Der neue Dacia Striker: Das Beste aus drei Welten im Lifestyle-Kombi

Wie im März bei der Präsentation seines Strategieplans für 2030 angekündigt, erweitert Dacia sein Angebot im volumenstarken und in Deutschland hoch relevanten C-Segment mit dem Striker. Als mutige Alternative zu SUVs wird der Striker es der Marke ermöglichen, neue Kunden sowohl im Privat- als auch im Geschäftskundenbereich zu erreichen.

Der neue Dacia Striker: Das Beste aus drei Welten im Lifestyle-Kombi

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Der neue Dacia Striker: Das Beste aus drei Welten im Lifestyle-Kombi

Der Striker wurde entwickelt, um das Modell Bigster mit einem anderen Fahrzeugkonzept zu ergänzen. Er ist ein Crossover mit derselben Dacia DNA – „Robust & Outdoor“, „Essential but cool“ und „Eco-Smart“. Er wird zum Ziel der Marke beitragen, den Anteil des C-Segments am Gesamtabsatz bis 2035 von 20 Prozent auf 33 Prozent zu steigern.

Der Dacia Striker vereint das Beste aus drei Welten: die hohe Sitzposition und Outdoor-Fähigkeiten eines SUV, die Vielseitigkeit und den Komfort eines Kombis sowie die Effizienz und Leistung einer Limousine. Mit einer besonders umfassenden Auswahl an elektrifizierten Multi-Energy-Antrieben bietet der Striker das beste Preis-Leistungs-Verhältnis in seinem Segment und stärkt damit das einzigartige Angebot der Marke Dacia weiter.

Der Name „Striker“ ist universell im Sinne von „einen Treffer landen“ oder „ins Ziel treffen“. Als überraschendes und visuell beeindruckendes Fahrzeug spiegelt er die Ambitionen von Dacia und seine Fähigkeit wider, neue Herausforderungen anzunehmen – mit einer Alternative für das C-Segment, die den Werten treu bleibt, die für den Erfolg der Marke entscheidend sind.

Robust & Outdoor: Ein Lifestyle-Kombi, der eine neue Balance schafft

Mit dem Striker lädt Dacia Kundinnen und Kunden des C-Segments ein, in eine neue Ära einzutreten und eine neue Interpretation des Kombis zu entdecken.

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Mehr als nur eine Kombination von Kategorien zielt der Dacia Striker darauf ab, eine Balance zwischen unterschiedlichen Nutzungen und Erwartungen herzustellen. Durch die Verbindung der Leistung einer Limousine, des Innenraums eines Kombis und des robusten Designs eines SUV bietet er eine umfassendere und relevantere Antwort auf die heutigen Anforderungen.

Dieser Ansatz spiegelt sich in einem Design wider, das fließende Linien mit stärker vertikalen Konturen verbindet und so die doppelte Natur des Fahrzeugs zum Ausdruck bringt: effizient auf der Straße, aber auch in der Lage, anspruchsvollere Bedingungen mühelos zu bewältigen.

„Der Dacia Striker ist eine neue und ergänzende Antwort auf aktuelle automobile Erwartungen, die auf einer anderen Balance beruht als die herkömmlicher SUVs."

- David Durand, Vice President Design Dacia

Ein innovatives "hybrides" Designkonzept

Auf Leistung und Aerodynamik ausgelegt, verbindet der Dacia Striker horizontale Linien – inspiriert von den eleganten Formen von Limousinen und Kombis – mit den vertikalen Konturen, die für das SUV-Design charakteristisch sind.

Das Exterieurdesign des Dacia Striker ist um ein zentrales Element herum aufgebaut: eine straffe Schulterlinie, die die vorderen und hinteren Leuchteinheiten verbindet und die Karosserie als Ganzes strukturiert.

Diese Linie bildet das Rückgrat des Designs und ermöglicht eine klare Interpretation auf zwei Ebenen, die die doppelte Natur des Fahrzeugs widerspiegeln.

Oberhalb der Schulterlinie sind die Konturen fließend und aerodynamisch. Die geneigte Windschutzscheibe, die verlängerte Dachlinie und die schräg stehende Heckscheibe erzeugen ein schlankes und dynamisches Profil. Dieser Bereich steht für den Markenwert Essential but Cool, mit einem einfachen, klaren und effizienten Ansatz, inspiriert von der Eleganz von Limousinen und Kombis.

