Das CO2-Kompensationsprogramm hat Imperial im vergangenen Jahr für den Betrieb der eigenen Dienstwagenflotte eingeführt. Seitdem leistet Imperial entsprechend der CO2-Emissionen einen finanziellen Ausgleich, der einem Klimaschutzprojekt zugutekommt. Bei dem unterstützten Projekt handelt es sich um eine Initiative im kenianischen Kakamega, bei der energieeffiziente Kochöfen zum Einsatz kommen, für deren Betrieb bedeutend weniger Regenwaldholz benötigt wird.

Mohammed Akoojee, CEO von Imperial: „Das CO2-Kompensationsprogramm für unsere Firmenwagenflotte in Deutschland ist ein wesentlicher Baustein in unserer weltweiten Nachhaltigkeitsstrategie.

„Sicherlich wären Fahrzeuge mit null Emission der Idealzustand. Deshalb prüfen und bewerten wir derzeit verschiedene Antriebstechnologien im Hinblick auf deren Einsatztauglichkeit in unserem Unternehmen.

„Uns ist klar, dass wir hierfür Zeit brauchen und erhebliche Investitionen aufwenden müssen. Deshalb haben wir uns zunächst für eine Alternative entschieden, mit der wir positive Effekte sofort erzielen und unseren CO2-Fußabdruck verkleinern können, während wir weitere Alternativen ausloten.“

Zur ESG-Strategie von Imperial gehört, Dienstleistungspartner und Kunden für Umweltschutzinitiativen zu begeistern und bei der Einführung zu begleiten. Als Fleet-Management-Anbieter, der in Deutschland derzeit mehr als 5.000 Firmenfahrzeuge externer Kunden verwaltet, bringt Imperial hierfür die besten Voraussetzungen mit.

Akoojee ergänzt: „Das CO2- Kompensationsprogramm für unsere eigene Firmenwagenflotte in Deutschland können wir auf das Fuhrparkmanagement der Firmenwagenflotten externer Kunden übertragen, so dass diese unserem Beispiel folgen können. Eine Reihe bedeutender Kunden hat dieses Programm bereits umgesetzt, und wir sind zuversichtlich, dass noch viele weitere folgen werden.“

Als Unterzeichner des UN Global Compact erhöht Imperial die Investitionen in nachhaltige integrierte ESG-Projekte in allen Unternehmensbereichen. Grundlage hierfür sind entsprechende ESG- und Klimaschutzrichtlinien, die für alle Aktivitäten konzernweit entwickelt und eingeführt wurden.

Akoojee weiter: „Transport und Logistik zählen zu den größten Verursachern von Umweltbelastungen wie Luftverschmutzung, Erderwärmung und Ressourcenverbrauch. Die Erwartungen unserer Kunden steigen, dass sich die Branche mit Konzepten der Kreislaufwirtschaft auseinandersetzt, die Umweltauswirkungen begrenzen, Ressourcenverschwendung minimieren und Ressourcen effizient nutzen.“

Sein Resümee: „Bei der Planung unserer Dienstleistungen und Prozesse werden neben wirtschaftlichen Faktoren die Umweltauswirkungen grundsätzlich mitberücksichtigt. Mit unserer ESG-Strategie erfüllen und übertreffen wir die Erwartungen unserer Stakeholder.“