AutoID- / AIDC-Branche: Basistechnologien für Automatisierung und autonome Prozesse in Produktion und Logistik: fokussiert in unsicherer Lage!

Der Industrieverband AIM-D befragt seine Mitglieder im halbjährlichen Turnus über ihre Sicht auf die allgemeine Geschäfts- und Marktentwicklung sowie die Entwicklung der AutoID- / AIDC-Märkte im Besonderen. Die AIM-Unternehmen bieten Produkte, Lösungen und Dienstleistungen für automatische Identifikation (AutoID / AIDC) und mobile Systeme in diesen Technologiefeldern: ORM (Optical Readable Media: Barcodes, Zweidimensionale (2D) Codes, OCR, Vision etc.), RFID, NFC, RTLS, industrielle Sensorik und BLE. Darüber hinaus stehen u.a. Themenkomplexe wie RFID & Cybersecurity (RED / CRA), Interoperabilität (OPC UA), AutoID & KI, AutoID & Robotik sowie Energy Harvesting und – gegenwärtig ganz prominent – der Digitale Produktpass (DPP) auf der Agenda des weltweit aktiven Technologieverbandes.

AutoID- / AIDC-Branche: Basistechnologien für Automatisierung und autonome Prozesse in Produktion und Logistik: fokussiert in unsicherer Lage!

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AutoID- / AIDC-Branche: Basistechnologien für Automatisierung und autonome Prozesse in Produktion und Logistik: fokussiert in unsicherer Lage!

Trotz nach wie vor anhaltender Krisen – der Ukraine-Krieg, die Lage in Nahost, die Energiepreise, der Fachkräftemangel und die Verunsicherung durch die politische und wirtschaftliche Gesamtlage – bieten die Ergebnisse der aktuellen Befragung der AIM- Mitglieder für das 1. Halbjahr 2026 nach wie vor keinen Anlass zu ernsthafter Sorge. Sie reflektieren die sachliche und fokussierte Stimmung einer Branche, die natürlich auch mit Rückschlägen konfrontiert, perspektivisch aber gut aufgestellt ist – auch für die aktuellen Herausforderungen und die, die da kommen werden: fortschreitende Digitalisierung (Wireless IoT / IIoT), zunehmende Automatisierung, autonome Prozesse und KI, Robotik und Industrie 5.0.

Peter Altes, Geschäftsführer, AIM-D e.V., Lampertheim, kommentiert wie folgt: „Die Ergebnisse des AIM-Trendbarometers im ersten Halbjahr 2026 stehen – wie nicht anders zu erwarten war – nach wie vor im Zeichen zahlreicher globaler Krisen und Herausforderungen. Im Vergleich zum Vorjahr 2025 berichten abermals gut 70% der Unternehmen von einer verbesserten oder zumindest gleichgebliebenen Geschäftsentwicklung der AutoID-Märkte; mit 21% immer noch recht klein“, so Altes weiter, „fällt die Zahl derjenigen aus, die eine Verschlechterung der Entwicklung sehen.“ Altes freut sich insbesondere, „dass sich die AIM- Mitglieder ihre Stimmung nicht durch die aktuelle Lage trüben lassen und in Krisen auch Chancen sehen – was durch die Erwartungshaltung von fast 85% hinsichtlich einer Stabilisierung oder gar Verbesserung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage der Branche für das nächste Halbjahr angezeigt wird.“

Es folgen die Einzelergebnisse zu den Fragen des AIM-Trendbarometers.

Die wirtschaftliche Lage der AutoID-Unternehmen wird der Umfrage zufolge im 1. Halbjahr 2026 im Vergleich zum Vorjahr 2025 von über 80% als besser bzw. stabil bezeichnet – was einem Plus von rund 10% entspricht.

Ihre Investitionen haben – wie im Vorjahr – gut 20% der Unternehmen gesteigert; und mit rund 50% ist das Investitionsverhalten abermals bei rund der Hälfte der Unternehmen immerhin stabil geblieben. Zurückhaltender investiert haben nur noch knapp 15% der Unternehmen; im Vorjahr waren es noch 20%.

