Pressefahrvorstellung auf Mallorca: der neue elektrische GLB

Intelligent konstruiert mit großzügigem Platzangebot für bis zu sieben Personen, verbindet der neue GLB markantes Offroad-Design mit echter Funktionalität. Der hochwertige, radikal neu gestaltete Innenraum mit dem MBUX Superscreen setzt neue Maßstäbe. Der GLB ist mehr als nur ein Fahrzeug, er ist der vielseitigste Alltagsheld, der Raum für Spontanität bietet und weit über reine Zweckmäßigkeit hinausgeht. Als intelligenter Begleiter unterstützt er seine Fahrerin und seinen Fahrer auf höchst intuitive Weise – einfach einsteigen und losfahren. Und sein markantes neues Aussehen verleiht ihm eine selbstbewusste und charismatische Ausstrahlung.

Pressefahrvorstellung auf Mallorca: der neue elektrische GLB

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Pressefahrvorstellung auf Mallorca: der neue elektrische GLB

„Der neue GLB ist unser vielseitigster Alltagsheld: Als Fünf- oder Siebensitzer passt er sich mühelos den unterschiedlichsten Lebenssituationen an, bietet mehr Platz, ein neues Design, mehr Komfort und kann sogar größere Wohnwagen ziehen. Damit beweist er, dass ein Kompakt-SUV genauso vielseitig wie leistungsfähig sein kann.“ 
Mathias Geisen, Vorstandsmitglied der Mercedes‑Benz Group AG. Vertrieb & Kunde

Kurz nach dem Start umfasst die Modellfamilie des vollelektrischen GLB bereits drei Versionen: Jüngst ist mit dem GLB 200 mit 165 kW das Einstiegsmodell auf den Markt gekommen, erhältlich in Deutschland zu einem Listenpreis ab 53.454,80 Euro bzw. für eine monatliche Leasingrate ab 360 Euro für Privatkunden. Mit einer überzeugenden Reichweite von bis zu 631 Kilometern nach WLTP bietet der 200 kW starke GLB 250+ einen in seiner Klasse unvergleichlichen Aktionsradius. Sportliches Spitzenmodell ist der 260 kW starke GLB 350 4MATIC. Die beiden letztgenannten Modelle verfügen über eine Lithium-Ionen-Batterie mit einem nutzbaren Energieinhalt von 85 kWh. Und mit der hochmodernen 800-Volt-Elektroarchitektur lässt sich bei ihnen binnen zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 260 Kilometern (WLTP) nachladen.

Nach der erfolgreichen Markteinführung des vollelektrischen GLB können Kundinnen und Kunden in Europa seit Mitte März 2026 zudem die Modellbrüder mit Hightech-Hybridantrieb online konfigurieren und bestellen. Der komplett neu entwickelte, elektrifizierte 1,5-Liter-Vierzylinder-Reihenmotor steht in drei Leistungsstufen (100 kW/136 PS, 120 kW/163 PS und 140 kW/190 PS) und je nach Variante mit Front- oder Allradantrieb zur Wahl. Die Preise in Deutschland beginnen bei 50.396,50 Euro1. Damit sich der Traum vom GLB besonders einfach realisieren lässt, gibt es auch hier attraktive Leasing- und Finanzierungskonditionen, beispielsweise eine monatliche Leasingrate ab 360 Euro für Privatkunden.

Geräumig: Der vielseitige Alltagsheld schafft zusätzlichen Raum für Spontanität und bietet mehr als nur Zweckmäßigkeit

Flexibel: Platz für Familie, Freunde und spontane Pläne

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Aktuelles Magazin

Ausgabe 3/2026

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Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Den neuen GLB gibt es als Fünf- und Siebensitzer. Wer sich für die Version mit zwei zusätzlichen Sitzplätzen in der dritten Reihe entscheidet, kann also mit der kompletten Tennismannschaft zum nächsten Verbandsspiel reisen oder die Nachbarskinder spontan zum Schulfest mitnehmen.

Selbst kurzfristige Plan-Änderungen bringen GLB Fahrerinnen und Fahrer nicht aus der Ruhe: Mit der längs verstellbaren Sitzbank in Reihe zwei passen auch die Pflanzen vom Baumarkt, die Umzugskisten des besten Kumpels oder das Flohmarkt-Schnäppchen noch zusätzlich an Bord.

Geräumig: viel Bewegungsfreiheit und Platz fürs Gepäck

Im Vergleich zum Vorgänger bietet der neue elektrische GLB spürbar mehr Kopffreiheit in den ersten beiden Sitzreihen. Das liegt am Dachverlauf des SUV sowie dem serienmäßigen Panoramadach. Insassen dürfen sich auch über mehr Beinfreiheit im Fond freuen. Der Sitzkomfort in der zweiten Reihe wurde merklich verbessert, so ist unter anderem die Oberschenkelauflage nun länger. Und vor dem Familienurlaub brauchen Eltern nicht länger mit dem Gepäck zu jonglieren: Mit 127 Litern (104 l nach ISO 3832) besitzt das Modell den größten vorderen Kofferraum („Frunk“) der neuen Modellfamilie. Platz genug für eine Getränkekiste. Oder drei Fußbälle. Oder das kompakte Zelt. Der hintere Kofferraum fasst bis zu 540/480 Liter (Fünf-/Siebensitzer), mit umgeklappten Fondsitzlehnen sind es sogar 1.715/1.605 Liter.

Abenteuerlustig: bereit für Wege abseits des Alltags

Idyllische Camping-Parzelle auf der Wiese? Gemütlicher Grillabend mit Freunden in der Hütte am Waldrand? Oft liegen die spannendsten Locations abseits befestigter Straßen. Kein Problem für die 4MATIC Versionen. Bei Traktionsbedarf schaltet bei ihnen blitzschnell der Elektromotor an der Vorderachse zu. Darüber hinaus verfügen die 4MATIC Modelle über den TERRAIN MODE. Dieses Fahrprogramm für Feld- oder Schotterwege passt die Charakteristik von Antrieb, Lenkung und Bremse an und unterstützt so Fahrerin und Fahrer. Die optionale Funktion „Transparente Motorhaube“ ermöglicht einen virtuellen Blick unter das komplette Fahrzeug, was das Rangieren in unwegsamem Gelände erleichtert. Bis zu zwei Tonnen beträgt die Anhängelast der 4MATIC Modelle, für BEV dieser Fahrzeugkategorie ein Spitzenwert. Damit eignet sich der elektrische GLB auch als Zugfahrzeug für einen größeren Wohnwagen. Dank der hohen Stützlast von 100 Kilogramm lassen sich ferner auch Ebikes auf den Wochenend-Trip oder in die Ferien mitnehmen.

Mühelos: Der perfekte Begleiter für jeden Tag gestaltet Familienausflüge stressfrei, sicher und bequem

Sicher: vorausschauende Technik für ein hohes Schutzniveau

Der neue GLB verfügt über eine umfangreiche Ausstattung an Fahrassistenzsystemen, darunter in Europa serienmäßig der Abstands-Assistent DISTRONIC. Der MB.DRIVE ASSIST ist in Europa optional erhältlich. Er ergänzt den Abstandsassistenten DISTRONIC um einen Lenkassistenten und ist damit ein hochmodernes Fahrassistenzsystem des SAE-Levels 2. Der ebenfalls in MB.DRIVE ASSIST enthaltene Spurwechselassistent erleichtert den Wechsel der Fahrspur durch einen einfachen Klick auf den Blinkerhebel. Die Hardware in Europa umfasst acht Kameras, fünf Radarsensoren, zwölf Ultraschallsensoren und einen wassergekühlten Hochleistungsrechner mit ausreichenden Leistungsreserven für zukünftige Funktionen und regelmäßige Over-the-Air-Updates. Die Sicherheits-Assistenzsysteme können eine Vielzahl von Unfällen vermeiden. Als Digitale Extras sind viele bereits bei Markteinführung verfügbar oder alternativ über den Mercedes‑Benz Store bestellbar. Weitere Digitale Extras können zudem auch noch später aktualisiert werden.

Langstreckentauglich: weite Strecken meistern ohne Zwischenstopp

Von Köln nach Berlin, von Rom nach Venedig, von Lyon nach Strasbourg – in einer Entfernung von rund 600 Kilometern liegen in Europa viele interessante Städte. Gleiches gilt für China – dort verbindet Xi'an und Zhengzhou eine vergleichbare Distanz – sowie die USA. Ähnlich langer Trip in den Staaten: Denver – Salt Lake City. All diese Touren lassen sich nonstop mit dem neuen GLB bewältigen, denn die Reichweite des GLB 250+ beträgt bis zu 631 Kilometer (WLTP)3.

Zeiteffizient: in wenigen Minuten bereit für die nächste Etappe

Wenn es noch weiter gehen soll, ist schnell Energie nachgeladen: Das 800-Volt-System sorgt im Zusammenspiel mit der neuen Batterie-Generation für kurze Ladezeiten. So können beim GLB 250+ und beim GLB 350 4MATIC binnen zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 260 Kilometern (WLTP) nachgeladen werden. Schnelles DC-Laden ist an 800-Volt-Säulen bei beiden Modellen mit einer Ladeleistung von bis zu 320 kW möglich. Aber auch eine 400-Volt-Ladeinfrastruktur kann der GLB nutzen: Optional ist ein DC-Konverter erhältlich. Die AC-Ladeleistung beträgt bis zu 22 kW.

Komfortabel: Dynamik-Fahrwerk für entspanntes Reisen oder Fahrspaß

Für ein besonders komfortables oder alternativ sportliches Fahrvergnügen sorgt das Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung, das in Kombination mit 20-Zoll-Rädern serienmäßig ist. Über den DYNAMIC SELECT Schalter können Fahrerin und Fahrer die Dämpfungseigenschaften des Fahrzeugs verändern. Sie können zwischen dem Komfort-Modus mit komfortablerer Dämpfungscharakteristik und dem Sport-Modus für eine sportlich straffe Abstimmung der Dämpfung wählen.

