Der Mazda MX-5 2027: Wie man eine Ikone verbessert
Manche Autos werden zu Ikonen, weil sie die Regeln neu definieren – andere, weil sie den Prinzipien treu bleiben, die sie von Anfang an besonders gemacht haben. In den mehr als drei Jahrzehnten, die seit der Einführung des Mazda MX-5 vergangen sind, hat sich die Automobilwelt um ihn herum gewandelt. Sportwagen sind leistungsstärker, schwerer und zunehmend digitaler geworden, erschwingliche Roadster nach und nach vom Markt verschwunden und das Fahren mit offenem Verdeck zu einer Seltenheit geworden.
Doch es gibt einen leichten Sportwagen, der seinem ursprünglichen Zweck bemerkenswert treu geblieben und dafür mit einem einzigartigen Erfolg belohnt worden ist: ein Auto, das 2016 als „World Car of the Year“ und „World Car Design of the Year“ ausgezeichnet wurde und mit mehr als 1,25 Millionen weltweit produzierten Exemplaren und 404.000 Auslieferungen in ganz Europa nach wie vor der weltweit meistverkaufte Roadster ist.
Der Mazda MX-5 ist nicht deshalb so erfolgreich, weil er ständig neu erfunden wurde – sondern weil Mazda mehr als 35 Jahre damit verbracht hat, die Eigenschaften zu verfeinern, die seinerzeit die Entstehung der Baureihe inspiriert haben.
Eine einfache Frage
Die erste Generation des Mazda MX-5 debütierte auf der Chicago Auto Show 1989, aber ihre Geschichte begann schon lange vorher. Im Jahr 1979 traf sich der amerikanische Automobiljournalist Bob Hall mit Kenichi Yamamoto, dem damaligen Leiter für Forschung und Entwicklung bei Mazda. Während des Gesprächs stellte Yamamoto eine einfache Frage: „Was fehlt auf den Straßen von heute?“
Halls Antwort ist heute Teil der Automobilgeschichte. „Was fehlt, ist ein kleiner, erschwinglicher Roadster in der Tradition klassischer britischer Sportwagen; einer, bei dem man den Wind in den Haaren und Insekten zwischen den Zähnen spürt.“

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Leichte Roadster waren zu jener Zeit weitgehend vom Markt verschwunden, Sportwagen wurden größer und schwerer und konzentrierten sich zunehmend auf pure Leistung. Mazda hatte andere Ziele. Anstatt den schnellsten Sportwagen zu bauen, wollte die Marke einen entwickeln, bei dem man nie genug vom Fahren bekommt.
Sich selbst treu bleiben, während sich alles verändert
Als der Mazda MX-5 1989 zunächst in den USA auf den Markt kam, bewirkte er mehr, als nur die Klasse der erschwinglichen Roadster wiederzubeleben. Er erinnerte die Menschen daran, dass Fahrvergnügen nicht von PS-Zahlen oder komplexer Technik abhängt. Stattdessen beruhte er auf etwas, das viel schwieriger zu erreichen ist: Ausgewogenheit.
Kompakte Abmessungen, geringes Gewicht, eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung, präzise Lenkung, ein Schaltgetriebe, das jeden Gangwechsel belohnt, ein offenes Cockpit, das die Grenzen zwischen dem Fahrer und seiner Umgebung aufhebt: Zusammen wurden diese Elemente zu einer der reinsten Ausdrucksformen von „Jinba Ittai“ – dem Gefühl, dass Pferd und Reiter sich ganz natürlich als Einheit bewegen.
Seit der Einführung des ersten Mazda MX-5 sind die Sicherheits- und Abgasvorschriften immer strenger geworden, die Kunden erwarten mehr Komfort, Konnektivität und Fahrerassistenztechnologien. Viele Hersteller haben ihre Sportwagen deshalb größer und komplexer gemacht – Mazda hingegen hat sich für Verfeinerung entschieden und bei jedem Generationswechsel die Frage gestellt, ob dieser die Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug, die bei Mazda „Jinba Ittai“ genannt wird, stärkt.
