Geboren, um zu glänzen, gebaut für Siege: DENZA präsentiert den Supersportwagen Z

Mit dem DENZA Z präsentiert die technologieorientierte Premium- Automobilmarke DENZA, Teil der BYD-Gruppe, einen völlig neuen vollelektrischen Supersportwagen. Das vielseitige Modell definiert Leistungsfähigkeit neu und verschiebt die Grenzen des automobil Erlebbaren.

Geboren, um zu glänzen, gebaut für Siege: DENZA präsentiert den Supersportwagen Z

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Geboren, um zu glänzen, gebaut für Siege: DENZA präsentiert den Supersportwagen Z

Basierend auf der charakteristischen e3-Sportwagen-Plattform von DENZA, angetrieben von drei Elektromotoren mit einer Systemleistung von 1604 PS und ausgestattet mit der magnetorheologischen Federung DiSus-M, vereint der DENZA Z wegweisende Technologie, ausdrucksstarkes Design und hochwertige Materialien zu einem ebenso faszinierenden wie emotionalen Fahrerlebnis. Dank der innovativen FLASH-Charging-Technologie lässt sich die Batterie in nur neun Minuten von 10 auf 97 Prozent aufladen. Damit setzt der DENZA Z neue Maßstäbe im Segment der elektrischen Supersportwagen und ermöglicht es, seine außergewöhnliche Leistungsfähigkeit nahezu ohne Einschränkungen durch Ladezeiten oder Reichweitenbedenken zu genießen.

Der DENZA Z feiert seine öffentliche Premiere beim Goodwood Festival of Speed, der renommierten Veranstaltung für klassische Rennwagen und die neuesten Hochleistungsfahrzeuge. Vorgestellt wurde das Modell von Stella Li, Executive Vice President von BYD, gemeinsam mit dem ehemaligen Formel-1-Weltmeister Jenson Button. Gleichzeitig bestätigt DENZA drei Varianten des neuen Supersportwagens: Coupé, Spider und Racing. Hinzukommt eine Special Edition, die im Herbst auf der Nürburgring-Nordschleife auf Rekordjagd gehen wird.

Stella Li, Executive Vice President von BYD, sagt: „Der DENZA Z steht für kompromisslose Leistungsfähigkeit und wurde entwickelt, um neue Standards zu setzen. Mit beeindruckender Leistung, kraftvoller Beschleunigung und außergewöhnlicher Fahrdynamik definiert er die Maßstäbe für elektrische Supersportwagen neu. Die FLASH-Charging-Technologie macht ihn zudem zum ersten seiner Art, der maximale Leistung ohne Einschränkungen ermöglicht. Der DENZA Z zeigt eindrucksvoll, wie unser technologieorientierter Ansatz in jedem Segment neue Maßstäbe setzt. Er ist der Supersportwagen der New-Energy- Generation.“

Design, das Eleganz mit herausragender Leistungsfähigkeit vereint

Die Form des Z ist die jüngste Ausprägung der Markenphilosophie „Technology Drives Elegance“ von DENZA. Sie verbindet fließende, sinnliche Linien mit funktionalen Elementen, die für außergewöhnlichen aerodynamischen Abtrieb in Hochleistungssituationen sorgen. Das Ergebnis ist die perfekte Symbiose aus Ästhetik und Rennsportgeist.

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Mit einer Länge von 4780 Millimetern sind das Z Coupé und der Z Spider die bislang kompaktesten DENZA-Modelle für europäische Kunden. BYD Global Design Director Wolfgang Egger beschreibt den Z als „eine lebendige Skulptur der Geschwindigkeit“. Seine Silhouette spielt mit Licht und Schatten und setzt auf präzise gesetzte, zurückhaltende Linien, die den Luftstrom elegant durchschneiden und zugleich eine kraftvolle Präsenz vermitteln.