Unterhalb der Schulterlinie sind die Konturen strukturierter und robuster. Die Flächen werden vertikaler, mit großzügiger Bodenfreiheit und kraftvollen Proportionen, die die wahrgenommene Stärke und Stabilität unterstreichen. Dieser Bereich steht für den Markenwert Robust & Outdoor, inspiriert von SUV-Designmerkmalen.

Die integrierte Dachreling verleihen der Karosserie einen funktionalen Outdoor-Abschluss und bewahren gleichzeitig die Linienführung und Kohärenz des Designs.

Striker ist das erste Fahrzeug mit der neuen T-förmigen LED-Lichtsignatur von Dacia, die an den vier Ecken des Fahrzeugs positioniert ist.

Nahtlos in das Design integriert, verleiht sie Front und Heck durch die Kombination von vertikalen und horizontalen Linien eine sichtbare Struktur und trägt zu einer Gestaltung bei, die sowohl robust als auch leicht ablesbar ist – im Einklang mit der Designsprache des Fahrzeugs.

An der Front ist diese Signatur in einen glänzend schwarzen Kühlergrill mit dem ikonischen „Dacia Link“ in der Mitte integriert. Über die gesamte Fahrzeugbreite verlaufend, unterstreicht sie die Präsenz und die wahrgenommene Stärke, zusätzlich betont durch eine großzügige Frontstoßstange.

Ein ähnlicher Ansatz zeigt sich am Heck, wo die Lichtsignatur in eine breite schwarze Leiste integriert ist und eine starke visuelle Kohärenz mit der Front schafft. Mit dem Dacia Schriftzug in geprägten Buchstaben hebt diese Leiste die stärker vertikalen Linien der unteren Heckklappe hervor und betont den robusten und strukturierten Charakter des Gesamtdesigns.

Elegante Proportionen und Auftritt

Das vielseitige Designkonzept des Striker verbindet elegante, dynamische Linien mit großzügigen Proportionen für Innenraumkomfort und eine souveräne Präsenz auf der Straße, unterstrichen durch große 17-Zoll-Räder sowie optional verfügbare 18- und 19-Zoll-Räder. 

Ein modernes Konzept, das sich in den Abmessungen des Striker widerspiegelt. Dieses Fahrzeug ist 4,62 m lang, vergleichbar mit einem konventionellen Kombi im C-Segment. Während die große Bodenfreiheit, der eines SUVs im C-Segment entspricht (20 cm für den 4x4 und 19 cm für den 4x2), ist es nur 1,53 m hoch – im Vergleich zu häufig über 1,60 m bei SUVs im C-Segment – und bietet damit ein Niveau, das eher einer Limousine ähnelt.

Das elegante Design des Striker wird durch eine breite Palette von sieben Farben ab der Ausstattung Expression unterstrichen, darunter zwei neue Farbtöne: Frost-Grün und Cosmic-Blau.

Bereit für Familenausflüge und lange Reisen

Im Einklang mit der Robust & Outdoor-DNA von Dacia passt sich der Striker unterschiedlichsten Nutzungen an, von aktiven Ausflügen bis hin zu langen Reisen mit der Familie. Die Ausstattungslinien spiegeln zwei komplementäre Ansätze wider, je nach individuellen Bedürfnissen und Lebensstilen.Die Ausstattung Extreme richtet sich an aktivere Nutzer, die ihr Fahrzeug als idealen Entdeckungspartner sehen. Robust, praktisch und einfach zu bedienen, ist sie darauf ausgelegt, verschiedenste Freizeitgegenstände und Ausrüstung mühelos zu transportieren. Offroad-Fahren wird durch die großzügige Bodenfreiheit erleichtert, verstärkt – je nach Auslegung – durch den  Allradantrieb des hybrid 150 4x4 Antriebsstrangs.

Design und Ausstattung spiegeln diese intensive Nutzung wider: Exterieurschutz in Starkle®, einem widerstandsfähigen, unbehandelten Material; waschbare  Polsterung aus MicroCloud sowie Gummifußmatten mit 20 Prozent recyceltem Material, die das Fahrzeug im Alltag einfach nutzbar und zu pflegen machen.
Ausgelegt, um ohne Grenzen beladen, gehandhabt und genutzt zu werden, verfolgt der Striker Extreme einen direkten, funktionalen Ansatz für Outdoor-Aktivitäten, ohne Kompromisse bei Leistung oder Aerodynamik einzugehen.