Kinderfreundlich: viel Platz und vier Kindersitzverankerungen im Fond

Wenige Autos in dieser Klasse ermöglichen es, mehr als zwei Kindersitze im Fond zu installieren. Der neue GLB hat ein Herz für die kleine Großfamilie: Bei ihm lassen sich in den Reihen zwei und drei insgesamt vier Kindersitze montieren.

Hightech-Alternative: Hybrid mit drei Leistungsstufen

Nach der erfolgreichen Markteinführung des vollelektrischen GLB sind seit Mitte März auch die Hightech-Hybride mit 48-Volt-Technik bestellbar. Der komplett neu entwickelte, elektrifizierte 1,5-Liter-Vierzylinder-Reihenmotor steht in drei Leistungsstufen (100 kW/136 PS, 120 kW/163 PS und 140 kW/190 PS) und je nach Variante mit Front- oder Allradantrieb zur Wahl. Die Preise in Deutschland beginnen bei 50.396,50 Euro1. GLB Hybridmodelle können unter bestimmten Voraussetzungen elektrisch fahren und rekuperieren.

Umwerfend: Markantes Erscheinungsbild dank neuem Look

Markant: kraftvolle Proportionen und ikonische Lichtakzente

Die kraftvollen SUV-Proportionen mit aufrechter Frontpartie und steiler Windschutzscheibe sowie kurzen Überhängen prägen die Seitenansicht. Umlaufende Radlaufverkleidungen und ein optischer Unterfahrschutz vorne und hinten unterstreichen den Offroad-Charakter. Die breite Spur und die außenbündig positionierten Räder verleihen dem GLB zusammen mit der muskulösen Fahrzeugschulter einen kraftvollen Charakter. Insgesamt 94 einzeln animierte LED-Sternchen in Chrom-Optik sind die Highlights des ikonischen Kühlergrills. Je nach länderspezifischer gesetzlicher Regelung ist auch der Zentralstern ganz oder zum Teil beleuchtet. Eines der wenigen optischen Unterscheidungsmerkmale des GLB Hybrid: Er besitzt den klassischen Kühlergrill mit Mercedes‑Benz Pattern in Chrom, umrandet von einem serienmäßigen LED-Lichtleiter.

Aussichtsreich: großzügiges Panoramadach für grenzenlosen Blick

Das große serienmäßige Panoramadach sorgt für ein außergewöhnlich großzügiges und offenes Raumgefühl. Binnen Millisekunden lässt sich beim optionalen SKY CONTROL Panoramadach die Glasfläche segmentweise zwischen transparent für einen freien Blick nach oben und opal (milchig) für mehr Privatsphäre hin und her schalten (Sonderausstattung). Ein einzigartiges optisches Erlebnis ermöglicht der GLB insbesondere bei Nacht: 158 Sterne sind dann illuminiert.

Modern: Hightech-Design trifft auf ergonomische Bedienung

Das neue Gestaltungsprinzip im Interieur richtet den Blick auf wenige, ikonenhaft inszenierte Hightech-Elemente wie den scheinbar schwebenden MBUX Superscreen (Option). Hinter einer großen Glasfläche sitzen der 26 Zentimeter (10,25 Zoll) große Bildschirm für Fahrerin/Fahrer, das 35,6 Zentimeter (14 Zoll) große Zentral-Display sowie ein ebenfalls 35,6 Zentimeter (14 Zoll) großer Bildschirm für Beifahrerin/Beifahrer. Weiterer Blickfang ist die schwebend gestaltete, sportlich hoch positionierte Mittelkonsole mit einem zusätzlichen Ablagefach. Das neue Lenkrad ist ergonomisch gestaltet und lässt sich intuitiv bedienen. Auf vielfachen Kundenwunsch hat Mercedes‑Benz das Bedienkonzept mit Wippe für den Limiter und DISTRONIC sowie Walze für die Lautstärkeregelung wieder eingeführt.

Individuell: einzigartige Ambiente-Styles und vielfältige Ausstattungsoptionen

Mit den Ausstattungslinien Progressive Line, AMG Line und AMG Line Plus sowie dem Night-Paket und weiteren Ausstattungsoptionen kann der GLB ganz unterschiedlich je nach Kundenwunsch konfiguriert werden. Auch die Auswahl an Zierteilen und Innenraum-Materialien ist groß. Eine weitere Individualisierungsmöglichkeit: Für den MBUX Superscreen gibt es elf sogenannte Ambiente-Styles. Damit können Nutzerinnen und Nutzer eine persönliche Atmosphäre im Fahrzeug schaffen. Auf diese emotionalen Hintergrundmotive ist die Farbgebung des Instrumenten-Clusters samt Tuben-Skalen, Bedienelementen und Ambientebeleuchtung abgestimmt.

Intuitiv: Eine neue Welt umfassender digitaler Erlebnisse mit MBUX und Technik-Innovationen (MB.OS)

Über Jahre hinweg aktuell und stets bereit für neue Funktionen: kontinuierliche Over-the-Air-Updates

Der neue GLB funktioniert vollständig über das unternehmensintern entwickelte Mercedes‑Benz Operating System (MB.OS). Durch das KI-gestützte System kann jedes Fahrzeug mit Supercomputern ausgestattet werden, die mit der Mercedes‑Benz Intelligent Cloud verbunden sind. Dies ermöglicht kontinuierliche Over-the-Air-Updates7 für die wichtigsten Fahrzeugfunktionen. Dazu gehören auch die Fahrassistenzsysteme. So bleibt der GLB über Jahre hinweg aktuell und attraktiv. Als Digitale Extras7 sind über den Mercedes‑Benz Store auch nachträglich zusätzliche Funktionen bestellbar.

Auf dem Weg zum hyperpersonalisierten digitalen Erlebnis: die vierte MBUX Generation

Mit MB.OS startet die vierte MBUX Generation. Sie eröffnet eine neue Welt des personalisierten Erlebnisses und der intuitiven Interaktion zwischen Mensch und Fahrzeug, die Maßstäbe in der Automobilindustrie setzt. Die neue MBUX Generation ist das erste Infotainmentsystem in einem Automobil, das sowohl künstliche Intelligenz (KI) von Microsoft als auch von Google integriert. Damit werden zum ersten Mal mehrere KI-Agenten in einem System kombiniert. MB.OS bietet maximale Flexibilität, um Inhalte von externen Anbietern nahtlos zu integrieren. Die Mercedes typische Oberfläche bleibt erhalten – für das gewohnte Kundenerlebnis.

Außergewöhnlich intuitiv und individuell: das neue MBUX Bedien- und Anzeigekonzept

Der MBUX Superscreen wird von modernsten Hochleistungs-Chips und Echtzeitgrafiken der Unity Game Engine angetrieben. Das neue Bedien- und Anzeigekonzept ist auf die individuellen Vorlieben der Kundinnen und Kunden zugeschnitten. Der weiterentwickelte MBUX Zero Layer auf dem Zentraldisplay zeigt die wichtigsten Informationen, Vorschläge und erstmals auch die zuletzt genutzten Apps.7 In der App-Ansicht lassen sich Apps jetzt verschieben und in individuell benannten Ordnern zusammenfassen – ähnlich wie auf einem Smartphone. Wenn eine App geöffnet ist, führt eine einfache Wischbewegung nach links zurück zur App-Ansicht. Mit einer weiteren Wischbewegung gelangt der Nutzende zurück zum Zero Layer. Alternativ ist es weiterhin möglich, jederzeit über den Home-Button direkt auf den Zero Layer zu kommen.

Intelligent, gesprächig und empathisch wie ein Freund: der neue MBUX Virtual Assistant

Mit generativer künstlicher Intelligenz (KI) revolutioniert der neue MBUX Virtual Assistant die Beziehung zwischen Fahrzeug und Fahrer/Fahrerin. Er ist in der Lage, komplexe, mehrteilige Dialoge wie mit einem Freund oder einer Freundin zu führen und verfügt über ein Kurzzeitgedächtnis. Auf Basis von ChatGPT4o und Microsoft Bing Suche vereint er das gesammelte Wissen aus dem Internet. Dank Google Gemini kennt sich der virtuelle Assistent auch bestens bei Fragen rund um Navigationsziele aus. Er kann auf Informationen der Google Maps-Plattform zugreifen, um Nutzerinnen und Nutzern detaillierte und personalisierte Antworten auf Fragen zu Navigation, Sehenswürdigkeiten und vielem mehr zu geben. Der MBUX Virtual Assistant ist als „lebendiger“ Avatar stets auf dem Zero Layer präsent.

Intelligente Navigation, die Vertrauen schafft: maßgeschneiderte Google Maps Lösung

Im neuen GLB basiert das Navigationserlebnis auf Google Maps. Die im Rahmen der Partnerschaft von Google und Mercedes‑Benz entwickelte Navigationslösung ist eines der ersten Systeme, das den neuen Automotive AI Agent von Google Cloud für die Nutzung im Fahrzeug mit Google Maps7 integriert. Die Mercedes‑Benz Navigation mit Electric Intelligence plant auf Basis zahlreicher Faktoren die schnellste und komfortabelste Route inklusive Ladestopps. Die integrierte visuelle Kommunikation erreicht auch mit der MBUX Surround Navigation eine neue Dimension. Sie verbindet in Echtzeit die Fahrassistenzansicht mit einer 3D-Darstellung der Umgebung und der Routenführung nahtlos im Fahrerdisplay. Fahrende profitieren von einem verbesserten Situationsbewusstsein. Denn sie sehen, was der GLB sieht und wie die Assistenzsysteme unterstützen.

