SUCHE
Beta
News
Magazin
Flottenmanagement
Messe
Flotte! Der Branchnetreff
die nächste
"Flotte! Der Branchentreff" 2020

Rameder expandiert weiter

0 2019-11-28 450

Die 2015 gestartete Erfolgsgeschichte der Rameder Fachwerkstätten setzt sich fort: Mit zwei Neueröffnungen im November wächst das Netzwerk auf 25 Stützpunkte in Deutschland an, weitere Expansionen sind bereits in Planung. Längerfristig möchte Europas Marktführer für Anhängerkupplungen und Transportzubehör seinen Einbau-Service auf circa 40 Standorte ausweiten. In den modernen Montagepoints wird eine fachmännische Installation zu fairen Preisen angeboten. Ein Konzept, das sich auszahlt. Auch für andere Werkstätten bietet sich ein attraktives Zusatzgeschäft an, indem sie die Montage-Leistungen zu Rameder outsourcen.

Im November eröffneten gleich zwei neue Rameder Montagepoints: Ab sofort können Autofahrer auch in Augsburg (Steinerne Furt 40 in 86167 Augsburg) und nahe Schweinfurt (Richtbergstraße 17 in 97493 Bergrheinfeld) eine Fachwerkstatt für Anhängerkupplungen ansteuern. Damit stehen allein in Bayern sieben Stützpunkte zur Auswahl. Für eine noch bessere Versorgung in Deutschland ist es langfristiges Ziel, ein flächendeckendes Angebot zu präsentieren. Für seine Spezialwerkstätten übernimmt Rameder bestehende Gebäude oder mietet diese an. Die Standortwahl erfolgt dabei anhand verschiedener Kriterien, wie beispielsweise verkaufte Kupplungen und Neuzulassungen für Anhänger. Aber auch Einwohnerzahlen und Anfahrtswege werden berücksichtigt.

In den Montagepoints arbeiten erfahrene Kfz-Mechaniker, die mit idealer Ausrüstung für den Einbau der Anhängerkupplung (inklusive Elektrosatz) schnelle Durchlaufzeiten und hohe Qualität sicherstellen. Alle unternehmenseigenen Werkstätten bieten zudem auch die Codierung an. Dank Rameder.connect erfolgt die Online-Freischaltung der Anhängerkupplungs-Elektrosätze direkt vor Ort, eine Fahrt zum Vertragshändler entfällt damit. Im Rameder-Netzwerk arbeiten in der Regel an einem Standort zwei Monteure an zwei Hebebühnen und führen pro Tag bis zu fünf Montagen durch. Trotz routinierter Arbeitsweise der Mechaniker nimmt der Einbau, abhängig vom Fahrzeugmodell, einige Zeit in Anspruch. An einigen Standorten haben Kunden bereits die Möglichkeit, in einem separaten Raum zu warten oder ein Ersatzfahrzeug zu nutzen. 

Rameder Montagepoints arbeiten auch für andere Werkstätten

Bei der Bestellung von Anhängerkupplungen vertrauen viele Werkstätten auf Rameder-Produkte. Gewerbliche Betriebe können aber auch von den Dienstleistungen der Rameder Montagepoints profitieren. Wer nur gelegentlich Anhängerkupplungen selbst verbaut und dabei unter Umständen auch noch zahlreiche unterschiedliche Fahrzeugtypen berücksichtigen muss, kann den Einbau auch bequem an den nächstgelegenen Rameder Montagepoint vergeben und profitiert dabei von den besonders günstigen Gewerbepreisen.

Ausgezeichnet

0 2019-12-03 72

Das Schwäbisch Haller Werbetechnik-Unternehmen SIGNal Design ist erneut „Top Arbeitgeber 2020“ und wurde in der Kategorie „Marketing/Werbung“ sowie „Region Heilbronn-Franken“  zu den besten und attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland vom Magazin Focus Business gekürt.

TEC SPEEDWHEELS auf der Essen Motorshow

0 2019-12-02 166

TEC SPEEDWHEELS präsentiert auf der Essen Motorshow 2019 Felgen-Highlights und will mit attraktiven Events interessierte Besucher an den Stand locken.

