Dreifach Serienstart im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen: Erfolgreicher Hochlauf für die Modellpflege von S-Klasse, Mercedes-Maybach S-Klasse und dem EQS

Mercedes‑Benz würdigt am Standort Sindelfingen gemeinsam mit Vertretern der lokalen Politik den erfolgreichen Hochlauf seiner drei neuen Top-End Modelle S‑Klasse, Mercedes‑Maybach S‑Klasse und EQS. Die erfolgreich gestartete Serienproduktion von gleich drei Modellen innerhalb von drei Monaten beweist die hohe Qualifikation und Leistungsstärke der Sindelfinger Mitarbeitenden. Dank maximaler Flexibilität laufen alle drei Top-End Modelle in der Factory 56 auf einer Linie, unabhängig ob vollelektrisch oder mit modernem Hightech-Hybrid-Antrieb. Dabei kann das Produktionsvolumen schnell und flexibel an die Marktnachfrage angepasst werden.

Dreifach Serienstart im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen: Erfolgreicher Hochlauf für die Modellpflege von S-Klasse, Mercedes-Maybach S-Klasse und dem EQS

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Dreifach Serienstart im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen: Erfolgreicher Hochlauf für die Modellpflege von S-Klasse, Mercedes-Maybach S-Klasse und dem EQS

Mit diesem dreifach Hochlauf unterstreicht das Unternehmen erneut sein klares Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland und zur Region. Dabei steht die Factory 56 im Mercedes‑Benz Werk Sindelfingen weiterhin beispielhaft für eine hochflexible, digitalisierte und innovationsstarke Produktion. Durch kontinuierliche Investitionen in innovative Fertigungstechnologien und effiziente Prozesse stärkt das Unternehmen nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und leistet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Sicherung und Weiterentwicklung von Arbeitsplätzen in der Region.

„Der erfolgreiche Hochlauf der drei aktualisierten Top-End Modelle in der Factory 56 – einer der modernsten Montagehallen der Welt – verdeutlicht eindrucksvoll, worauf unser Erfolg basiert: auf innovativen Produkten, exzellenten Teams und zukunftsweisender Produktion. Damit stärken wir Sindelfingen als Kompetenzzentrum für die Fertigung von Fahrzeugen im Top-End Segment unseres globalen Produktionsnetzwerks und unterstreichen unser Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland.“ 
Michael Schiebe, Mitglied des Vorstands der Mercedes‑Benz Group AG, verantwortlich für Produktion, Qualität und Supply Chain Management

„Tage wie dieser erfüllen mich mit Stolz. Stolz auf unsere Kolleginnen und Kollegen, die Tag für Tag mit Leidenschaft, Pioniergeist und gegenseitiger Unterstützung ihr Bestes geben, um einige der begehrenswertesten Autos der Welt zu bauen. Sie alle sind das Rückgrat dieses Standorts und maßgeblich für den Erfolg des Unternehmens und seiner Fahrzeuge verantwortlich. Es ist ein großes Privileg, an diesem Standort arbeiten zu dürfen.“ 
Sara Gielen, Leitung Produktion und Standortverantwortung Mercedes‑Benz Werk Sindelfingen

„2026 ist ein Jahr der Meilensteine für Mercedes‑Benz und Sindelfingen: 111 Jahre Standortgeschichte und drei erfolgreiche Serienanläufe in kürzester Zeit. Das ist vor allem die Leistung unserer Kolleginnen und Kollegen – dafür gebührt ihnen großer Respekt. Gemeinsam stellen wir Sindelfingen stark für die Zukunft auf und sichern gute Arbeit über die Region hinaus. Mit dem ‚Zukunftsbild Sindelfingen 2020+‘ haben wir früh die richtigen Weichen gestellt – die Factory 56 zeigt, dass Spitzenproduktion und gute Arbeitsbedingungen untrennbar zusammengehören.“ 
Ergun Lümali, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Mercedes‑Benz Group AG und Vorsitzender des Betriebsrats des Mercedes‑Benz Standorts Sindelfingen  

