Pkw-Markt: Die Kunst anders zu sein und warum Kundentreue immer wichtiger wird
Am 22. Februar hat Dataforce zusammen mit der Automobilwoche die Car Loyalty Awards in München vergeben. Drei Marken und zwei Modelle haben in unterschiedlichen Kategorien Preise abgeräumt. Neben dem Preis für die höchste Marken Loyalität „Top Brand Loyalty“, der an Dacia verliehen wurde, wurden auch Cupra und Tesla ausgezeichnet.
Cupra gewann den Award in der Kategorie „Brand Desire“ für die Fähigkeit am meisten neue Kunden für sich zu begeistern. Tesla siegte als Top EV Brand. Sie haben 2023 die meisten ehemaligen Verbrennerfahrenden von einem vollelektrischen Pkw überzeugt. Bei den Modellen konnte sich der Mini Cooper in der Kategorie „Top Model Loyalty“ durchsetzen und der Mitsubishi Space Star gewann den Editors Choice Award mit der höchsten Loyalität im Mini Segment.
Bestand stagniert erstmalig In Deutschland werden im Jahr zwischen 2,8 und 3,6 Millionen Pkw im Jahr neu zugelassen. In der Vergangenheit hat das für immer mehr Autos auf den Straßen gesorgt. Lag der Pkw Bestand 2008 noch bei 41 Millionen, waren es 2021 bereits 48 Millionen. Das hat sich nun geändert, seit 2022 stagniert erstmals auch der Bestand an privat genutzten Pkw. Der Wettbewerb um die Kunden nimmt weiter zu und für die Hersteller wird es immer wichtiger die richtige Balance zwischen Kundentreue und Eroberung von neuen Kundinnen und Kunden zu finden.
Wechselbereitschaft von Autokaufenden so hoch wie nie
Ein Hersteller kann nur noch wachsen, wenn er Wettbewerbern Kundschaft abnimmt und gleichzeitig einen großen Teil seiner bisherigen Käuferinnen und Käufer hält. Wie schwierig das ist, zeigt ein Blick auf die Entwicklung der Loyalität. Lag diese 2013 noch bei durchschnittlich 64 Prozent, liegt sie heute nahezu 10 Prozentpunkte darunter. Mit dem Markteintritt neuer Hersteller und dem Produktionsende traditioneller Baureihen werden in Zukunft noch mehr Autokaufende einen Markenwechsel erwägen. Immer wieder belegen die Dataforce Studien eine erhöhte Wechselbereitschaft, die durch den Umstieg auf die Elektromobilität noch weiter verstärkt wird.
Audi setzt auf Eroberung, BMW auf Loyalität

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Im VW Konzern ist es nicht leicht für die einzelne Marke eine hohe Kundentreue zu erzielen, da die Kunden auch gerne zwischen den Konzernmarken wandern. Entscheidend ist daher, die Kundschaft im Konzern zu halten und Käuferinnen und Käufer von anderen Marken zu gewinnen. Wie das erfolgreich funktionieren kann, zeigt Audi aktuell mit den neuen e-tron Modellen. Hier stammen 55 Prozent der Kundinnen und Kunden von der Konkurrenz, unter anderem 14 Prozent von BMW und Mercedes.
BMW dagegen ist besonders gut darin, die bestehende Kundschaft an sich zu binden. So bleiben über die Hälfte der Kundinnen und Kunden der Marke und oft sogar dem jeweiligen Modell treu. Dabei sind es vor allem BMW der X-Reihe und die Coupes, die auch über einen Modellwechsel hinaus eine sehr hohe Bindung erzeugen. Die klassische Limousine und der Kombi werden dagegen häufiger gegen gleichwertige Modelle anderer Marken getauscht. Im Car Loyalty Report 2024 schafft es BMW in gleich 3 Segmenten an die Spitze. Der BMW 1er, BMW 4er und der BMW X5 sind bei der Modelloyalität in Ihren Segmenten führend.
Mazda als heimlicher Gewinner
Das Mazda es in den vergangenen Jahren verstanden hat, wie man die Kunden stärker an die Marke bindet als zuvor, fällt erst auf den zweiten Blick auf. Im Car Loyalty Report 2024 schafft es Mazda hinter Dacia und Tesla in der Kategorie Markenloyalität aufs Podium. Mazda hat es in den letzten 12 Jahren geschafft seine Kundentreue, um beeindruckende 26 Prozentpunkte zu steigern, und das in einem Markt wo Loyalität viel schwieriger zu erreichen ist. 73 Prozent der Mazda-Fahrerinnen und Fahrer wählen die Marke wieder. Besonders erfolgreich ist der CX-5. 76 Prozent aller Personen, die dieses Modell in 2023 getauscht haben, haben sich wieder für Mazda entschieden.
Echt sein
Wenn ich in den Augen der Kunden tatsächlich das bin, was ich versuche mit meiner Marke zu transportieren, habe ich gewonnen. Der Car Loyalty Report und die Car Loyalty Awards 2024 zeigen deutlich: Gewinner sind oft Marken und Modelle, die es schaffen etwas Besonderes für Ihre Kunden zu sein. Kundenloyalität und die Eroberung von Neukunden gelingt, wenn die Hersteller es schaffen, dass sich Kunden und die, die es werden wollen positiv mit der Marke Identifizieren.
(Quelle: Dataforce)

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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