Neues Castrol ON EV Transmission Fluid W3 verbessert Effizienz und Lebensdauer von Antriebssystemen für Elektrofahrzeuge
Castrol bringt mit seinem Castrol ON EV Transmission Fluid W3 ein vollsynthetisches EV-Getriebefluid der nächsten Generation auf den Markt. Dieses fortschrittliche EV-Getriebeöl trägt dazu bei, die Lebensdauer des Antriebssystems zu verlängern und die Reichweite von Elektrofahrzeugen pro Akkuladung zu erhöhen. Das Fluid wurde speziell für Elektrofahrzeuge mit nasslaufenden Elektromotoren entwickelt – darunter Modelle von Leapmotor, MG, Polestar, Rivian, Tesla und Volvo, bei denen der Elektromotor direkt vom Fluid umspült wird.
Das Castrol ON EV Transmission Fluid W3ist darauf ausgelegt, die Effizienz und Leistungsfähigkeit des Motors durch geringere Reibung zu optimieren und somit die Betriebstemperaturen zu senken. Darüber hinaus weist das Fluid eine hohe thermische und oxidative Stabilität auf, wodurch die Leistungsfähigkeit über eine verlängerte Lebensdauer hinweg zuverlässig aufrechterhalten wird.
Der verbesserte Getriebeschutz und die ausgeprägten thermischen Eigenschaften in Kombination mit der guten Pumpbarkeit bei niedrigen Temperaturen und den hervorragenden Kaltfließeigenschaften tragen zu einem zuverlässigen Betrieb auch in kalten Klimazonen bei. Der hohe Viskositätsindex sorgt dafür, dass das Produkt über einen breiten Temperaturbereich hinweg eine konstante Leistung liefert und damit einen zuverlässigen Betrieb unter verschiedensten Fahrbedingungen unterstützt.
Zu den dielektrischen Eigenschaften von Castrol ON EV Transmission Fluid W3 zählen eine geringe elektrische Leitfähigkeit, ein hoher Widerstand sowie eine hohe Durchschlagspannung. Dies trägt dazu bei, empfindliche elektronische Komponenten im Antriebsstrang zu schützen. Zudem bietet das Fluid einen wirksamen Schutz vor Kupferkorrosion, was die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit des Elektromotors sowie der zugehörigen Hardware zusätzlich fördert.
Vincent Panel, Head of Product & Communications für Castrol Europe, sagt: „Elektrofahrzeuge stellen neue Anforderungen an Fluide. Genau aus diesem Grund wurde das Castrol ON EV Transmission Fluid W3 formuliert: um die spezifischen Herausforderungen von Getrieben mit nasslaufender Elektromotoren zu erfüllen und dabei Effizienz, Schutz und Temperaturregelung zu verbessern.“
Das Castrol ON EV Transmission Fluid W3 ist Teil der Castrol ON Produktreihe, die den Übergang zur Elektromobilität mit speziell für Elektrofahrzeuge entwickelten Fluiden, Fetten und Thermomanagement-Lösungen unterstützt.

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Weitere Informationen zur Castrol ON Produktreihe finden Sie unter: Castrol ON EV-Fluids

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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