Dem Design liegt die Überzeugung zugrunde, dass jede schöne Form aus perfekten Proportionen entsteht – ein Anspruch, den Egger und sein Team konsequent umgesetzt haben. Markante vordere und hintere Kotflügel unterstreichen das enorme Leistungspotenzial des Z, während die schlanke Gürtellinie die Insassen optisch in den Mittelpunkt des Fahrzeugs rückt und die besonders niedrige Sitzposition betont.

Die Frontpartie kombiniert markante, scharf gezeichnete Linien im unteren Bereich des Stoßfängers sowie die charakteristische LED-Tagfahrlichtsignatur mit fließenden Formen, die sich elegant über die Radhäuser spannen. Am Heck verleihen aufwendig gestaltete, rautenförmige Rückleuchten dem Z eine besonders hochwertige und zugleich moderne Anmutung. Die Lackierungen verfügen über einen Perleffekt, der je nach Betrachtungswinkel und Distanz unterschiedliche Farbnuancen hervorbringt. Möglich wird dies durch den mehrschichtigen Lackierprozess von DENZA, der höchste Handwerkskunst mit präziser Ingenieursleistung verbindet.

Zahlreiche funktionale Designelemente prägen das Exterieur: Im Mittelpunkt steht eine bis ins Detail optimierte Karosserieform, die die Grundlage für eine herausragende aerodynamische Effizienz schafft. Der zentrale Lufteinlass im vorderen Stoßfänger leitet die Luft zu speziellen Auslässen auf der Motorhaube und erzeugt dabei einen S-förmigen Luftstrom. Dieser sorgt für die ideale Balance zwischen Luftwiderstand, Abtrieb und Wärmemanagement. Die Gestaltungselemente verdeutlichen eindrucksvoll, dass die Ästhetik des Z weit über das reine Erscheinungsbild hinausgeht und einen wesentlichen Beitrag zu seiner Leistungsfähigkeit leistet.

Im Innenraum ist das Layout konsequent auf das Lenkrad ausgerichtet – das Zentrum von Kontrolle und Fahrspaß in einem echten Sportwagen. Das Lenkrad des Z ist vom Motorsport inspiriert und hält im unteren Bereich sechs physische Tasten bereit, die einen schnellen und intuitiven Zugriff auf wichtige Funktionen wie den Track-Modus oder den Boost-Modus ermöglichen.

Auch im DENZA Z herrscht ein harmonisches Zusammenspiel von Form und Funktion. Hochwertige Materialien wie Carbonfaser, Mikrofaseroberflächen und edle Metallakzente schaffen ein sportlich-luxuriöses Ambiente.

Moderne Technologien sind zudem nahtlos integriert. Dazu gehören ein 8,88 Zoll großes volldigitales Kombiinstrument, ein 12,8-Zoll-Infotainmentsystem sowie eine kabellose Lademöglichkeit für Smartphones.

Die Sitze verbinden Langstreckenkomfort mit ausgeprägtem sportlichem Halt. Fahrer- und Beifahrersitz verfügen über eine achtfach elektrische Verstellung, eine vierfach elektrisch einstellbare Lordosenstütze sowie Heiz-, Belüftungs- und Massagefunktionen. In die Kopfstützen sind zudem Lautsprecher des Devialet- Soundsystems integriert, das in den Coupé- und Racing-Versionen mit zwölf Lautsprechern und im Spider mit zehn Lautsprechern arbeitet. Bei den Coupé- und Spider-Modellen bietet der Fahrersitz darüber hinaus eine aktive Seitenwangenverstellung, die insbesondere bei dynamischer Kurvenfahrt Die Racing-Version besitzt einen speziell für extreme Einsatzbedingungen optimierten Frontlufteinlass in Kombination mit einem mehrkanaligen Kühlsystem. Diese Konstruktion sorgt für ein außergewöhnlich effizientes Thermomanagement, steigert die Kühlleistung des Elektromotors um 50 Prozent und erhöht gleichzeitig die Kühlrate der Bremsscheiben um 32 Prozent.