Geräumig: Vielseitiger Alltagsheld mit Raum für Spontanität

Das Maßkonzept und der Nutzwert

  • Viel Platz für bis zu sieben Personen: perfekt für junge Familien und einen großen Freundeskreis
  • Bitte einsteigen: leichterer Durchstieg in die hinteren Reihen, verbesserter Sitzkomfort
  • Gepäcksorgen waren gestern: größter Frunk der Modellfamilie und verstellbare Fondsitzbank
  • Gerüstet für Feldwege: TERRAIN MODE und transparente Motorhaube
  • Saubere Lösung: innovatives Scheibenwischsystem VISION CONTROL serienmäßig
  • Wohlfühl-Faktor: schnell ansprechende und effiziente Klimatisierung

Flexibilität ist Trumpf: Den neuen GLB gibt es als Fünf- und Siebensitzer. Wer sich für die Version mit zwei zusätzlichen Sitzplätzen in der dritten Reihe entscheidet, kann also mit der kompletten Tennismannschaft zum nächsten Verbandsspiel reisen, die Nachbarskinder spontan zum Schulfest mitnehmen oder nach der Familienfeier Tante Gerda und Onkel Herbert weit auseinander setzen. Damit genießt der GLB eine Ausnahmestellung unter den kompakten Elektroautos.

Auf den beiden zusätzlichen Einzelsitzen der optionalen dritten Sitzreihe finden Personen bis zu einer Körpergröße von 1,71 Metern bequem Platz. Das sind drei Zentimeter mehr als im Vorgänger. In die dritte Sitzreihe lässt sich zudem leichter einsteigen als im Vorgänger. Das liegt am 32 Millimeter längeren Verstellweg der Easy-Entry-Funktion sowie an vergrößerten Türausschnitten hinten. Ein weiteres Plus im Alltag: Die Türen greifen über die Schweller. Das erhöht zum einen abermals den Einstiegskomfort und hält zum anderen die Türausschnitte (und damit die Hosen) von Verschmutzung frei.

Der Sitzkomfort in dieser zweiten Sitzreihe wurde ebenso verbessert. Die Passagiere sitzen noch bequemer, weil der Hüftwinkel um 9 Grad verbessert wurde, sodass die Oberschenkel großflächiger aufliegen. Darüber hinaus hat Mercedes‑Benz den Schaum in den Sitzen verbessert und die Konturierung für den Seitenhalt optimiert.

Gegenüber dem Vorgänger stieg der Radstand um 60 Millimeter auf 2.889 Millimeter. Davon profitieren insbesondere die Passagiere hinten: Durch den größeren Beinraum der zweiten Sitzreihe von bis zu 68 mm wird das Reisen für die Mitfahrenden im Fond noch angenehmer. Vorteile bei Kopffreiheit und Raumeindruck bieten der Dachverlauf des SUV sowie das serienmäßige Panoramadach. Der maximale Kopfraum konnte im Vergleich zum EQB für Fahrerin/Fahrer und Beifahrerin/Beifahrer um 35 mm und für die Fondpassagiere in den Reihen zwei und drei um 64 mm bzw. 10 mm vergrößert werden.

Nie mehr Gepäck-Puzzle spielen

Kommen nur Dreirad und Elektrogrill mit in die großen Ferien oder passt das SUP-Board auch noch irgendwie in den Kofferraum? Lieber flexible Sporttaschen einladen oder den großen stabilen Trolley nehmen? Und bloß nicht das Lieblingsspielzeug vergessen … Vor dem Familienurlaub spielen Eltern mit dem Gepäck oft Block-Puzzle: Denn meist soll viel mehr mit, als tatsächlich Platz im Auto ist. Der neue GLB beendet dieses Entweder-Oder-Packen. Mit 127 Litern (104 L nach ISO 3832) besitzt das Modell den größten vorderen Kofferraum („Frunk“) der neuen Modellfamilie. Platz genug für eine Getränkekiste. Oder drei Fußbälle. Oder das kompakte Zelt oder oder oder. Für bequemes Beladen ist die Kofferraum-Öffnung großzügig geschnitten. Der hintere Kofferraum fasst bis zu 540/480 Liter (Fünf-/Siebensitzer), mit umgeklappten Fondsitzlehnen sind es sogar 1.715/1.605 Liter.

Die Fondsitze sind serienmäßig im Verhältnis 40/20/40 geteilt und die Lehnen gemäß dieser Teilung einzeln klappbar. Für den Fünfsitzer gibt es als Sonderausstattung eine längs verstellbare Fondsitzbank, beim Siebensitzer ist diese serienmäßig. Bei dieser Ausstattung kann die zweite Reihe um 140 Millimeter in der Länge verschoben werden, zudem lassen sich die dortigen Lehnen in mehreren Stufen neigen. Dadurch lässt sich entweder der Sitzkomfort für die Passagiere maximieren oder der Kofferraum in verschiedenen Schritten um bis zu 140 Liter vergrößern und vielseitig nutzen.

Zur Vergrößerung des Gepäckraums können die optionalen Sitze der dritten Reihe im Ladeboden versenkt werden. Beim Fünfsitzer lässt sich der in der Höhe verstellbare Laderaum-Boden multifunktional nutzen. Mit ihm lässt sich entweder die Ladehöhe maximieren, oder im doppelten Boden verschwinden kleine Utensilien.

Jederzeit gerüstet für kleine Fluchten aus dem Alltag

Idyllische Camping-Parzelle auf der Wiese? Gemütlicher Grillabend mit Freunden in der Hütte am Waldrand? Oft liegen die spannendsten Locations abseits befestigter Straßen. Kein Problem für die 4MATIC Versionen. Bei Traktionsbedarf schaltet bei ihnen die Disconnect Unit (DCU) blitzschnell die Drive-Unit an der Vorderachse zu, die ansonsten aus Effizienzgründen so häufig wie möglich entkoppelt ist.

Darüber hinaus verfügen die 4MATIC Modelle über den TERRAIN MODE. Dieses Fahrprogramm für Feld- oder Schotterwege passt die Charakteristik von Antrieb, Lenkung und Bremse an. Die optionale Funktion „Transparente Motorhaube“ ermöglicht einen virtuellen Blick unter das komplette Fahrzeug, indem die Bilder der Frontkamera und der Außenspiegel-Kameras zusammengesetzt werden.

Immer voller Durchblick: VISION CONTROL

Das neue GLB verfügt serienmäßig über das innovative Scheibenwisch-System VISION CONTROL. Damit wird die Frontscheibe besonders schnell und gründlich sauber. Das Wasser wird bedarfsgerecht aus dem Scheibenwischer direkt vor dessen Gummilippe gesprüht. Kein Wasserschwall nimmt Fahrerin oder Fahrer mehr kurzzeitig die Sicht. Zugleich wird die Spritzflüssigkeit nicht von der Scheibe abgelenkt, sondern zu 100 Prozent für die Reinigung genutzt. Zuverlässig sauber hält VISION CONTROL auch jene Fläche oben auf der Scheibe, unter der die Kameras und Sensoren für die Fahrassistenzsysteme sitzen.

Für hartnäckigen Schmutz bietet das System eine Einweichfunktion. Damit lassen sich auch frisch entstandene Insekten-Reste beseitigen. Die Wischer fahren in die senkrechte Position, und es wird Wischwasser gesprüht, während der Wischer zur unteren Ablageposition bewegt wird. Nach einer 30-sekündigen Einweichzeit wird der gelöste Schmutz mit einem Zyklus von der Scheibe gewischt. Wird bei stehendem Fahrzeug die Taste am Lenkstockhebel über einen Waschzyklus hinweg gedrückt gehalten, wird die Funktion aktiviert. Eine entsprechende Info erscheint im Fahrerdisplay.

Angenehmes Klima: schon kurz nach dem Einsteigen

Frieren im Elektroauto? Mercedes‑Benz Fahrerinnen und Fahrer kennen das nur vom Hörensagen. Der neue GLB hebt Effizienz und Klimakomfort auf ein neues Niveau. Ein Beispiel: Bei einer 20-minütigen Fahrt bei ‑7° Celsius Außentemperatur heizt er den Innenraum doppelt so schnell wie sein Vorgänger auf. Damit unterbietet er sogar die Aufheizzeit eines konventionell angetriebenen Modells. Gemessen am Vorgänger benötigt der GLB dabei nur etwa die Hälfte an Energie. Letzteres wirkt sich positiv auf die elektrische Reichweite aus.

Der Heizvorgang startet automatisch, sobald jemand ins Auto steigt. Mercedes‑Benz Strategie ist es, zuerst den Oberkörper und die Hände zu erwärmen. Das sorgt für schnellen thermischen Komfort, selbst ohne die Vorklimatisierung zu nutzen. Darüber hinaus lässt sich das System jetzt noch intuitiver und komfortabler bedienen und auf vielfache Weise den individuellen Bedürfnissen anpassen. Unabhängig davon, ob die Insassen gerade laden, im Fahrzeug sitzen oder sogar ein Nickerchen machen – das System regelt mit Hilfe seiner intelligenten, vorausschauenden Betriebsstrategie Heizung und Kühlung nahtlos.

Bei frostigen Temperaturen muss das Heizsystem zudem möglichst schnell vereiste Scheiben abtauen. Entsprechende Tests im Kaltkanal in Sindelfingen zeigen, wie effizient der Enteisungsprozess beim neuen GLB abläuft. Bei -15° Celsius Außentemperatur dauert es nur 15 Minuten, bis die Frontscheibe so frei ist, dass ein Losfahren möglich wäre. Und das nur mit Hilfe der Defrost-Einstellung des Heizsystems und ohne weiteres Zutun von Fahrerin oder Fahrer.

