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"Flotte! Der Branchentreff" 2020

Per Klick zum Komplettrad

0 2020-01-07 765

Der Online-Großhändler TyreSystem stellte kürzlich ein neues Komplettrad-Modul vor, dass die Konfiguration des kompletten Rades per Mausklick ermöglichen soll. „Unsere intelligente Konfigurations-Software bietet Reifenhändlern, Kfz-Werkstätten und Autohäusern jetzt die Möglichkeit, beim Komplettrad-Geschäft Zeit und Kosten einzusparen“, erklärt Geschäftsführer Simon Reichenecker.

In wenigen Sekunden finden registrierte Nutzer unter www.tyresystem.de das passende Komplettrad aus einer Fülle an Kombinationsmöglichkeiten. Das Besondere bei TyreSystem: Die klassischen Konfigurationsschritte Felgenauswahl – Reifenauswahl – RDKS-Auswahl, wie man sie von anderen Komplettrad-Anbietern kennt, entfallen gänzlich. Der Anwender gibt lediglich das Fahrzeug an und wählt die gewünschte Zollgröße bzw. Reifenqualität. Anschließend erhält er sofort eine übersichtliche Auflistung aller passenden, fertig vorkonfigurierten Komplettrad-Kombinationen – inklusive Gesamtpreisen.

Für die vollautomatisierte Konfiguration stellt das schwäbische E-Commerce-Unternehmen sein gesamtes Sortiment mit über 90.000 Reifen, 60.000 Felgen und 400 RDKS-Sensoren zur Verfügung. Daraus ergeben sich unzählige Kombinationsmöglichkeiten, welche sekundenschnell in Echtzeit zusammengestellt werden. „Jede Felge wird automatisch mit dem günstigsten passenden Reifen und RDKS-Sensor kombiniert. So erhält der Kunde immer die preislich attraktivsten Komplettrad-Angebote“, so Reichenecker.

Durch das Zusammenspiel aus intelligenter Software und strategisch durchdachter Lieferanten-Zusammenarbeit, bekommt der Kunde bei TyreSystem fertig montierte Kompletträder teilweise zum gleichen Preis oder sogar günstiger als die Summe aller Einzelteile. Hinzu kommt, dass die Fachhändler und Werkstätten Arbeitszeit einsparen. Dadurch haben sie die Chance, mehr Kundenaufträge anzunehmen und zusätzliche Einnahmen zu generieren.

Durch die automatische Gutachtenprüfung mit Passgarantie für Alufelgen und Sensoren kann sich der Komplettrad-Käufer stets darauf verlassen, dass die Einzelteile mit dem angegebenen Fahrzeug kompatibel sind. „Unsere Kompletträder sind garantiert für das gewählte Fahrzeug zugelassen“, erklärt Felgen-Experte Michael Bais und ergänzt: „Sollte das Fahrzeug über ein RDKS verfügen, werden die entsprechenden Sensoren in die Konfiguration mit eingeplant.“

Für die Komplettrad-Zusammenstellung gibt der TyreSystem-Nutzer die Schlüsselnummer oder das Fahrzeugmodell in die Komplettrad-Suchmaske ein. Ab hier stehen zwei unterschiedliche Wege zur Verfügung:

Der „preisbewusste“ Einstieg erfolgt über die vorkonfigurierten Kompletträder. Hier wird automatisch zu jeder verfügbaren Felge die günstigste Reifen- und Senor-Kombination hinzugefügt und in der Suchergebnisliste angezeigt. Mithilfe der produktspezifischen Filter kann der Nutzer die Komplettrad-Vorschläge dann entsprechend seiner individuellen Wünsche weiter eingrenzen. Zur Auswahl stehen unter anderem Filter für die Felgengröße, Reifenqualität, Saison sowie Reifen- und Felgenhersteller. Das Komplettrad kann dennoch individuell angepasst werden. Mit einem Klick auf Reifen ändern, beziehungsweise RDKS ändern, wählt der Nutzer seine neue Komplettrad-Komponente aus.

Wer sein Rad von Beginn an selbst konfigurieren möchte, wählt den zweiten Weg – die Konfiguration über die Felge. Diese maßgeschneiderte Variante ist besonders für „designbewusste“ Endkunden geeignet, denen die Felge besonders wichtig ist. Wie bei anderen Komplettrad-Konfiguratoren wählt der Kunde hier zunächst die gewünschte Felge aus und bekommt dann die passenden Reifen-/Senor-Kombinationen angezeigt. Bei dieser Herangehensweise steht die Felge im Fokus und es sind noch mehr Felgen-Filter verfügbar.

Richtiges Verhalten in Autobahnbaustellen

0 2020-01-22 32

Baustellen gehören zum gewohnten Ärgernis auf deutschen Straßen und Autobahnen. Damit die Durchfahrt problemlos verläuft, haben wir hier ein paar Tipps zusammengestellt.

IONITY passt Preismodell an

0 2020-01-20 142

Der Schnellladesäulen-Betreiber IONITY hat für Direktkunden ein neues Preismodell vorgestellt, das zum 31. Januar 2020 in Kraft treten soll. Wer als nicht registrierter Kunde an einer der derzeit rund 200 in Europa vorhandenen Ladesäulen sein E-Auto betanken will, muss künftig pro geladene Kilowattstunde 79 Cent zahlen. Bislang hat IONITY im Euro-Raum pauschal pro Ladevorgang 8 Euro verlangt, unabhängig von der jeweiligen Strommenge. Die Kosten pro Tankvorgang werden damit an den IONITY-Ladern deutlich steigen.

Neuer Meilenstein für Geotab

0 2020-01-20 169

Der Telematik-Anbieter Geotab hat die Marke von zwei Millionen Abonnenten überschritten. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Position als weltweit größtes kommerzielles Telematik-Unternehmen.

Zusätzliche Größen für Sortimo-Großraumschublade

0 2020-01-22 31

Die Sortimo International GmbH hat ihr Produktprogramm im Bereich „Jumbo-Unit“ erweitert und bietet die Großraumschublade in zusätzlichen Breiten und Systemtiefen an. Durch die neuen Größen lässt sich der zur Verfügung stehende Stauraum in allen gängigen Transporterklassen maximal nutzen, was einen hohen Mehrwert im mobilen Handwerkeralltag mit sich bringt. Dank ihrer äußerst robusten Bauweise und der hohen Zuladung von bis zu 100 kg bietet die Jumbo-Unit Handwerkern und Servicetechnikern die Möglichkeit, schwere Gerätschaften und unhandliches Ladegut einfach, schnell und sicher im Fahrzeug zu verstauen. Ab sofort ist die Jumbo-Unit bei Sortimo auch online bestellbar auf mySortimo.de.  

Zehn Standpunkte zur Mobilitätswende

0 2020-01-20 145

Eine BearingPoint-Umfrage zur Zukunft der Mobilität zeigt: Obwohl sich viele Verbraucher die Mobilitätswende zugunsten von Nachhaltigkeit und Effizienz wünschen, fehlt noch der Glaube an die Umsetzbarkeit von Elektromobilität, autonomen Fahrzeugen und Mobilität als Dienstleistung. Die Experten der Unternehmensberatung erläutern in zehn Standpunkten, wie die Mobilität der Zukunft zur Realität werden kann. Automotive-Experte Dr. Stefan Penthin: "Technischer Fortschritt und Anreize durch die Politik sind das Fundament für eine erfolgreiche Mobilitätswende."

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