Moderner, selbstbewusster Crossover: Kia XCeed mit rundum neuem Auftritt
Seit die Modellfamilie des Kia-Bestsellers Ceed 2019 um den XCeed erweitert wurde, hat dieser sich zur mit Abstand erfolgreichsten Ceed-Variante entwickelt. Jetzt wurde der XCeed auf Basis der aktuellen Kia-Designphilosophie „Opposites United“ (vereinte Gegensätze) grundlegend überarbeitet und präsentiert sich zum Modelljahr 2027 mit völlig neuer Front- und Heckansicht sowie neu gestaltetem Interieur als ein moderner, selbstbewusst auftretender Crossover. Zu den weiteren Neuerungen gehören ein größerer Bildschirm des serienmäßigen Navigationssystems (31,5 cm/12,3 Zoll, bisher 20,2 cm/8 Zoll), der je nach Ausführung zusammen mit dem digitalen Kombiinstrument in ein ebenfalls neues Panoramadisplay integriert ist, ein digitaler Autoschlüssel (optional), ein Fahreraufmerksamkeitsassistent sowie ein verbesserter Fahr- und Bedienkomfort.
Beim Antrieb stehen vier Varianten von 1,0- und 1,6-Liter-Turbobenzinern mit 85 bis 132 kW (115 bis 180 PS) zur Wahl. Der XCeed Modelljahr 2027 ist ab sofort bestellbar, wird in den drei aufeinander aufbauenden Ausstattungslinien Core, Vision und Spirit angeboten und verfügt über eine umfassende Serienausstattung. Sie beinhaltet neben dem Infotainment- und Navigationssystem samt den Online-Diensten Kia Connect unter anderem 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, LED-Scheinwerfer und eine breite Assistenzpalette. Die Preise starten bei 28.390 Euro für den 1.0 T-GDI Core mit Schaltgetriebe. Die DCT-Version des 1.0 T-GDI Core, die serienmäßig über ein 48-Volt-Mildhybridsystem verfügt, kostet ab 30.390 Euro. Für den XCeed gilt wie für alle Modelle der Marke die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie. Produziert wird er im europäischen Kia-Werk in Zilina, Slowakei. Die Auslieferung des neuen Modelljahrgangs startet noch in diesem Monat.
Klares, dynamisches Außendesign, stilvolles Hightech-Interieur
Durch die Neugestaltung von Motorhaube, Stoßfänger, Frontgrill, unterem Lufteinlass, Scheinwerfern und Tagfahrlicht zeigt der XCeed ein charakteristisch verändertes Gesicht, das zugleich seine Zugehörigkeit zur aktuellen Kia-Familie deutlich macht. Die höhere, kompaktere Front – der Überhang vorn wurde um 15 Millimeter reduziert (Gesamtlänge jetzt 4,38 Meter) – lässt den Crossover „bulliger“ und kraftvoller auftreten. Unterstützt wird dieser Eindruck auch durch das weit außen positionierte Tagfahrlicht in der Kia-typischen, an Sternbild-Darstellungen angelehnten „Star Map“-Grafik, das die Front breiter wirken lässt. Das gleiche gilt für das Heck, wo sich die neuen „Star Map“-Rückleuchten über die gesamte Fahrzeugbreite ziehen. Die umgestaltete Heckklappe und der neue Stoßfänger tragen mit zur modernen Ausstrahlung der Rückansicht bei. Die Seitenschweller und die Leichtmetallfelgen, die ausstattungsabhängig auch in 18 Zoll Größe erhältlich sind, haben ebenfalls ein neues Design erhalten. Die Farbpalette wurde um den neuen, optionalen Farbton „Morgenbrise“ auf insgesamt neun Lackierungen erweitert.
Das neue Innendesign wird durch die großzügigen horizontalen Linien des klar und übersichtlich gestalteten Armaturenbretts geprägt, die ein Gefühl von Weite vermitteln. Bekräftigt wird diese horizontale Ausrichtung durch das breite, bis in die Fahrzeugmitte reichende Panoramadisplay und die ebenfalls neue „Multi Mode“-Bedieneinheit unterhalb des Touchscreens. Sie bietet mit zwei Drehreglern und einer Reihe von Sensortasten direkten Zugriff auf die wichtigsten Infotainment- und Klimatisierungsfunktionen, ohne dass man tief in Menüs eintauchen muss. Insgesamt strahlt das Interieur, in dem auch das Lenkrad, der Schaltknauf, die Lüftungsdüsen und die Türverkleidungen neu gestaltet wurden, neben technischer Eleganz eine hohe Qualität aus. Überarbeitet wurden auch die Sitzbezüge, die je nach Ausführung und Option in Stoff, Kombination von Stoff und hochwertiger Ledernachbildung oder komplett in Ledernachbildung erhältlich sind (jeweils in Schwarz). Nicht verändert haben sich das große Platzangebot und Gepäckraumvolumen (426 bis 1.378 Liter, bei 48V: 380 bis 1.332 Liter) sowie die erhöhte Sitzposition, die sich optional durch längere Fahrwerksfedern weiter anheben lässt.
