Große Chance für kleine und mittlere Unternehmen: Ford Pro sucht Deutschlands "Ultimate Pros"
Kleine und mittlere Unternehmen bilden in Europa das Rückgrat der Wirtschaft. Rund 99 Prozent aller Betriebe fallen in diese Kategorie. Mobilität spielt für die meisten von ihnen eine zentrale Rolle. Im vergangenen Jahr steuerten Unternehmen, die für ihr Geschäftsmodell auf Transporter angewiesen sind, rund 860 Milliarden Euro zur Wirtschaft der Europäischen Union bei. Nicht immer erfahren sie bei ihrem großen Engagement für ihre Kunden und Beschäftigten die angemessene Unterstützung. Ford Pro will das jetzt ändern: Die Nutzfahrzeugsparte von Ford sucht ab Mitte Juli in Deutschland nach den ultimativen Pros - den "Ultimate Pros". Mit diesem Titel möchte der Autohersteller die Leistungen herausragender Betriebe und Unternehmer stärker ins Blickfeld rücken.
Hintergrund: Genau wie die kleinen und mittleren Unternehmen gilt die Ford Transit-Familie seit fast 60 Jahren als ein Baustein der wirtschaftlichen Prosperität in Europa. Wegen dieser Parallele möchte Ford Pro bestimmte Unternehmen als "Ultimate Pro" auszeichnen. Schon das Eröffnungsvideo der Initiative versteht sich als Hommage an Betriebe, die etwas bewegen und vorantreiben: Es würdigt die Menschen, die sich mit ihrem Kleinunternehmen Tag für Tag mit voller Kraft ihren Aufgaben stellen.
Um von Ford Pro in den Kreis der "Ultimate Pros" aufgenommen zu werden, können Betriebe sich selbst oder andere in Social-Media-Beiträgen im Zusammenhang mit der Initiative markieren. Je nach Plattform können Nutzer auch einen Kommentar zur Lieblingsunternehmerin oder zum Lieblingsunternehmer hinterlassen und sie auf diese Weise nominieren.
Alle Betriebe, die Ford Pro - Europas Marktführer für leichte Nutzfahrzeuge - als "Ultimate Pro" auszeichnet, erhalten attraktive Angebote für eine vertiefte Zusammenarbeit. Hierzu zählen beispielsweise bevorzugter Zugang zu neuen Fahrzeugen und Services oder auch die Einbindung in das Ford Pro-Ökosystem. Es verhilft Unternehmen zu mehr Produktivität, Effizienz und damit zu größerem Geschäftserfolg. Zudem können teilnehmende Unternehmen an lokalen Fahrveranstaltungen und Gesprächen mit Ford Pro-Experten teilnehmen. Dabei geht es auch um die zusätzliche Herausforderung, vor denen viele kleine und mittlere Firmen beim Umstieg auf elektrische Nutzfahrzeuge stehen. Branchenprofis sprechen mit den Unternehmern darüber, wie sich dieser Übergang optimal gestalten lässt.
"Wer für ein Kleinunternehmen die Verantwortung trägt, muss meist viele Rollen gleichzeitig spielen: Buchhalter, Fahrer, Koordinator, Personalchef - und das alles neben der eigentlichen Arbeit im Betrieb", schildert Hans Schep, General Manager von Ford Pro Europa. "Unsere Produkte und Dienstleistungen sind so konzipiert, dass sie den Inhabern von Kleinunternehmen helfen und ihnen ermöglichen, weiterhin als die ultimativen Profis zu agieren, als die wir sie ohnehin sehen."
Europaweit schaffen kleine und mittlere Unternehmen rund 85 Prozent aller neuen Arbeitsstellen. Wie groß ihr Beitrag zur europäischen Wirtschaftsleistung ausfällt, verdeutlicht auch die Tatsache, dass sie gut zwei Drittel aller Arbeitskräfte der Privatwirtschaft beschäftigen. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des Centre for Economics and Business Research (CEBR) ergab zudem, dass Transporter wie die vielfältige Transit-Familie von Ford die Wirtschaftsleistung in der EU und im Vereinigten Königreich um über eine Billion Euro steigern werden.

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Seit seinem Debüt 2012 gilt der Ford Transit Custom als wichtige Stütze vieler kleinerer Betriebe in Europa. 2023 erwies er sich als meistverkaufter Transporter der 1,0-Tonnen-Klasse. In den Jahren 2021 und 2022 war er Europas gefragtestes Transportermodell überhaupt. Als jüngste Erweiterung der Transit-Familie startete vor kurzem der vollelektrische E-Transit Custom europaweit in den Verkauf. Er bietet mit einer Akkuladung einen Aktionsradius von bis zu 327 Kilometern.
Neben leistungsfähigen Nutzfahrzeugen unterstützt Ford Pro die Gewerbetreibenden durch zahlreiche zusätzliche Services: Die spezielle FordPass-Smartphone-App und die Ford Pro-Telematics-Software helfen bei der Verwaltung der Fahrzeuge, eine neue Ford Pro-Heimladelösung erleichtert die Elektrifizierung des Fuhrparks und maßgeschneiderte Wartungspläne sorgen für minimale Ausfallzeiten der Fahrzeuge.
Die Leistung und den Einsatz der Kleinunternehmer und Handwerker in Deutschland würdigt Ford Pro bereits mit der im Frühjahr dieses Jahres gestarteten YouTube-Serie "Mission Machen". Sie dokumentiert den Alltag von Gewerbekunden, zeigt, wie sie Ford Pro Nutzfahrzeuge sowie Service nutzen und gibt praktische Handwerker-Tipps.
Mit "Ultimate Pro" verwirklicht Ford Pro jetzt eine weitere Initiative zur Stärkung von kleinen und mittleren Betrieben - genau wie Europas führende Nutzfahrzeugmarke sind sie die wahren Macher.
Interessierte Firmen können sich online bei Facebook im Ford Pro Netzwerk für Unternehmer registrieren.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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