Technische Grundlage für die spürbare Komfortsteigerung ist eine innovative Wärmepumpe, die aus dem Technologieprogramm VISION EQXX adaptiert wurde. Als sogenanntes Multi-Source-Modell kann sie drei Energiequellen parallel nutzen: die Abwärme des elektrischen Antriebs und der Batterie sowie die Umgebungsluft. Die Wärmepumpe trägt durch die Nutzung dieser „Gratis“-Wärme zur hohen Effizienz des GLB bei. Sie kommt mit rund einem Drittel der elektrischen Energie aus, die ein vergleichbarer Zuheizer für dieselbe Leistung benötigen würde. Und wer schon weiß, dass er am nächsten Morgen in den Urlaub aufbrechen wird, kann die serienmäßige Vorklimatisierung nutzen. Dann ist das Fahrzeug bereits beim Start wunschgemäß klimatisiert.

Mühelos: Perfekter Begleiter für stressfreie Familienausflüge

Der Antrieb, das Fahrwerk, die Sicherheit, die Assistenzsysteme

  • Großer Aktionsradius: bis zu 631 km Reichweite binnen zehn Minuten bis zu 260 km nachladen (beides nach WLTP)
  • Komfort und Sportlichkeit auf Knopfdruck: Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung erhältlich
  • Hohes Schutzniveau für alle: Passive Sicherheit und samt moderner Rückhaltesysteme
  • Unterstützung für Fahrerin und Fahrer: moderne Fahrassistenz- und Parksysteme
  • Elektrifizierte Hightech-Hybride mit 48-Volt-Technik können bei innerstädtischem Tempo elektrisch fahren

Von Köln nach Berlin, von Rom nach Venedig, von Lyon nach Strasbourg – in einer Entfernung von rund 600 Kilometern liegen in Europa viele interessante Städte. Gleiches gilt für China – dort verbindet Xi'an und Zhengzhou eine vergleichbare Distanz – sowie die USA. Ähnlich langer Trip in den Staaten: Denver – Salt Lake City. Die genannten Beispiel-Touren lassen sich nonstop mit dem neuen GLB bewältigen, denn die Reichweite des GLB 250+ beträgt 631 Kilometer (WLTP).

Wenn es noch weiter gehen soll, ist schnell Energie nachgeladen: Das 800-Volt-System sorgt im Zusammenspiel mit der neuen Batterie-Generation für kurze Ladezeiten. So können beim GLB 250+ und beim GLB 350 4MATIC binnen zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 260 Kilometern (WLTP) nachgeladen werden. Schnelles DC-Laden ist an 800-Volt-Säulen bei beiden Modellen mit einer Ladeleistung von bis zu 320 kW möglich. Aber auch eine 400-Volt-Ladeinfrastruktur kann der GLB nutzen: Denn optional ist ein DC-Konverter erhältlich. Die AC-Ladeleistung beträgt bis zu 22 kW.

Kurz nach dem Start umfasst die Modellfamilie des vollelektrischen GLB bereits drei Versionen: Jüngst ist mit dem GLB 200 mit 165 kW das Einstiegsmodell auf den Markt gekommen. Mit einer überzeugenden Reichweite von bis zu 631 Kilometern nach WLTP bietet der 200 kW starke GLB 250+ einen in seiner Klasse unvergleichlichen Aktionsradius. Sportliches Spitzenmodell ist der 260 kW starke GLB 350 4MATIC.

Neu entwickeltes elektrisches Antriebs-System mit 93 Prozent Wirkungsgrad

Die Electric Drive Unit (EDU) 2.0 löst den Zielkonflikt zwischen maximalem Drehmoment, Höchstgeschwindigkeit und vorbildlicher Effizienz – insbesondere im realen Fahrbetrieb. Denn das hohe Drehmoment sorgt nicht nur für dynamische Fahrleistungen. Es ist auch hilfreich, wenn Steigungen auf Passstrecken zu bewältigen oder Anhängelasten zu ziehen sind. Bis zu zwei Tonnen dürfen die elektrischen GLB an die teilelektrische Anhängekupplung (Sonderausstattung) nehmen. Damit eignen sie sich beispielsweise als Zugfahrzeuge für Wohnwagen.

Mit dem Hauptantrieb an der Hinterachse für beste Traktion und Fahreigenschaften übernimmt Mercedes‑Benz ein aus der Mittel- und Oberklasse bekanntes Antriebslayout ins Einstiegssegment. Die 200 kW starke elektrische Antriebseinheit mit permanenterregter Synchronmaschine (PSM) an der Hinterachse wurde vollständig im Unternehmen entwickelt. Der Wirkungsgrad auf der Langstrecke liegt bei 93 Prozent von der Batterie bis zum Rad.

Die Magnete im Rotor sind in Doppel-V-Form angeordnet. Ein weiteres Merkmal ist die Wicklung des Stators mit sogenannten gesehnten Spulen. Diese Maßnahmen zahlen auf einen besonders leisen Antrieb ein. Der PSM weist zudem einen deutlich geringeren Anteil – nahezu null Prozent – an schweren Seltenen Erden auf als frühere Motor-Generationen. Die High-Performance-Leistungselektronik ist mit einem Siliziumkarbid (SiC)-Wechselrichter für eine besonders effiziente Energienutzung ausgerüstet. Getriebesteuerung und Inverter sind hochintegriert in einem Bauteil zusammengefasst.

Sprinter und Marathonläufer in einem: Zwei-Gang-Getriebe verbindet Dynamik mit hoher Effizienz

Zur Antriebsarchitektur gehört ein Zwei-Gang-Getriebe an der Hinterachse. Es kombiniert Dynamik mit Effizienz. Der erste Gang ist mit 11:1 kurz übersetzt. Er ermöglicht eine ausgezeichnete Beschleunigung vom Start weg, eine hohe Anhängelast und viel Effizienz auch im urbanen Verkehr. Der zweite Gang (Übersetzungsverhältnis 5:1) ist für die Leistungsentfaltung bei hohen Geschwindigkeiten und für eine hohe Effizienz auf der Autobahn ausgelegt. Er sorgt für hervorragende Reichweite und Komfort auf langen Strecken. Auch die Höchstgeschwindigkeit wird im zweiten Gang erreicht.

Die Schaltpunkte hängen von der Fahrsituation und dem gewählten Fahrprogramm von DYNAMIC SELECT ab. Zudem passt sie der sogenannte Online-Optimierer permanent an aktuelle Parameter wie beispielsweise Batterie-Ladezustand, Leistung und Fahreranforderung an. Der Kraftschluss erfolgt über Klauen (1. Gang) bzw. Lamellen (2. Gang). Das Getriebe besitzt eine spezielle Wärme-Isolierung.

Zusätzliche Kraft nur wenn sie gebraucht wird: 4MATIC Modell mit Disconnect Unit

Als Allradmodell verfügt der GLB 350 4MATIC zusätzlich über eine 80 kW leistende Drive Unit an der Vorderachse. Diese ist im Sinne der Effizienz ebenfalls mit einem Inverter mit Siliziumkarbid (SiC) ausgerüstet und als Permanenterregte Synchronmaschine (PSM) ausgeführt. Der vordere Elektromotor fungiert als „Boost“-Antrieb. Abhängig von Fahrsituation oder Fahrprogramm wird er also nur bei entsprechender Leistungsanforderung oder Traktionsbedarf zugeschaltet. Diese Aufgabe übernimmt die sogenannte Disconnect Unit (DCU), die Mercedes‑Benz erstmals in diesem Segment einsetzt.

Zugunsten höherer Effizienz kann die DCU bei geringer Last blitzschnell die E-Maschine an der Vorderachse entkoppeln, sodass der Elektromotor und Teile des Getriebes stillstehen. Dadurch reduzieren sich die Verluste der Vorderachse um bis zu 90 Prozent und die Reichweite erhöht sich.

Der GLB wird zum Stromspeicher fürs Haus: vorbereitet für bidirektionales Laden

Der elektrische GLB ist vorbereitet für die Vernetzung von Elektrofahrzeugen mit dem Stromnetz. Wenn das Fahrzeug an eine kompatible bidirektionale Gleichstrom-Ladestation angeschlossen ist, wird es zu einem Energiespeicher, der zum Beispiel Solarstrom für eine spätere Nutzung speichern kann. Vor allem aber kann es auch als Stromlieferant dienen, entweder Vehicle-to-Home (V2H) oder Vehicle-to-Grid (V2G).

Die Funktion des bidirektionalen Ladens wird zu einem späteren Zeitpunkt nach Marktstart mit Hilfe eines Over-the-Air-Updates verfügbar sein. Die Nutzung des bidirektionalen Ladens kann marktspezifischen Bedingungen in Bezug auf die Gesetzgebung und die Anforderungen der Energieversorger unterliegen.

Intelligente Rekuperation für eine möglichst lange Reichweite

Der elektrische GLB verfügt über ein One-Box-Bremssystem. Dort sind die bisher separaten Bauteile Bremskraftverstärker mit Hauptbremszylinder und ESP®-Regelung zu einem kompakten Modul zusammengefasst – daher die Bezeichnung. Das System optimiert die Rückgewinnung von Bremsenergie und erhöht damit die Reichweite. Das By-Wire-Konzept sorgt bei Fahrerin und Fahrer für ein stets gleichbleibendes, souveränes und transparentes Bremspedalgefühl – unabhängig davon, ob die Bremsung durch Rekuperation oder Reibbremsung erfolgt. Darüber hinaus erfüllt die neue Bremsanlage die markentypisch hohen Sicherheitsstandards. Bei Fehlern schaltet das System zuverlässig in die hydraulische Rückfallebene und bietet damit stets ein sicheres Bremsverhalten.

