„Die Corona-Krise, in der sich die Welt derzeit befindet, motiviert uns noch mehr, über die Sicherheit unserer Kollegen, unserer Kunden und Ihren Kunden nachzudenken. Wir wollen einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Methoden leisten, die die Kontinuität unserer Dienste so weit wie möglich gewährleisten und das Risiko der Verbreitung des Virus verringern. Aus diesem Grund minimieren wir persönliche Kontakte, während wir weiterhin unsere Dienste anbieten“, so heißt es in der Pressemeldung zur „GKK i2i“-App.

Bei "GKK i2i" (Kurzform von "Eye-to-eye", etwa: "von Auge zu Auge") muss der Kunde beziehungsweise der Werkstattpartner auf einen per SMS oder E-Mail zugeschickten Link klicken, um mit einem GKK Mitarbeiter verbunden zu werden. Dieser ist von seinem Arbeitsplatz aus zugeschaltet. Über die eingebaute Kamera auf dem Endgerät (Tablet oder Smartphone) kann der GKK Mitarbeiter dann die Besichtigung live durchführen und gegebenenfalls Schäden dokumentieren.

Die App ermöglicht einen datenschutzkonformen, visuellen Kontakt zwischen Kunde und Gutachter und kann von jedem Standort aus zur Gutachtenerstellung dienen.