Weltpremiere des neuen ID. Cross: Premium-Klasse im Kompakt-Format
Volkswagen stellt den neuen ID. Cross vor. Das vollelektrische Kompakt SUV vereint ein stil- und kraftvolles Design, Technologien aus der Oberklasse und ein durchdachtes Gesamtkonzept in einem Fahrzeug. Zu einem Einstiegspreis von rund 28.000 Euro bietet der ID. Cross ein Niveau an Qualität, Komfort und Ausstattung, das im Kleinwagen- und Kompaktsegment neue Maßstäbe setzt. Das zeigt sich im Innenraum am Wohlfühlambiente, das durch fein verarbeitete Materialien, stoffbezogene Flächen und hohen Sitzkomfort erreicht wurde.
Zusätzlich sorgt das neue Infotainmentsystem „Innovision“ für eine intuitive Bedienung und vernetzte Funktionen. Neben Technologien und Assistenzsystemen aus höheren Fahrzeugklassen sind drei Leistungsstufen (85 kW, 99 kW und 155 kW) sowie zwei Batteriegrößen (37 kWh und 52 kWh netto) künftig erhältlich. Mit WLTP Reichweiten von bis zu 427 Kilometern eignet sich der ID. Cross für Alltag und längere Strecken. Der Vorverkauf des neuen ID. Cross startet am heutigen Mittwoch.
Nach ID. Polo und ID. Polo GTI gehört der ID. Cross zu einer neuen Generation von Kleinwagen- und Kompaktmodellen, mit der sich die Marke Volkswagen, konsequenter denn je auf ihre Stärken und die Wünsche der Kunden fokussiert. Thomas Schäfer, CEO der Marke Volkswagen, Leiter der Markengruppe Core und Mitglied des Konzernvorstands: „Der ID. Cross vereint technologische Kompetenz, klares Design, überzeugende Detaillösungen und echte Allround-Qualitäten zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das sind beste Voraussetzungen für ein neues Erfolgsmodell von Volkswagen.“
Erschwinglicher Einsteiger ins SUV-Segment. Der neue ID. Cross ist 4.153 mm lang, 1.581 mm hoch und 1.794 mm breit. Der Radstand beträgt 2.601 mm. Im Vergleich zum Modell mit Verbrennungsmotor, dem T-Cross, punktet der ID. Cross(dank MEB+ ) mit mehr Raum für die fünf Passagiere und deren Gepäck. So bietet der ID. Cross 475 Liter Stauraum – und damit 20 Liter mehr als der T-Cross. Dies gelingt vor allem auch mithilfe eines zusätzlichen Bereichs unter dem variablen Ladeboden, der Platz für bis zu zwei Getränkekisten bietet. Zudem gibt es im neuen elektrischen SUV einen zusätzlichen kleinen Gepäckraum (Frunk) unter der Fronthaube, der weitere 25 Liter aufnimmt – ein idealer Platz für das Ladekabel und kleinere Utensilien.
Design einer neuen Zeit. Mit seinem klaren und zeitlosen Design setzt der ID. Cross im Segment der kompakten SUVs neue Akzente. Die Volkswagen Designsprache „Pure Positive“ setzt dabei vor allem auf visuelle Stabilität mit einer sympathischen Ausstrahlung und prägnanten Details. Charakteristische Elemente wie das langgestreckte „Flying Roof“ und die starke C-Säule sowie markante Lichtsignaturen an Front und Heck prägen den unverwechselbaren Auftritt. Noch prägnanter sind die Lichtsignaturen, wenn die optionalen „IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfer“ und 3D-LED-Rückleuchten mit beleuchteten LED-Querspangen und illuminierten VW-Logos zur Ausstattung gehören. Im Innenraum setzt sich die klare Gestaltung konsequent fort: Hier sind es Details wie die textilbezogene Instrumententafel, veredelte Bedienelemente wie der griffig-metallische Außenrand der Audio-Bedienung in der Mittelkonsole und die angenehme Haptik aller Tasten, Regler, Griffe und Flächen, die eine einladende und freundliche Atmosphäre erzeugen.
