Kia EV9 zum „German Luxury Car of the Year 2024“ gewählt

<p>Kia hat mit seinem Debüt in der Fünf-Meter-Klasse die 27-köpfige Jury des „German Car of the Year 2024“ (GCOTY) auf Anhieb überzeugt: Der neue Elektro-SUV EV9, einer der ersten siebensitzigen Stromer im Markt, ist bei dem Wettbewerb zum deutschen Auto des Jahres 2024 in der Kategorie „Luxury“ gewählt worden, in die alle Modelle mit einem Basispreis von über 70.000 Euro fallen.&nbsp;<br>&nbsp;</p>

Kia EV9 zum „German Luxury Car of the Year 2024“ gewählt

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Kia EV9 zum „German Luxury Car of the Year 2024“ gewählt

Bei seinem Sieg in der Luxus­klasse setzte er sich gegen zahlreiche Konkurrenten durch. Darüber hinaus belegte der EV9 in der Kategorie „New Energy“ Rang zwei. Damit knüpft der zweite ausschließlich für den Batterieantrieb konzipierte Kia an den ersten reinen Stromer der Marke an, den vielfach preisgekrönten Crossover EV6 (Europas „Car of the Year 2022“), der vor zwei Jahren zum „German Premium Car of the Year 2022“ gekürt und ebenfalls Zweiter in der „New Energy“-Klasse wurde. Der Kia EV9 ist seit Juli bestellbar, die ersten für europäische Kunden bestimmten Exemplare werden im vierten Quartal dieses Jahres ausgeliefert.

„Als neues Kia-Flaggschiff spielt der EV9 eine zentrale Rolle bei der Transformation unserer Marke zu einem führenden EV-Anbieter. Mit seinem außergewöhnlich variablen und großzügigen Interieur, dem markanten, hochklassigen Design und der ultraschnellen Ladetechnologie setzt er neue Maßstäbe im SUV-Segment“, sagt Jong Kook Lee, CEO und Präsident von Kia Deutschland. „Wir sind sehr stolz darauf, dass der EV9 schon vor der Markteinführung als ‚German Luxury Car of the Year‘ ausgezeichnet wird. Das ist ein starkes Signal dafür, dass wir auch mit unserem zweiten reinen Stromer auf einem guten Weg sind, Menschen für nachhaltige Mobilität zu begeistern.“Bei dem in diesem Jahr zum sechsten Mal durchgeführten GCOTY-Wettbewerb testete und bewertete die aus Fachjournalistinnen und -journalisten bestehende Jury insgesamt 48 neue Modelle. Der Wettbewerb ist in fünf Kategorien gegliedert: „Compact“ (Einstiegspreis unter 35.000 Euro), „Premium“ (35.000 bis 70.000 Euro), „Luxury“ (über 70.000 Euro) sowie „New Energy“ und „Performance“. Unter den fünf Klassenbesten ermittelt die Jury nun den Gesamtsieger, der Anfang Oktober bekannt gegeben wird.

Reichweitenstarker Hightech-SUV mit maximal variabler Sitzkonfiguration

Mit 5,01 Metern Länge, 1,78 Meter Höhe und 1,98 Meter Breite ist der EV9 das bisher größte in Europa angebotene Kia-Modell. Er basiert wie der EV6 auf der Elektroplattform E-GMP (Electric-Global Modular Platform) und besitzt ebenfalls die 800-Volt-Schnelllade-Technologie, über die aktuell nur wenige Elektrofahrzeuge verfügen. Unter Idealbedin­gungen lässt sich der 99,8-kWh-Akku daher in nur rund 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden. Der EV9 GT-line in der hoch ausgestatteten „Launch Edition“, der seit Mitte Juli bestellbar ist (ab 83.190 Euro), verfügt über Allradantrieb und mobilisiert 283 kW (385 PS) sowie ein Drehmoment von bis zu 700 Nm. Er sprintet in 5,3 Sekunden auf Tempo 100, erreicht in der Spitze 200 Stundenkilometer und ist mit einer kombinierten Reichweite von bis zu 497 Kilometern (nach WLTP) voll langstreckentauglich. Zumal der äußerst geräumige Stromer auch einen hohen Pausenkomfort bietet. So verfügt die Launch Edition serienmäßig über elektrisch einstellbare „Premium-Relaxation-Sitze“ vorn, die bei Park- oder Ladestopps in eine bequeme Liegeposition inklusive Beinauflage gefahren werden können, und ist optional auch als Sechssitzer mit zwei Einzelsitzen in der zweiten Reihe erhältlich. Zur Wahl stehen dabei Entspannungssitze, ähnlich denen in der ersten Reihe, oder drehbare Sitze, die sich um 90 Grad zur geöffneten Tür hin oder um 180 Grad in Richtung der Passagiere in der dritten Reihe bewegen lassen.Neben den Entspannungssitzen vorn beinhaltet die Serienausstattung des EV9 GT-line Launch Edition zum Beispiel ein duales Panorama-Glasdach (elektrisches Glasschiebedach im vorderen Teil), Meridian Premium-Soundsystem, zweifarbige vegane Sitzbezüge in Lederoptik, Sitzheizung und Sitzventilation in den ersten beiden Sitzreihen (zweite Reihe: äußere Sitze), elektrisch umklapp- und wieder aufstellbare Lehnen der dritten Sitzreihe, eine V2L-Funktion, um den Akku als Stromquelle zu nutzen, eine Fingerabdruckerkennung und – als Kia-Premiere – einen digitalen Autoschlüssel („Digital Key 2.0“). Zur serienmäßigen Assistenzpalette gehören unter anderem adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, aktiver Tot­winkelassistent mit Monitoranzeige, Autobahnassistent II mit Spurwechselunterstützung, Frontkollisionswarner mit Abbiegefunktion und Querverkehrerkennung, navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Rundumsichtkamera und ein Remote-Parkassistent für ferngesteuertes Ein- und Ausparken (längs, quer und diagonal zur Fahrbahn).

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>