Der Mazda MX-5 2027: Wie man eine Ikone verbessert

Manche Autos werden zu Ikonen, weil sie die Regeln neu definieren – andere, weil sie den Prinzipien treu bleiben, die sie von Anfang an besonders gemacht haben. In den mehr als drei Jahrzehnten, die seit der Einführung des Mazda MX-5 vergangen sind, hat sich die Automobilwelt um ihn herum gewandelt. Sportwagen sind leistungsstärker, schwerer und zunehmend digitaler geworden, erschwingliche Roadster nach und nach vom Markt verschwunden und das Fahren mit offenem Verdeck zu einer Seltenheit geworden.

Der Mazda MX-5 2027: Wie man eine Ikone verbessert

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Der Mazda MX-5 2027: Wie man eine Ikone verbessert

Doch es gibt einen leichten Sportwagen, der seinem ursprünglichen Zweck bemerkenswert treu geblieben und dafür mit einem einzigartigen Erfolg belohnt worden ist: ein Auto, das 2016 als „World Car of the Year“ und „World Car Design of the Year“ ausgezeichnet wurde und mit mehr als 1,25 Millionen weltweit produzierten Exemplaren und 404.000 Auslieferungen in ganz Europa nach wie vor der weltweit meistverkaufte Roadster ist.

Der Mazda MX-5 ist nicht deshalb so erfolgreich, weil er ständig neu erfunden wurde – sondern weil Mazda mehr als 35 Jahre damit verbracht hat, die Eigenschaften zu verfeinern, die seinerzeit die Entstehung der Baureihe inspiriert haben.

Eine einfache Frage

Die erste Generation des Mazda MX-5 debütierte auf der Chicago Auto Show 1989, aber ihre Geschichte begann schon lange vorher. Im Jahr 1979 traf sich der amerikanische Automobiljournalist Bob Hall mit Kenichi Yamamoto, dem damaligen Leiter für Forschung und Entwicklung bei Mazda. Während des Gesprächs stellte Yamamoto eine einfache Frage: „Was fehlt auf den Straßen von heute?“

Halls Antwort ist heute Teil der Automobilgeschichte. „Was fehlt, ist ein kleiner, erschwinglicher Roadster in der Tradition klassischer britischer Sportwagen; einer, bei dem man den Wind in den Haaren und Insekten zwischen den Zähnen spürt.“

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Leichte Roadster waren zu jener Zeit weitgehend vom Markt verschwunden, Sportwagen wurden größer und schwerer und konzentrierten sich zunehmend auf pure Leistung. Mazda hatte andere Ziele. Anstatt den schnellsten Sportwagen zu bauen, wollte die Marke einen entwickeln, bei dem man nie genug vom Fahren bekommt.

Sich selbst treu bleiben, während sich alles verändert

Als der Mazda MX-5 1989 zunächst in den USA auf den Markt kam, bewirkte er mehr, als nur die Klasse der erschwinglichen Roadster wiederzubeleben. Er erinnerte die Menschen daran, dass Fahrvergnügen nicht von PS-Zahlen oder komplexer Technik abhängt. Stattdessen beruhte er auf etwas, das viel schwieriger zu erreichen ist: Ausgewogenheit.

Kompakte Abmessungen, geringes Gewicht, eine nahezu perfekte Gewichtsverteilung, präzise Lenkung, ein Schaltgetriebe, das jeden Gangwechsel belohnt, ein offenes Cockpit, das die Grenzen zwischen dem Fahrer und seiner Umgebung aufhebt: Zusammen wurden diese Elemente zu einer der reinsten Ausdrucksformen von „Jinba Ittai“ – dem Gefühl, dass Pferd und Reiter sich ganz natürlich als Einheit bewegen.

Seit der Einführung des ersten Mazda MX-5 sind die Sicherheits- und Abgasvorschriften immer strenger geworden, die Kunden erwarten mehr Komfort, Konnektivität und Fahrerassistenztechnologien. Viele Hersteller haben ihre Sportwagen deshalb größer und komplexer gemacht – Mazda hingegen hat sich für Verfeinerung entschieden und bei jedem Generationswechsel die Frage gestellt, ob dieser die Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug, die bei Mazda „Jinba Ittai“ genannt wird, stärkt.

