Schlankes Display: Das Display ist optimal für den Fahrer positioniert, damit dieser den Blick nach vorne richten kann, und zeigt wichtige Informationen wie Geschwindigkeit, Medien und detaillierte Wegbeschreibungen direkt in seinem Blickfeld an.
Die Sicherheit und der Komfort wird durch physische Tasten am Lenkrad und unterhalb des großen zentralen Bildschirms erhöht, die einen schnellen Zugriff auf wichtige Bedienelemente ermöglichen, ohne den Touchscreen nutzen zu müssen. Darüber hinaus ermöglicht eine Drei-Finger-Geste dem Fahrer, App-Fenster einfach neu zu positionieren oder nicht benötigte Apps sofort zu schließen, was eine sicherere und bequemere Interaktion mit den Anwendungen im Fahrzeug unterstützt.
„Pleos Connect ist eine Plattform, die aus unserem tiefen Engagement entstanden ist, die Mobilitätserfahrungen unserer Kunden zu verstehen. Auch nach der Markteinführung werden wir weiterhin aufmerksam auf die vielfältigen Stimmen unserer Kunden hören und danach streben, Fahrerlebnisse zu gestalten, die den Wert der Mobilität weiter bereichern“, sagt Changsub Kim, Senior Research Engineer, UX Strategy Team bei der Hyundai Motor Group.
Welche Verbesserungen wurden bei der Navigation mit Pleos Connect vorgenommen?
Hyundai hat das Navigationssystem in Pleos Connect erheblich weiterentwickelt, um es komfortabler, effizienter und übersichtlicher zu gestalten.
- Datengesteuertes Layout: Durch die Analyse von Big Data bestehender Navigationsnutzer wurden das Bildschirmlayout und die Menüs um zentrale, häufig genutzte Funktionen herum neu organisiert. Komplexe Grafiken wurden zugunsten einfacher Symbole reduziert, um die Übersichtlichkeit auf einen Blick zu verbessern.
- Modulare Benutzeroberfläche: Der Navigationsbildschirm ist nicht mehr fest vorgegeben. Fahrer können das Layout frei konfigurieren und so die Navigation und eine andere App gleichzeitig auf dem großen Display nutzen. Wichtige Informationen wie die vollständige Route und die voraussichtliche Ankunftszeit werden in schwebenden Karten angezeigt, um eine intuitivere Erkennung zu ermöglichen.
- Echtzeit-Routenführung: Die Navigation bietet eine genaue und schnelle Routenführung auf Basis von Echtzeit-Verkehrsdaten, die von Fahrzeugen erfasst werden. Sie nutzt eine Live-Online-Karte, um die Straßeninformationen ständig zu aktualisieren und den Kunden auf die optimale Route zu leiten.
„Navigation bietet ein besseres Mobilitätserlebnis, wenn die Komplexität reduziert wird. Geleitet von dieser Philosophie wurde das Pleos Connect-Navigationssystem neu gestaltet, damit es für jeden einfach und intuitiv zu bedienen ist und unsere Kunden eine noch bequemere und nahtlosere Reise genießen können,“ führt Hanna Yun, Research Engineer, Navigation Development Team der Hyundai Motor Group, aus.
Was ist Gleo AI und wie funktioniert es?
Das Herzstück von Pleos Connect ist Gleo AI, ein fortschrittlicher Künstliche Intelligenz-Sprachassistent, der auf einem Large Language Model (LLM) basiert. Die Gruppe plant, ihr Gleo-AI-System auch nach der ersten Integration in Serienmodelle kontinuierlich weiterzuentwickeln. Derzeit konzentrieren sich die Funktionen von Gleo AI auf Fahrzeugsteuerung und Komfortfunktionen. Es ist jedoch geplant, das System in Zukunft mit einer Vielzahl von Anwendungsdiensten zu verknüpfen. Diese Integration wird es Kunden ermöglichen, eine breite Palette von App-Funktionen nahtlos und auf natürliche Weise allein per Sprachbefehl zu nutzen. Darüber hinaus beabsichtigt die Gruppe, die Entwicklung entsprechender Technologien zu beschleunigen, damit Gleo AI personalisierte Dienste anbieten kann, die auf die individuellen Eigenschaften des Fahrers zugeschnitten sind.
- Kontextbewusst: Gleo AI nutzt den Gesprächs- und Fahrkontext, um abstrakte Befehle wie „Navigiere dorthin“ oder „Finde ein Restaurant in der Nähe“ genau zu interpretieren.
- Verarbeitung mehrerer Befehle: Es kann mehrere Aufgaben innerhalb einer einzigen Anfrage erkennen und ausführen.
