Kia EV4 GT: Neuer Sportstromer made in Europe
Kia hat seine GT-Tradition 2013 mit der Sportversion des speziell für Europa konzipierten Kompaktwagens cee’d (so die damalige Schreibweise) begründet. Beim weiteren Ausbau ihrer Palette elektrischer GT-Modelle knüpft die Marke jetzt an diesen Ursprung an: Der Kia EV4, die vollelektrische Alternative im Kompaktsegment und ebenfalls made in Europe, kann ab sofort als 215 kW (292 PS) starker GT bestellt werden. Die allradgetriebene Sportversion des 4,45 Meter langen Stromers mit elektronischer Dämpferkontrolle und spezieller Fahrwerksabstimmung beschleunigt in 5,6 Sekunden auf Tempo 100.
Durch ein virtuelles Schaltgetriebe und einen künstlich erzeugten Motorsound wird die hohe Fahrdynamik „klassisch“ erlebbar. GT-spezifische Design- und Ausstattungselemente sowie eine Zweifarblackierung mit schwarzem Dach untermauern den sportlichen Charakter. Zugleich ist der EV4 GT mit bis zu 505 Kilometern Reichweite, kurzen Ladezeiten, viel Platz, variablem Gepäckraum, 230-Volt-Steckdose (V2L-Funktion) und 1,5 Tonnen Anhängelast (gebremst) ein voll alltagstauglicher Allrounder. Er ist serienmäßig nahezu voll ausgestattet und bietet ein luxuriöses Interieur inklusive vielfach elektrisch einstellbarer und belüfteter „Premium Relaxation“-Sportsitze vorn, Sitzbezügen in hochwertiger Veloursledernachbildung, Premium-Soundsystem von Harman/Kardon® und sequenzieller Ambientebeleuchtung. Der Grundpreis des EV4 GT beträgt 57.840 Euro, inbegriffen ist die bei Kia übliche 7-Jahre-Herstellergarantie sowie eine achtjährige Akkugarantie (oder 160.000 km). Die Auslieferung des EV4 GT startet noch in diesem Monat.
Seit dem Start mit dem cee’d GT und dessen Dreitürer-Variante procee’d GT hat die Marke das „Kia GT“-Erlebnis konsequent weiterentwickelt. 2017 folgte mit dem Stinger GT eine moderne Sportlimousine in klassischer Gran-Turismo-Tradition. Ende 2022 brachte Kia mit dem Crossover EV6 GT sein erstes vollelektrisches Hochleistungsmodell auf den Markt, das auf Anhieb zum „World Performance Car of the Year 2023” gekürt wurde. Anschließend hat Kia die Palette seiner Elektrosportler um die SUVs EV9 GT, EV5 GT und EV3 GT erweitert. Als Kompaktwagen bringt der EV4 das „Kia GT“-Erlebnis jetzt besonders nah an die Straße.
Er mobilisiert mit seinen beiden Motoren (vorn 145 kW/197 PS, hinten 70 kW/95 PS) ein maximales Drehmoment von 468 Nm, das die kraftvolle Beschleunigung ermöglicht. Die Fahrwerksabstimmung erhöht die Kurvenstabilität, während die elektronische Dämpferkontrolle (ECS) kontinuierlich für eine optimale Dämpfungsanpassung sorgt und mithilfe des „Road Preview“-Systems zum Beispiel auch Schlaglöcher erkennen kann. Ein spezieller GT-Fahrmodus passt die Kraftübertragung, die Lenkungsrückmeldung, die Federung und die Cockpit-Displays an und sorgt damit für ein besonders eindrucksvolles Fahrerlebnis. Intensivieren lässt es sich durch das virtuelle Schaltgetriebe (Virtual Gear Shift, VGS), das die Gangwechsel eines Automatikgetriebes haptisch und optisch simuliert, sowie durch das künstlich erzeugte Motorgeräusch (Active Sound Design, ASD), das dynamisch auf Tempo- und Lastwechsel reagiert und so eine lebendige digitale Klangkulisse schafft.
