ONLOGIST-Analyse zur letzten Meile der Fahrzeugüberführung: Pünktlichkeit, Fahrerqualität und individuelle Übergaben entscheiden über Effizienz und Umsatz in der urbanen Fahrzeuglogistik

Die letzte Meile entwickelt sich zum entscheidenden Erfolgsfaktor in der urbanen Fahrzeuglogistik. Eine aktuelle Analyse des digitalen Logistiknetzwerks ONLOGIST zeigt, dass die Anzahl der vermittelten Last-Mile-Fahrten über die Plattform im Zeitraum von 2024 auf 2025 um knapp 50 Prozent gestiegen ist.

ONLOGIST-Analyse zur letzten Meile der Fahrzeugüberführung: Pünktlichkeit, Fahrerqualität und individuelle Übergaben entscheiden über Effizienz und Umsatz in der urbanen Fahrzeuglogistik

1 /1

ONLOGIST-Analyse zur letzten Meile der Fahrzeugüberführung: Pünktlichkeit, Fahrerqualität und individuelle Übergaben entscheiden über Effizienz und Umsatz in der urbanen Fahrzeuglogistik

Der Hintergrund: Immer mehr Städte setzen auf E-Mobilität, Carsharing und multimodale Verkehrskonzepte. Parallel wächst die Bedeutung flexibler Fahrzeugnutzung. Analysen großer Beratungsunternehmen wie der Boston Consulting Group sowie das gemeinsame Whitepaper von ONLOGIST und Deloitte („Logistik als Enabler für die Zukunft der automobilen Mobilität“) zeigen ein anhaltendes Wachstum im Shared-Mobility-Segment. Demnach werden nutzungsbasierte Modelle wie Abo, Rental und Carsharing bis 2035 um rund 68 % zulegen – mit direkten Auswirkungen auf die Anforderungen an Fahrzeuglogistik. 

Letzte Meile wird zum operativen Engpass

Mit dem Wachstum neuer Mobilitätsmodelle steigt die Komplexität der Fahrzeuglogistik deutlich. Fahrzeuge wechseln häufiger den Nutzer, werden in Flotten integriert, aufbereitet oder weitervermarktet – jeder Übergang erfordert präzise, schnelle und kundennahe Transporte.

Die Dynamik zeigt sich auch in den Plattformdaten: Der deutliche Anstieg der Last-Mile-Fahrten unterstreicht die wachsende Bedeutung individueller Fahrzeugüberführungen im urbanen Raum.

Verspätungen verursachen direkte Umsatzverluste

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 2/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Neben der operativen Komplexität wird ein weiterer Faktor zunehmend geschäftskritisch: die Pünktlichkeit.

Gerade in Städten ist die letzte Meile häufig der zeitintensivste Abschnitt einer Fahrzeugüberführung. Verkehrsaufkommen, Parkplatzsituation, Zufahrtsbeschränkungen und kurzfristige Änderungen machen diesen Teil besonders anspruchsvoll.

Kann ein Fahrzeug nicht wie geplant bereitgestellt werden, entstehen unmittelbare Opportunitätskosten von durchschnittlich 50 bis 120 Euro pro Tag, da Carsharing- und Auto-Abo-Modelle auf eine hohe Flottenauslastung angewiesen sind. Jede Standzeit führt damit direkt zu einem Umsatzverlust.

Gleichzeitig zeigen Marktstudien und Branchenbeobachtungen, dass Nutzer von Auto-Abos kurze Bereitstellungszeiten erwarten – häufig im Bereich weniger Tage bis maximal zwei Wochen. Verzögerungen wirken sich damit direkt auf die Kundenzufriedenheit aus.
Probleme auf der letzten Meile bleiben somit selten isoliert, sondern beeinflussen die gesamte Nutzungskette und die Effizienz von Flotten.

Fahrerqualität und individuelle Übergaben als Differenzierungsfaktor

Neben Technologie und Prozessen rückt ein weiterer Faktor in den Fokus: die Qualität der eingesetzten Fahrer. Auf der letzten Meile sind sie häufig der einzige persönliche Kontaktpunkt mit dem Kunden – und damit das direkte Aushängeschild der Marke.

Ein professioneller, zuverlässiger und serviceorientierter Auftritt entscheidet maßgeblich über das Kundenerlebnis bei der Fahrzeugübergabe.

ONLOGIST setzt daher auf ein qualitätsgesichertes Netzwerk: Alle Fahrer werden geprüft und verifiziert. Zusätzlich kommen personalisierte Online-Schulungen zum Einsatz, die auf die Anforderungen einzelner Kunden zugeschnitten sind. Unternehmen können darüber hinaus individuelle Anforderungen definieren – bis hin zu spezifischen Serviceprozessen und individuellen Vorgaben für die Fahrzeugübergabe.