Im Gegensatz dazu legt die Ausstattung Journey den Fokus stärker auf Komfort und Gelassenheit, für lange Strecken und Fahrten mit der Familie. Der Schwerpunkt liegt auf einem entspannteren Fahrerlebnis, mit einer Reihe von Ausstattungsmerkmalen zur Verbesserung des Innenraumkomforts: elektrisch verstellbarer Fahrersitz, beheizbare Vordersitze und Lenkrad, Mischpolsterung aus Stoff und MicroCloud sowie eine elektrische Heckklappe

Mit seiner optimierten Aerodynamik und dem realen Fahrkomfort wird der Striker zum idealen Reisebegleiter und bewältigt lange Strecken in einer ruhigen, kontrollierten Umgebung.

Die Bergabfahrhilfe – ebenfalls serienmäßig im Striker Extreme – greift in die Bremsen ein, um einen Kontrollverlust des Fahrzeugs zu verhindern, beispielsweise bei steilen Abfahrten mit geringem Grip, und sorgt für mehr Sicherheit für den Fahrer, der sich auf die Straße konzentrieren kann.

Essential & Cool: Ein innovativer und funktionaler Innenraum

Das Interieurdesign, die Materialien, Technologien und Ausstattungsmerkmale des Striker bekräftigen das Engagement von Dacia für praktische Innovation, einfache Nutzung im Alltag sowie Komfort auf längeren Fahrten.

Ein neues Cockpit-Konzept

Das Armaturenbrett überträgt den Designansatz des Exterieurs in den Innenraum und zeichnet sich durch eine markante horizontale Gestaltung aus, die ein Gefühl von Weite und umlaufendem Komfort vermittelt.
Für eine klare und intuitive Nutzung verfügt es über eine dreistufige Struktur, die in Ebenen organisiert ist: von den Funktionen, die den Nutzern am nächsten sind, bis hin zu strukturellen und technischen Merkmalen.

Die erste Ebene, die den Insassen am nächsten ist, konzentriert sich auf Komfort und wahrgenommene Qualität. Dies zeigt sich in der Verwendung warmer Materialien, hauptsächlich textile Oberflächen, zusammen mit einem Anteil an Starkle®, der sich bis in die vorderen Türen fortsetzt. Dieses Material kommt erstmals im Innenraum eines Dacia Modells zum Einsatz und ist Teil des Eco-Smart Ansatzes der Marke.

Die zweite Ebene verfolgt einen funktionaleren, strukturierteren Ansatz. Sie bündelt die am häufigsten verwendeten Bedienelemente, die über physische Schalter zugänglich sind, die intuitiv bedient werden können, während der Blick weiterhin auf die Straße gerichtet bleibt. Diese Anordnung trägt zu einer einfachen, klaren und intuitiven Nutzung im Alltag bei.

Die dritte Ebene, weiter hinten angeordnet, bietet Zugang zu den Schnittstellen- und Anzeigeelementen. Sie umfasst insbesondere den 10,1-Zoll-Zentral-Touchscreen, der serienmäßig ist. Je nach Ausstattung ist er mit Media Display oder Media Nav Live kombiniert. Dieses System umfasst Connected Navigation mit Echtzeit-Verkehrsinformationen und Kartenupdates für acht Jahre sowie ein Arkamys 3D Sound System mit sechs Lautsprechern.

In Fortsetzung dieses Fokus auf das Wesentliche veranschaulicht das neuartige, digitale Fahrinfodisplay LightVisio den für Dacia typischen Ansatz intelligenter Innovation. Es ist serienmäßig über die gesamte Modellpalette hinweg und nutzt optische Reflexion – eine Technologie, die wichtige Informationen als schwebendes 3D-Bild darstellt. Die Informationen sind klar und leicht ablesbar, mit einer luftigen, nicht aufdringlichen Darstellung, die zugleich ein Gefühl von Tiefe vermittelt. Horizontale Lüftungsdüsen an beiden Enden verlängern die Breite des Armaturenbretts und greifen die T-förmige Lichtsignatur des Exterieurs auf.

