Start des neuen BMW 7er in Dingolfing: Progressiver Luxus trifft Neue Klasse Technologien

Die neue BMW 7er Limousine hat heute ihren Produktionsstart im BMW Group Werk Dingolfing gefeiert. Für Werk und Unternehmen ist dies ein bedeutender Meilenstein. Denn: Mit dem neuen BMW 7er ziehen erstmals Innovationen der Neuen Klasse in ein bestehendes Serienmodell ein. Bis Ende 2027 sollen Technologien der Neuen Klasse in 40 Modelle der BMW Group ausgerollt werden. „Der neue BMW 7er zeigt, was Dingolfing auszeichnet: die Verbindung aus hochmoderner Industrieproduktion und handwerklicher Präzision. So entstehen für unsere Kunden weltweit besondere Automobile, die technologische Exzellenz mit höchsten Ansprüchen an Exklusivität, Individualität und Qualität vereinen", sagt Werkleiter Christoph Schröder.  

Start des neuen BMW 7er in Dingolfing: Progressiver Luxus trifft Neue Klasse Technologien

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Start des neuen BMW 7er in Dingolfing: Progressiver Luxus trifft Neue Klasse Technologien

Neue Technologien, mehr Luxus, mehr Individualität  

Bei der neuen BMW 7er Limousine handelt es sich um die umfassendste Modellüberarbeitung in der Geschichte der BMW Group. Sie verbindet progressive Luxusfeatures mit Innovationen der Neuen Klasse. Neben einer neuen Designsprache für die BMW Luxusklasse verfügt das Fahrzeug über eine neue, stärker zentralisierte Software- und Elektronikarchitektur, das neue Anzeige- und Bedienkonzept BMW Panoramic iDrive sowie Features wie den BMW Passenger Screen oder den überarbeiteten BMW Theatre Screen für Passagiere im Fonds. BMW Symbiotic Drive sorgt für das nahtlose Zusammenspiel von Fahrer und Assistenzsystemen.  

Auch bei der Antriebstechnologie macht der neue BMW 7er einen deutlichen Schritt nach vorn. Die neue Batterietechnologie mit Rundzellen der sechsten Generation steigert Reichweite und Ladeleistung deutlich. Die vollelektrische BMW i7 60 xDrive Limousine etwa verfügt über eine elektrische Reichweite von 727 Kilometer Reichweite (WLTP) und lädt von 10 auf 80 Prozent in rund 28 Minuten (BMW i7 60 xDrive Limousine: Energieverbrauch kombiniert: 20,8 kWh/100 km (WLTP); CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km (WLTP); CO₂-Klasse(n): A; Elektrische Reichweite: 608–727 km (WLTP)).  

Gleichzeitig wächst der Gestaltungsspielraum für Kunden deutlich. Der BMW 7er bietet mehr Individualisierungsoptionen und Exklusivität als alle Vorgänger. So stehen für maßgeschneiderte Kundenwünsche im Exterieur über 500 Lackfarben und Farbkombinationen zur Verfügung, im Interieur sind aktuell rund 700 Ausstattungs- und Materialkombinationen im Angebot.  

Produktion: Hightech und Handwerk  

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Die Vielfalt im Fahrzeug schlägt sich auch im Fertigungsprozess nieder. So entsteht der neue BMW 7er in einer Kombination aus automatisierter Großserie und handwerklicher Präzision.  

Ein Beispiel ist die Dual-Finish Lackierung – eine Branchenneuheit. Die exklusive Sonderlackierung kombiniert erstmals matte und glänzende Flächen auf einer Karosserie. Zweieinhalb Jahre dauerte die Entwicklung des Verfahrens. Die Umsetzung in der Dingolfinger Lackiererei – von der Maskierung und der manuellen Lackierung über den Klarlackauftrag bis hin zum Demaskieren – ist aufwendig. Pro Fahrzeug fallen in einer Kombination aus industriellen Großserienprozessen und Handwerk mehr als 4.500 Arbeitsminuten – rund 2.000 davon für manuelle Tätigkeiten.  

Auch bei der Innenraum-Veredelung, das heißt der Fertigung von exklusiven Interieur-Umfängen, setzt das BMW Group Werk Dingolfing auf Handarbeit und Hightech. In der Individualmanufaktur entstehen hochwertige Innenausstattungen in einem Zusammenspiel von digitalen Werkzeugen und manuellen Fertigkeiten der Näherinnen und Näher. So kommt bei der Oberflächeninspektion von Leder und zum effizienten Zuschnitt Künstliche Intelligenz zum Einsatz – und beim Nähen des Cockpitbezugs ergänzen sich ein 3D-Nähroboter und die per Hand arbeitenden Expertinnen und Experten des Werks.  

Flexible Produktion auf einer Linie  

Gefertigt wird die neue BMW 7er Limousine wie schon der Vorgänger in der Montagehalle 52. Dort läuft sie gemeinsam mit Modellen der BMW 5er Reihe und dem BMW iX über ein Band. Alle Antriebsarten entstehen dabei flexibel im Mix auf derselben Linie. Wie bisher können Kundinnen und Kunden beim BMW 7er zwischen Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid und vollelektrischem Antrieb wählen.   

Für die Integration der neuen Produkt-Features und Technologien wurden einzelne Produktionsabläufe angepasst. Das betrifft unter anderem die Cockpit-Vormontage, die Montage der Umfänge für das neue BMW Panoramic iDrive und die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Fertigungsanlagen, die aufgrund der neuen Bordnetzarchitektur modifiziert werden musste.  

Investitionen und Wertschöpfung in Niederbayern  

Für die Modellüberarbeitung der BMW 7er Reihe hat die BMW Group in Dingolfing und im 30 Kilometer entfernten Komponentenwerk Landshut jeweils einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag investiert. Über die Fahrzeug-Kernfertigung hinaus ist am Standort Dingolfing dabei die Produktion zentraler Komponenten wie Achsen und E-Maschinen für den BMW 7er angesiedelt. Weitere wesentliche Umfänge, etwa Cockpit-Elemente, Stoßfänger und Gussteile für die Karosseriestruktur, kommen aus dem Werk Landshut.  

Konsequente Absicherung der Qualität  

Um höchste Qualitätsstandards sicherzustellen, ergänzen sich menschliches Know-how und maschinelle Intelligenz – über alle Prozessschritte hinweg bis zum fertigen BMW Automobil. Obwohl jedes Fahrzeug ein umfangreiches Prüfprogramm durchläuft sowie automatisiert und KI-überwacht Teststrecken im Werk absolviert, erfolgt bei 100 Prozent der BMW 7er eine zusätzliche Straßenfahrt. Expertinnen und Experten prüfen und testen dabei alle Fahrzeuge unter realen Bedingungen.  

Produktion verstärkt mit erneuerbarer Energie  

Für die Fertigung am Standort Dingolfing setzt die BMW Group verstärkt auf erneuerbare Energien. Der gesamte zugekaufte Strom stammt aus regenerativen Quellen - ein Teil davon wird direkt vor Ort erzeugt. So liefert zum Beispiel seit Ende 2025 eine große Photovoltaikanlage mit einer Leistung von fast 11 MWp Strom direkt vom Werksdach.  

Zusätzlich versorgt ein neu gebautes Biomasse-Heizwerk westlich des Dingolfinger Fahrzeugwerks den Standort mit bis zu 100.000 MWh regenerativ erzeugter Nahwärme. Damit deckt der Standort etwa die Hälfte seines Prozesswärmebedarfs.  

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Die Freiheit geb' ich dir

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Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. 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Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>