- Websuche: Es kann auch auf Nutzerfragen zu Themen wie Nachrichten, Wetter und Sport durch Websuche antworten
- Integrierte Fahrzeugsteuerung: Nutzer können die Navigation verwalten, die Klimaregelung anpassen und auf Informationen aus dem Fahrzeughandbuch zugreifen, indem sie natürliche Sprache verwenden.
- Zonenspezifische Erkennung: Das System kann die Position des Sprechers im Fahrzeuginneren identifizieren, um präzise Befehle auszuführen, wie beispielsweise „Schalte meine Sitzheizung ein“.
- Gleo AI-Anwendung: Nutzer können ihre Unterhaltungen mit Gleo AI über eine spezielle Anwendung als Text einsehen.
„Gleo AI ist ein intelligenter KI-Agent, der wie ein Begleiter auf dem Beifahrersitz natürliche Gespräche führt, die Absicht des Nutzers versteht und ganzheitliche, kontextbezogene Entscheidungen trifft. In Zukunft wird sich Gleo AI mit noch fortschrittlicheren personalisierten Diensten weiterentwickeln und dazu beitragen, den Kunden ein angenehmeres und bequemeres Mobilitätserlebnis zu bieten“, sagt Jongho Lee, Team Lead der Gleo AI Group bei 42dot.
Wie schafft der App Market ein offenes Ökosystem?
Pleos Connect führt den App Market ein, eine offene Plattform für Dienste von Drittanbietern, die das Nutzererlebnis weit über das Fahren hinaus erweitert.
- Nahtlose Integration: Der Markt ermöglicht ein vernetztes Fahrerlebnis, das das mobile Leben des Nutzers widerspiegelt. Zu den ersten Partnern gehören NAVER für Karten und Autodienste.
- Rich-Media-Inhalte: Dienste wie YouTube oder Spotify sind direkt über das System verfügbar, ohne dass eine Smartphone-Verbindung erforderlich ist.
- Zukünftige Erweiterung: Es ist geplant, das Angebot durch externe Partnerschaften um Gaming-, Unterhaltungs- und Fahrzeugmanagement-Dienste zu erweitern.
- Zusammenarbeit mit Entwicklern: Die Plattform „Pleos Playground“ stellt Entwicklern die APIs und Tools zur Verfügung, die sie benötigen, um neue Dienste für das Ökosystem zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.
„Der App Market ist eine kreative Plattform, auf der jeder Entwickler das Paradigma des Mobilitätserlebnisses grundlegend neu gestalten kann. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Entwicklern aus aller Welt die Zukunft der Mobilität neu zu definieren“, so Cheehyung Yoon, Group Lead der Pleos Playground Group bei 42dot.
Pleos Connect markiert den ersten konkreten Schritt der Hyundai Motor Group in Richtung einer SDV-Architektur, der ein grundlegend neues Fahrerlebnis ermöglicht und gleichzeitig den Wandel der Gruppe zu einem softwaregesteuerten Mobilitätstechnologieunternehmen vorantreibt. Langfristig strebt die Gruppe an, über SDVs hinaus in Richtung Artificial Intelligence–Defined Vehicles (AIDVs) für die nächste Phase der intelligenten Mobilität zu expandieren, indem sie die Interaktion zwischen Fahrzeug und Mensch durch den personalisierten KI-Sprachassistenten in Pleos Connect verbessert.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Innovation&Technik
KI-Sprachassistent Google Gemini zieht in Volvo Modelle ein
<p>Volvo Fahrer erhalten einen neuen Beifahrer: Nach der Premiere im neuen Volvo EX60 hält der KI-Sprachassistent Google Gemini nun schrittweise Einzug in die komplette Modellpalette des schwedischen Premium-Automobilherstellers. Volvo Cars und Google definieren damit neu, wie Nutzer mit ihrem Fahrzeug interagieren.</p>
Innovation&Technik
Ohme und die Volkswagen Group Info Services AG schließen Partnerschaft in ganz Europa – für einfacheres und intelligenteres Laden zu Hause für E-Auto-Fahrer:innen
<p>Fahrer:innen ausgewählter Modelle von sechs Volkswagen-Konzernmarken können ab Mai dank einer neuen Integration von Ohme und der Volkswagen Group Info Services AG noch einfacher, intelligenter und günstiger zu Hause laden. Ohme und der Volkswagen-Konzern arbeiten bereits in Großbritannien und Irland zusammen. Die neue API-Anbindung an die Volkswagen Group Info Services AG erweitert diese Partnerschaft nun auf ganz Europa: Alle Ohme-Nutzer:innen können ihr Fahrzeug mit der Ladestation koppeln und den Ladezustand nahezu in Echtzeit abrufen. Eingeschlossen sind Elektrofahrzeuge der Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Škoda, SEAT, CUPRA und Audi.</p>
