Für eine effizientere und nachhaltigere Flotte: 3 Schritte zum Erfolg
Deutsche Flottenmanager stehen vor der Herausforderung, den Fuhrpark effizient und nachhaltig zu betreiben. Der Umstieg auf E-Fahrzeuge ist dabei zentral, jedoch kommt der Wandel nur schleppend voran. Fabian Seithel, Associate Vice President EMEA Sales & Business Development bei Geotab, spricht über die Schritte, mit denen Flottenmanager den Umstieg von Verbrenner- auf E-Flotten fördern können.
Ein aktueller Report von Geotab, für den Daten von etwa 750.000 kommerziell genutzten Fahrzeugen in sieben Ländern analysiert wurden, zeigt signifikante Unterschiede bei der Wirtschaftlichkeit der Fuhrparkelektrifizierung. Für Deutschland ist das Ergebnis ernüchternd: 35 Prozent der kommerziellen PKW und leichten Nutzfahrzeuge könnten durch elektrische Alternativen ersetzt werden. Dennoch lag der Anteil batterieelektrischer und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge Anfang 2024 bei nur knapp fünf Prozent. Selbst Car-Sharing-Anbieter und Autovermieter, einst Vorreiter der Elektrifizierung, senken den Anteil aktuell – von einem Höchststand bei etwa 25 Prozent. Dieses bislang ungenutzte Potenzial kann Fuhrparkverantwortlichen helfen, effizienter und kostensparender zu arbeiten und dabei gleichzeitig die Vorgaben des Klimaschutzgesetzes 2024 zu erfüllen.
Die folgenden Schritte unterstützen Flotten- und Fuhrparkmanager dabei, eine effektive E-Mobilitätsstrategie zu entwickeln, um bereits heute mit der Elektrifizierung ihrer Firmenfahrzeuge zu beginnen und die nötigen Veränderungen in Angriff zu nehmen.
Schritt 1: Mit Mythen aufräumen
Die Dekarbonisierung des Straßenverkehrs durch den verstärkten Einsatz von E-Fahrzeugen ist entscheidend für die Erreichung der gesetzten Klimaziele. Der Straßenverkehr ist für mehr als 75 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen im Transportwesen verantwortlich, deutlich mehr als Schiffs- und Luftverkehr. Bevor die Elektrifizierungsinitiative startet, müssen Fuhrparkmanager sich jedoch über die Chancen und Herausforderungen informieren. Laut einer Geotab-Studie nannten zuletzt 47 Prozent der Flottenmanager die hohen Kosten als Hauptgrund für ihre Vorsicht bei der Einführung von E-Fahrzeugen. Dabei birgt die Elektrifizierung enormes Einsparpotenzial: Die Studie zeigt, dass jedes geeignete Elektrofahrzeug in Deutschland über sieben Jahre 12.200 Euro, 20.000 Liter Kraftstoff und 46 Tonnen CO2-Emissionen einsparen könnte .
Schritt 2: Den eigenen Bedarf analysieren

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Der Umstieg auf E-Fahrzeuge erfordert eine gründliche Analyse des Bedarfs jeder Flotte. Die Elektrifizierung kann komplex sein, da diverse Faktoren wie Kosten, Ladeinfrastruktur und betriebliche Anpassungen berücksichtigt werden müssen. Eine fundierte Strategie auf Basis umfassender Daten ist dabei unerlässlich. Wichtige Daten für die Analyse umfassen die Anzahl und das Alter der Fahrzeuge, die Betriebskosten und spezifische Nutzungsdaten wie:
- Häufigkeit und Dauer der Fahrten,
- Fahrtenprofile, die Planung und Regelmäßigkeit der Fahrten aufzeigen,
- Fahrzeugauslastung im Tagesverlauf,
- Dauer und Standorte der Stillstandzeiten.