Der Innenraum umfasst außerdem eine Reihe von Funktionen, die den Alltag erleichtern.
Eine Kabelführung verläuft vom Staufach gegenüber dem Beifahrer bis zur Mittelkonsole und verbirgt Kabel für eine aufgeräumtere Optik. Im gleichen Sinne ist ein Eiskratzer dezent in das Armaturenbrett integriert, leicht zugänglich, aber verborgen, wenn die Tür geschlossen ist.

Die Mittelkonsole ist ein zentrales Element des Fahrerlebnisses. Hoch und umschließend organisiert sie den Raum rund um den Fahrer mit großzügigen, modularen Stauraumlösungen, darunter ein 6,7-Liter-Fach unter der Armlehne und je nach Version eine verschiebbare Schublade. Ergänzt wird die Ausstattung durch herausnehmbare Becherhalter, die mithilfe der YouClip-Befestigungspunkte im Innenraum neu positioniert werden können.

Das von Dacia entwickelte YouClip-System ermöglicht es, verschiedene Zubehörteile einfach und sicher an wichtigen Punkten im Fahrgastraum zu befestigen. Mit bis zu neun Befestigungspunkten im Fahrzeug bietet YouClip eine große Flexibilität bei der Innenraumgestaltung und passt sich sowohl dem Alltag als auch Familienreisen an.

Der Striker führt zudem drei neue Zubehörteile ein: einen Flaschenhalter, eine Decke, die gleichzeitig als Spielmatte für Kinder dient, sowie ein Mehrzwecknetz, das zum Transport von Gegenständen oder zwischen den Vordersitzen eingesetzt werden kann.

Raum und Komfort für alle Passagiere

Ideal für Familienreisen bietet der Striker den gesamten Raum und Komfort, der erforderlich ist, um fünf Passagiere und ihr Gepäck auf langen Fahrten unterzubringen.

Der Innenraum vermittelt ein Gefühl von Offenheit und Weite, unterstrichen durch die Verfügbarkeit eines Panorama-Glasdachs, das den größten Teil des Innenraums abdeckt. Auf Basis fortschrittlicher Technologie besteht das Dach aus emissionsarmem Glas, das mit mehreren Schichten und unsichtbaren Filtern arbeitet, um die thermische und akustische Isolierung des Fahrgastraums zu verbessern. Serienmäßig in der Ausstattung Extreme und optional für Journey verfügbar, trägt es wesentlich zum Innenraumkomfort bei, lässt Licht einfallen und fördert ein entspanntes Gefühl auf längeren Strecken.

Umfangreiche Arbeiten wurden am Gesamtkomfort des Striker durchgeführt, insbesondere in Bezug auf die Geräuschdämmung. Bereits in der Entwicklungsphase wurde besonderer Wert auf die Reduzierung von Windgeräuschen durch aeroakustische Optimierung gelegt, unterstützt durch schallabsorbierende Materialien und dickere Scheiben für Windschutzscheibe und vordere Seitenfenster.

Der Fahrkomfort wird durch das Autohold-System in Kombination mit der elektrischen Parkbremse optimiert, das erstmals in einem Dacia Modell verfügbar ist. Ab der Ausstattung Expression serienmäßig, hält Autohold das Fahrzeug ohne Eingriff des Fahrers vollständig im Stillstand, was den Komfort im Stadtverkehr erhöht.

Ebenso verfügen die Nebelscheinwerfer über ein Kurvenlicht, das die Kurve ausleuchtet, wenn das Fahrzeug in sie einfährt, und so die Sicht bei schwierigen Bedingungen verbessert.

Der Striker erfüllt selbstverständlich die aktuelle europäische Sicherheitsnorm GSR2, einschließlich folgender serienmäßiger Ausstattung in allen Versionen: automatisches Notbremssystem (für Stadt- und Vorortverkehr, mit Erkennung von Fahrzeugen, Fußgängern, Radfahrern und Motorrädern), Verkehrszeichenerkennung und Geschwindigkeitswarnung, Einparkhilfe hinten, Notbremslicht, Spurhalteassistent mit Spurhaltewarner, kameraunterstützte Müdigkeitserkennung sowie Notrufsystem (eCall).