Darüber hinaus zeichnen den Z Racing ein Frontsplitter aus Carbonfaser, Luftleitelemente – sogenannte Vortex-Generatoren – im Unterboden, strategisch platzierte Luftauslässe an der Karosserie sowie optional ein dreifach verstellbarer Carbonfaser-Heckflügel aus. Diese aerodynamischen Maßnahmen vergrößern die Fahrzeuglänge geringfügig auf 4870 Millimeter und ermöglichen bei einer Geschwindigkeit von 350 km/h einen Abtrieb von bis zu 1060 Kilogramm.

Das umfassende Aerodynamik- und Thermomanagementkonzept wurde auf der Nürburgring-Nordschleife – der legendären Grünen Hölle – von erfahrenen Testfahrern und leitenden Ingenieuren intensiv erprobt und kontinuierlich optimiert. Das Ergebnis sind maximaler Abtrieb, eine perfekt ausbalancierte Aerodynamik und höchste Stabilität selbst unter extremen Fahrbedingungen.

Für den Z Racing bietet DENZA zudem besonders umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten an. Dazu gehört die Option, die Rücksitze vollständig zu entfernen und durch einen Überrollkäfig sowie weitere Carbonfaser-Elemente zu ersetzen.

Trotz seiner kompakten Außenmaße hat der Z einen Radstand von 2780 Millimetern – ein Wert, der sich auf dem Niveau vieler Fahrzeuge der oberen Mittelklasse bewegt. Dadurch weisen alle Varianten eine vollwertige viersitzige Konfiguration auf und verbinden außergewöhnliche Leistungsfähigkeit mit bemerkenswerter Alltagstauglichkeit. Das Kofferraumvolumen der Coupé- und Racing-Versionen beträgt 250 Liter und bietet ausreichend Platz für leichtes Gepäck. Durch Umklappen der Rücksitze lässt sich das Ladevolumen auf bis zu 550 Liter erweitern.

Die Z Special Edition verfügt über eine motorsportinspirierte Karosseriestruktur aus hochentwickelten zweilagigen Verbundwerkstoffen, einschließlich Karosserieteilen, die vollständig aus Carbonfaser gefertigt sind. Darüber hinaus ist das Fahrzeug mit einem aktiven Luftwiderstandsreduktionssystem ausgestattet, das einen aktiven Frontdiffusor und einen verstellbaren Heckflügel intelligent aufeinander abstimmt. Dadurch kann der Luftwiderstand um bis zu 40 Prozent reduziert werden. Gleichzeitig erzeugt das System bei einer Geschwindigkeit von 300 km/h mehr als 2000 Kilogramm Abtrieb.

Die für DENZA exklusive e3-Sportwagen-Plattform bereichert das Segment

Unter der eindrucksvollen Karosserie des Z arbeitet die speziell für die Marke DENZA entwickelte e3-Sportwagen-Plattform – „e-cube“ ausgesprochen. Sie bildet die technologische Grundlage für zahlreiche einzigartige und klassenführende Innovationen und basiert auf vier zentralen Schlüsseltechnologien:

dem weltweit ersten intelligenten Dreimotor-Torque-Vectoring-System, das speziell für den Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt wurde

der Technologie Cell-to-Body (CTB) zur strukturellen Integration von Batterie und Karosserie

dem DiSus-M-Fahrwerk mit magnetorheologischen Dämpfern

der FLASH-Charging-Technologie in Kombination mit der Blade-Batterie

der zweiten Generation

Von Grund auf für elektrifizierte Hochleistungsantriebe konzipiert, bietet die e3- Sportwagen-Plattform die ideale Basis für den ersten Supersportwagen von DENZA. Sie ermöglicht beeindruckende Leistungswerte, ein außergewöhnlich direktes Fahrerlebnis und dynamische Fahreigenschaften – ohne die Kompromisse, die traditionell mit Fahrzeugen dieser Leistungsklasse verbunden sind.