Klar, digital und intuitiv: Das Infotainment- und Anzeigekonzept. Im neuen ID. Cross sind das „Digital Cockpit Pro“ – die digitalen Instrumente für den Fahrer – und das Infotainmentdisplay übersichtlich auf einer waagerechten Linie angeordnet. Das „Digital Cockpit Pro“ ist in der Diagonale 26,0 cm (10,25 Zoll) groß. Aktiviert der Fahrer über die „View“-Taste im Multifunktionslenkrad die „Retro-Anzeige“, tauchen im „Digital Cockpit Pro“ die Instrumente eines Golf I auf. Links gibt es in diesem Fall einen klassischen Tacho, rechts einen Drehzahlmesser. Der allerdings zeigt im ID. Cross keine Drehzahlen eines Motors an, sondern (als Powermeter) die Energieabgabe oder Energieaufnahme des E-Antriebs. Natürlich sind auch andere moderne Funktionen wie etwa die Anzeige der Verkehrszeichenerkennung in das Layout der frühen 80er Jahre integriert. Das in der Mitte des Dashboards angeordnete Touchdisplay des Infotainmentsystems ist mit einer Diagonale von 32,8 cm (12,9 Zoll) so groß wie ein hochwertiges Tablet. Zudem ist das Display auch für den Beifahrer gut erreichbar.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Neuer elektrischer Frontantrieb. Im ID. Cross kommt die neuste Evolutionsstufe des Modularen E-Antriebsbaukastens zum Einsatz: der MEB+. Das dynamische Herz des Systems ist die neue E-Maschine des Antriebssystems APP290, die es im ID. Cross in drei Leistungsstufen geben wird: 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS). Die Batterie gibt es in zwei Größen: mit 37 kWh (netto) und 52 kWh (netto). Die AC-Ladeleistung beträgt an der heimischen Wallbox und öffentlichen Ladesäulen 11 kW. Die kleinere Batterie kann an DC-Schnellladesäulen mit bis zu 90 kW von 10 auf 80 Prozent in circa 23 Minuten geladen werden. Bei der größeren Version mit 52 kWh erfolgt das Laden von 10 auf 80 Prozent mit bis zu 105 kW – und einer besonders stabil verlaufenden Ladekurve – innerhalb von circa 24 Minuten.
Technologien aus höheren Klassen – u.a. „Connected Travel Assist“ mit Ampelerkennung. Dank des MEB+ und neuster Software hat der ID. Crossserienmäßig eine Vielzahl modernste Assistenzsysteme an Bord. Darüber hinaus werden optional Assistenzsysteme wie die nächste Generation des „Travel Assist“ erhältlich sein. Da das System Online-Daten nutzt, ändert sich die Bezeichnung in „Connected Travel Assist“. Das Assistenzsystem reagiert nun erstmals auch auf Ampeln – ein Novum in dieser Preisklasse. Erkennt der neue „Connected Travel Assist“ eine rote Ampel, kann er den ID. Cross automatisch im Rahmen der Systemgrenzen bis zum Stillstand abbremsen. Ebenfalls neu: das One-Pedal-Driving – das starke Verzögern des SUV allein über die Regulierung des Fahrpedals
Smarte Parkhelfer, die das Rangieren noch einfacher machen, sind ebenfalls erhältlich: So kann die 360°-Umgebungsansicht „Area View“ per Vogelperspektive einen umfassenden Blick auf das Fahrzeugumfeld liefern, während der Park Assist Pro Ein- und Ausparkmanöver auf Wunsch vollautomatisch übernehmen kann – inklusive der Möglichkeit, das Fahrzeug per Smartphone ferngesteuert einzuparken.
Souveräner Fahrkomfort – präzise und agil. Ein besonderes Augenmerk lag bei der Entwicklung des ID. Cross auf Fahrkomfort und Fahrstabilität. Das speziell auf den elektrischen Frontantrieb abgestimmte Fahrwerk verbindet ein präzises und sicheres Fahrverhalten mit hohem Langstreckenkomfort. Hochwertige Dämpfer, komfortoptimierte Fahrwerkskomponenten sowie zahlreiche Maßnahmen zur Reduzierung von Geräuschen und Vibrationen sorgen für ein angenehm ruhiges Fahrerlebnis. Dazu kommen eine direkte Lenkansprache und ein fein abgestimmtes Bremssystem, das durch ein natürliches Pedalgefühl überzeugt.
Für die leistungsstärkere Variante (155 KW) wird optional ein neu entwickeltes adaptives DCC-Fahrwerk erhältlich sein. Es wurde speziell auf die Anforderungen des ID. Cross abgestimmt und verbindet hohe Präzision mit Agilität und Alltagstauglichkeit. Durch die kontinuierliche Anpassung der Dämpfung an Fahrbahn und Fahrsituation bietet das System ein besonders ausgewogenes Fahrerlebnis – von komfortablem Reisen bis hin zu einer dynamischeren Fahrweise.