Gleichzeitig wird der Striker serienmäßig mit einem adaptiven Tempopilot ausgeliefert, ergänzt durch ein optionales Paket mit Toter-Winkel-Warner, automatischer Notbremsassistent hinten (beim Rückwärtsfahren), Ausstiegsassistent (Warnsystem für sicheres Öffnen der Türen), Notbremsfunktion mit Kreuzungsassistent, Querverkehrswarner hinten und einer Multiview-Kamera.

Um Kunden den Alltag zu erleichtern, hat Dacia diese Systeme mit einer intelligenten Funktion namens „My Safety“ kombiniert. Sie ermöglicht es dem Fahrer, bestimmte Fahrassistenzsysteme beim Starten des Fahrzeugs individuell festzulegen, sodass die Einstellung nicht jedes Mal wiederholt werden muss.

Ein geräumiger, praktischer und innovativer Laderaum

Die Ingenieure von Dacia haben der Gestaltung des Kofferraums des Striker besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Neben einem Fassungsvermögen von bis zu 600 Litern – eines der besten im C-Segment – verfügt der Kofferraum über eine Reihe praktischer Funktionen, die ihn ideal für den Alltag machen.

Die innovative elektrische Heckklappe mit automatischer Öffnung sorgt für höchsten Komfort und ermöglicht einen mühelosen Zugang zum Gepäckraum. Mit dieser neuen Funktion startet das Fahrzeug eine Warnsequenz – Blinker und akustisches Signal – und öffnet anschließend die elektrische Heckklappe automatisch, wenn der Nutzer mit der Keycard Handsfree einige Sekunden lang in weniger als einem Meter Entfernung stehen bleibt. Das innovative System ist serienmäßig im Striker Journey und optional für den Striker Extreme erhältlich.

Ist die Heckklappe geöffnet, haben Nutzer Zugang zu einer stabilen Gepäckraumabdeckung – serienmäßig in allen Striker Modellen – die in zwei Teile unterteilt ist, um einen besseren Zugang zum Laderaum zu ermöglichen. Bei Bedarf können beide Teile im Fach unter dem Boden verstaut werden.

Erstmals bei Dacia verfügt der Striker über einen innovativen dreiteiligen modularen Ladeboden (serienmäßig bei Extreme und Journey), der es ermöglicht, den Laderaum je nach Bedarf zu unterteilen, zum Beispiel um Gegenstände zu fixieren und ihr Verrutschen zu verhindern. Der dreiteilige Boden kann auf zwei Ebenen flach ausgelegt werden: Die obere Ebene schafft darunter einen verdeckten Stauraum und ermöglicht eine ebene Ladefläche bei umgeklappten Rücksitzen, während die untere Ebene das Ladevolumen maximiert. Alle drei Bodenelemente sind drehbar, mit Teppich auf der einen Seite und einem robusteren, leicht zu reinigenden Material auf der anderen.

Das Easy-Fold-System ermöglicht das Umklappen der Rücksitze (60/40 teilbar) vom Kofferraum aus, über zwei Griffe, die sich bequem auf beiden Seiten des Laderaums befinden. Zwei Laschen an der Oberseite der Rückbank sorgen ebenfalls für ein einfaches Umklappen von den Rücksitzen aus.

Eco-Smart: Dacia Striker, optimierte Gesamtkosten im Betrieb

Eines der Hauptziele der Dacia Ingenieure bei der Entwicklung des Striker war es, im Vergleich zu anderen Modellen im C-Segment – sowohl SUVs als auch Kombis – die besten Gesamtbetriebskosten (TCO, Total Cost of Ownership, Gesamtkosten des Betriebs) zu erzielen. Mit seinen elektrifizierten Antrieben, CO₂-Emissionen von unter 100 g (für den hybrid 155) und aerodynamischem Design bietet der Striker eine optimierte TCO – ein Vorteil, der angesichts schwankender Kraftstoffpreise noch wichtiger ist

Sorgfältig entwickelte Aerodynamik

Besonderes Augenmerk wurde auf die Aerodynamik des Striker gelegt, die entscheidend für seine Effizienz ist. Zunächst nutzten die Ingenieure die Möglichkeiten des modernen Designs optimal aus: geringe Höhe, lange Dachlinie, geneigtes Heck. Darüber hinaus wurden Details berücksichtigt, die aerodynamische Störungen reduzieren: Verkleidungen im vorderen und hinteren Unterbodenbereich, ein breiter Heckspoiler sowie Luftleitbleche.

Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,29 ist der Dacia Striker im Vergleich zu Kombis und SUVs im C-Segment sehr gut positioniert und spiegelt damit das Crossover-Konzept wider.

Moderates Leergewicht

Mit einem Leergewicht von rund 1.400 kg (vorläufige Werte vorbehaltlich Homologation), je nach Antrieb und Ausstattung, ist der Dacia Striker leichter als SUVs im C-Segment und gut im Vergleich zum Durchschnitt von Kombis im C-Segment positioniert.

Umfassendes Angebot an elektrifizierten Multi-Energy-Hybridantrieben

Der Dacia Striker ist mit vier effizienten und fortschrittlichen elektrifizierten Antrieben erhältlich und bietet damit eine große Auswahl für Kunden.

Striker mild hybrid-G 140: Die Kombination aus bivalentem LPG-Antrieb und Hybridtechnologie

Als unangefochtener Marktführer für LPG-Fahrzeuge in Europa ist Dacia der einzige Hersteller, der in allen seinen Verbrennermodellen bivalente Benzin-/LPG-Antriebe anbietet – unter den Bezeichnungen „mild hybrid-G“ und „Eco-G“. Der Striker ist mit einem Antrieb erhältlich, der diese bivalente Technologie mit einem 48V-Mildhybridsystem kombiniert, zusammen mit einem Sechs-Gang-Automatik- oder Schaltgetriebe.

Das Mildhybridsystem unterstützt den 1,2-Liter-Dreizylinder-Turbomotor, der entweder mit Benzin oder LPG betrieben wird, beim Start und in der Beschleunigungsphase und steigert so Fahrspaß und Effizienz. Die Rekuperation lädt die 0,8-kWh-Batterie in einem für den Fahrer vollkommen transparenten Prozess.

Im LPG-Betrieb emittiert der Striker mild hybrid-G 140 im Durchschnitt zehn Prozent weniger CO₂ als ein vergleichbarer nicht-hybridisierter Benzinmotor. Der unter dem Kofferraumboden installierte LPG-Tank hat keinen Einfluss auf das Ladevolumen. Der schnelle und nahtlose Wechsel zwischen den beiden Kraftstoffarten erfolgt automatisch oder manuell über einen im Armaturenbrett integrierten Schalter.

Striker hybrid 155: Leistung und Effizienz eines Hybrids

Dieser Antrieb besteht aus einem 1,8-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit 109 PS, zwei Elektromotoren (einer mit 49 PS sowie ein Hochvolt-Startergenerator), einer 1,4-kWh-Batterie (280 V) und einem automatisierten elektrischen Getriebe mit vier Gängen für den Verbrennungsmotor und zwei Gängen für den elektrischen Betrieb. Diese Kombination wird durch den Verzicht auf eine Kupplung ermöglicht.

Durch die Kombination von Rekuperation, hoher Energierückgewinnung der Batterie und Effizienz des Automatikgetriebes kann das Fahrzeug bis zu 80 Prozent der Zeit im Stadtverkehr rein elektrisch fahren. Zudem startet es immer im Elektromodus. Der Striker hybrid 155 hat CO₂-Emissionen von unter 100 g/km.

Striker hybrid 150 4x4: Allradantrieb für Effizienz und Sicherheit

Dieser neue Antrieb kombiniert:

  • an der Vorderachse einen 1,2-Liter-48V-Mildhybridmotor mit 103 kW (140 PS) / 230 Nm, gekoppelt an ein 6-Gang-Doppelkupplungs-Automatikgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad;
  • an der Hinterachse einen Elektromotor mit einer Spitzenleistung von 23 kW (31 PS) und 87 Nm Drehmoment, mit einem zweistufigen Automatikgetriebe, vollständig entkoppelbar.

Vorteil dieser Konfiguration liegt darin, ein hohes Drehmoment an der Hinterachse bei niedrigen Geschwindigkeiten für Offroad-Fahrten im ersten Gang zu liefern und gleichzeitig das Fahrverhalten und den Kraftstoffverbrauch eines 4x2-Fahrzeugs zu bieten, wenn die Hinterachse entkoppelt ist. In den Fahrmodi (Auto/Eco/Snow) bleibt das 4x4-System im „Standby“ und schaltet sich bei Bedarf bis zu einer Geschwindigkeit von 140 km/h zu.