Aus Effizienzgründen finden nahezu alle Bremsvorgänge vollständig per Rekuperation statt. Die Rekuperationsleistung beträgt bis zu 200 kW. Prinzipiell können die Modelle sogar bis in den Stillstand des Fahrzeugs elektrisch bremsen und so kinetische Energie zurückgewinnen. Die starke Verzögerung (bis zu 3 m/spro Achse) bedeutet mehr zurückgewonnene Energie und damit unter dem Strich eine längere Reichweite. Selbst im ABS-Regelfall oder bei vereister Fahrbahn kann rekuperiert werden.

Mit dem Wählhebel hinter dem Lenkrad können Fahrerin oder Fahrer die Rekuperationsleistung einstellen und eine Rekuperationsstufe auswählen. Diese vier Rekuperationsstufen sind möglich:

  • D Auto: intelligente Rekuperation
  • D+: keine Rekuperation (Segeln)
  • D: Standard-Rekuperation bis 1 m/s2
  • D-: verstärkte Rekuperation bis 3 m/s2

Alle vier Rekuperationsstufen sind als „Last Mode“ möglich. In der Rekuperationsstufe D Auto ist der ECO Assistent automatisch aktiv. Je nach Ausstattung kann er die in der Navigationskarte hinterlegten Daten sowie Informationen von Sensoren und Kameras nutzen, um den voraussichtlichen Streckenverlauf des Fahrzeugs zu ermitteln. Dadurch kann das System dazu beitragen, die Fahrweise optimal an die vorausliegende Situation anzupassen, minimal Energie zu verbrauchen und maximal zu rekuperieren. Folgende Streckenereignisse können erkannt werden: Kreisverkehr, scharfe Kurve, Abzweigung, T-Kreuzung, Gefälle sowie Geschwindigkeitsbegrenzung. Der ECO Assistent kann auch auf andere Kreuzungen oder Abzweigungen reagieren, wenn rechtzeitig der Blinker gesetzt wird.

Hat das System ein vorausliegendes Ereignis oder ein vorausfahrendes Fahrzeug erkannt und nähert sich der GLB dem Ereignis, berechnet der ECO Assistent den optimierten Geschwindigkeitsverlauf auf Basis von Abstand, aktuellem Tempo und den verfügbaren Streckeninformationen. Im Fahrerdisplay erscheint das Symbol „Fuß vom Pedal“. Wird dieser Hinweis befolgt, setzt die intelligente Rekuperation im Schubbetrieb ein. Wenn der ECO Assistent ein vorausfahrendes oder stehendes Fahrzeug erkannt hat, kann er den GLB sogar bis zum Stillstand abbremsen. Das ist zum Beispiel an einem Stauende oder vor einer Ampel möglich.

MB.DRIVE setzt mit modernsten Fahrassistenz- und Parksystemen einen neuen Maßstab

Die neuen GLB Modelle in Europa verfügen serienmäßig über eine umfangreiche Sicherheits- und Komfortausstattung. Zu den technischen Details gehören in dieser Region acht Kameras, fünf Radarsensoren, zwölf Ultraschallsensoren und ein wassergekühlter Hochleistungsrechner mit ausreichenden Leistungsreserven für zukünftige Funktionen und regelmäßige Over-the-Air-Updates.

Alle Assistenzsysteme bündelt Mercedes‑Benz jetzt unter dem Namen MB.DRIVE. Folgende Digitale Extras7 sind verfügbar oder geplant und lassen sich über den Mercedes‑Benz Store auch nachträglich hinzufügen:

  • DRIVE ASSIST: Ist in Europa optional erhältlich und bietet deutlich mehr Komfort. Denn er ergänzt den Abstandsassistenten DISTRONIC um einen Lenkassistenten und ist damit ein hochmodernes Fahrassistenzsystem des SAE-Levels 2. Der Spurwechsel-Assistent erleichtert das Wechseln der Fahrspur durch ein einfaches Tippen auf den Blinkerhebel.

     
  • DRIVE ASSIST PLUS: Diese Funktion bietet marktspezifische erweiterte Assistenzfunktionen. Dazu gehört zum Beispiel der weiterentwickelte automatische Spurwechsel auf Autobahnen.

     
  • DRIVE ASSIST PRO: Dieses hochmoderne Assistenzsystem umfasst zwei zusätzliche Kameras und ermöglicht damit neue erweiterte Assistenzfunktionen im Stadtverkehr. Technisch kann MB.DRIVE ASSIST PRO im GLB aufgrund seines modularen Aufbaus weltweit verfügbar sein. Die Markteinführung startet in China, da der dortige regulatorische Rahmen dies zulässt.
  • DRIVE PARKING ASSIST: Kann beidseitige Parklücken besser und schneller erkennen als das System im Vorgänger und ermöglicht Schrägparken. Es erkennt auch Parkflächen, die nicht nur mit weißen Linien markiert sind. Ebenfalls neu: Auch nach dem manuellen Einparken kann automatisch ausgeparkt werden.

     
  • DRIVE PARKING ASSIST 360: Fügt dem Parkassistenz-Paket neue und verbesserte Umgebungsansichten und ein neues Aussehen der HMI hinzu.

Passive Sicherheit: umfangreicher Schutz ergänzt um intelligente Systeme

Der neue GLB ist von Grund auf unter modernsten Sicherheitsaspekten entwickelt worden, denn Mercedes‑Benz will mit dem GLB das sicherste Auto seiner Klasse anbieten. Die Fahrassistenzsysteme können eine Vielzahl von Unfällen vermeiden. Sollte es dennoch zu einem Unfall kommen, sind die Knautschzonen, die stabile Fahrgastzelle und die Rückhaltesysteme so ausgelegt, dass die Wahrscheinlichkeit, schwer verletzt zu werden, möglichst gering ist. Dabei genießen vulnerable Zielgruppen besonderen Schutz. Beispielsweise wurde die Biomechanik älterer Insassen mit speziellen Grenzwerten berücksichtigt.

Der Rohbau bietet verstärkten Schutz bei einem Seitenaufprall. Dazu ist in den Seitenschweller eine kompakte Wabenstruktur verbaut, die die Energie besser aufnimmt. Als SUV erfüllt der GLB zudem besonders hohe Mercedes‑Benz Anforderungen bezüglich Betriebsfestigkeit.

Als erster GLB besitzt die neue Generation serienmäßig einen Mittenairbag. Er positioniert sich bei einem schweren Seitenaufprall zwischen Fahrerin/Fahrer und Beifahrerin/Beifahrer. Neu in dieser Baureihe sind zudem Knieairbags sowohl auf der Fahrer- wie auf der Beifahrerseite (marktabhängig).

Zur umfangreichen Sicherheitsausstattung im Fond gehören einstellbare Kopfstützen sowie Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und -kraftbegrenzern auf allen äußeren Sitzplätzen. Im Fond können bis zu vier Kindersitze befestigt werden, zwei iSize-Modelle in der zweiten und zwei ISOFIX-Sitze in der dritten Reihe. Serienmäßig werden Seitenairbags vorn sowie beidseitig ein Windowairbag verbaut. Dieser entfaltet sich wie ein Vorhang großflächig von der A- bis zur D-Säule über die vorderen und hinteren Seitenscheiben. Optional werden Seitenairbags für die Fondsitzreihe angeboten, die den Insassenschutz bei einem Seitenaufprall zusätzlich erhöhen können.

Mit PRE-SAFE® können Fahrzeuge von Mercedes‑Benz schon auf Gefahren reagieren, bevor ein Unfall eintritt. Dieses vorausschauende Sicherheitssystem ist beim neuen GLB optional erhältlich. Zu den Funktionen gehört zum Beispiel, in bestimmten kritischen Fahrsituationen bereits vor einem drohenden Aufprall die Fenster zu schließen und die Gurte mit den reversiblen Gurtstraffern vorzuspannen oder den Beifahrersitz in eine aufrechtere Position zu stellen, sofern der Sitz mit Memory-Funktion ausgestattet ist. Zu den Vorsorgemaßnahmen bei einem erkannten drohenden Unfall gehört ebenso die Vorkonditionierung des Gehörs durch PRE-SAFE® Sound.

Bewährtes mehrstufiges Hochvolt-Schutzsystem und weiterentwickeltes Batterie-Überwachungssystem

Bei einem Elektrofahrzeug legt Mercedes‑Benz neben der Auslegung auf den Partner- und Insassenschutz auch ein Augenmerk auf den Schutz des Energiespeichers. Ein vollelektrisches Fahrzeug hat neben dem bekannten 12-Volt-System zusätzlich das Hochvolt-System, das die Hochvolt-Batterie und daran angeschlossene Verbraucher umfasst. Das sind beispielsweise die Elektromotoren für den Antrieb, aber auch Komponenten wie die Klimaanlage. Über die gesetzlichen Vorgaben hinaus müssen sowohl das Gesamtfahrzeug als auch Hochvolt-Batterie, Hochvolt-(HV)-Leitungen und weitere HV-Komponenten zusätzlich strenge Mercedes-Benz Anforderungen erfüllen.

Beim GLB ist das Batteriegehäuse als Teil der Fahrzeugstruktur in das Crashkonzept integriert. Darüber hinaus hat Mercedes‑Benz bei der neuen Hochvolt-Batterie-Generation mit entsprechenden Abständen zwischen den Batteriezellen sowie dem Aufbau der Zellen und der Zellmodule umfassende Vorkehrungen gegen eine potenzielle thermische Reaktion der Hochvolt-Batterie getroffen. Das weiterentwickelte Überwachungssystem umfasst neben der Alarmierung der Insassen weitere fahrzeugseitige Schutzmaßnahmen – beispielsweise schließen Seitenscheiben und Lüftungsklappen automatisch.