Innovation&Technik
Laden noch einfacher: Allego launcht App für alle Ladenetzwerke ohne versteckte Kosten
<p>Allego stellt seine neue Lade-App vor: die Allego App. Das Unternehmen ist einer der ersten Anbieter, der nahezu alle konkurrierenden Netzwerke in einer einzigen Anwendung vereint. Bislang ist das Ladeerlebnis in Deutschland noch fragmentiert, mit vielen verschiedenen Anbietern, Preisen und Apps. Mit der Allego App müssen EV-Besitzer nicht mehr je nach Betreiber unterschiedliche Lade-Apps nutzen und können ihre Ladestopps – selbst bei Langstreckenfahrten – mithilfe des Smart Route Planners der App effizient planen. Ein weiterer Vorteil: Allego erhebt keine zusätzlichen Gebühren für die Nutzung von Drittanbietern. Damit bietet die Allego App vollständige Preistransparenz.</p>
Innovation&Technik
Fast wie Cabrio fahren: Neues Dach zeigt Trend für E-Autos
<p>Cabrio-Gefühl und Elektromobilität galten lange als schwer vereinbar. Der Rückzug vieler Autohersteller aus diesem Dachsegment hat vor allem technische Gründe: Elektrofahrzeuge stellen hohe Anforderungen an Gewicht, Aerodynamik und Bauraum, zusätzliche Mechanik wirkt sich direkt auf Reichweite und Kosten aus. Entsprechend dominieren in vielen E-Modellen feststehende Glasdächer.</p>
Innovation&Technik
Freude am Laden: vibe moves you wird Partner von IONITY
<p>vibe moves you weckt die Freude am Laden: Österreichs Anbieter von Elektroauto-Abonnements ist ab Mai Partner des Schnelllade-Netzwerks IONITY. Abonnenten in Österreich und Deutschland erhalten damit Zugang zum europaweit größten HPC-Netzwerk mit über 1.600 Ladepunkten – und das standardmäßig im Flottentarif. </p>
Ausgewählte Artikel
Home
Mazda CX-5 setzt neue Maßstäbe
<p> 4,6 Liter Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometern und CO2- Emissionen von 119 g/km – mit diesen Werten setzt der neue Mazda CX-5 Diesel europa- und weltweit Maßstäbe im Segment der Kompakt-SUV. Die jetzt vorliegenden offiziellen Daten aus der EG-Typgenehmigung bestätigen die exzellente Effizienz des CX-5 und der neu entwickelten SKYACTIV Technologien von Mazda. Die genannten Werte gelten für den neuen 2,2-Liter SKYACTIV-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS, Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb. Aber der neue CX-5 Diesel ist nicht nur extrem effizient, sondern erfüllt aufgrund seines Rekord-Verdichtungsverhältnisses von nur 14,0:1 in allen Leistungs-, Antriebs- und Getriebeversionen bereits die Euro 6-Abgasnorm – und dies ohne eine zusätzliche Abgasnachbehandlung mittels SCR-System oder NOx-Speicherkatalysator.</p> <p> Für die 110 kW/150 PS-Allradversion (AWD) mit Sechsgang-Schaltgetriebe wurde ein Gesamtverbrauch von 5,2 Litern/100 km bei CO2-Emissionen von 136 g/km ermittelt, mit der neuentwickelten SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik und AWD steigt der Gesamtverbrauch des Diesels nur unwesentlich auf 5,5 Liter/100 km, was CO2-Emissionen von 144 g/km entspricht. Die stets in Verbindung mit Allradantrieb angebotene SKYACTIV-D Topmotorisierung mit 129 kW/175 PS erreicht im EU-Verbrauchszyklus die gleichen Gesamtverbrauchswerte wie die 110 kW/150 PS-Variante mit AWD, demnach 5,2 Liter/100 km (CO2-Emissionen 136 g/km) für die Version mit Sechsgang-Schaltgetriebe und 5,5 Liter/100 km (CO2-Ausstoß 144 g/km) für die Ausführung mit SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik.In allen Varianten verfügt das Kompakt-SUV über das weiterentwickelte Start-Stopp-System i-stop, das Mazda beim CX-5 erstmals mit einem Dieselmotor kombiniert. </p>
Home
Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000