Die Weiter­entwicklung einer Ikone

Seit seinem Start hat der Mazda MX-5 eine ganze Generation von Leichtbau-Sportwagen inspiriert. Doch während viele erschwingliche Roadster nach und nach wieder aus den Ausstellungsräumen verschwanden, hat Mazda die Erfolgsformel für den MX-5 immer weiter verfeinert. Auch die aktuelle vierte Modellgeneration ist auf den ersten Blick erkennbar. Doch es ging Mazda nie darum, sich dem Wandel zu widersetzen, sondern dafür zu sorgen, dass jede Weiterentwicklung einem Zweck dient. Jede Änderung, jedes Detail wurde bewusst gewählt – eine typisch japanische, aus der Handwerkskunst bekannte Herangehensweise.

Das nächste Kapitel

Der Mazda MX-5 des Modelljahres 2027 unterstreicht diese Philosophie einmal mehr. Anstatt sich neu zu erfinden, baut die jüngste Auflage jene Modelleigenschaften weiter aus, die von den Fahrern am meisten geschätzt werden.

Neu im Portfolio ist das Sondermodell YAKUDO als zeitgemäße Interpretation des ikonischen Roadsters. Der Name YAKUDO leitet sich vom japanischen Ausdruck für dynamische Bewegung und Vitalität ab und spiegelt die Energie und das Ansprechverhalten wider, die den Mazda MX-5 seit mehr als drei Jahrzehnten auszeichnen. Exklusiv als Softtop-Version erhältlich, kombiniert das Sondermodell silberne Exterieur-Akzente mit einer hochwertigen Alcantara-Innenausstattung und schafft so eine unverwechselbare und zugleich zurückhaltende Ausdrucksform von Fahrspaß. In der Ausstattungslinie HOMURA sorgen Modifikationen an Fahrwerk und Design für einen noch sportlicheren Charakter.

Auch die neue Farbe Zinc Green spiegelt das Streben von Mazda nach kontinuierlicher Weiterentwicklung wider. Die grüne Metallic-Lackierung vermittelt Robustheit und Raffinesse und verbindet einen industriell inspirierten Charakter mit Eleganz. Ihr Erscheinungsbild verändert sich je nach Lichteinfall und offenbart unterschiedliche Facetten, die das zeitlose Kodo Design des MX-5 unterstreichen.

Erstmals ist nun außerdem der Aufmerksamkeitsassistent (DM) serienmäßig in allen Ausstattungsvarianten enthalten. Er sorgt für noch mehr Vertrauen im Alltag, ohne den Fahrer abzulenken und seine Verbindung zur Straße zu beeinträchtigen.

Keine dieser Neuerungen verändert das, was den MX-5 im Kern ausmacht. Sie sorgen dafür, dass er das bleibt, was er schon immer sein wollte.

Mit japanischer Seele gefertigt

Im Laufe der Jahre hat der Mazda MX-5 eine leidenschaftliche Gemeinschaft von Enthusiasten auf der ganzen Welt inspiriert. Von lokalen Clubs über gemeinsame Ausflüge durch malerische Landschaften bis hin zu speziellen Track Days und internationalen Treffen, feiern Tausende von Besitzern weiterhin den einzigartigen Charakter des Roadsters – und jene Eigenschaften, die ihn seit jeher auszeichnen: Verbundenheit, Ausgewogenheit und pure Fahrfreude.

Vielleicht ist das der Grund, warum der MX-5 heute relevanter ist denn je. Auch mehr als 35 Jahre nach seinem Debüt beantwortet er die Frage, die 1979 zu seiner Entstehung inspirierte: Welche Art von Sportwagen macht den Menschen wirklich Spaß? Bob Hall beantwortete diese Frage seinerzeit, indem er das Fahrzeug beschrieb, das aus seiner Sicht fehlte. Die Antwort, die Mazda auf diese Frage gibt, hat sich seitdem weiterentwickelt, doch das oberste Ziel, echtes Fahrvergnügen zu bieten, bleibt unverändert. Der Mazda MX-5 von 2027 ist der neueste Ausdruck dieser Idee.

Das Auto auf den Menschen ausrichten, Ausgewogenheit statt Übermaß, verfeinern statt neu erfinden: Diese Philosophie hat den Mazda MX-5 nicht nur zum weltweit meistverkauften Roadster gemacht, sondern auch zu einem der am meisten gefeierten Sportwagen seiner Generation. „Crafted with Japanese Soul“ - so zeigt er bis heute, wie erfolgreich Verfeinerung sein kann.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung

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Intergerma Roadshow

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Auf Maß für Gewerbekunden

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>