Unkontrollierte Vorentflammung im Motor: Warum moderne Benziner besondere Anforderungen an das Motoröl stellen
Moderne Benzinmotoren werden immer effizienter, sind aber auch komplexer und sensibler. Eine Herausforderung für neue Motorengenerationen ist das Phänomen der sogenannten Low Speed Pre-Ignition (LSPI). Unter bestimmten Bedingungen kann es zu unkontrollierten Verbrennungen und schweren Motorschäden kommen. Für die Prävention ist die Wahl des richtigen Motoröls entscheidend, ein Bereich, in dem MANNOL mit passenden Lösungen für aktuelle Motorentechnologien ansetzt.
Mit zunehmender Komplexität moderner Benzinmotoren steigt auch deren Sensibilität gegenüber spezifischen Lastzuständen. Ein Beispiel aus der Werkstattpraxis sind unkontrollierte Vorentflammungen im Brennraum, die bereits vor dem eigentlichen Zündzeitpunkt einsetzen können. Bei diesem auch als Low Speed Pre-Ignition (LSPI) bekannten Effekt entzündet sich das Kraftstoff-Luft-Gemisch bei niedriger Drehzahl und hoher Last selbstständig. Die Folge sind unkontrollierte Druckspitzen im Zylinder, die im Extremfall Schäden an Kolben, Pleuel oder Lagern verursachen können.
Besonders relevant ist LSPI bei turboaufgeladenen Benzinmotoren mit Direkteinspritzung. Genau diese Motorenkonzepte haben in den vergangenen Jahren im Zuge von Downsizing und Effizienzsteigerung immer mehr Verbreitung gefunden. Typische Fahrsituationen wie das Beschleunigen im hohen Gang oder im Stadtverkehr können solche kritischen Betriebszustände begünstigen.
Mehrere Einflussfaktoren, ein zentraler Hebel
Die Entstehung von LSPI ist komplex und hängt von verschiedenen Faktoren ab: Motorkonstruktion, Betriebsbedingungen und Kraftstoff spielen ebenso eine Rolle wie das eingesetzte Motoröl. Insbesondere die Formulierung des Schmierstoffs kann beeinflussen, wie anfällig ein Motor für unkontrollierte Vorentflammungen ist.
Vor diesem Hintergrund haben sich die Anforderungen an moderne Motoröle deutlich verändert. Spezifikationen wie API SP berücksichtigen LSPI nun ausdrücklich. Mit den neuesten Anforderungen gemäß API SP, die seit 2025 gelten, wurde der Schutz nochmals weiterentwickelt, insbesondere auch im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit von Motorölen im gealterten Zustand. Damit ist das Thema heute fester Bestandteil der technischen Bewertung von Motorölen.
Die richtige Ölwahl als präventiver Faktor
Für Werkstätten und Fahrzeughalter bedeutet das: Die Wahl des passenden Motoröls ist entscheidend und geht weit über die reine Viskositätsklasse hinaus. Moderne Motoren benötigen Schmierstoffe, die gezielt auf die Anforderungen aktueller Antriebstechnologien ausgelegt sind und entsprechende Leistungsreserven bieten.

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MANNOL bietet hierfür ein breites Sortiment an Motorölen, die aktuelle Spezifikationen wie API SP oder API SQ erfüllen und speziell für moderne Benzinmotoren mit Direkteinspritzung und Turboaufladung entwickelt wurden. Dazu zählen unter anderem die Produkte MANNOL Energy Formula JP 5W-30 oder MANNOL Energy Premium 5W-30, die perfekt auf die Anforderungen aktueller Motorengenerationen abgestimmt sind.
Technisches Verständnis wird zum Erfolgsfaktor
Für Werkstätten und Kfz-Experten wird es immer wichtiger, typische Schadensbilder nicht nur zu erkennen, sondern auch deren Ursachen richtig einzuordnen. LSPI ist ein Beispiel dafür, wie sich neue Motorentechnologien auf die Anforderungen an Schmierstoffe auswirken. Wer diese Zusammenhänge versteht und bei der Wartung berücksichtigt, kann potenzielle Schäden effektiv vermeiden.
Konstantin Gaab, Geschäftsführer von MANNOL / SCT Germany: „Themen wie LSPI zeigen, wie dynamisch sich die Anforderungen im Motorenbereich weiterentwickeln. Für uns ist das ein klarer Auftrag: Wir wollen Werkstätten und Handelspartner nicht nur mit einem breiten Sortiment versorgen, sondern mit hochwertigen Lösungen, die technisch auf dem neuesten Stand sind. Mit unserem Portfolio an Hightech-Motorölen unterstützen wir unsere Partner dabei, auch anspruchsvolle Motorengenerationen zuverlässig abzudecken und ihre Kunden kompetent zu beraten.“

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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