So wird die letzte Meile gezielt als Teil des Markenerlebnisses gestaltet – von der effizienten Übergabe bis hin zu individuell gestaltbaren Serviceelementen.

Digitale Steuerung als Schlüssel zur Performance

Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, gewinnen digitale Plattformlösungen zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen eine präzisere Planung, Echtzeit-Transparenz und flexible Anpassungen entlang der gesamten Überführungskette.

Auch das gemeinsame Whitepaper von ONLOGIST und Deloitte zeigt: Digitale Plattformen und die Integration in bestehende Systeme können Prozesse effizienter gestalten und signifikante Kostenvorteile realisieren. 

ONLOGIST vernetzt Fahrer, Fahrzeuge und Einsatzorte in einer zentralen Plattform und optimiert insbesondere die kritische Phase der letzten Meile. Ziel ist es, Prozesse zu beschleunigen, Verzögerungen zu minimieren und die Auslastung von Flotten nachhaltig zu erhöhen.

Best Practices für urbane Fahrzeugüberführungen

  • Flexible Übergabepunkte
  • Echtzeit-Transparenz
  • Dynamische Disposition
  • Individuell definierbare Übergabeprozesse und Serviceelemente
  • Qualitätsgesicherte und geschulte Fahrer 

Diese Maßnahmen tragen dazu bei, Durchlaufzeiten zu verkürzen, Kosten zu senken und gleichzeitig ein konsistentes, markengerechtes Kundenerlebnis sicherzustellen.

Fazit: Die letzte Meile entscheidet – operativ, wirtschaftlich und im Kundenerlebnis.

Mit der zunehmenden Urbanisierung und dem Wachstum flexibler Mobilitätsangebote verschiebt sich die Logik der Fahrzeuglogistik grundlegend. Nicht mehr die reine Strecke entscheidet, sondern die Qualität der letzten Meile – in Bezug auf Zeit, Prozess und persönlichen Kontakt.

Die Ergebnisse der ONLOGIST-Analyse sowie des gemeinsamen Whitepapers mit Deloitte zeigen: Logistik entwickelt sich vom reinen Kostenfaktor zum strategischen Enabler moderner Mobilitätsmodelle. Unternehmen, die diesen Abschnitt ganzheitlich optimieren, sichern sich einen klaren Wettbewerbsvorteil in einem dynamischen Mobilitätsmarkt.

Weitere Informationen unter: https://www.onlogist.com/

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 2/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Ähnliche Artikel

Vermischtes

AUMOVIO feiert 20 Jahre digitaler Tachograph: Vom Kontrollgerät zum Datenhub im Güterverkehr

<p>AUMOVIO hat vor 20 Jahren mit der Einführung des digitalen Tachographen DTCO den Übergang in ein neues Zeitalter des internationalen Güterverkehrs eingeläutet. Seit Mai 2006 ist das System in Europa für Nutzfahrzeuge verpflichtend und hat sich seither von einem reinen Kontrollinstrument zu einem zentralen Bestandteil moderner Fahrzeugarchitekturen entwickelt. Heute liefert der intelligente Fahrtenschreiber DTCO 4.1b nicht nur die Grundlage für die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, sondern auch für vernetzte Anwendungen, effizientes Flottenmanagement und datenbasierte Services.&nbsp;</p>

Vermischtes

Ayvens Car Cost Index 2026: Elektroautos werden wirtschaftlicher - nicht in jedem deutschen Fahrzeugsegment

<p>Während batterieelektrische Fahrzeuge in Europa in immer mehr Ländern und Segmenten wirtschaftlich mit Verbrennern konkurrieren, zeigt der Ayvens Car Cost Index 2026 für Deutschland ein differenziertes Bild. Nur in der Kompaktklasse liegt ein Auto mit Elektroantrieb in Deutschland mit 887 Euro Gesamtbetriebskosten um 8 Euro unter der Benzin-Variante.</p>

Vermischtes

Die ersten hundert Jahre des Maserati Dreizacks: Ein ikonisches Logo zwischen Rennstrecke, Legende und italienischer Exzellenz

<p>Das Jahr 2026 ist von außergewöhnlicher Bedeutung für Maserati, denn die Marke feiert das hundertjährige Jubiläum ihres ikonischen Logos: der Dreizack, im Italienischen Tridente. Gleichzeitig liegt es auch exakt ein Jahrhundert zurück, dass Maserati seinen ersten Rennsieg feierte. Am 25. April 1926 belegte Alfieri Maserati am Steuer des Tipo 26 bei der Targa Florio den ersten Platz in seiner Klasse und den achten Platz in der Gesamtwertung. Dies markierte den Beginn einer Renntradition, die die Identität der Marke maßgeblich prägte.&nbsp;</p>

