Der neue BMW X5
Der neue BMW X5 schreibt das nächste Kapitel seiner Erfolgsgeschichte. In der nunmehr fünften Generation überzeugt der BMW X5 mit technischen Innovationen, einem begeisternden neuen Design sowie der Integration der zukunftsweisenden Technologien der Neuen Klasse. Damit unterstreicht er seine Ausnahmestellung und seinen Führungsanspruch in einem Segment, das er selbst begründet hat.
Erstes Modell der Marke mit fünf verschiedenen Antriebsoptionen.
Als erstes Sports Activity Vehicle (SAV) der Marke und Gründungsvater der überaus erfolgreichen BMW X Familie zeichnet sich der BMW X5 bereits seit seiner Einführung im Jahr 1999 als Trendsetter und innovativer Zukunftsgestalter aus. Diesen Anspruch setzt auch der neue BMW X5 konsequent fort. Er ist das erste Modell der Marke, das mit fünf verschiedenen Antriebsoptionen auf den Markt kommt.
Zusätzlich zu Varianten mit Otto- beziehungsweise Diesel-Verbrennungsmotor inklusive 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie sowie den Plug-in-Hybridmodellen debütiert mit der fünften Generation des Erfolgsmodells nicht nur der erste vollelektrische BMW iX5. Der BMW iX5 Hydrogen wird später als erstes BMW Serienfahrzeug mit Wasserstoffantrieb seine Markteinführung feiern. Der Antriebsstrang umfasst das Brennstoffzellensystem, die Wasserstoffspeicherung im Fahrzeug im neuen BMW Hydrogen Flachspeicher und eine innovative Hochvoltbatterie. Die dritte Generation des Brennstoffzellensystems ermöglicht eine besonders kompakte Bauweise sowie ein leistungsfähiges und effizientes System mit einer Reichweite von bis zu 750 Kilometern.
Der neue BMW iX5 – der erste batterieelektrische BMW X5 – geht mit der sechsten Generation der BMW eDrive Technologie an den Start. Das bedeutet hohe Reichweiten von bis zu 845 Kilometern im BMW iX5 60 xDrive, schnelles Laden, 800-Volt-Technologie und eine praktische bidirektionale Ladefunktionalität. Dafür verantwortlich sind nicht zuletzt die im Hochvoltspeicher verbauten neuen Rundzellen mit einer Höhe von 120 Millimetern, die im neuen BMW iX5 erstmals zum Einsatz kommen.
„Mit seiner beeindruckenden Präsenz und der perfekten Symbiose aus Komfort und Fahrfreude wurde der BMW X5 zum weltweiten Besteller“, sagt Dr. Joachim Post, Entwicklungsvorstand der BMW AG: „Die neueste Generation profitiert nun zusätzlich von den Technologien der Neuen Klasse und maximaler Antriebsvielfalt. Ich bin mir sicher, so wird der neue X5 wieder Benchmark in seiner Klasse und seine Erfolgsgeschichte fortschreiben.“
Neues Design: Unverwechselbare Präsenz aus jeder Perspektive.
Auch beim Design macht der neue BMW X5 einen Sprung nach vorn. Mit einer klaren, monolithischen und kraftvollen Optik verkörpert er aus jedem Blickwinkel jene selbstbewusste Präsenz, die ihn zum Segmentführer und zu einem wichtigen Gesicht der Marke gemacht hat. Bedeutenden Anteil an seinem neuen, inspirierenden Look hat die Tatsache, dass er mühelos klassische SAV-Proportionen mit der zukunftsweisenden BMW Designsprache der Neuen Klasse zu einem harmonischen und eigenständigen Ganzen vereint.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Die nächste Generation des X-typischen Exterieurs kennzeichnen unter anderem ihr aufrechtes Frontdesign, die vertikal ausgerichtete BMW Niere Iconic Glow sowie die neuen Doppel-X-Lichtikonen, die erstmals bei BMW zum Einsatz kommen. Besonders beeindruckend wirkt die überaus klar strukturierte Seitenansicht des BMW X5. Dies ist nicht zuletzt auf die innovativen Türgriffe, die neuen BMW Winglets, zurückzuführen. Sie verbinden progressives Design mit komfortabler Funktionalität: Ein leichtes Antippen der Griffmulde genügt, und die Tür öffnet bequem mit elektrischer Unterstützung.
Umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten für alle Modelle sind mit insgesamt elf Außenfarben und einem präzise kuratierten Räderprogramm, das nun erstmals auch 23-Zoll-Räder umfasst, selbstverständlich. Als sportliche Speerspitze setzt zudem der neue BMW X5 M60e xDrive optische Highlights. Markante Differenzierungen ermöglichen darüber hinaus das M Sportpaket und das M Sportpaket Pro.
Hochwertige M Performance Parts im Angebot.
Darüber hinaus sind für den BMW X5 hochwertige M Performance Parts erhältlich. Highlights der Kollektion sind etwa besonders markante Exterieuroptionen wie der M Performance Frontsplitter Carbon, der M Performance Dachkantenspoiler Schwarz hochglänzend sowie der M Performance Heckdiffusor Aramid und die M Performance Außenspiegelkappe Aramid. Darüber hinaus sind M Performance Sommer- und Winterkompletträder in den Größen 21 und 23 Zoll verfügbar. Auch der Innenraum lässt sich etwa mit den M Performance Fußmatten noch sportlicher gestalten.