Die Ausstattungslinien des neuen ID. Cross im Überblick:
„Trend“ – Grundversion mit serienmäßiger DC-Schnellladefunktion. Dass der neue ID. Cross aufgrund seiner Eigenschaften eine Klasse für sich ist, wird im Innenraum vor allem durch die Perfektion im Detail, die Güte der eingesetzten Materialien sowie das Design spür- und sichtbar. Analoge und digitale Details sind intuitiv bedienbar; zudem sind alle eingesetzten Materialien – unabhängig von der Ausstattungslinie – optisch und haptisch hochwertig ausgeführt. Darüber hinaus ist bereits die Grundversion, der ID. Cross Trend, serienmäßig mit 90-kW-DC-Schnelladefunktion ausgestattet.
„Life“ und „Style“ – zwei Individualisierungsstufen. Wer den Komfort an Bord weiter steigern möchte, macht das in einem ersten Schritt über die Ausstattungslevel „Life“ und „Style“. Der ID. Cross Life fährt mit Features wie 18-Zoll-Leichtmetallrädern, einer 2-Zonen-Klimaautomatik, automatischer Distanzregelung (ACC) und Rückfahrkamera („Rear View“) sowie Kreuzungsassistent zu seinen neuen Besitzern. Die elegante Topversion – der ID. Cross Style – wird zusätzlich zum Beispiel serienmäßig mit Details wie den „IQ.LIGHT – LED-Matrix-Scheinwerfern“ mit beleuchteter LED-Lichtleiste, 3D-LED-Rückleuchten, illuminierten VW-Zeichen in der Front- und Heckpartie, Sitz- und Lenkradheizung, individualisierten Interieur-Applikationen und dem schlüssellosen Start- und Schließsystem „Keyless Access“ ausgestattet sein.
Sonderausstattungen – Features aus höheren Segmenten. Als Sonderausstattungen werden für den ID. Cross Features zur Verfügung stehen, die es weder im MQB-Modell T-Cross noch bei manch einem der Wettbewerber in dieser Klasse gibt. Dazu gehört beispielsweise ein Highend-Soundsystem von „Harman Kardon“ mit 425 Watt Musikleistung, zehn Lautsprechern inklusive Center-Speaker für eine klare Sprachübertragung und einem Subwoofer. Ein Novum in diesem Segment ist darüber hinaus die pneumatische Massage-Funktion der elektrisch einstellbaren 12-Wege-Vordersitze. Drei Massage-Programme stehen hier zur Wahl – ein Feature der Oberklasse in der Kompaktklasse. Der elektrisch einstellbare Fahrersitz ist zudem mit einer Memory-Funktion ausgestattet. Das Sonnenlicht oder das Leuchten der Sterne holtein 74 x 90 cm großes Panoramadach in den Innenraum, das bis weit in den Fond hineinreicht. Verdunkelt wird es bei Bedarf über ein elektrisches Sonnenschutzrollo.
Vehicle-to-load serienmäßig. Die Einsatzvielfalt des ID. Cross wird durch die Funktion „Vehicle-to-load“ vergrößert – zum Laden anderer Geräte mit einer Ladeleistung von bis zu 3,6 kW. Wer zum Beispiel seine E-Bikes dank steckbarer Anhängerkupplung mit 75 kg Stützlast mit in das Wochenende nimmt, kann sie über einen Schuko-Stecker-Adapter von Volkswagen Zubehör (optional) außen über die Ladebuchse des SUV wieder mit Energie versorgen.
Vielseitig unterwegs – auch mit Anhänger. Der neue ID. Cross mit 52-kWh-Batterie wird Trailer mit einem Gesamtgewicht von bis zu 1.200 kg an den Haken nehmen können – damit steht auch dem Reisetrip mit einem kleineren Caravan, einem Boot oder Motorrädern nichts im Wege.
Weltpremiere und Bestellstart gleichzeitig. Pünktlich zur heutigen Weltpremiere startet auch der Vorverkauf des neuen Modells: Ab sofort können Kundinnen und Kunden den ID. Cross in den Ausstattungslinien „Life“ und „Style“ mit 155 kW (211 PS) in Verbindung mit der 52-kWh-Batterie konfigurieren und bestellen. Die Preise starten ab 36.525 Euro. Die Grundversion „Trend“ (mit 85 kW und 37 kWh Batterie) ab 27.995 Euro sowie weitere Antriebs- und Ausstattungsvarianten folgen zeitnah.