Alle drei Varianten des Z verfügen über eine Dreimotor-Konfiguration mit einem Elektromotor an der Vorderachse sowie jeweils einem Motor an jedem Hinterrad. Das System liefert in allen Versionen eine maximale Gesamtleistung von 1604 PS und ein maximales Drehmoment von 1240 Newtonmetern. Damit sprintet das Coupé in nur 2,25 Sekunden von 0 auf 100 km/h – schneller als die meisten Supersportwagen mit Verbrennungsmotor. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 300 km/h.

Mit den optional verfügbaren Semi-Slick-Reifen erreicht die Racing-Version noch beeindruckendere Fahrleistungen: Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in lediglich 1,96Sekunden, während die Höchstgeschwindigkeit auf 350km/h steigt.

Die Z Special Edition nutzt außerdem ein für den Rennstreckeneinsatz optimiertes Wärmemanagement. Die Kühlleistung für den Antriebsstrang wurde um 180Prozent und die Kühlkapazität der Batterie um 30Prozent erhöht. Die Systemleistung liegt bei über 2000 PS, wodurch die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in weniger als 1,7 Sekunden möglich wird. Weitere technische Details zur Z Special Edition werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Die beiden Elektromotoren an der Hinterachse sind zentrale Bestandteile der weltweit ersten vollständig integrierten 15-in-1-Elektroantriebseinheit. Die von DENZA entwickelte Technologie vereint zwei Elektromotoren, jeweils mit eigenem Untersetzungsgetriebe und eigener Leistungselektronik, mit einer Vielzahl weiterer zentraler Komponenten. Dazu zählen unter anderem das Bordladegerät, der Gleichspannungswandler, das Fahrzeugsteuergerät, das Batteriemanagementsystem, die Stromverteilereinheit, die Boost- Ladetechnologie sowie das Energie- und Batteriethermomanagement. Die maximale Motordrehzahl liegt bei bis zu 30.000 Umdrehungen pro Minute.

Als zentrales Steuerungssystem für die Fahrzeugdynamik fungiert die Fahrzeugbewegungssteuerung – Vehicle Motion Control (VMC). Sie koordiniert sämtliche regelbaren Aktuatoren des DENZA Z – darunter Bremsen, Fahrwerk und Lenkung – und überwacht deren Zusammenspiel in Echtzeit. Dank einer branchenführenden Signalübertragungszeit von lediglich zehn Millisekunden ermöglicht das System eine besonders schnelle, präzise und umfassende Regelung der Fahrzeugbewegungen.

Der hohe Integrationsgrad der Technologie sorgt nicht nur für eine platzsparende Bauweise, sondern verkürzt auch die Reaktionszeiten erheblich. Dadurch werden fortschrittliche Fahrdynamikfunktionen möglich, darunter ein Reifenschaden- Kontrollsystem: Erkennt das Fahrzeug einen plötzlichen Reifenplatzer, reagiert es innerhalb von Millisekunden, passt das Antriebsmoment der intakten Räder an und optimiert die Kraftverteilung dynamisch. Dies erhöht die Fahrstabilität deutlich, während die Fahrerassistenzsysteme gleichzeitig eingreifen, um Gierbewegungen des Fahrzeugs zu minimieren und die Kontrolle zu sichern.

Das weltweit erste intelligente Dreimotoren-Drehmomentregelsystem, das speziell für den Einsatz auf der Rennstrecke entwickelt wurde, ermöglicht dem Z den sogenannten Compass Turn. Dabei nutzt das Fahrzeug seine Vorderräder als Drehachse, während sich das Heck mitsamt den Hinterrädern um diesen Punkt herumdreht.

Der Z ist außerdem das erste Fahrzeug auf der e3-Sportwagen-Plattform, das mit dem DiSus-M-System für intelligente Dämpferregelung ausgestattet ist. Diese aktive Technologie verwendet in den Stoßdämpfern eine magnetorheologische Flüssigkeit, deren Viskosität sich innerhalb von Millisekunden verändert, sobald sie einem Magnetfeld ausgesetzt wird. Dadurch kann das Fahrzeugsteuerungssystem die Zug- und Druckstufendämpfung besonders schnell an die jeweiligen Fahrbedingungen anpassen.