Die Weiterentwicklung einer Ikone
Seit seinem Start hat der Mazda MX-5 eine ganze Generation von Leichtbau-Sportwagen inspiriert. Doch während viele erschwingliche Roadster nach und nach wieder aus den Ausstellungsräumen verschwanden, hat Mazda die Erfolgsformel für den MX-5 immer weiter verfeinert. Auch die aktuelle vierte Modellgeneration ist auf den ersten Blick erkennbar. Doch es ging Mazda nie darum, sich dem Wandel zu widersetzen, sondern dafür zu sorgen, dass jede Weiterentwicklung einem Zweck dient. Jede Änderung, jedes Detail wurde bewusst gewählt – eine typisch japanische, aus der Handwerkskunst bekannte Herangehensweise.
Das nächste Kapitel
Der Mazda MX-5 des Modelljahres 2027 unterstreicht diese Philosophie einmal mehr. Anstatt sich neu zu erfinden, baut die jüngste Auflage jene Modelleigenschaften weiter aus, die von den Fahrern am meisten geschätzt werden.
Neu im Portfolio ist das Sondermodell YAKUDO als zeitgemäße Interpretation des ikonischen Roadsters. Der Name YAKUDO leitet sich vom japanischen Ausdruck für dynamische Bewegung und Vitalität ab und spiegelt die Energie und das Ansprechverhalten wider, die den Mazda MX-5 seit mehr als drei Jahrzehnten auszeichnen. Exklusiv als Softtop-Version erhältlich, kombiniert das Sondermodell silberne Exterieur-Akzente mit einer hochwertigen Alcantara-Innenausstattung und schafft so eine unverwechselbare und zugleich zurückhaltende Ausdrucksform von Fahrspaß. In der Ausstattungslinie HOMURA sorgen Modifikationen an Fahrwerk und Design für einen noch sportlicheren Charakter.
Auch die neue Farbe Zinc Green spiegelt das Streben von Mazda nach kontinuierlicher Weiterentwicklung wider. Die grüne Metallic-Lackierung vermittelt Robustheit und Raffinesse und verbindet einen industriell inspirierten Charakter mit Eleganz. Ihr Erscheinungsbild verändert sich je nach Lichteinfall und offenbart unterschiedliche Facetten, die das zeitlose Kodo Design des MX-5 unterstreichen.
Erstmals ist nun außerdem der Aufmerksamkeitsassistent (DM) serienmäßig in allen Ausstattungsvarianten enthalten. Er sorgt für noch mehr Vertrauen im Alltag, ohne den Fahrer abzulenken und seine Verbindung zur Straße zu beeinträchtigen.
Keine dieser Neuerungen verändert das, was den MX-5 im Kern ausmacht. Sie sorgen dafür, dass er das bleibt, was er schon immer sein wollte.
Mit japanischer Seele gefertigt
Im Laufe der Jahre hat der Mazda MX-5 eine leidenschaftliche Gemeinschaft von Enthusiasten auf der ganzen Welt inspiriert. Von lokalen Clubs über gemeinsame Ausflüge durch malerische Landschaften bis hin zu speziellen Track Days und internationalen Treffen, feiern Tausende von Besitzern weiterhin den einzigartigen Charakter des Roadsters – und jene Eigenschaften, die ihn seit jeher auszeichnen: Verbundenheit, Ausgewogenheit und pure Fahrfreude.
Vielleicht ist das der Grund, warum der MX-5 heute relevanter ist denn je. Auch mehr als 35 Jahre nach seinem Debüt beantwortet er die Frage, die 1979 zu seiner Entstehung inspirierte: Welche Art von Sportwagen macht den Menschen wirklich Spaß? Bob Hall beantwortete diese Frage seinerzeit, indem er das Fahrzeug beschrieb, das aus seiner Sicht fehlte. Die Antwort, die Mazda auf diese Frage gibt, hat sich seitdem weiterentwickelt, doch das oberste Ziel, echtes Fahrvergnügen zu bieten, bleibt unverändert. Der Mazda MX-5 von 2027 ist der neueste Ausdruck dieser Idee.