*Park Assist Pro - Für das fernbediente Parken mit Park Assist Pro müssen Sie die „VW Park Assist Pro“ App der Volkswagen AG herunterladen. Vor der ersten Nutzung müssen die Nutzungsbedingungen in der App angenommen werden. Die App ist für iOS-Geräte (ab iOS 16; iPhone 8 oder neuer) ausgelegt. Bei der Verwendung mit anderen, insbesondere Android-Endgeräten, kann es je nach Betriebssystem und Modell des mobilen Endgeräts zu Einschränkungen beim Aufbau der Bluetooth-Verbindung oder deren Stabilität kommen. In diesen Fällen kann das Parkmanöver nicht fernbedient durchgeführt werden oder wird entsprechend abgebrochen. Weitere Informationen zur App finden Sie hier:

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Automobil
Pressefahrvorstellung auf Mallorca: der neue elektrische GLB
<p>Intelligent konstruiert mit großzügigem Platzangebot für bis zu sieben Personen, verbindet der neue GLB markantes Offroad-Design mit echter Funktionalität. Der hochwertige, radikal neu gestaltete Innenraum mit dem MBUX Superscreen setzt neue Maßstäbe. Der GLB ist mehr als nur ein Fahrzeug, er ist der vielseitigste Alltagsheld, der Raum für Spontanität bietet und weit über reine Zweckmäßigkeit hinausgeht. Als intelligenter Begleiter unterstützt er seine Fahrerin und seinen Fahrer auf höchst intuitive Weise – einfach einsteigen und losfahren. Und sein markantes neues Aussehen verleiht ihm eine selbstbewusste und charismatische Ausstrahlung.</p>
Automobil
Der Mazda MX-5 2027: Wie man eine Ikone verbessert
<p>Manche Autos werden zu Ikonen, weil sie die Regeln neu definieren – andere, weil sie den Prinzipien treu bleiben, die sie von Anfang an besonders gemacht haben. In den mehr als drei Jahrzehnten, die seit der Einführung des Mazda MX-5 vergangen sind, hat sich die Automobilwelt um ihn herum gewandelt. Sportwagen sind leistungsstärker, schwerer und zunehmend digitaler geworden, erschwingliche Roadster nach und nach vom Markt verschwunden und das Fahren mit offenem Verdeck zu einer Seltenheit geworden.</p>
Automobil
Der MINI Aceman E mit MINI Original Zubehör: vollelektrisch bereit für jedes Abenteuer
<p>Vom Kühtai bis zum Timmelsjoch, vom Jaufenpass bis nach Südtirol – die Alpen bieten unzählige Möglichkeiten für Outdoor-Erlebnisse. Der MINI Aceman E wird dabei zur mobilen Basisstation für alle, die ihre Zeit aktiv gestalten möchten.</p>
Automobil
Lademeister mit Tradition: Vom ersten Opel Kadett Caravan zum neuen Opel Astra Sports Tourer
<p>Emotionales Design, clevere Technologien, höchste Effizienz und vor allem ausgewiesene Praktikabilität: Der neue Opel Astra Sports Tourer ist durch und durch „made in Germany“ und beeindruckt mit seiner Vielzahl an Qualitäten. Das Portfolio an Innovationen reicht von der jüngsten Generation des adaptiven Intelli-Lux HD Lichts über serienmäßige Intelli-Sitze bis hin zu einer breiten Antriebsauswahl, die alle Bedürfnisse erfüllt. Ein Astra Sports Tourer wäre allerdings kein echter Opel-Kombi, wenn er nicht seine ausgewiesenen Stärken als flexibler Lademeister unter Beweis stellen würde. So glänzt er unter anderem mit variabel unterteilbarem Laderaum und einem Gepäckvolumen von bis zu 1.634 Litern.</p>
Automobil
DENZA feiert mit dem neuen BAO 5 seine SUV-Europapremiere
<p>DENZA, die technologieorientierte Premium-Automobilmarke der BYD- Gruppe, präsentiert ihr erstes SUV für europäische Kunden: den BAO 5. Mit der speziell für den Offroad-Einsatz entwickelten DMO-Plug-in- Hybridtechnologie sowie einem hochwertigen Innenraum voller kundenorientierter Innovationen markiert das neue Modell einen bedeutenden Meilenstein in der internationalen Expansion von DENZA.</p>
Ausgewählte Artikel
Aktuelles
Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gemäß § 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverhältnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverhältnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die Kündigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aushändigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschließen und ohne eine Einzugsermächtigung von seinem Privatkonto für die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter für die Abwicklung der Fahrzeugüberlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zuständig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aushändigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschließen und eine Einzugsermächtigung für sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbegünstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Vermögen seines Arbeitsgebers unmittelbar vorsätzlich geschädigt oder doch gefährdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche Würdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, hätte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen müssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person über seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschließen, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verfügung zu stellen, hätte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen dürfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, hätte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen können. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter Überschreitung seiner Handlungsvollmacht Vergünstigungen eingeräumt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerstören. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch für den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> </p>
Artikel
Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
Home
Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
Home
Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
Home
Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000