Reine Elektrofahrphasen erfolgen im Frontantriebsmodus und machen bis zu 60 Prozent der Fahrzeit im Stadt- und Umlandverkehr aus. Weitere Fahrphasen sind: Hinterradantrieb nur mit Verbrennungsmotor sowie kombinierte Phasen mit Verbrenner und Elektromotor für eine maximale Systemleistung von 110 kW (150 PS).

Der Striker hybrid 150 4x4 verfügt über fünf Fahrmodi:

  • Auto, bei dem das Fahrzeug automatisch zwischen 4x2- und 4x4-Modus wechselt;
  • Eco für maximale Effizienz, mit Zuschaltung des Allradantriebs bei geringer Haftung;
  • Snow, ein 4x4-Modus für Straßen mit geringer Traktion;
  • Mud/Sand, ein auf lockeren Untergrund optimierter 4x4-Modus;
  • Off-Road für Geländefahrten bei niedrigen Geschwindigkeiten.

Zusätzlich hält die Bergabfahrhilfe eine konstante Geschwindigkeit (zwischen 3 und 30 km/h) auf rutschigen Gefällstrecken und sorgt so für optimale Kontrolle; serienmäßig in der Ausstattung Extreme.

Nachhaltige Materialien

Im Rahmen seines Eco Smart Ansatzes setzt Dacia beim Striker einen höheren Anteil nachhaltiger Materialien ein. Insgesamt besteht der Striker zu über 32 Prozent aus Materialien der Kreislaufwirtschaft. Mit dem Striker verstärkt Dacia seine Anstrengungen weiter: Das Modell enthält 47 kg recycelte Kunststoffe – 3,4 kg mehr als beim Bigster und 5,5 kg mehr als beim Duster. Dies ist ein Rekord für die Marke und mehr als doppelt so viel wie der europäische Durchschnitt.

Wie bei anderen aktuellen Dacia Modellen kommt Starkle®, ein von den Ingenieuren entwickeltes Material, bei mehreren Exterieurelementen zum Einsatz (Stoßfänger, Radlaufverbreiterungen und Seitenschutz). Starkle® enthält 15 Prozent bis 20 Prozent recyceltes Polypropylen und wird unbehandelt verwendet, wodurch der CO₂-Fußabdruck der Produktion weiter reduziert wird. Zudem kommen erstmals im Innenraum (Türverkleidungen und Armaturenbrett) Bauteile mit bis zu 80 Prozent recyceltem Polypropylen zum Einsatz (davon 40 Prozent Post-Consumer-Material).

Auch beim Zubehör setzt sich dieser Ansatz fort: etwa bei Fußmatten der Extreme-Version mit 50 Prozent recyceltem Gummi oder dem YouClip-Flaschenhalter mit 70 Prozent recyceltem Kunststoff.

Im Sinne eines umweltfreundlicheren Ansatzes hat Dacia beschlossen, auf Leder und Chromzierleisten in seinen Modellen zu verzichten und den Papierverbrauch zu reduzieren. Daher wurde die Bedienungsanleitung im Fahrzeug auf sicherheitsrelevante Informationen beschränkt, während eine vollständige, interaktive digitale Version über die My Dacia App (mit oder ohne entsprechenden Account) sowie auf der Website www.dacia.de verfügbar ist.

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Die Freiheit geb' ich dir

<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gef&uuml;hl von etwas Freiheit kaufen m&ouml;chte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erh&ouml;htes Fahrwerk lassen ihn souver&auml;n weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auff&auml;llig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere &quot;Offroad-Light&quot;-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive &ndash; f&uuml;r 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotfl&uuml;gel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und nat&uuml;rlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad &quot;4motion&quot; mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. F&auml;hrt der mit speziellem Fahrprogramm f&uuml;r widrige Stra&szlig;enverh&auml;ltnisse ausger&uuml;stete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu t&auml;tigen. Denn weder Agilit&auml;t noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion &ndash; jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verh&auml;ltnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge &quot;BlueMotion Technology&quot; bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Aussto&szlig; von 135 g pro Kilometer &ndash; ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim H&auml;ndler und bietet Klimaautomatik, M&uuml;digkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, w&auml;hrend Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>

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Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>