Das Ergebnis: Das Fahrwerk des Z – mit Doppelquerlenker-Aufhängung vorn und Mehrlenkerachse hinten – bleibt auch auf unebenen Fahrbahnen komfortabel und souverän, während es in Hochleistungssituationen gleichzeitig eine ausgezeichnete Karosseriekontrolle garantiert. Die Coupé- und Spider-Versionen verfügen über eine Luftfederung, während die Racing-Variante für ein noch stärker auf die Rennstrecke ausgerichtetes Fahrerlebnis mit Schraubenfedern ausgestattet ist.

Alle Versionen des DENZA Z sind mit gelochten Carbon-Keramik-Bremsscheiben ausgestattet. Diese reduzieren die ungefederten Massen insgesamt um rund 30 Kilogramm, verbessern die Kühlleistung und erhöhen die Haltbarkeit mit einer Lebensdauer von bis zu 300.000 Kilometern. Zum Einsatz kommen feste Bremssättel mit sechs Kolben an der Vorderachse und vier Kolben an der Hinterachse, die für eine gleichmäßige Druckverteilung zwischen Bremsbelägen und Bremsscheiben sorgen. Die Bremssättel können zudem in individuellen Farben wie Orange, Gelb, Rot oder Blau bestellt werden.

Unabhängig von der jeweiligen Variante verfügt der Z über die Blade-Batterie der zweiten Generation mit einer Kapazität von 76 Kilowattstunden. Damit erreicht das Fahrzeug eine Reichweite von 410 Kilometern im Coupé, 400 Kilometern im Spider und 380 Kilometern in der Racing-Version. In die e3-Sportwagen- Plattform wird die Batterie mittels einer Cell-to-Body-Architektur (CTB) eingebunden, die auf dem integrierten Druckgussverfahren Gigacasting basiert. Die von BYD entwickelte CTB-Technologie verzichtet auf die zusätzliche Komplexität herkömmlicher Batteriepakete und Module. Stattdessen werden die Zellen der Blade-Batterie direkt in das Fahrzeugchassis eingefügt, wobei der Fahrzeugboden des Innenraums gleichzeitig als obere Batterieabdeckung dient.

Diese Bauweise bietet Vorteile bei der Raumausnutzung – sie ist bis zu 20 Prozent platzsparender als eine herkömmliche Cell-to-Pack-Konfiguration. Darüber hinaus verbessert sie die Sicherheit und die strukturelle Festigkeit des Fahrzeugs. Außerdem trägt sie maßgeblich zur hervorragenden Verwindungssteifigkeit der Stahl-Aluminium-Karosserie des Z bei, die bei mehr als 40.000 Newtonmeter pro FLASH Charging ermöglicht Laden so schnell wie Tanken

Dank der Blade-Batterie der zweiten Generation profitiert der Z zudem von der neuesten bahnbrechenden Entwicklung der BYD-Gruppe: FLASH Charging. Diese Technologie liefert bis zu 1500 kW über einen einzigen Anschluss und ermöglicht so Ladezeiten, die mit den Betankungsgeschwindigkeiten herkömmlicher Verbrennerfahrzeuge vergleichbar sind.

Das System kann den Z in nur fünf Minuten von 10 auf 70Prozent der Batteriekapazität („bereit“) und in nur neun Minuten von 10 auf 97 Prozent („voll“) aufladen. Selbst bei minus 30 Grad Celsius lässt sich der Z in nur zwölf Minuten von 20 auf 97 Prozent aufladen.

Diese blitzschnellen Zeiten erfüllen das Versprechen „Bereit in 5, voll in 9, bei Kälte +3“ (Englisch: „Ready in 5, Full in 9, Cold Add 3”). Das eröffnet die Möglichkeit, die volle Leistung des Fahrzeugs zu genießen, ohne anschließend lange Wartezeiten beim Aufladen der Batterie befürchten zu müssen – etwas, das bisher bei einem vollelektrischen Sportwagen noch nie möglich war.