Großzügig, natürlich und innovativ: Neu gestaltetes Interieur vereint Wohlfühlambiente mit digitalem Nutzererlebnis.
Die Hochwertigkeit des neuen BMW X5 ist beim ersten Blick in das neu gestaltete Interieur sicht- und erlebbar. Der Innenraum überzeugt mit seiner klaren Strukturierung und beruhigten Flächen. Sie sorgen für ein harmonisches Raumgefühl und unterstützen durch ihre Unaufgeregtheit subtil die klassische BMW Fahrerorientierung.
Die herausragende optische und haptische Qualität des Innenraums unterstreichen unter anderem die neuen Dekorflächen aus Materialien wie Schiefer und Glas. Sie generieren ein Ambiente, das edel und natürlich zugleich wirkt. Dabei ist BMW der erste Hersteller weltweit, der Schiefer als optionale Dekoroberfläche anbietet.
Mit dem Einsatz des neuen Anzeige- und Bediensystems BMW Panoramic iDrive mit BMW Operating System X halten zudem zentrale Technologien der Neuen Klasse Einzug in den BMW X5. Dazu zählen auch das Zentral-Display im Free-Cut-Design, das BMW 3D Head‑Up Display, der erstmals im BMW X5 optional verfügbare BMW Passenger Screen, das BMW Panoramic Vision mit seiner Projektionsfläche über die gesamte Breite der Windschutzscheibe und das neue Multifunktionslenkrad. Das daraus resultierende, umfassende digitale Nutzererlebnis stellt Fahrer und Passagiere stets in den Mittelpunkt.
Dabei kombiniert der BMW X5 faszinierende neue Technologien mit einem echten Wohlfühlambiente im Innenraum. Ein Ausdruck dessen ist die Lichtinszenierung, deren Ambiente Lichtleiste als zentrales Element einen einladenden Wrap-Around-Effekt von Tür zu Tür kreiert und so eine komfortable Atmosphäre schafft.
BMW X5 kombiniert hohen Fahrkomfort mit BMW typischer Fahrdynamik und intelligenten Fahrerassistenzsystemen.
Als sportlichstes SUV setzt der BMW X5 in seinem Segment seit jeher Maßstäbe in Sachen Fahrdynamik. Auch in der neuesten Generation weiß der BMW X5 in seiner Paradedisziplin zu überzeugen. Dafür sorgen etwa das bereits serienmäßige Adaptive Fahrwerk und eine Achslastverteilung von nahezu 50:50. Optional ist unter anderem die Adaptive Chassis Control und zunächst für alle vollelektrischen und Plug‑in‑Hybrid-Modelle auch die Adaptive Chassis Control Professional mit Wankstabilisierung verfügbar. Sie stellt die Speerspitze hinsichtlich BMW typischer Fahrdynamik in Verbindung mit maximalem Fahrkomfort dar.
Für intelligente Unterstützung, die ganz auf das individuelle Fahrverhalten zugeschnitten ist, sorgt BMW Symbiotic Drive. Die fortschrittlichen Level 2 Fahrerassistenzsysteme und aktiven Sicherheitsfunktionen sind bis ins kleinste Detail auf ein nahtloses Zusammenspiel zwischen Assistenz und menschlichem Fahrverhalten ausgelegt. In den BMW iX5 Modellen und im kommenden BMW iX5 Hydrogen ermöglicht das Heart of Joy zudem ein ganz besonderes Erlebnis: den BMW Soft-Stop, den sanftesten Anhaltevorgang in der Geschichte von BMW.
Produktion und Premiere in Spartanburg.
Die Markteinführung des neuen BMW X5 beginnt bereits Ende November 2026, die vollelektrischen und Plug-in-Hybrid-Varianten folgen dann Anfang 2027. Die Produktion der neuen Modelle läuft bereits einige Monate früher an. Im August 2026 startet das BMW Group Werk Spartanburg (USA) mit der Serienfertigung der fünften Generation des BMW X5.
Das Werk, in dem der Begründer des Segments seit seiner Einführung im Jahr 1999 vom Band rollt, feiert dabei auch eine Premiere: Der neue BMW iX5 wird das erste vollelektrische Fahrzeug sein, das dort gefertigt wird. Das dafür neu errichtete Werk für Hochvoltbatterien der sechsten Genenation ist direkt an das BMW Group Werk Spartanburg angeschlossen und produziert im Normalbetrieb ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe. Dies ist nur eines von vielen Beispielen für die konsequente Minimierung von CO2e-Emissionen in der Produktion der BMW Group.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gemäß § 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverhältnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverhältnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die Kündigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aushändigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschließen und ohne eine Einzugsermächtigung von seinem Privatkonto für die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter für die Abwicklung der Fahrzeugüberlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zuständig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aushändigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschließen und eine Einzugsermächtigung für sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbegünstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Vermögen seines Arbeitsgebers unmittelbar vorsätzlich geschädigt oder doch gefährdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche Würdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, hätte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen müssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person über seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschließen, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verfügung zu stellen, hätte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen dürfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, hätte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen können. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter Überschreitung seiner Handlungsvollmacht Vergünstigungen eingeräumt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerstören. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch für den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> </p>
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Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
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Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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