Das Auto auf den Menschen ausrichten, Ausgewogenheit statt Übermaß, verfeinern statt neu erfinden: Diese Philosophie hat den Mazda MX-5 nicht nur zum weltweit meistverkauften Roadster gemacht, sondern auch zu einem der am meisten gefeierten Sportwagen seiner Generation. „Crafted with Japanese Soul“ - so zeigt er bis heute, wie erfolgreich Verfeinerung sein kann.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Automobil
Weltpremiere des neuen ID. Cross: Premium-Klasse im Kompakt-Format
<p>Volkswagen stellt den neuen ID. Cross vor. Das vollelektrische Kompakt SUV vereint ein stil- und kraftvolles Design, Technologien aus der Oberklasse und ein durchdachtes Gesamtkonzept in einem Fahrzeug. Zu einem Einstiegspreis von rund 28.000 Euro bietet der ID. Cross ein Niveau an Qualität, Komfort und Ausstattung, das im Kleinwagen- und Kompaktsegment neue Maßstäbe setzt. Das zeigt sich im Innenraum am Wohlfühlambiente, das durch fein verarbeitete Materialien, stoffbezogene Flächen und hohen Sitzkomfort erreicht wurde. </p>
Automobil
Pressefahrvorstellung auf Mallorca: der neue elektrische GLB
<p>Intelligent konstruiert mit großzügigem Platzangebot für bis zu sieben Personen, verbindet der neue GLB markantes Offroad-Design mit echter Funktionalität. Der hochwertige, radikal neu gestaltete Innenraum mit dem MBUX Superscreen setzt neue Maßstäbe. Der GLB ist mehr als nur ein Fahrzeug, er ist der vielseitigste Alltagsheld, der Raum für Spontanität bietet und weit über reine Zweckmäßigkeit hinausgeht. Als intelligenter Begleiter unterstützt er seine Fahrerin und seinen Fahrer auf höchst intuitive Weise – einfach einsteigen und losfahren. Und sein markantes neues Aussehen verleiht ihm eine selbstbewusste und charismatische Ausstrahlung.</p>
Automobil
Der MINI Aceman E mit MINI Original Zubehör: vollelektrisch bereit für jedes Abenteuer
<p>Vom Kühtai bis zum Timmelsjoch, vom Jaufenpass bis nach Südtirol – die Alpen bieten unzählige Möglichkeiten für Outdoor-Erlebnisse. Der MINI Aceman E wird dabei zur mobilen Basisstation für alle, die ihre Zeit aktiv gestalten möchten.</p>
Automobil
Lademeister mit Tradition: Vom ersten Opel Kadett Caravan zum neuen Opel Astra Sports Tourer
<p>Emotionales Design, clevere Technologien, höchste Effizienz und vor allem ausgewiesene Praktikabilität: Der neue Opel Astra Sports Tourer ist durch und durch „made in Germany“ und beeindruckt mit seiner Vielzahl an Qualitäten. Das Portfolio an Innovationen reicht von der jüngsten Generation des adaptiven Intelli-Lux HD Lichts über serienmäßige Intelli-Sitze bis hin zu einer breiten Antriebsauswahl, die alle Bedürfnisse erfüllt. Ein Astra Sports Tourer wäre allerdings kein echter Opel-Kombi, wenn er nicht seine ausgewiesenen Stärken als flexibler Lademeister unter Beweis stellen würde. So glänzt er unter anderem mit variabel unterteilbarem Laderaum und einem Gepäckvolumen von bis zu 1.634 Litern.</p>
Automobil
DENZA feiert mit dem neuen BAO 5 seine SUV-Europapremiere
<p>DENZA, die technologieorientierte Premium-Automobilmarke der BYD- Gruppe, präsentiert ihr erstes SUV für europäische Kunden: den BAO 5. Mit der speziell für den Offroad-Einsatz entwickelten DMO-Plug-in- Hybridtechnologie sowie einem hochwertigen Innenraum voller kundenorientierter Innovationen markiert das neue Modell einen bedeutenden Meilenstein in der internationalen Expansion von DENZA.</p>
Ausgewählte Artikel
Aktuelles
Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gemäß § 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverhältnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverhältnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die Kündigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aushändigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschließen und ohne eine Einzugsermächtigung von seinem Privatkonto für die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter für die Abwicklung der Fahrzeugüberlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zuständig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aushändigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschließen und eine Einzugsermächtigung für sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbegünstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Vermögen seines Arbeitsgebers unmittelbar vorsätzlich geschädigt oder doch gefährdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche Würdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, hätte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen müssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person über seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschließen, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verfügung zu stellen, hätte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen dürfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, hätte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen können. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter Überschreitung seiner Handlungsvollmacht Vergünstigungen eingeräumt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerstören. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch für den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> </p>
Artikel
Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
Home
Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
Home
Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
Home
Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000