Der XCeed bietet eine umfassende Konnektivität, die durch den neuen großformatigen Touchscreen noch bequemer zu nutzen ist. Er bildet die Schnittstelle zu den Online-Diensten Kia Connect, die ab Modelljahr 2027 als „Standard“- und „Premium“-Pakete verfügbar sind. Je nach gewähltem Paket bieten sie dem Fahrer über den Fahrzeugbildschirm Kia Live Services wie Echtzeitverkehrsinformationen oder eine lokale Suche per Google POIs (Points of Interest) und per Smartphone App-Funktionen wie den Abruf von Fahrzeugdaten, Fernbedienungsmöglichkeiten, „Letzte Meile“-Navigation oder einen Valet-Modus. Dank der Over-the-Air-Funktionalität (OTA) können Karten- und Software-Updates bequem durchgeführt werden, ohne das Fahrzeug zu einem Händler bringen zu müssen.
Agiler Antrieb (0-100 km/h ab 7,9 Sekunden) und hohes Ausstattungsniveau
In der Antriebspalette ist nur der nicht-hybridisierte 1,0-Liter-Einstiegsbenziner mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgerüstet. Die anderen drei Antriebsvarianten verfügen serienmäßig über ein Sieben-Stufen-DCT. Das Topmodell 1.6 T-GDI 180 beschleunigt in 7,9 Sekunden auf Tempo 100 (Spitze 210 km/h), der 1.6 T-GDI 150 in 8,7 Sekunden (max. 203 km/h). Und auch die beiden 1,0-Liter-Modelle lassen sich zügig bewegen (0-100 km/h in 11,6 bzw. 11,7 Sekunden, Spitze jeweils 182 km/h). Optimiert wurde bei den DCT-Modellen die serienmäßige Fahrmoduswahl „Drive Mode Select“, deren Modi „Normal“ und „Sport“ sich jetzt stärker unterscheiden. Die 1,6-Liter-Modelle sind nun außerdem mit Schaltwippen am Lenkrad (Serie in Spirit) sowie verschiedenen Sportabgasanlagen (mit und ohne Klappensteuerung, jeweils optional) erhältlich.
Der überarbeitete XCeed punktet auch mit einem hohen Ausstattungsniveau. Schon die Basisversion Core, die für die beiden 1,0-Liter-Modelle erhältlich ist, bietet serienmäßig neben Navigation, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und LED-Scheinwerfern zum Beispiel Klimaanlage, Rückfahrkamera, Parksensoren vorn und hinten, beheizbare Außenspiegel, Dämmerungssensor und Mittelarmlehne vorn mit Ablagefach. Standard sind zudem Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, aktiver Spurhalteassistent, Spurfolgeassistent, intelligenter Geschwindigkeitsassistent (mit Stummschaltung), Fahreraufmerksamkeitsassistent, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistent.