Mercedes-Benz hat auch im GLB sein mehrstufiges Schutzkonzept der Hochvoltsicherheit umgesetzt, damit nach einem Unfall keine Gefahr von elektrischen Komponenten für Insassen, Ersthelfer und Rettungskräfte ausgeht. Dieses Schutzkonzept hat sich bereits in den anderen vollelektrischen Modellen von Mercedes‑Benz bewährt – bestätigt durch die Erkenntnisse der Mercedes‑Benz Unfallforschung. Bei einem schweren Unfall wird das Hochvolt-System automatisch abgeschaltet. Dabei wird zwischen einer reversiblen und einer irreversiblen Abschaltung unterschieden.

Die reversible Abschaltung findet bei leichteren Unfällen statt. Wenn die Fahrerin oder der Fahrer versucht, das Auto nach der automatischen Abschaltung zu starten, erfolgt im Hintergrund automatisch eine Isolationsmessung. Ein Neustart ist nur bei einem fehlerfreien System möglich. So bleiben noch fahrfähige Fahrzeuge auch weiterhin fahrbereit. Nur bei schweren Unfällen, bei denen in der Regel das Fahrzeug nicht mehr fahrfähig ist, wird das Hochvolt-System irreversibel abgeschaltet. Irreversibel bedeutet, dass nur eine Fachwerkstatt das Fahrzeug wieder aktivieren kann.

Beim automatischen Abschalten wird durch gezieltes Entladen der Komponenten sichergestellt, dass keine Gefahr von ihnen ausgeht. Für die Rettungskräfte sind zusätzlich auch Trennstellen vorgesehen, an denen sie das Hochvolt-System manuell spannungsfrei schalten können.

Komfort oder Sportlichkeit auf Knopfdruck: Fahrwerk mit DYNAMIC SELECT erhältlich

Serienmäßig hat der GLB ein stahlgefedertes Komfortfahrwerk mit einer neuentwickelten Dreilenker-Vorderachse. Die untere Lenkerebene umfasst die Quer- und Druckstrebe. Beide Lenker sind als Aluschmiedebauteile ausgeführt. Wie bei einer McPherson-Achse ist das Federbein radführend und direkt mit dem Achsschenkel verbunden. Der dritte Lenker, die Spurstange, ist als Teil der Zahnstangenlenkung definiert. Das querliegende Lenkgetriebe ist vor der Radmitte angeordnet. Dies führt zum erwünschten Eigenlenkverhalten und einem präzisen Ansprechen der Lenkung. Der Achsschenkel, der die untere Lenkerebene mit dem Federbein verbindet und das Rad sowie die Bremsanlage aufnimmt, ist als Alugussbauteil ausgeführt. Neben dem Leichtbau wurde bei diesem Bauteil Wert auf eine hohe Sturzsteifigkeit gelegt. Damit sind beste Voraussetzungen für ein gutes Ansprechverhalten beim Einlenken und einen hohen Geräuschkomfort geschaffen worden. Hinten ist eine neu entwickelte Raumlenkerachse verbaut. Damit übernimmt Mercedes‑Benz das aus seiner Mittel- und Oberklasse für Radführungs-Qualitäten bekannte Konzept auch in diesem Segment.

In Kombination mit 20-Zoll-Rädern besitzt der GLB serienmäßig ein Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung. Über den DYNAMIC SELECT Schalter können Fahrerin und Fahrer die Dämpfungseigenschaften des Fahrzeugs verändern. Sie können zwischen dem Komfort-Modus mit komfortablerer Dämpfungscharakteristik und dem Sport-Modus für eine sportlich straffe Abstimmung der Dämpfung wählen. Mehrere Sensoren erfassen permanent den Fahrwerkszustand, die Fahrsituation sowie die Fahrweise von Fahrerin oder Fahrer und passen die Dämpfung radindividuell an.

Modulare Architektur ermöglicht brillante Elektromodelle und Hightech-Hybride

Vollelektrische Modelle nehmen die Schlüsselrolle bei der Umsetzung der nachhaltigen Geschäftsstrategie von Mercedes‑Benz ein. Doch die Wünsche und Mobilitätsbedürfnisse der Kundinnen und Kunden in den unterschiedlichen Regionen der Welt bestimmen das Tempo dieser Transformation. Den neuen GLB gibt es auch als Hybrid mit 48-Volt-Technik und einem ins Getriebe integrierten Elektromotor. Die modulare Architektur der GLB Modellfamilie erlaubt Mercedes‑Benz größtmögliche Flexibilität beim Antriebskonzept und bei der Produktion.

Optisch gleicht der GLB Hybrid fast völlig seinem elektrischen Pendant. Damit können Kundinnen und Kunden ganz nach ihrem persönlichen Fahrprofil und ihrer Nutzung zwischen beiden Antriebskonfigurationen entscheiden. Eines der wenigen Unterscheidungsmerkmale: Der GLB Hybrid besitzt den klassischen Kühlergrill mit Mercedes‑Benz Pattern in Chrom, umrandet von einem serienmäßigen LED-Lichtleiter.

Den hocheffizienten Antriebsstrang haben Mercedes‑Benz Ingenieurinnen und Ingenieure in Deutschland nach bewährten Qualitätsstandards entwickelt. Der komplett neu entwickelte, elektrifizierte 1,5-Liter-Vierzylinder-Reihenmotor steht in drei Leistungsstufen (100 kW/136 PS, 120 kW/163 PS und 140 kW/190 PS) und je nach Variante mit Front- oder Allradantrieb zur Wahl.

Hybridmodelle können rein elektrisch fahren und rekuperieren

Das Motor- und Getriebedesign fällt dank geringem Zylinderabstand und sogenannter Side-by-Side-Anordnung der E-Maschine sehr kompakt aus: E-Motor, Wechselrichter und Getriebe bilden eine hochintegrierte Einheit. Eine neu entwickelte 48-Volt-Batterie mit Lithium-Ionen-Technologie bietet einen Energiegehalt von bis zu 1,3 kWh. Abermals ist die Bauweise besonders kompakt: Im sogenannten Flatpack sind die Batteriezellen sowie der DC/DC-Wandler integriert.

Der Elektromotor unterstützt über den gesamten Drehzahlbereich auf intelligente Weise. Insbesondere bei niedrigen Drehzahlen des Verbrennungsmotors wird die Beschleunigung deutlich verbessert. Bei innerstädtischen Geschwindigkeiten und wenn weniger als 20 kW benötigt werden, lässt sich mit den Hybridmodellen rein elektrisch fahren. Das sogenannte elektrische Segeln, also das effiziente Dahingleiten mit abgekoppeltem Antriebsstrang, ist bis zu einem Tempo von rund 100 km/h möglich. Die Besonderheit: Der Motor kann in allen acht Gängen rekuperieren, also bis zu 25 kW Energie zurückgewinnen.

Weil sich die Drehmomente von Verbrennungsmotor und Elektromotor aufsummieren, wird das maximale Drehmoment über einen großen Drehzahlbereich dargestellt. Zudem kann der Verbrennungsmotor vollständig über E-Maschine und Trennkupplung gestartet werden. Es ist also kein herkömmlicher Ritzelstarter mehr erforderlich. Besonders komfortabel: Die Start-Stopp-Funktion und der Wechsel zwischen den beiden Motoren setzen für die Fahrerin und den Fahrer fast unmerklich ein.

Integriert ist der Elektromotor samt Wechselrichter in ein neues, sehr kompaktes Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe (8F-eDCT). „eDCT“ heißt diese Entwicklung deswegen, weil die E-Maschine in das Getriebe integriert ist und die Steuerung des mechanischen Systems elektrohydraulisch erfolgt. Dabei bedient ein Elektromotor beide Doppelkupplungsstränge. Kraftschluss und -trennung erfolgen mit Hilfe von zwei Fahrkupplungen und einer Trennkupplung. Die Übersetzungen der acht Schaltstufen sind breit gespreizt, was ebenfalls der Effizienz zugutekommt. Denn die Motorbetriebspunkte lassen sich so optimal anpassen.

Neuer Vierzylinder der FAME-Motorenfamilie mit Brennverfahren nach Miller

Als Verbrennungsmotor kommt ein von Mercedes-Benz neu entwickelter Vierzylinder-Ottomotor mit 1,5 Liter Hubraum zum Einsatz. Das Aggregat mit der Typbezeichnung M 252 gehört zur modularen Motorenfamilie FAME (Family of Modular Engines) und ist für eine Vielzahl von Fahrzeuganwendungen geeignet.

Gemeinsame Kennzeichen der FAME-Aggregate sind unter anderem Vollaluminium-Kurbelgehäuse mit NANOSLIDE® Technologie, Zylinderkopf mit teilintegriertem Krümmer und Turbolader mit Segmentturbine mit schaltbarer Flutenverbindung. Weitere Highlights sind die kompakte Ladeluftstrecke sowie die motornahe Abgasanlage im One-Box-Design, die für künftige Abgasnormen vorbereitet ist. Das vom M 256 übernommene Konzept des elektrischen Kältemittelverdichters mit 48-Volt-Technologie reduziert die Reibleistung und ermöglicht es, das Fahrzeug auch im Stand und bei elektrischer Fahrt zu klimatisieren.

Aus Effizienzgründen nutzt der Ottomotor ein Brennverfahren auf Basis des Miller-Zyklus. Das vergleichsweise frühe Schließen der Einlassventile reduziert Drosselverluste und ermöglicht ein hohes Verdichtungsverhältnis von 12:1. Diese Konstruktion trägt dazu bei, den Wirkungsgrad hoch und den Kraftstoffverbrauch niedrig zu halten, vor allem im Teillastbereich. Diese Fahrweise ist im Alltag sehr häufig. Außerdem werden dadurch die NOx-Emissionen reduziert.