Zehn Jahre FleetPartner

0 2019-11-27 311

Zehn Jahre lang qualifizierter Reifen- und Autoservice: Das Service-Netzwerk FleetPartner feiert Jubiläum. Auch nach einer Dekade wächst der Verbund stetig weiter und gewinnt weitere Servicepunkte dazu. So sorgt das Netzwerk für die nötige Marktabdeckung für große und kleinen Flotten.

Stadtwerke München mit vollelektrischem MAN eTGE

0 2019-11-26 384

Die Stadtwerke München (SWM) stellen nicht nur die Versorgung der bayerischen Metropole mit Energie (Strom, Erdgas, Fernwärme) und Trinkwasser sicher, sondern bilden mit dem Tochterunternehmen MVG (Münchener Verkehrsgesellschaft) auch einen wesentlichen Pfeiler des Münchener ÖPNVs. 

Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Elektromobilität in München aktiv voranzutreiben. Hierzu gehört neben der Bereitstellung von öffentlichen Ökostrom-Ladesäulen auch das Umstellen der eigenen SWM Flotte von Verbrennungsmotoren auf Stromer. Im Zuge dieser Strategie hat man sich für die Aufnahme eines MAN eTGE in den Fuhrpark der Stadtwerke entschieden. 

Der jüngst ausgelieferte MAN eTGE ist die vollelektrisch angetriebene Ausführung des MAN Transporters und schafft als Kastenwagen in der Hochdachvariante fast elf Kubikmeter Laderaumvolumen und als 3,5-Tonner eine Nutzlast von einer Tonne. Der MAN eTGE wird bereits seit Mitte 2018 in Serie gefertigt und verkauft. Die Ladezeit bei schneller DC-Aufladung beträgt ungefähr 45 Minuten.

Bei entsprechender Batteriepflege liegt der Kapazitätsverlust des 36kWh großen Akkus nach rund 2000 Ladezyklen bei lediglich 15 Prozent. Einzelne Module von sechs oder zwölf Zellen lassen sich außerdem separat austauschen. Untergebracht sind die 264 Lithium-Ionen HV-Zellen unter dem leicht erhöhten Ladeboden, der baugleich in den heckangetriebenen Karosserieversionen mit Dieselmotor zum Einsatz kommt.

Um den Einstieg in die Elektromobilität für Transportunternehmen so einfach wie möglich zu gestalten, stellt MAN bei der Anschaffung eines E-Fahrzeugs ein Expertenteam für den Bereich alternative Antriebe zur Verfügung. Der Bereich MAN Transport Solutions berät und unterstützt Kunden ganzheitlich bei Themen wie Betriebsanalyse, Mobilitätskonzept, Ladeinfrastruktur, Service sowie Flottenintegration.

Umfrage zur Zukunft des Stadtverkehrs

0 2019-11-22 621

Autonomes Fahren in Elektrofahrzeugen, Shared Mobility und Warenlieferungen per Drohne: So stellen sich viele Deutsche das Leben im Jahr 2045 vor. Jedoch fehlt den Befragten der Glaube daran, dass diese und weitere Zukunftsvisionen in 25 Jahren Wirklichkeit werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Management- und Technologieberatung BearingPoint. Gerade beim Thema Elektromobilität bestehen große Zweifel. BearingPoint-Experte Dr. Stefan Penthin: "Im Bereich Elektromobilität hat die Politik zwar große Pläne, der Bevölkerung jedoch fehlt bisher der Glaube an eine wirkliche Kehrtwende. Fakt ist aber: Wer saubere Städte und klimafreundliche Fortbewegung will, muss zumindest kurz- und mittelfristig auf E-Mobility setzen."

TOP RSS Meldungen
GDPR Flotte.de

Flotte Medien möchte Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Dazu speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies, um die Seite für Sie zu verbessern und nutzerrelevant zu gestalten. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Webseite erhalten Sie hier.

Einverstanden