Hyundai veröffentlicht weitere Bilder des neuen IONIQ 3
Hyundai Motor veröffentlicht neue Bilder weiterer Ausstattungsvarianten des neuen IONIQ 3, der ein selbstbewusstes Außendesign, mit einem einladenden und hochgradig individualisierbaren Innenraum sowie vernetzten Technologien der nächsten Generation vereint. Das vollelektrische Kompaktfahrzeug wurde im Hinblick auf die täglichen Anforderungen von Fahrern und Passagiere entwickelt und macht den progressiven Charakter der Marke IONIQ einem breiteren Kundenkreis zugänglich.
Aussagekräftiges Design: Klare Formen, starke Wirkung
Im Mittelpunkt des Hyundai IONIQ 3 steht die Designsprache „Art of Steel“, eine minimalistische, klare Formensprache, die sich in der unverwechselbaren „Aero Hatch“-Silhouette widerspiegelt. Diese verbindet aerodynamische Effizienz mit Kühnheit und Eleganz und schafft gleichzeitig einen großzügigen Innenraum für eine ruhige und komfortable Umgebung im Alltagsverkehr.
Während der IONIQ 3 in der Ausstattungslinie N Line einen selbstbewussten und kraftvollen Charakter aufweist, betonen weitere Ausstattungsvarianten des IONIQ 3 die stilvolle Eleganz der „Aero Hatch“-Karosserie mit einladenden Innenraumfarben und intuitiver Bedienbarkeit.
Ergänzt wird dieses äußere Erscheinungsbild durch eine große Auswahl an Felgendesigns von 16 bis 18 Zoll, mit denen Kunden die Persönlichkeit des Fahrzeugs auf subtile, aber unverwechselbare Weise gestalten können. Von auf Effizienz ausgerichteten Designs bis hin zu ausdrucksstärkeren, optischen Gestaltungselementen – jede Option unterstreicht das übergreifende Konzept eines kompakten Elektrofahrzeugs, das aus jedem Blickwinkel durchdacht wirkt und sich an den individuellen Geschmack anpassen lässt.
Wohnraumgefühl im IONIQ 3: Klar, komfortabel, einladend

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Im Innenraum setzt der IONIQ 3 die klare Designsprache durch eine praktische und übersichtliche Gestaltung fort. Das Interieur ist sanft modelliert und folgt der natürlichen Beschaffenheit der Materialien, um den Komfort und die Qualität zu steigern. So entstehen klare Oberflächen, die den Innenraum einrahmen und gleichzeitig wichtige funktionale Elemente wie die Luftauslässe und das zentrale Display deutlich und präzise hervorheben.
Der Innenraum folgt dem „Furnished Space“-Konzept von Hyundai, bei dem wichtige Elemente eher wie Möbel anmuten und weniger wie herkömmliche Fahrzeugkomponenten angeordnet sind. Zahlreiche Farbkombinationen für den Innenraum vermitteln unterschiedliche Stimmungen – von hell und offen bis hin zu gemütlich und raffiniert. Dies soll bewusst eher an ein Wohnzimmer als an ein Cockpit erinnern. Sorgfältig ausgewählte Textilien, sanfte Farbtöne und ausgewogene Farbkombinationen schaffen eine warme und haptisch ansprechende Umgebung, die dem IONIQ 3 einen unverwechselbaren und einladenden Charakter verleiht – im klaren Gegensatz zur eher fahrerorientierten N Line.
Smarte Konnektivität mit PLEOS Connect
Der IONIQ 3 ist das erste europäische Modell von Hyundai, das mit PLEOS Connect ausgestattet ist, dem Infotainment-System der nächsten Generation von Hyundai, das eine moderne, smartphoneähnliche Benutzeroberfläche und erweiterbare Funktionen durch integrierte Apps bietet. PLEOS Connect wurde entwickelt, um ein intuitiveres und nahtloseres Fahrerlebnis zu ermöglichen, und vereinfacht die Art und Weise, wie Kunden mit Informationen, Unterhaltung und Fahrzeugfunktionen interagieren. Es basiert auf dem Betriebssystem Android Automotive, wobei Hyundai die Kontrolle über das gesamte Benutzererlebnis, die Systemintegration und das Markenerlebnis behält.
Das System kombiniert ein großes zentrales Display, das je nach Ausstattung entweder mit einem 12,9-Zoll- oder einem 14,6-Zoll-Bildschirm erhältlich ist, mit einem optionalen, schlanken, auf den Fahrer ausgerichteten Display, das wichtige Informationen klar im Blickfeld hält und so dazu beiträgt, Ablenkungen zu reduzieren und gleichzeitig ein übersichtliches und intuitives Layout zu gewährleisten. Mit PLEOS Connect wird zudem der PLEOS App Market eingeführt, der ein offenes, aber reguliertes Ökosystem für Drittanbieter von Apps und Dienstleistungen schafft. Zum Verkaufsstart bietet das System Zugriff auf rund zehn Content-Apps, darunter Musik-Streaming-, Unterhaltungs- und Produktivitäts-Apps – bis zum Jahresende werden mehr als 30 erwartet.
Ein weiteres wichtiges Merkmal ist Gleo AI, der personalisierte KI-Sprachassistent von Hyundai. Gleo AI wurde entwickelt, um eine natürlichere, transaktionsorientierte Sprachsteuerung zu unterstützen, und ermöglicht eine neue Ebene der Interaktion zwischen Fahrzeug und Mensch, indem Kunden über intuitivere Dialoge auf Funktionen und Dienste zugreifen können. Zusammen machen diese Elemente PLEOS Connect zu einem zentralen Bestandteil des Konzepts des IONIQ 3: fortschrittliche Technologie, die sich Alltag einfach, persönlich und relevant anfühlt.
Aus Europa, für Europa
Der IONIQ 3 überträgt den progressiven Charakter der Marke IONIQ in ein kompaktes Format, das speziell für Europa entwickelt, getestet und produziert wurde. Europäische Kunden, Fahrgewohnheiten und die Infrastruktur standen während der gesamten Entwicklung im Mittelpunkt. Dies spiegelt sich in den kompakten Abmessungen, der effizienten Raumausnutzung und dem großzügigen Innenraum wider. Mit seiner Reichweite eignet sich das Fahrzeug sowohl für die alltägliche Mobilität in Städten und Vororten als auch für längere Fahrten.
Durch die Entwicklung und Erprobung vor Ort konnten Fahrwerk, Lenkung und Fahrkomfort genau auf die vielfältigen Straßenverhältnisse in Europa abgestimmt werden. Europäische Teams trugen zur Designausrichtung, zur Produktgestaltung und zum Fahrcharakter bei, um den lokalen Kundenanforderungen gerecht zu werden. Die lokale Produktion im türkischen Hyundai Werk in İzmit, das Teil des europäischen Produktionsnetzwerks von Hyundai ist, ermöglicht eine effiziente Logistik nah am Hauptmarkt des Modells und ermöglicht Hyundai, den Erwartungen europäischer Kunden gerecht zu werden. Zusammen zeigen diese Elemente, wie Hyundai globale Kompetenz mit europäischem Know-how verbindet, um ein intuitiveres, persönlicheres und relevanteres Elektroauto-Erlebnis für den Alltag zu schaffen.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
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Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
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Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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