Die neue Motor-Getriebe-Einheit hat kompakte Abmessungen und ist im Fahrzeug quer zwischen den Achsschenkeln eingebaut. Ein weiterer Pluspunkt ist das vorbildliche NVH-Verhalten (Noise, Vibrations, Harshness; Geräusch, Vibration, Rauigkeit). Konzeptionell ist der M 252 hier ohnedies im Vorteil, weil Mercedes‑Benz auf vier statt drei Zylinder setzt. Zusätzlich verfügt der Motor über ein umfangreiches NVH-Paket aus Schäumen und Abdeckungen, um die Schallabstrahlung zu reduzieren. Hinzu kommt noch das aus höheren Fahrzeugklassen bekannte Doppel-Stirnwand-Konzept. Zudem wurde die Stirnwandisolation bis in den seitlichen Bereich der A-Säule und in den Bodenbereich vergrößert.

MB.CHARGE Public: integrierter digitaler Ladedienst

Mit dem Digitalen Extra MB.CHARGE Public7 (zuvor Mercedes me Charge) bündelt Mercedes-Benz alle Funktionen des öffentlichen Ladens und bietet seinen Kundinnen und Kunden zahlreiche exklusive Vorteile. Mit nur einem Ladevertrag haben sie Zugang zu einem der größten Ladenetzwerke der Welt und können stets auf die gewohnte benutzerfreundliche Weise laden – unabhängig vom jeweiligen Ladestationsbetreibenden.

Im elektrischen GLB erfolgt die Authentifizierung an den Ladestationen über die Mercedes‑Benz App, die MB.CHARGE Public RFID-Karte oder direkt über Plug & Charge bei teilnehmenden Ladesäulenbetreibenden. Jeder Ladevorgang wird automatisch über MB.CHARGE Public abgerechnet. Mercedes‑Benz schafft zudem maximale Kostentransparenz an öffentlichen Ladestationen: Vor dem Ladevorgang können Nutzerinnen und Nutzer die spezifischen Kosten pro Kilowattstunde oder pro Minute sowie die voraussichtlichen Gesamtkosten für eine vollständige Ladung auf dem MBUX Display oder in der Mercedes‑Benz App einsehen. Zudem bietet MB.CHARGE Public je nach Region unterschiedliche Tarife und Pakete mit vergünstigten Ladekonditionen an.

Mercedes‑Benz erweitert das Ladenetzwerk kontinuierlich durch eigene Aktivitäten zum Aufbau öffentlicher Ladeinfrastrukturen weltweit. Rund 45.000 Ladepunkte werden bis Ende des Jahrzehnts durch das globale Mercedes‑Benz Charging Network sowie die Joint Ventures IONITY, IONNA und IONCHI in Europa, Nordamerika und China entstehen. Sie werden ebenfalls über MB.CHARGE Public zugänglich sein. 

Green Charging: Mercedes‑Benz setzt auf Strom aus erneuerbaren Energien

„Green Charging“ ist ein integraler Bestandteil von MB.CHARGE Public in Europa, Kanada und den USA. Sofern an der jeweiligen Ladestation noch kein Strom aus erneuerbaren Energien fließt, verwendet „Green Charging“ Grünstromzertifikate. Diese stellen sicher, dass für Ladevorgänge eine äquivalente Strommenge aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz eingespeist wird. Dabei handelt es sich um Grünstromzertifikate von zertifizierten Energieerzeugungsanlagen, die jünger als sechs Jahre sind. Die Grünstromzertifikate werden, wo möglich, in demselben Land gekauft und entwertet, in dem die Kundin oder der Kunde lädt. Dadurch trägt „Green Charging“ zum weiteren Ausbau von erneuerbaren Energien bei.

Beginnend mit der neuen Generation von Elektrofahrzeugen weitet Mercedes‑Benz seine „Green Charging“-Initiative auf private Haushalte aus. Mit intelligenten Ladelösungen für zu Hause können Privatkunden beim Laden ihres Elektrofahrzeugs über eine Wallbox den Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien erhöhen und ihren CO₂-Fußabdruck reduzieren.

Umwerfend: Ein Typ mit Ecken und Kanten

Das Design und die Aerodynamik

  • Selbstbewusster Auftritt dank des längeren Fahrzeugformats
  • Strahlendes Frontpanel mit beleuchtetem Mercedes‑Benz Pattern
  • Panoramadach mit einzigartigem Blick auf nächtlichen Sternenhimmel
  • Schwebend gestalteter MBUX Superscreen als Highlight im Interieur
  • Puristisches Design und zeitgemäße Formensprache
  • Sehr gute aerodynamische und aeroakustische Eigenschaften

Blickfang der GLB Front ist das Panel mit beleuchtetem Mercedes‑Benz Pattern, das den klassischen Chromgrill neu interpretiert. Nahtlos anschließend an sein Umfeld integriert dieses Designelement nicht nur den großen ikonischen Mercedes‑Benz Stern. Insgesamt 94 Sternchen in Chrom-Optik bilden ein unverwechselbares Muster im Stil der Marke. Der beleuchtete Kühlergrill begrüßt und verabschiedet Fahrerin und Fahrer mit verschiedenen Animationen. Je nach länderspezifischer gesetzlicher Regelung ist auch der Zentralstern ganz oder zum Teil beleuchtet.

Von den größeren Abmessungen profitieren die Insassen durch unter anderem mehr Beinfreiheit im Fond. Zugleich wirkt das Erscheinungsbild noch selbstbewusster. Die markanten SUV-Proportionen mit aufrechter Frontpartie und steiler Windschutzscheibe sowie kurzen Überhängen prägen die Seitenansicht. Die breite Spur und die außenbündig positionierten, auf Wunsch bis zu 20 Zoll großen Räder verleihen dem GLB zusammen mit der muskulösen Fahrzeugschulter einen kraftvollen Charakter. Die kompakten Außenspiegel auf der Bordkante und die flächenbündigen Türgriffe mit KEYLESS GO (Option) fügen sich harmonisch in die Seitengrafik ein. Umlaufende Radlaufverkleidungen (Claddings) und ein optischer Unterfahrschutz vorne und hinten unterstreichen den SUV-Charakter. Die geständerte Dachreling zeugt von SUV-typischer Funktionalität und nimmt optional erhältliche Dachgepäcksysteme auf.

Die klare, flächenbetonte Formgebung und die reduzierten Linien tragen zur sportlichen und modernen Anmutung bei. Die muskulöse Fahrzeugschulter mit ihrem markanten Licht-Schatten-Spiel betont den athletischen Charakter, während hochwertige Chromzierteile die Exklusivität des Fahrzeugs unterstreichen.

Voll-LED-Scheinwerfer sorgen bei Tag und Nacht für einen emotionalen und faszinierenden Auftritt und leuchten die Straße bestmöglich aus. Sie sind mit einem Lichtband verbunden. Zur unverwechselbaren Marken-Identität trägt das neuartige Stern-Design bei. Bei den optionalen MULTIBEAM LED Scheinwerfern ist das Tagfahrlicht in Form des Mercedes‑Benz Sterns gestaltet. Die serienmäßigen LED High Performance Scheinwerfer tragen den Stern als verchromtes Designelement.

Die Heckleuchten im Stern-Design verbindet ein Leuchtenband, das in Kombination mit MULTIBEAM Scheinwerfern voll beleuchtet ist. Motivation der Designerinnen und Designer war es, die Modernität und Breite der Heckpartie zu betonen. Das Leuchtenband ist mit Begrüßungs- und Verabschiedungsszenarien animiert. Das Kennzeichen ist in den Heckstoßfänger integriert.

Mit den Ausstattungslinien Progressive Line, AMG Line und AMG Line Plus sowie dem Night Paket kann der GLB umfangreich individualisiert werden.

Schaltbares großes Panoramadach mit leuchtendem Sternenhimmel

Das große serienmäßige Panoramadach setzt einen neuen Standard im Segment. Es sorgt für ein außergewöhnlich großzügiges und offenes Raumgefühl. Zum Schutz vor Sonneneinstrahlung besteht es aus wärmedämmendem Verbundsicherheitsglas mit einer infrarotreflektierenden Beschichtung und einer Low-Emissivity-(LowE)-Beschichtung auf der Innenseite. Dies verringert im Sommer ein Aufheizen des Fahrzeuginnenraums. Im Winter reduziert die LowE-Beschichtung den Wärmeverlust, indem sie die Innenwärme zurück in den Raum reflektiert. Mit zirka 200 Nanometern ist sie dünner als ein menschliches Haar, das einen Durchmesser von circa 50.000 Nanometern hat.

Optional ist das SKY CONTROL Panoramadach erhältlich.8 In 10 bis 20 Millisekunden lässt sich segmentweise die Durchsicht des Glases verändern. Die Passagiere können zwischen transparent für einen freien Blick nach oben und opal (milchig) für mehr Privatsphäre wählen. Der opale Zustand schützt nicht nur vor neugierigen Blicken von außen, sondern bietet auch einen verbesserten Blendschutz bei direkter Sonneneinstrahlung. Die Bedienung erfolgt über ein entsprechendes Menü in den Fahrzeugeinstellungen im Zentraldisplay. Dort ist ein Dachsymbol mit den Segmenten abgebildet. Die Teilbereiche können einzeln angetippt und ausgewählt werden, sollte ein individuelles Muster gewünscht sein. Alternativ gibt es drei vorgegebene Einstellungen – „klar“, „opal“ und „Motiv“, letzteres ist ein Streifen-Muster.