Unterstützt wird diese Technologie sowohl durch die von der BYD-Gruppe selbst entwickelte FLASH-Charging-Ladestation als auch durch die Blade-Batterie der zweiten Generation – das Ergebnis von sechs Jahren intensiver Forschung und Entwicklung. Bei herkömmlichen Batterien stehen die Eigenschaften Schnellladen und hohe Energiedichte häufig im Widerspruch zueinander. BYD ist es jedoch gelungen, diesen Zielkonflikt aufzulösen: Die Energiedichte wurde um fünf Prozent gesteigert, während sich die Ladegeschwindigkeit zugleich deutlich erhöht hat.

Um dies unter Wahrung von Sicherheit und Langlebigkeit zu erreichen, haben die Ingenieure ein „FlashPass“-Ionentransportsystem entwickelt, das die Grenzen von Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP) erweitert.

Es basiert auf drei zentralen Durchbrüchen:

§  Die „Flash-Release“-Kathode verfügt über eine richtungsabhängig gestaltete, mehrstufige Partikelgrößenarchitektur, die eine dichte Packung und eine schnelle Deinterkalation ermöglicht.

§  Der „Flash-Flow“-Elektrolyt nutzt ein KI-gesteuertes Hochdurchsatz- Screening, um eine hohe Ionenleitfähigkeit und schnelle Ionenmobilität zu gewährleisten.
§ Die „Flash-Intercalate“-Anode nutzt eine mehrdimensionale Struktur der Lithium-Einlagerungsstellen, die eine schnelle Lithium-Ionen-Interkalation ermöglicht.

Gemeinsam führen diese Technologien zu einem deutlich verringerten Innenwiderstand und reduzieren die Wärmeentwicklung direkt an der Quelle.

Die Anode zeichnet sich durch eine Elektrodenumstrukturierung mit hohem Durchsatz und senkrecht zur Elektrodenebene ausgerichtete Graphitpartikel aus. Weitere Innovationen an ihr verringern den Widerstand beim Lithium-Ionen- Transport und ermöglichen eine reibungslose, schnellere Interkalation.

Die zweite Generation der Blade-Batterie verfügt über eine weiterentwickelte Feststoff-Elektrolyt-Grenzschicht – Solid Electrolyte Interphase (SEI) – eine für die Leistungsfähigkeit von Lithium‐Ionen‐Batterien zentrale Komponente. BYD kombiniert dabei eine präzise molekulare Feinabstimmung mit einer makroskopischen Strukturoptimierung. Das Ergebnis ist eine extrem dünne SEI- Schicht, die eine hohe ionische Leitfähigkeit ermöglicht, gleichzeitig jedoch außergewöhnlich dicht aufgebaut ist, um maximale chemische Stabilität zu gewährleisten. Ergänzt wird dies durch eine dynamische Selbstreparaturtechnologie, die das Gleichgewicht zwischen minimaler Schichtdicke und langfristiger Robustheit unterstützt.

Die technischen Fortschritte bei Energiedichte und Ladegeschwindigkeit gehen nicht zulasten von Sicherheit oder Langlebigkeit. Im Gegenteil: Die zweite Generation der Blade-Batterie hat eine Reihe neuer Benchmark-Sicherheitstests erfolgreich bestanden – darunter den weltweit ersten kombinierten FLASH-Charging- und Nagelpenetrationstest. Selbst unter diesen extremen Bedingungen und nach 500 FLASH-Charging-Zyklen kam es zu keinem thermischen Durchgehen, keinem Rauch und keinem Feuer.

Auch bei der Haltbarkeit setzt die zweite Generation der Blade-Batterie neue Maßstäbe: Im Vergleich zur ersten Generation sinkt der Kapazitätsverlust um weitere 2,5 Prozent.

