AUMOVIO feiert 20 Jahre digitaler Tachograph: Vom Kontrollgerät zum Datenhub im Güterverkehr
AUMOVIO hat vor 20 Jahren mit der Einführung des digitalen Tachographen DTCO den Übergang in ein neues Zeitalter des internationalen Güterverkehrs eingeläutet. Seit Mai 2006 ist das System in Europa für Nutzfahrzeuge verpflichtend und hat sich seither von einem reinen Kontrollinstrument zu einem zentralen Bestandteil moderner Fahrzeugarchitekturen entwickelt. Heute liefert der intelligente Fahrtenschreiber DTCO 4.1b nicht nur die Grundlage für die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, sondern auch für vernetzte Anwendungen, effizientes Flottenmanagement und datenbasierte Services.
„Der digitale Tachograph hat den Güterverkehr grundlegend verändert. Er sorgt für mehr Sicherheit auf den Straßen, schafft faire Wettbewerbsbedingungen und bildet heute die Basis für eine zunehmend vernetzte Transportlogistik“, sagt Dirk Gandras, Leiter des Programms Tachograph Solutions im Segment Commercial and Special Vehicles bei AUMOVIO.
Sprung ins digitale Zeitalter – mit gesellschaftlicher Wirkung
Mit der EU-Verordnung 561/2006 wurde der digitale Tachograph verpflichtend eingeführt und beendete die Ära der analogen Diagrammscheibe. Mit dem DTCO 1.0, vertrieben unter der AUMOVIO-Produktmarke VDO, hielt ein vollständiges Computersystem Einzug in europäische Busse und Lkw. Es erfasste und speicherte Fahr- und Ruhezeiten, Geschwindigkeiten und weitere relevante Daten digital und machte sie auswert- sowie kontrollierbar. Diese Umstellung markierte einen grundlegenden technologischen Wandel im Transportwesen – ein Beweis dafür, dass Digitalisierungsschritte auch in einem traditionell geprägten Umfeld wie dem Straßengüterverkehr erfolgreich umgesetzt werden können. Gleichzeitig zeigte sich, dass Innovationen auch durch regulatorische Vorgaben beschleunigt werden.
Dabei sorgte der DTCO gleichzeitig für mehr Verkehrssicherheit, bessere Arbeitsbedingungen und faireren Wettbewerb: Durch die präzise Erfassung von Lenk- und Ruhezeiten unterstützt er Flottenbetreiber und deren Fahrerinnen und Fahrer dabei, die gesetzlichen Vorgaben einzuhalten, und trägt so unter anderem dazu bei, Übermüdung als Unfallursache zu reduzieren.

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Auch die Arbeits- und Sozialstandards im Transportgewerbe wurden gestärkt. Die transparente Dokumentation von Arbeitszeiten schafft Verlässlichkeit sowohl für Beschäftigte als auch für Unternehmen. Darüber hinaus trägt der Tachograph zu faireren Wettbewerbsbedingungen bei, denn einheitliche Regeln und ihre Einhaltung sorgen für vergleichbare Marktbedingungen in ganz Europa.
VDO als Vorreiter für die kontinuierliche Weiterentwicklung von Tachographen
Die Entwicklung des digitalen Tachographen ist Teil einer mehr als hundertjährigen Geschichte. VDO hat diese Entwicklung von den ersten mechanischen Fahrtenschreibern bis hin zu heutigen digitalen und vernetzten Systemen kontinuierlich vorangetrieben – stets im Zusammenspiel von Regulierung, Technologie und praktischen Anforderungen im Transportalltag. Auch der DTCO wurde durch die VDO-Entwicklung mit Sitz in Villingen-Schwenningen seit seiner Einführung im Jahr 2006 schrittweise zu einem hochintegrierten System weiterentwickelt. Dabei standen zwei Aspekte im Mittelpunkt: die zuverlässige Einhaltung gesetzlicher Vorgaben und die zunehmende Unterstützung der Fahrerinnen und Fahrer sowie der Flottenbetreiber im operativen Geschäft.
Ein Beispiel dafür ist der sogenannte VDO Counter. Diese Funktion berechnet auf Basis der aufgezeichneten Daten fortlaufend die verbleibenden Lenk- und Ruhezeiten und stellt diese im Display des Tachographen dar. Der Fahrtenschreiber wird damit vom reinen Aufzeichnungsgerät zu einem Assistenzsystem, das die komplexen gesetzlichen Regelungen verständlich und unmittelbar anwendbar macht. Parallel dazu wurde die Sicherheit des Systems kontinuierlich erhöht. Moderne Tachographen verfügen über intelligente Sensorik sowie zusätzliche, unabhängige Signalquellen. Dazu zählt unter anderem ein zweites Bewegungssignal über satellitengestützte Positionsdaten. Als erste industrielle Anwendung überhaupt in Europa nutzt bereits der DTCO 4.1a die Authentifizierung OSNMA (Open Service Navigation Message Authentication) für die Positionsdaten des europäischen Navigationssystems Galileo. Das steigert einerseits die Verlässlichkeit der gesammelten Daten, andererseits lassen sich so Manipulationsversuche deutlich erschweren und besser erkennen. Auch die Kontrollmöglichkeiten für Behörden wurden weiterentwickelt. Über die DSRC-Technologie (Dedicated Short Range Communication) können bestimmte Fahrzeugdaten bereits im Vorbeifahren ausgelesen werden. Das ermöglicht gezieltere Kontrollen und reduziert unnötige Stopps im laufenden Verkehr.