Die 81,4-kWh-Batterie des EV4 GT kann an einer entsprechend leistungsfähigen Gleichstromstation in 31 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellgeladen werden. Durch einen optional erhältlichen 22-kW-On-Board-Charger wird auch das preiswertere Wechselstromladen deutlich beschleunigt. Die Ladezeit von 10 auf 100 Prozent verkürzt sich dadurch um mehr als drei Stunden auf 3:55 Stunden (Ladezeit bei 11 kW: 7:15 Stunden). Besonders bequem erledigen lässt sich das Stromtanken unterwegs mit dem Ladeservice Kia Charge, der über einen einzigen Account Zugang zu mehr als 1,1 Millionen Ladepunkten in 27 europäischen Ländern bietet, darunter über 200.000 in Deutschland.
Charakteristischer Auftritt mit 20-Zoll-Rädern und GT-typischen Neon-Akzenten
Markante Erkennungsmerkmale der Sportversion sind die speziell gestalteten 20-Zoll-Leichtmetallräder, die optional mit Performance-Reifen von Michelin erhältlich sind (limitierte Verfügbarkeit), die neonfarbenen Bremssättel vorn mit GT-Schriftzug sowie eine vertikale Rippenstruktur an Front- und Heckschürze. Vom Grundmodell unterscheidet sich die GT-Version außerdem durch die Zweifarblackierung, die wie die Karosseriefarbe Blue Flame Metallic zum Serienumfang gehört. Gegen Aufpreis lässt sich das schwarze Dach auch mit den Farben Wolfgrau Metallic, Pentametal Metallic und Deluxeweiß Pearl kombinieren. Darüber hinaus ist der EV4 GT einfarbig in Zilinaschwarz Metallic oder mit einer Mattlackierung in Ivory Silber erhältlich (jeweils optional).

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Auch im sportlich-edlen Interieur mit abgedunkeltem Dachhimmel finden sich die Kia-GT-typischen Neon-Akzente, unter anderem an den Halbschalen-Sportsitzen und als „12-Uhr-Markierung“ am Dreispeichen-Sportlenkrad. Die Lenkradtaste zur Fahrmodus-Wahl und die Sicherheitsgurte sind ebenfalls neonfarben. Zum dynamischen Flair trägt zudem die sequenzielle Ambientebeleuchtung bei, die mit den GT-Fahrmodi verknüpft ist. Dank des langen Radstands von 2,82 Metern bietet der Innenraum fünf Personen bequem Platz, wobei auch die Fondpassagiere viel Bein- und Kopffreiheit genießen. Der praktische Gepäckraum mit höhenverstellbarem Boden und Gepäcknetzösen hat ein Fassungsvermögen von 359 Litern.
Breites Infotainment-Angebot, bequeme OTA-Updates und Hightech-Assistenz
Im Cockpit weist das breite Panoramadiplay mit den Bildschirmen des digitalen Kombiinstruments und des Navigationssystems (jeweils 31,2 cm/12,3 Zoll) auf die umfassende Konnektivität des EV4 GT hin. Das Infotainmentsystem beinhaltet die Online-Dienste Kia Connect, die unter anderem Echtzeitinformationen und App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen bieten, sowie einen KI-basierten Sprachassistenten, den Bezahlservice Kia In-Car-Payment und ein breites Entertainmentangebot inklusive Musik- und Videostreaming (kostenpflichtig, mit kostenlosen Testzeiträumen). Smartphones lassen sich über Android Auto™ und Apple CarPlay™ kabellos in das Infotainmentsystem integrieren, Softwareaktualisierungen sind als Over-the-Air-Update (OTA) erhältlich.
Die luxuriöse Serienausstattung beinhaltet über die genannten Elemente hinaus zum Beispiel eine Memory-Funktion für den Fahrersitz, Head-up-Display, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, Wärmepumpe für die Innenraumklimatisierung, ergänzend zur V2L-Funktion eine V2X-Hardware-Vorbereitung (V2H/V2G) und eine zusätzliche induktive Ladestation, sodass zwei Smartphones gleichzeitig nebeneinander aufgeladen werden können. Auf der kurzen Sonderausstattungsliste finden sich neben den schon erwähnten Optionen ein Glasdach mit elektrischem Schiebedach und ein „Digital Key 2.0“, mit dem sich das Smartphone als Autoschlüssel nutzen lässt.
Serienmäßig an Bord ist auch das gesamte Spektrum der für den EV4 erhältlichen Assistenzsysteme. Dazu gehören unter anderem ein aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige, Rundumsichtkamera, fernbedienbarer Parkassistent, navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Autobahnassistent 2.0 mit Spurwechselunterstützung, Frontkollisionswarner 2.0 und ein Ausstiegsassistent.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
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Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
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Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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