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Die allgemeine Marktentwicklung im Bereich AutoID: Die Summe der Einschätzungen für eine bessere oder gleichbleibende Marktentwicklung beträgt – mehr als im Vergleichszeitraum: 75% – fast 85% der befragten Unternehmen. Die Wahrnehmung der Unternehmen hinsichtlich ihrer eigenen Entwicklung entspricht mit ebenfalls fast 85% dieses Mal der Bewertung des allgemeinen Markttrends – anders als in den Vorjahren, als die eigene Lage besser als die Marktsituation bewertet wurde.

Zwei Fragen der Erhebung bezogen sich auf einzelne, unter dem Oberbegriff AutoID, zusammengefasste Technologie-Bereiche:

Barcode und andere optische Identifikationssysteme - auch mit ORM* bezeichnet: Barcode, zweidimensionale Codes wie Datamatrix und QR*, OCR*: In Bezug auf diese Systeme berichten dieses Mal mit rund 15% Prozent fast dreimal so viele Unternehmen wie im Vergleichszeitraum von einer besseren Marktentwicklung. Der Wert für eine unveränderte, also zumindest nicht schlechtere Marktentwicklung, ist entsprechend auf knapp 35% (über 40% im Vergleichszeitraum) zurückgegangen und der Wert für eine schlechtere Marktentwicklung hat sich von gut 20% auf rund 10% sogar halbiert.

Die Entwicklung für RFID einschl. NFC und RTLS wird gegenwärtig deutlich positiver eingeschätzt – u.a. sicherlich als Reaktion auf die Entwicklungen von Industrie 4.0, der Digitalisierung von Produktion und Logistik, des Internets der Dinge (IoT / IIoT) und der zunehmenden Einführung autonomer Prozesse – wobei die Systeme zur Echtzeit-Ortung (RTLS) eine große Rolle spielen dürften. Eine bessere Entwicklung sehen dieses Mal mit gut 30% doppelt so viele Unternehmen wie im Vorjahr. Eine hinreichend stabile Entwicklung sehen immer noch über 35% Prozent der Unternehmen (50% im Vergleichszeitraum); eine schlechtere hingegen sehen 2% mehr als im Vergleichszeitraum (21%).

Die Frage nach den Erwartungen einer möglicherweise verstärkten Nachfrage für einzelne Technologie-Bereiche wird den AIM-Mitgliedern wieder mit dem Trendbarometer für das zweite Halbjahr 2026 im Sommer gestellt. Die Ergebnisse werden dann im Rahmen des AIM-Herbstforums 2026 vom 14.-16.10.2026 vorgestellt und danach veröffentlich.

Als Resümee des Trendbarometers zum 1. Halbjahr 2026 lässt sich festhalten: Die Automatisierung der Prozesse, die Gestaltung autonomer Prozesse (inkl. automatisierter Mobilität: AGV etc.), also die Digitalisierung der Wertschöpfung in Produktion und Logistik insgesamt (Industrie 4.0, Internet der Dinge: Wireless IoT / IIoT, Digital Supply Chain) und in zahlreichen anderen Branchen (z.B. Handel, Health) ist und bleibt Kernkompetenz der AIDC- Community, die sich als Enabler mit aller Kraft in diese Prozesse einbringt. Und diese Entwicklung ist trotz einer sicherlich immer noch sehr fragilen weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Lage ein vorsichtig positives Signal von der und für die AutoID-Branche und somit ihre Märkte.

Maßgeblich kommt es jedoch immer noch drauf an, wie und wie schnell sich die Gesamtlage entspannt und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die Arbeitsmarktsituation, die Marktakzeptanz der AutoID-Technologien im Besonderen, technologischer Fortschritt im Allgemeinen und – nach wie vor von nicht zu unterschätzender Bedeutung – die weltweite Standardisierung für die AutoID-Branche entwickeln. Einige Perspektiven sind also eher noch ein wenig unklar – aber Themen wie z.B. der Digital Product Passport (DPP), Global Positioning (Echtzeit-Ortung), Fälschungsschutz (Anti-Counterfeiting) oder Cybersecurity (CRA: Cyber Resilience Act der EU) u.v.m. kommen mit Macht; und somit nicht zuletzt Aufgaben und Projekte für die AutoID-Branche.

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DIGges Ding

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