Montagehalle Factory56 - Flexibel, digital, effizient und nachhaltig

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Die Factory56 verkörpert die Zukunft der Produktion bei Mercedes‑Benz und setzt seit Eröffnung 2020 neue Maßstäbe für die Automobilindustrie. In den beiden TecLines wurde das klassische Fließband durch Fahrerlose Transportsysteme (FTS) abgelöst - insgesamt sind mehr als 400 FTS in der Factory 56 im Einsatz. Neben diesen innovativen Produktionstechnologien kommen künstliche Intelligenz und das Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS) in der Halle zum Einsatz. Alle Montagestationen sind in MO360, dem digitalen Ökosystem der Mercedes‑Benz Produktion eingebunden. Dadurch sind sämtliche Produktionsdaten für jeden Mitarbeitenden via MO360 Dataplattform in Echtzeit abrufbar.

Local-for-Local: Elektrische Antriebskomponenten des neuen EQS stammen aus dem 20 km entfernten Werk Untertürkheim

Als global agierendes Unternehmen mit mehr als 30 Werken weltweit verfolgt Mercedes‑Benz grundsätzlich eine Local-for-Local-Strategie. Besonders die lokale Fertigung von Powertrain-Komponenten wie Antriebsbatterien ist ein entscheidender Baustein, um die weltweite Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen flexibel und effizient bedienen zu können. So wird die Hochleistungsbatterie für den neuen elektrischen EQS in der Batteriefabrik im Werkteil Hedelfingen produziert. Das Werk Untertürkheim versorgt Sindelfingen mit der elektrischen Antriebseinheit und den Achsen. Ein logistischer Vorteil entsteht durch die kurzen Transportwege: Die im Werk Untertürkheim gefertigten elektrischen Antriebskomponenten werden in die rund 20 Kilometer entfernte Factory 56 transportiert und dort mithilfe fahrerloser Transportsysteme bedarfsgerecht und flexibel direkt an die Montagelinien geliefert.

Mitarbeiter-Qualifikation als Schlüssel für einen erfolgreichen Hochlauf

Wie bei jedem neuen Modell, wurde auch die Vorbereitungsphase für die Modellpflege teilweise dafür aufgewendet, die Mitarbeitenden für die neuen Aufgaben zu qualifizieren. Dazu gehören auch Trainings im Umgang mit KI-gesteuerten Applikationen, die künftig Produktionsprozesse unterstützen. Moderne und ergonomisch optimierte Arbeitsplätze und die innovative Blue-Sky Architektur, die den Mitarbeitenden ein Arbeiten im Tageslicht ermöglicht, erleichtern die täglichen Routinen und sparen gleichzeitig Energie. Die Unterstützung durch digitale Anwendungen und automatisierte Prozesse ergänzen die Abläufe und tragen zu einem effizienten und attraktiven Produktionsumfeld bei.

Nachhaltige Produktion ganzheitlich gedacht

Im Sinne der Ambition 2039 ist die Factory 56 bilanziell1 CO₂-neutral konzipiert und mit deutlich reduziertem Energiebedarf. Möglich wird dies unter anderem durch sein innovatives Energiekonzept mit einer Photovoltaikanlage, einem Gleichstromnetz und Energiespeichern auf Basis wiederverwendeter Fahrzeugbatterien.

Exklusive Kundenwünsche Dank des MANUFAKTUR Angebotes am Standort

Nachdem Kundinnen und Kunden ihre Traumauto im Center of Excellence in Sindelfingen konfiguriert haben, werden in der werksansässigen MANUFAKTUR einzelne Komponenten des Fahrzeugs in aufwändiger Präzisions- und Handarbeit gefertigt.

Im neuen MANUFAKTUR Studio, können sie dann hautnah miterleben, wie das Fahrzeug nach den individuellen Wünschen ausgestattet wird. Beide Orte vereinen Handwerkskunst, Liebe zum Detail und modernste Fertigungstechnologien, um individuelle oder sogar maßgeschneiderte Fahrzeugträume zu verwirklichen. Die innovative Matrixfertigung im MANUFAKTUR Studio ermöglicht eine variable Individualisierung von bis zu 20 Fahrzeugen pro Tag, unabhängig von der Baureihe.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>