Ein Premium-Innenraum mit Technologie, die das Fahrerlebnis bereichert

Neben hochwertigen Materialien wie Stoffen in Wildlederoptik, Carbonfaser und Metalloberflächen ist der Innenraum des Z vollgepackt mit Ausstattungsmerkmalen und Innovationen, die ihn von anderen Supersportwagen abheben. Alle Versionen verfügen über eine intelligente Ambientebeleuchtung mit verschiedenen Themen, die auf die Fahrmodi des Fahrzeugs reagiert. Hinzu kommen ein 8,88-Zoll-Digital-Kombiinstrument und ein 12,8-Zoll-Infotainmentsystem mit Google Built-in1 für Google Maps, Google Assistant und den Google Play Store. Ein digitaler Rückspiegel gehört ebenso zur Serienausstattung wie elektrisch betätigte Türen mit Soft-Close-Funktion.

Das Audiosystem in Kinoqualität stammt vom französischen Soundspezialisten Devialet und umfasst zwölf Lautsprecher (zehn im Spider), darunter ein kugelförmiges Zentralmodul in der Mitte der oberen Armaturentafel, die für ein unvergleichliches, immersives Erlebnis sorgen.

Das dynamische Fahrerlebnis im Innenraum wird durch einen virtuellen Motorensound sowie die Modi Boost und Track noch verstärkt. Der virtuelle Sound lässt sich über eine Taste am Armaturenbrett aktivieren und im Infotainment- System individuell anpassen – mit zwei Lautstärkestufen und der Möglichkeit, den Sound nur im Innenraum, nur außen oder an beiden Orten wiederzugeben. Außerdem können verschiedene Klangcharakteristika ausgewählt werden, darunter ein herkömmlicher Motorensound oder ein von Science-Fiction inspirierter Effekt.

Der Boost-Modus wird über eine Taste am Lenkrad des Z gesteuert. Er verstärkt das Drehmoment beim Beschleunigen 20 Sekunden lang um 30 Prozent. Während er aktiviert ist, werden das Kombiinstrument und der Touchscreen angepasst, um die zusätzliche Leistung widerzuspiegeln.

Der Track-Modus, der ebenfalls über eine Taste am Lenkrad aktiviert wird, öffnet eine eigenständige Anwendung auf dem Infotainment-Bildschirm. Diese Software ist darauf ausgelegt, die Zeit auf Rennstrecken optimal zu nutzen, und ermöglicht dem Nutzer daher den Zugriff auf die genaue Fahrzeugposition in Echtzeit sowie auf Daten, die über einen G-Sensor erfasst werden. Rundendaten können analysiert und auf einen USB-Stick exportiert werden, sodass Besitzer ihre Bestleistungen speichern und teilen können.

Der Track-Modus geht jedoch über die Datenerfassung und -analyse hinaus: Er bietet eine Reihe dynamischer Einstellungen, mit denen der Fahrer seinen Z genau auf seine individuellen Anforderungen abstimmen kann – egal, ob er Anfänger oder Rennstreckenprofi ist. Dazu gehört eine Funktion für die Beschleunigung auf gerader Strecke mit Launch-Control. Hinzu kommt eine Drift-Einstellung, welche die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse anpasst, um einen kontrollierten Seitenschlupf zu ermöglichen. Das Driften lässt sich zudem über eine One-Touch-Funktion aktivieren, die mithilfe der Drehmomentsteuerung und der Servolenkung unterhaltsame Drifts ermöglicht, ohne dass der Fahrer Lenkrad- oder Gaspedalbewegungen anpassen muss.

Für diejenigen, die die Einstellungen ihres Z ganz nach ihrem individuellen Geschmack feinabstimmen möchten, bietet die Track-App drei benutzerdefinierte Profile. Zu den Parametern, die angepasst und gespeichert werden können, gehören die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse, die Traktionskontrolle, die Bremsenergie-Rückgewinnung, die DiSus-M- Dämpfung, der Bremsassistent, das Torque Vectoring, das Antiblockiersystem und die Fahrdynamikregelung.