Vermischtes

Weiterentwicklung einer Legende: Der neue 7-Slot Kühlergrill debütiert im Jeep® Avenger

<p>In nahezu jeder Ecke dieser Welt zeigt der 7-Slot Kühlergrill: ein Jeep<sub>®</sub> fährt vorbei. Das Element ist ein integraler Teil der Marken-Historie, das erstmals im Jahr 1945 beim CJ 2A zu finden war. Seither wird der Kühlergrill in jeder Fahrzeuggeneration konsequent weiterentwickelt.</p>

Vermischtes

Erster eActros als vollelektrischer Autotransporter in Dänemark

<p>Der dänische Fahrzeuglogistiker Dansk Auto Logik nutzt seit Kurzem erstmals einen vollelektrischen Autotransporter auf Basis des Mercedes-Benz eActros 600. Der batterieelektrische Lkw von Mercedes-Benz Trucks transportiert unter anderem Pkw-Neufahrzeuge auf einer festen Route zwischen dem dänischen Vamdrup und dem über 380 Kilometer entfernten Bremerhaven in Norddeutschland.</p>

Ausgewählte Artikel

Home

Mazda CX-5 setzt neue Maßstäbe

<p> 4,6 Liter Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometern und CO2- Emissionen von 119 g/km &ndash; mit diesen Werten setzt der neue Mazda CX-5 Diesel europa- und weltweit Ma&szlig;st&auml;be im Segment der Kompakt-SUV. Die jetzt vorliegenden offiziellen Daten aus der EG-Typgenehmigung best&auml;tigen die exzellente Effizienz des CX-5 und der neu entwickelten SKYACTIV Technologien von Mazda. Die genannten Werte gelten f&uuml;r den neuen 2,2-Liter SKYACTIV-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS, Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb. Aber der neue CX-5 Diesel ist nicht nur extrem effizient, sondern erf&uuml;llt aufgrund seines Rekord-Verdichtungsverh&auml;ltnisses von nur 14,0:1 in allen Leistungs-, Antriebs- und Getriebeversionen bereits die Euro 6-Abgasnorm &ndash; und dies ohne eine zus&auml;tzliche Abgasnachbehandlung mittels SCR-System oder NOx-Speicherkatalysator.</p> <p> F&uuml;r die 110 kW/150 PS-Allradversion (AWD) mit Sechsgang-Schaltgetriebe wurde ein Gesamtverbrauch von 5,2 Litern/100 km bei CO2-Emissionen von 136 g/km ermittelt, mit der neuentwickelten SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik und AWD steigt der Gesamtverbrauch des Diesels nur unwesentlich auf 5,5 Liter/100 km, was CO2-Emissionen von 144 g/km entspricht.&nbsp;Die stets in Verbindung mit Allradantrieb angebotene SKYACTIV-D Topmotorisierung mit 129 kW/175 PS erreicht im EU-Verbrauchszyklus die gleichen Gesamtverbrauchswerte wie die 110 kW/150 PS-Variante mit AWD, demnach 5,2 Liter/100 km (CO2-Emissionen 136 g/km) f&uuml;r die Version mit Sechsgang-Schaltgetriebe und 5,5 Liter/100 km (CO2-Aussto&szlig; 144 g/km) f&uuml;r die Ausf&uuml;hrung mit SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik.In allen Varianten verf&uuml;gt das Kompakt-SUV &uuml;ber das weiterentwickelte Start-Stopp-System i-stop, das Mazda beim CX-5 erstmals mit einem Dieselmotor kombiniert.&nbsp;</p>

Home

Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses

<p> &nbsp;</p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> &nbsp;</div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt f&uuml;r mehr Flexibilit&auml;t im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachtr&auml;glich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses k&uuml;nftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erh&ouml;hte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. M&auml;rz f&uuml;r 1.990 Euro als Sonderausstattung f&uuml;r den H-1 Travel angeboten und ist ausschlie&szlig;lich in Deutschland erh&auml;ltlich.</div> <div> &nbsp;</div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt f&uuml;r mehr Nutzungsm&ouml;glichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise f&uuml;r Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erh&ouml;hen l&auml;sst. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. &Uuml;ber drei zus&auml;tzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschl&uuml;sse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> &nbsp;</div> <div> Das Prinzip und die Teile, die f&uuml;r das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es gen&uuml;gt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierf&auml;higkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> &nbsp;</div> </div> </blockquote>

Home

Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

Home

DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

Artikel

Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>