Aktuelle Anforderungen treiben die nächste Evolutionsstufe
Mit der Einführung des intelligenten Tachographen DTCO 4.1 im Jahr 2023 hat die nächste Phase begonnen. Die aktuellen gesetzlichen Vorgaben, insbesondere aus dem EU-Mobilitätspaket I, erweitern die Anforderungen an das System deutlich. So unterstützt der Tachograph heute durch die automatisierte Speicherung von Grenzübertritten unter anderem die Dokumentation von Kabotagefahrten – also Inlandstransporte, die von ausländischen Unternehmen ohne Niederlassung im jeweiligen Land durchgeführt werden und nur in begrenzter Zahl zulässig sind. Zudem erleichtert er die Nachverfolgung von Fahrerentsendungen: Fahrerinnen und Fahrer haben Anspruch auf den jeweils geltenden Mindestlohn des Landes, in dem sie Transporte durchführen. Darüber hinaus sollen die Regelungen sicherstellen, dass Fahrpersonal und Fahrzeug in vorgeschriebenen Zyklen in das Heimatland zurückkehren.
Technologien wie die satellitengestützte Positionsbestimmung und eine gesicherte Datenübertragung erhöhen Transparenz und Kontrollmöglichkeiten weiter. Gleichzeitig wächst die Bedeutung der Vernetzung. Fahrzeuge, Infrastruktur und Behörden sind zunehmend miteinander verbunden. Der Tachograph nimmt dabei eine zentrale Funktion als Datenquelle ein.
Parallel zur regulatorischen und technologischen Weiterentwicklung hat sich auch die Rolle des Tachographen grundlegend verändert. Die im Tachographen erfassten Daten sind heute weit mehr als ein Nachweis für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Sie bilden die Grundlage für digitale Anwendungen, die den Arbeitsalltag von Flottenbetreibern spürbar verändern – von der automatisierten Compliance bis hin zur effizienteren Disposition von Fahrzeugen und Fahrpersonal. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Vernetzung des Tachographen mit digitalen Diensten über standardisierte Schnittstellen. Mit Lösungen wie der Plattform VDO Fleet können Unternehmen Tachographen- und Fahrzeugdaten auswerten, Prozesse automatisieren und gesetzlich vorgeschriebene Aufgaben wie den Download von Massenspeicher- und Fahrerkartendaten effizient organisieren.
Ergänzend dazu ermöglicht der VDO Link als Plug & Play-Telematiklösung den einfachen Zugang zu diesen Daten – auch ohne fest installierte Telematikinfrastruktur. Das Gerät wird direkt in die Frontschnittstelle des Tachographen eingesteckt und überträgt die relevanten Informationen in Echtzeit in cloudbasierte Anwendungen. Dadurch können insbesondere kleine und mittelgroße Flotten ihre Fahrzeuge schnell in digitale Prozesse integrieren und ihre Abläufe schrittweise automatisieren. Der VDO Link ist zudem bereits heute eine einfache, sichere und nachrüstbare Option, um in Verbindung mit DTCO und DSRC-Antenne Mautdienste zu nutzen, ohne zusätzliche Hardware fest im Fahrzeug verbauen zu müssen.
Die Kombination aus zuverlässigen Tachographendaten und offenen Schnittstellen schafft darüber hinaus die Grundlage für weitere Anwendungen. Dazu gehören beispielsweise die Integration in Abrechnungs- und Verwaltungssysteme von Drittanbietern, die Nutzung von Positionsdaten für Dispositionsprozesse oder die Verknüpfung mit weiteren digitalen Diensten entlang der Transportkette. „Wir sehen unsere Aufgabe nicht mehr nur darin, regulatorische Anforderungen in praxistaugliche Technologie zu übersetzen. Wir möchten Flottenbetreibern konkrete Lösungen anbieten, die ihren Alltag spürbar erleichtern und der Logistikbranche einen Schub in Richtung Digitalisierung geben – alles auf Basis der verlässlichen Daten aus dem Fahrtenschreiber“, sagt Volkmar Knaup, Leiter Services Europa im Segment Commercial and Special Vehicles bei AUMOVIO.
Ausblick – Baustein für vernetzte Mobilität
Auch künftig wird sich die Rolle des Tachographen weiter verändern. Mit der zunehmenden Integration in digitale Ökosysteme wird er zu einem zentralen Baustein für eine vernetzte Mobilität. Neue Anwendungen entstehen dort, wo Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammengeführt werden. Dazu gehören automatisierte Prozesse im Flottenmanagement, neue Ansätze in der Mauterhebung oder die Optimierung logistischer Abläufe. Zugleich entwickeln sich die regulatorischen Rahmenbedingungen weiter.
Die Ausweitung der Tachographenpflicht auf leichte Nutzfahrzeuge im grenzüberschreitenden Verkehr ab Juli 2026 zeigt, dass das System auch in der Zukunft eine zentrale Rolle im europäischen Transport spielen wird. „Der Tachograph wird sich weiter vom reinen Kontrollgerät zur Plattform entwickeln. Seine Daten werden künftig noch stärker dazu beitragen, Transporte sicherer, transparenter und effizienter zu gestalten“, sagt Volkmar Knaup.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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