Alles Erforderliche serienmäßig – mit Raum für Personalisierung

Alle Varianten des Z sind serienmäßig umfassend ausgestattet, sodass Kunden bei der individuellen Gestaltung ihres Fahrzeugs aus einer breiten Palette an Farb- und Ausstattungsoptionen wählen können. Ausstattungsmerkmale wie das digitale Kombiinstrument und der Infotainment-Bildschirm, beheizbare und belüftete Vordersitze mit Massagefunktion, elektrisch betätigte Türen mit Soft- Close-Funktion, Vehicle-to-Load (V2L), digitaler Rückspiegel, Devialet- Soundsystem mit Dolby Atmos, kabelloses Smartphone-Laden und Fernzugriff über die DENZA-App sind serienmäßig enthalten.

Der Z wird in einer Auswahl von zehn Außenfarben angeboten, die von Le Mans Blue (Blau) und Silverstone Silver (Silber) über die optionalen Farben Nocturne (Lila) und Riviera Blue (Blau) bis hin zu den optionalen Premium-Farben Phantom Black Matte (Schwarz), Monaco Red (Rot) und Monte Carlo Orange (Orange) reichen.

Im Innenraum stehen insgesamt zehn Innenfarben zur Auswahl, die komplett schwarze Ausführungen mit verschiedenen Ziernähten und helleren Farbakzenten kombinieren. Zudem stehen vier Farben für die Bremssättel zur Auswahl. Auch das Verdeck des Spider kann in verschiedenen optionalen Farben bestellt werden.

Dieses umfassende Individualisierungsangebot soll sicherstellen, dass Z-Kunden ihr Fahrzeug einzigartig und vollständig nach ihren Vorstellungen gestalten können – ganz gleich, ob sie sich für ein Coupé, einen Spider oder einen Racing entschieden haben. 

Zu den Sicherheitsmerkmalen gehören unter anderem ein Fahrerairbag, ein Beifahrerairbag, zwei Seitenairbags für die Vordersitze, ein hinterer Airbag auf der Fahrerseite sowie je ein Paar Vorhangairbags vorne und hinten. Des Weiteren bietet der Z über eine umfassende Palette an Fahrerassistenzsystemen, darunter eine Müdigkeits- und Ablenkungsüberwachung, einen Querverkehrswarner mit Bremsfunktion vorne und hinten, einen Spurhalteassistenten, eine intelligente Geschwindigkeitsregelung und eine Totwinkelüberwachung.

Nächster Halt: Nürburgring – Bestellstart für den Z Coupé, Spider und Racing

Nach ihrer Präsentation am DENZA-Stand in Goodwood wird die Z Special Edition weitere Entwicklungs- und Testphasen durchlaufen, ehe sie im Herbst auf der legendären Nürburgring-Nordschleife zur Jagd nach Rundenrekorden antritt.

In der Zwischenzeit werden die Versionen Coupé, Spider und Racing des Z ab diesem Sommer in ausgewählten Märkten bestellbar sein. Die ersten Auslieferungen an die Kunden sollen noch vor Jahresende erfolgen.

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Die Freiheit geb' ich dir

<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gef&uuml;hl von etwas Freiheit kaufen m&ouml;chte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erh&ouml;htes Fahrwerk lassen ihn souver&auml;n weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auff&auml;llig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere &quot;Offroad-Light&quot;-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive &ndash; f&uuml;r 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotfl&uuml;gel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und nat&uuml;rlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad &quot;4motion&quot; mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. F&auml;hrt der mit speziellem Fahrprogramm f&uuml;r widrige Stra&szlig;enverh&auml;ltnisse ausger&uuml;stete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu t&auml;tigen. Denn weder Agilit&auml;t noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion &ndash; jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verh&auml;ltnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge &quot;BlueMotion Technology&quot; bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Aussto&szlig; von 135 g pro Kilometer &ndash; ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim H&auml;ndler und bietet Klimaautomatik, M&uuml;digkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, w&auml;hrend Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>

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Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>