GPS-Ortung für jedes Unternehmen
<p> Mit dem BPT 6300 FLEX schlägt Blaupunkt Telematics nach eigenen Angaben ein neues Kapitel im Bereich Telematik auf. Das System soll das Beste aus satellitengestützter Datenerhebung und Flexibilität kombinieren: Ein Gerät – alle Auswertungsmöglichkeiten – schnell einsetzbar. Das BPT 6300 FLEX benötigt nur einen Zigarettenanzünderanschluss im Fahrzeug, um die Ortungsfunktion zu starten. Innerhalb von wenigen Sekunden nach dem Einstecken beginnt die Datenübertragung.</p>
Durch die hohe Mobilität empfiehlt sich das BPT 6300 FLEX für alle Unternehmen ab einem Fahrzeug, so Blaupunkt Telematics. Die neu entwickelte Lösung unterstütze sowohl Firmen mit großem Fuhrpark als auch kleine Service- und Handwerksbetriebe. Vor allem im Bereich Miete/Leasing zeichne sich die fahrzeugunabhängige Ortung aus.
Ebenso passend ist die neue Ortungslösung für Logistikdienstleister, verspricht Blaupunkt Telematics. Gerade die letzten Glieder der Transportkette sind oft an Subunternehmen ausgelagert. Der Einsatz des BPT 6300 FLEX erlaube zeitliche Vorhersagen der Zustellung und den Endkunden somit eine exakte Darstellung, wo das Paket gerade ist. Der Übergabezeitpunkt der Sendung ist somit auch für Speditionen abrufbar, wenn diese auf Subunternehmen setzen. Servicefirmen und Handwerksbetriebe können das Ortungssystem nutzen, um die Anfahrten zu dokumentieren, oder um über die pünktliche Ankunft beim Kunden informiert zu werden.
Das BPT 6300 FLEX eignet sich als umfangreiche Flottenmanagementlösung, so Blaupunkt Telematics. Die vom Gerät erfassten Daten, wie Position, Route und Geschwindigkeit, sind weltweit per Webanwendung und Smartphone-App verfügbar. Die Fahrzeuge lassen sich mit dieser neuen Telematiklösung EU-weit auf bis zu fünf Meter genau orten, erklärt der Telematik-Spezialist. Sollte das Gerät aus dem Zigarettenanzünder entfernt werden, sendet das BPT 6300 FLEX, dank des integrierten Akkus, noch eine ganze Zeit weiter.
Flottenmanagement mit dem BPT 6300 FLEX
Mit dem Tarif FLEET profitieren Unternehmen von europaweiter Live-Ortung alle 60 Sekunden. Die Kombination aus BPT 6300 FLEX und dem Tarif FLEET führt zu einer Verzahnung aller Bereiche. Selbst das Abrechnen von Stunden, auf unleserlich beschriebenen Stundenzetteln, oder Lieferscheinen gehören mit dem BPT 6300 FLEX im Tarif FLEET der Vergangenheit an, so Blaupunkt Telematics.

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Fahr- und Standzeiten sowie Standorte der Fahrzeuge könnten einfach online überprüft werden. Das GPS-Tracking funktioniert in Deutschland, Schweiz und der gesamten EU. Die Datenhistorie ist 24 Monate abrufbar. Mittels der umfangreichen Webanwendung lassen sich Berichte über zurückgelegte Wegstrecken, Fahrzeugstatus, wie Zündung an/aus, Fahr- und Standzeiten uvm., für jedes Fahrzeug erstellen und klar geordnet als Tabellen oder Kartenansicht darstellen. Insgesamt bietet Blaupunkt Telematics den Nutzern rund 20 Auswertungsmöglichkeiten.
Das BPT 6300 FLEX liefere somit alle wichtigen Informationen für das Fuhrparkmanagement und eine fundierte Grundlage für erfolgreiche Kostenkalkulationen sowie eine bequeme Mitarbeiterverwaltung. Mobilen Anwendern stehen die aktuelle Fahrzeugposition, Status und Geschwindigkeit jederzeit per iOS- und Android-App zur Verfügung. Ab 0,33 Euro pro Tag – was Fahrzeugkosten von wenigen hundert Metern mit einem Transporter entspricht – ist der Tarifs FLEET mit Live-Ortung buchbar.
Das Rund-um-sorglos-Paket bietet die Aktion FLEET. Inbegriffen ist dabei das BPT 6300. Zusätzlich zu den Basisfunktionen des Tarifs FLEET enthält die Aktion FLEET die Optionen Auswertungen und Alarm. Die monatlichen Kosten, bei einer Laufzeit von 36 Monaten, betragen 15,95 Euro inkl. MwSt. pro Monat und Fahrzeug.
Das BPT 6300 FLEX grundgebührenfrei nutzen
Selbst Firmen, die nur sporadische Positionsabfragen und Alarme benötigen oder Geräte für spontane Einsätze bereithalten, bietet Blaupunkt Telematics eine speziell darauf ausgerichtete Lösung: den grundgebührenfreien Tarif BASIC. Damit ist der Einsatz des BPT 6300 FLEX nicht mit monatlichen Kosten verbunden. Abgerechnet werden bei diesem „pay-per-use“-Modell nur manuelle Ortungen und Alarmmeldungen. Das Telematiksystem BPT 6300 FLEX in Kombination mit dem Tarif BASIC bietet, dank keiner Grundgebühr, jedem Unternehmen eine gut kalkulierbare Ortungslösung mit zusätzlichen Alarmfunktionen. Dadurch bietet diese GPS-Ortungslösung Firmen umfassende wirtschaftliche Freiheiten. So ermögliche Blaupunkt Telematics unzähligen Unternehmen den Zugang zur Telematik, die bislang nicht erreicht werden konnten. Die große Zahl an Einsatzmöglichkeiten mache das Fahrzeugortungssystem BPT 6300 FLEX für viele Firmen zu einer lohnenden Investition. Unabhängig, ob als Lösung für große Unternehmen, Miet- und Leasingfirmen, als Diebstahlschutz oder für Betriebe, die nur ab und an den aktuellen Standort benötigen.
„Es gibt weiterhin viele Geschäftsbereiche mit gewaltigem Einsparpotential im Bereich Fuhrpark. Noch immer lassen sich unzählige Selbständige und Unternehmen die Vorteile eines Fahrzeugortungssystems entgehen. Deshalb liegt der Fokus unserer neuen Produkte noch stärker auf der Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität. Die Handhabung des BPT 6300 FLEX ist äußerst anwenderfreundlich. Ob großer Fuhrpark oder Handwerker – ab heute gilt: einstecken, losfahren und auswerten. Die neue GPS-Ortungslösung von Blaupunkt Telematics bietet – im Zusammenspiel mit unserem unkomplizierten Tarifsystem – ein einfach zu handhabendes Produkt für jedes Geschäftsfeld.“, so Norbert Schwaiger, Geschäftsführer von Blaupunkt Telematics, über die neu entwickelte Ortungstechnologie.

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Mazda CX-5 setzt neue Maßstäbe
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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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