ONLOGIST-Analyse zur letzten Meile der Fahrzeugüberführung: Pünktlichkeit, Fahrerqualität und individuelle Übergaben entscheiden über Effizienz und Umsatz in der urbanen Fahrzeuglogistik
Die letzte Meile entwickelt sich zum entscheidenden Erfolgsfaktor in der urbanen Fahrzeuglogistik. Eine aktuelle Analyse des digitalen Logistiknetzwerks ONLOGIST zeigt, dass die Anzahl der vermittelten Last-Mile-Fahrten über die Plattform im Zeitraum von 2024 auf 2025 um knapp 50 Prozent gestiegen ist.
Der Hintergrund: Immer mehr Städte setzen auf E-Mobilität, Carsharing und multimodale Verkehrskonzepte. Parallel wächst die Bedeutung flexibler Fahrzeugnutzung. Analysen großer Beratungsunternehmen wie der Boston Consulting Group sowie das gemeinsame Whitepaper von ONLOGIST und Deloitte („Logistik als Enabler für die Zukunft der automobilen Mobilität“) zeigen ein anhaltendes Wachstum im Shared-Mobility-Segment. Demnach werden nutzungsbasierte Modelle wie Abo, Rental und Carsharing bis 2035 um rund 68 % zulegen – mit direkten Auswirkungen auf die Anforderungen an Fahrzeuglogistik.
Letzte Meile wird zum operativen Engpass
Mit dem Wachstum neuer Mobilitätsmodelle steigt die Komplexität der Fahrzeuglogistik deutlich. Fahrzeuge wechseln häufiger den Nutzer, werden in Flotten integriert, aufbereitet oder weitervermarktet – jeder Übergang erfordert präzise, schnelle und kundennahe Transporte.
Die Dynamik zeigt sich auch in den Plattformdaten: Der deutliche Anstieg der Last-Mile-Fahrten unterstreicht die wachsende Bedeutung individueller Fahrzeugüberführungen im urbanen Raum.
Verspätungen verursachen direkte Umsatzverluste

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Neben der operativen Komplexität wird ein weiterer Faktor zunehmend geschäftskritisch: die Pünktlichkeit.
Gerade in Städten ist die letzte Meile häufig der zeitintensivste Abschnitt einer Fahrzeugüberführung. Verkehrsaufkommen, Parkplatzsituation, Zufahrtsbeschränkungen und kurzfristige Änderungen machen diesen Teil besonders anspruchsvoll.
Kann ein Fahrzeug nicht wie geplant bereitgestellt werden, entstehen unmittelbare Opportunitätskosten von durchschnittlich 50 bis 120 Euro pro Tag, da Carsharing- und Auto-Abo-Modelle auf eine hohe Flottenauslastung angewiesen sind. Jede Standzeit führt damit direkt zu einem Umsatzverlust.
Gleichzeitig zeigen Marktstudien und Branchenbeobachtungen, dass Nutzer von Auto-Abos kurze Bereitstellungszeiten erwarten – häufig im Bereich weniger Tage bis maximal zwei Wochen. Verzögerungen wirken sich damit direkt auf die Kundenzufriedenheit aus.
Probleme auf der letzten Meile bleiben somit selten isoliert, sondern beeinflussen die gesamte Nutzungskette und die Effizienz von Flotten.
Fahrerqualität und individuelle Übergaben als Differenzierungsfaktor
Neben Technologie und Prozessen rückt ein weiterer Faktor in den Fokus: die Qualität der eingesetzten Fahrer. Auf der letzten Meile sind sie häufig der einzige persönliche Kontaktpunkt mit dem Kunden – und damit das direkte Aushängeschild der Marke.
Ein professioneller, zuverlässiger und serviceorientierter Auftritt entscheidet maßgeblich über das Kundenerlebnis bei der Fahrzeugübergabe.
ONLOGIST setzt daher auf ein qualitätsgesichertes Netzwerk: Alle Fahrer werden geprüft und verifiziert. Zusätzlich kommen personalisierte Online-Schulungen zum Einsatz, die auf die Anforderungen einzelner Kunden zugeschnitten sind. Unternehmen können darüber hinaus individuelle Anforderungen definieren – bis hin zu spezifischen Serviceprozessen und individuellen Vorgaben für die Fahrzeugübergabe.
So wird die letzte Meile gezielt als Teil des Markenerlebnisses gestaltet – von der effizienten Übergabe bis hin zu individuell gestaltbaren Serviceelementen.
Digitale Steuerung als Schlüssel zur Performance
Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, gewinnen digitale Plattformlösungen zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen eine präzisere Planung, Echtzeit-Transparenz und flexible Anpassungen entlang der gesamten Überführungskette.
Auch das gemeinsame Whitepaper von ONLOGIST und Deloitte zeigt: Digitale Plattformen und die Integration in bestehende Systeme können Prozesse effizienter gestalten und signifikante Kostenvorteile realisieren.
ONLOGIST vernetzt Fahrer, Fahrzeuge und Einsatzorte in einer zentralen Plattform und optimiert insbesondere die kritische Phase der letzten Meile. Ziel ist es, Prozesse zu beschleunigen, Verzögerungen zu minimieren und die Auslastung von Flotten nachhaltig zu erhöhen.
Best Practices für urbane Fahrzeugüberführungen
- Flexible Übergabepunkte
- Echtzeit-Transparenz
- Dynamische Disposition
- Individuell definierbare Übergabeprozesse und Serviceelemente
- Qualitätsgesicherte und geschulte Fahrer
Diese Maßnahmen tragen dazu bei, Durchlaufzeiten zu verkürzen, Kosten zu senken und gleichzeitig ein konsistentes, markengerechtes Kundenerlebnis sicherzustellen.
Fazit: Die letzte Meile entscheidet – operativ, wirtschaftlich und im Kundenerlebnis.
Mit der zunehmenden Urbanisierung und dem Wachstum flexibler Mobilitätsangebote verschiebt sich die Logik der Fahrzeuglogistik grundlegend. Nicht mehr die reine Strecke entscheidet, sondern die Qualität der letzten Meile – in Bezug auf Zeit, Prozess und persönlichen Kontakt.
Die Ergebnisse der ONLOGIST-Analyse sowie des gemeinsamen Whitepapers mit Deloitte zeigen: Logistik entwickelt sich vom reinen Kostenfaktor zum strategischen Enabler moderner Mobilitätsmodelle. Unternehmen, die diesen Abschnitt ganzheitlich optimieren, sichern sich einen klaren Wettbewerbsvorteil in einem dynamischen Mobilitätsmarkt.
Weitere Informationen unter: https://www.onlogist.com/

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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