Verfügbar sind darüber hinaus je nach Ausführung und Sonderausstattung unter anderem der „Digital Key“, mit dem das Smartphone als Fahrzeugschlüssel genutzt werden kann und der sich mit mehreren Personen teilen lässt, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, induktive Smartphone-Ladestation, JBL®-Premium-Soundsystem, elektrisch einstellbarer Fahrersitz mit Memory-Funktion, Sitzventilation vorn, sensorgesteuerte elektrische Heckklappe und ein elektrisches Glasschiebedach. Das weitere Assistenzangebot umfasst einen aktiven Totwinkelassistenten, einen Querverkehrwarner hinten mit Notbremsfunktion und einen Ausstiegswarner sowie bei den DCT-Modellen Autobahnassistent, navigationsbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion und Frontkollisionswarner mit Abbiegefunktion.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Automobil
Der neue Škoda Peaq ist bestellbar
<p>Das neue Flaggschiffmodell Škoda Peaq, mit dem Škoda sein Elektroportfolio nach oben erweitert, kann direkt nach seiner Weltpremiere ab Juli in Deutschland geordert werden. Der Einstiegspreis für den Škoda Peaq Selection 60 liegt bei 49.900 Euro. Insgesamt sind zum Bestellstart drei Antriebsoptionen jeweils in den Ausstattungsvarianten Selection und Sportline verfügbar. Die umfassende Serienausstattung lässt sich unter anderem durch die attraktiven Ausstattungspakete Clever, Plus, Advanced und Maxx erweitern. Im Peaq Sportline sind die Pakete Clever und Plus bereits ab Werk enthalten. Alle Interessenten können den neuen Škoda Peaq ab sofort im Škoda Konfigurator nach eigenen Wünschen zusammenstellen. Die Premiere im Handel ist für Ende September vorgesehen.</p>
Automobil
Der neue BMW X5
<p>Der neue BMW X5 schreibt das nächste Kapitel seiner Erfolgsgeschichte. In der nunmehr fünften Generation überzeugt der BMW X5 mit technischen Innovationen, einem begeisternden neuen Design sowie der Integration der zukunftsweisenden Technologien der Neuen Klasse. Damit unterstreicht er seine Ausnahmestellung und seinen Führungsanspruch in einem Segment, das er selbst begründet hat.</p>
Automobil
„Kia GT“-Erlebnis in kompakter Form: Sportversion des EV3 bestellbar
<p>Kia baut seine Palette vollelektrischer GT-Modelle zügig weiter aus. Das „Kia GT“-Erlebnis in seiner bisher kompaktesten Form bietet jetzt die neue Sportversion des EV3, des preisgekrönten Elektrobestsellers der Marke („World Car of the Year 2025“). Der ab sofort bestellbare 4,31 Meter lange SUV mit 215 kW (292 PS), Allradantrieb, elektronischer Dämpferkontrolle und spezieller Fahrwerksabstimmung beschleunigt in 5,7 Sekunden auf Tempo 100. Die hohe Fahrdynamik wird durch ein virtuelles Schaltgetriebe und einen synthetischen Motorsound emotional untermauert und dadurch „klassisch“ erlebbar. </p>
Automobil
Mobiler Stromversorger: Ford Ranger Plug-in-Hybrid dank Pro Power Onboard besser als jeder Generator
<p>Wer mit einem Pick-up zu Arbeitseinsätzen auf Baustellen, im Wald oder auf Landwirtschaftsflächen fährt, benötigt dort in aller Regel Strom für Elektrowerkzeuge, Wärme-Erzeugung, Beleuchtung, zum Kochen oder auch als Starthilfe für andere Fahrzeuge. Bislang nahmen viele Arbeitstrupps hierfür eigens ein benzinbetriebenes Stromaggregat mit. Das hat einige Nachteile: Ein solcher Generator kostet Nutzlast, nimmt Platz auf der Ladefläche weg und erfordert das Mitführen von Benzinkanistern. Bleibt er über Nacht am Einsatzort, besteht zudem das Risiko, dass Generator und Kraftstoffvorrat gestohlen werden.</p>
Automobil
Voller Fokus auf Stil und Komfort: Hyundai INSTER als Lounge-Edition
<p>Stilvoller Komfort im elektrischen Kleinwagen Segment: Der Hyundai INSTER präsentiert sich im neuen Modelljahr mit einem klar geschärften Profil – und rückt mit der neuen Ausstattungslinie INSTER Lounge gezielt Design, Komfort und Individualisierung in den Mittelpunkt. Mit dieser Erweiterung reagiert Hyundai auf die steigende Nachfrage nach stilvollen, hochwertig ausgestatteten Elektrofahrzeugen im urbanen Umfeld.</p>
Ausgewählte Artikel
Aktuelles
Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gemäß § 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverhältnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverhältnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die Kündigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aushändigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschließen und ohne eine Einzugsermächtigung von seinem Privatkonto für die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter für die Abwicklung der Fahrzeugüberlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zuständig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aushändigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschließen und eine Einzugsermächtigung für sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbegünstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Vermögen seines Arbeitsgebers unmittelbar vorsätzlich geschädigt oder doch gefährdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche Würdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, hätte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen müssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person über seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschließen, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verfügung zu stellen, hätte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen dürfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, hätte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen können. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter Überschreitung seiner Handlungsvollmacht Vergünstigungen eingeräumt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerstören. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch für den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> </p>
Artikel
Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
Home
Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
Home
Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
Home
Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000