Mithilfe von Telematik-Tools, wie der Geotab Eignungsbeurteilung für Elektrofahrzeuge (EVSA), können diese gesammelten Daten analysiert und der Planungsprozess für die Umstellung auf Elektrofahrzeuge vereinfacht werden. Anhand von realen EV-Leistungsdaten kann beispielsweise ermittelt werden, welche Fahrzeuge im Fuhrpark durch ein Elektrofahrzeug ersetzt werden können. Daraus können wiederum maßgeschneiderte Empfehlungen, Umweltauswirkungen und Finanzprognosen erstellt werden, um einen soliden Business Case zu schaffen.Die EVSA bietet einen personalisierten Elektrifizierungsplan, der Leistungsanforderungen, Fahrzeugpräferenzen und Lademöglichkeiten berücksichtigt, und hat kürzlich die automatische Fahrzeugtyperkennung eingeführt, um den Prozess zu optimieren. Zusätzlich können Kooperationen mit Ladeinfrastruktur-Anbietern und die kontinuierliche Information über Netzentwicklungen helfen, derartige Hindernisse zu bewältigen.
Schritt 3: Präzise Planung führt zum Ziel
Ein häufiges Hindernis bei der Einführung von E-Fahrzeugen ist die Sorge um die Reichweite. 60 Prozent der Flottenmanager sehen dies als größtes Problem bei der Elektrifizierung ihrer Flotten. Obwohl der Einsatz von E-Fahrzeugen, anders als bei Verbrennerfahrzeugen zwar eine genauere Planung, insbesondere in Bezug auf Reichweite und Ladevorgänge, erfordert, ist eine Reichweitenangst oft unbegründet und muss nur besser verstanden werden. Denn im Mittel legt das deutsche Flottenfahrzeug pro Tag lediglich 131 Kilometer zurück, bei einer maximalen Distanz von 432 Kilometern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Geotab. 56 Prozent der gewerblichen Fahrzeuge überschreiten sogar niemals die Marke von 350 Kilometer pro Tag. Außerdem weist der aktuelle ADAC-Autotest eine durchschnittliche Reichweite von fast 400 Kilometern für Elektroautos aus, Tendenz steigend. Natürlich sollte je nach individueller Verwendung Lademöglichkeiten und -zeiten trotzdem sorgfältig geplant werden, um Betriebsausfälle aufgrund leerer Batterien zu vermeiden.
Um dies zu gewährleisten, sollten Stillstandzeiten und -orte für das Laden genutzt werden. Die Unterstützung bei der Installation einer Wallbox für Mitarbeiter oder das Bereitstellen von Ladestationen auf dem Betriebsgelände kann dazu beitragen, Ausfallzeiten zu minimieren. Auch die Abdeckung des Ladenetzes im Einsatzgebiet sollte geprüft werden, um ungeplante Ausfälle zu vermeiden.
Nachhaltige Mobilität als Unternehmensziel
Es ist nicht realistisch, die gesamte Flotte von heute auf morgen auf elektrisch umzustellen. Vielmehr sollte dies ein sukzessiver Prozess sein, bei dem nach und nach einzelne Fahrzeuge ersetzt werden. Erst nachdem Hürden identifiziert und behoben worden sind, lässt sich der Weg zur Nachhaltigkeit ebnen. Telematik-Software liefert Betreibern von Flotten aller Größen und Fahrzeugklassen die Informationen, die nötig sind, um entweder Einsparpotenziale im konventionellen Segment auszumachen oder die Flotte sukzessive auf Elektrobetrieb umzustellen. Pilotprojekte und Schulungsprogramme können zudem helfen, Vertrauen in die Umstellung zu schaffen, indem sie echten Mehrwert sichtbar machen. Durch eine gezielte Analyse des Bedarfs und einer präzisen Umsetzung kann die Elektrifizierung nicht nur zur Kostensenkung beitragen, sondern auch maßgeblich zur Reduzierung der CO2-Emissionen und zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele. Der Weg zur grüneren Flotte ist klar – jetzt liegt es an den Verantwortlichen, die notwendigen Schritte zu gehen.

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Mazda CX-5 setzt neue Maßstäbe
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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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