Als Extraeffekt ist das SKY CONTROL Panoramadach sogar beleuchtet. Es ist mit der Ambientebeleuchtung verbunden und bietet einen leuchtenden Sternenhimmel. 158 Sterne sind in die Glasfläche integriert. Sie werden in der individuell gewählten Farbe der Ambientebeleuchtung illuminiert. Das Licht wird über LED-Module von vorne eingespeist. Der Sternenhimmel ist tagsüber annähernd unsichtbar. Erst bei Dunkelheit überrascht er mit einem einzigartigen optischen Erlebnis, insbesondere für die Fondpassagiere. Er lädt ein, sich zurückzulehnen und zu entspannen. Auch von außen zieht er die Blicke auf sich. Im Zusammenspiel mit der neuen Lichtsignatur an Front und Heck sorgt das beleuchtete Glasdach für einen unvergleichlichen Auftritt des GLB. 

Hochmodernes, elegantes Ambiente

Anstelle des bisherigen skulpturalen Designs tritt ein minimalistisches Konzept mit dem Fokus auf einzelne ikonische Hightech-Elemente. Die Gestaltung ist auf das Wesentliche reduziert und vermittelt ein hochmodernes, elegantes Ambiente.

Highlight im Innenraum ist der optionale, schwebend gestaltete MBUX Superscreen, der sich über die gesamte Breite erstreckt. Hinter einer großen Glasfläche sitzen der 26 Zentimeter (10,25 Zoll) große Bildschirm für Fahrerin/Fahrer sowie das 35,6 Zentimeter (14 Zoll) große Zentraldisplay, beide mit LCD-Technologie. Nach der Markteinführung des GLB wird der MBUX Superscreen mit einem zusätzlichen, ebenfalls 35,6 Zentimeter (14 Zoll) großen Bildschirm für Beifahrerin/Beifahrer als Sonderausstattung verfügbar sein. Ist kein Beifahrer-Display verbaut, führt ein Zierteil mit Starpattern-Grafik die Glasoptik in diesem Bereich fort. In Verbindung mit der Ambientebeleuchtung ist es auch als hinterleuchtete Ausführung erhältlich.

Sportlich und futuristisch wirken die Runddüsen an den Enden des MBUX Superscreens. Ringe in Silver Shadow scheinen vor einer trichterförmigen Form zu schweben. Die Mitteldüse ersetzt die üblichen Lamellen durch einen flachen, hochmodernen Körper. Ein weiteres Highlight sind die Türen, deren konkaver Grundkörper in den Hintergrund tritt. Die großzügig dimensionierten, schwebend gestalteten Türmittelfelder integrieren eine offene Ablage. Der Zuziehgriff in klassischem Rohr-Design wirkt geradlinig, aber kraftvoll und sportlich.

Die schwebende Mittelkonsole rundet das Design ab. Sie schließt sich elegant unter dem MBUX Superscreen an und bietet eine große, dreidimensionale Zierteilebene, die in verschiedenen luxuriösen Ausführungen erhältlich ist. Das Zierteil integriert erstmals bei Mercedes‑Benz eine Smartphone-Ablage mit Wireless Charging und Cupholdern in einer ästhetischen Form.

Das neue Lenkrad ist noch ergonomischer gestaltet und lässt sich intuitiver bedienen. Auf vielfachen Kundenwunsch hat Mercedes‑Benz das Bedienkonzept mit Wippe für den Limiter und DISTRONIC sowie Walze für die Lautstärkeregelung wieder eingeführt. Die kapazitiven Schalterfelder sind fugenlos integriert und bieten haptische Fühlhilfen zur besseren Orientierung.

Moderne Farb- und Materialwelt

Ein attraktives und vielseitiges Angebot an Farben und Materialien unterstreicht den Anspruch von Mercedes‑Benz an außergewöhnliches Design und markante Ausstattungsmerkmale. Zur Auswahl stehen beispielsweise die neuen Lackfarben Aquamint und Klarblau metallic und ein neuer Polsterstoff mit einem technisch anmutenden Perleffekt in Schwarz/Clean White Pearl. Bei den Zierteilen sind Varianten aus offenporigem Holz, gebürstetem Aluminium, eine Beschichtung in Eloxaloptik und eine in der Automobilindustrie neuartige Dekoroberfläche aus Papier erhältlich.

Mehr Reichweite durch sehr gute Aerodynamik

Die aerodynamische Performance spielt besonders bei Elektrofahrzeugen eine Schlüsselrolle. Ein niedriger Luftwiderstand sorgt für mehr Effizienz – und das macht sich bemerkbar: Schon eine Reduzierung des Luftwiderstandsbeiwerts um 0,01 kann die Reichweite auf langen Strecken um rund 2,5 Prozent steigern. Mit einem cw-Wert ab 0,28 erreicht der vollelektrische GLB einen sehr guten Wert in seinem Segment. Obwohl seine Stirnfläche (A = 2,6 m2) geringfügig größer als beim Vorgänger ausfällt, liegt der Luftwiderstand als Produkt aus cw-Wert und Stirnfläche niedriger. Der aerodynamische Anteil am Fahrwiderstand verringert sich folglich.

Innerhalb der Baureihe fällt die Spreizung gering aus. Neben dem aerodynamisch günstigen Maßkonzept zählen zu den wichtigsten Maßnahmen die strömungsgünstige Front- und Heckschürze, die Abdichtung von Fugen im Frontbereich, die vorteilhafte Gestaltung der A-Säulen und Außenspiegel, der sehr glatte, nahezu vollständig geschlossene Unterboden, aerodynamisch optimierte Räder und Reifen und daran angepasste Radspoiler vorne und hinten.

Entscheidend für Langstreckenkomfort: die Aeroakustik

Bei der aeroakustischen Entwicklung arbeitet Mercedes‑Benz stets zweigleisig: Zum einen sollen an der Quelle, also bei der Umströmung der Fahrzeugaußenhaut mit allen Anbauteilen, bereits möglichst wenig Geräusche entstehen. Bereits in der frühen Entwicklungsphase eines neuen Modells beginnt das Ingenieursteam daher, die für die Geräuschentstehung besonders relevanten Geometriemaße an der A-Säule und den Außenspiegeln entsprechend auszulegen. Mit Kunstköpfen und Richtmikrofonen lassen sich kleinste Schwachstellen lokalisieren, die dann durch bestmögliche technische Lösungen eliminiert werden.

Und zum anderen trägt die Güte der Abdichtung und der Schalldämmung dazu bei, dass unvermeidliche Windgeräusche im Innenraum kaum oder nicht als störend wahrnehmbar sind. Grundvoraussetzung für ein niedriges Windgeräuschniveau im Innenraum sind winddicht abschließende Tür- und Fensterdichtungen. Zudem ist der GLB mit geräuschdämmendem Verbundglas an den vorderen Seitenscheiben erhältlich.

Mercedes-Benz untersucht gezielt auch die psychoakustisch relevant

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung

<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gem&auml;&szlig; &sect; 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverh&auml;ltnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer K&uuml;ndigungsfrist gek&uuml;ndigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverh&auml;ltnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen K&uuml;ndigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die K&uuml;ndigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aush&auml;ndigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschlie&szlig;en und ohne eine Einzugserm&auml;chtigung von seinem Privatkonto f&uuml;r die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter f&uuml;r die Abwicklung der Fahrzeug&uuml;berlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zust&auml;ndig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aush&auml;ndigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschlie&szlig;en und eine Einzugserm&auml;chtigung f&uuml;r sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugserm&auml;chtigung f&uuml;r die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbeg&uuml;nstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Verm&ouml;gen seines Arbeitsgebers unmittelbar vors&auml;tzlich gesch&auml;digt oder doch gef&auml;hrdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche W&uuml;rdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, h&auml;tte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen m&uuml;ssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person &uuml;ber seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschlie&szlig;en, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verf&uuml;gung zu stellen, h&auml;tte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen d&uuml;rfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, h&auml;tte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen k&ouml;nnen. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter &Uuml;berschreitung seiner Handlungsvollmacht Verg&uuml;nstigungen einger&auml;umt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass f&uuml;r die Fortsetzung des Arbeitsverh&auml;ltnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerst&ouml;ren. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch f&uuml;r den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> &nbsp;</p>

Artikel

Intergerma Roadshow

<p> Zwischen dem 20. und 29. M&auml;rz tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Gesch&auml;ftsreisen durch f&uuml;nf deutsche Metropolen (20.03. D&uuml;sseldorf/Neuss, 21.03. M&uuml;nchen, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow &bdquo;Specialist&#39;s Forum 2012&ldquo; stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Gesch&auml;ftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fu&szlig;abdruck der gastgebenden H&auml;user durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung f&uuml;r das &bdquo;Specialist&#39;s Forum&ldquo; durchgef&uuml;hrt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden &ndash; beispielsweise unterst&uuml;tzt das Forum ein nach dem &bdquo;Golden Standard&ldquo; zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegeb&uuml;hr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vortr&auml;gen und Terminen gibt es unter intergerma.de. &nbsp;</p>

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Die Freiheit geb' ich dir

<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gef&uuml;hl von etwas Freiheit kaufen m&ouml;chte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erh&ouml;htes Fahrwerk lassen ihn souver&auml;n weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auff&auml;llig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere &quot;Offroad-Light&quot;-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive &ndash; f&uuml;r 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotfl&uuml;gel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und nat&uuml;rlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad &quot;4motion&quot; mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. F&auml;hrt der mit speziellem Fahrprogramm f&uuml;r widrige Stra&szlig;enverh&auml;ltnisse ausger&uuml;stete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu t&auml;tigen. Denn weder Agilit&auml;t noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion &ndash; jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verh&auml;ltnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge &quot;BlueMotion Technology&quot; bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Aussto&szlig; von 135 g pro Kilometer &ndash; ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim H&auml;ndler und bietet Klimaautomatik, M&uuml;digkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, w&auml;hrend Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>

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Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>