Kia PV5 Cargo mit neuer Karosserievariante, dritter Akku-Option und weiteren Neuerungen
Kia baut seine PV5-Palette zügig weiter aus. Nachdem vor wenigen Tagen das Angebot des Elektro-Kleinbusses PV5 Passenger um sechs- und siebensitzige Varianten erweitert wurde, gibt es jetzt auch beim PV5 Cargo Zuwachs: Der preisgekrönte E-Transporter („International Van of the Year 2026“) kann ab Juli neben der im Dezember eingeführten Langversion L2H1 auch in der kürzeren Standardversion L1H1 bestellt werden, die mit einer Länge von knapp 4,50 Metern (4.495 mm) besonders auf den Einsatz in Innenstädten zugeschnitten ist.
Dazu passend wird die Antriebspalette des Transporters jetzt durch eine neue Einstiegsbatterie (43,3 kWh) komplettiert, die sich wie die beiden größeren Akkus (51,5 bzw. 71,2 kWh) an einer entsprechend leistungsstarken DC-Station in nur 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellladen lässt. Der PV5 Cargo präsentiert sich zum Modelljahr 2027 darüber hinaus mit weiteren neuen Ausstattungselementen und Produktverbesserungen vom 22-kW-On-Board-Charger und einer Beifahrerdoppelsitzbank (jeweils optional, ausstattungsabhängig) über eine höhere Anhängelast von bis zu 1,5 Tonnen (gebremst, bei 71,2-kWh-Akku) bis zu mehr Sitzkomfort für den Fahrer und einer „Walk Away Lock“-Funktion zur automatischen Fahrzeugverriegelung.
Beide Varianten des PV5 Cargo werden in den drei aufeinander aufbauenden Ausstattungs- linien Essential, Plus und Elite angeboten. Die Topversion ist den Modellen mit 71,2-kWh- Akku vorbehalten, bei denen die Basisversion Essential entfällt. Die breite Serienausstattung des Elektrotransporters beinhaltet unter anderem ein Navigations- und Infotainmentsystem, digitales Kombiinstrument, Klimaautomatik, Rückfahrkamera, Parksensoren vorn und hinten, LED-Scheinwerfer und einen Smart-Key. Hinzu kommen in der Ausführung Plus, der Basis- version der 71,2-kWh-Modelle, zum Beispiel eine 230-Volt-Steckdose im Laderaum (V2L- Funktion), V2X-Hardware-Vorbereitung (V2H/V2G), Sitz- und Lenkradheizung sowie eine induktive Smartphone-Ladestation. Die Preise des Modelljahrgangs 2027 starten bei 35.990 Euro (netto 30.243,70 Euro)** für den PV5 Cargo L1H1 und 37.890 Euro (netto 31.840,34 Euro)** für die Langversion L2H1, jeweils in der Ausstattungslinie Essential und mit 43,3- kWh-Akku. Der Aufpreis für den 51,5 kWh-Akku beträgt jeweils 1.500 Euro (netto: 1.260,50 Euro)**. Die auf der Ausstattungslinie Plus basierende 71,2-KWh-Version kostet beim L1H1 ab 42.105,00 Euro (netto: 35.382,35 Euro)** und bei der längeren Variante ab 44.005,00 Euro (netto: 36.978,99 Euro)**. Inbegriffen sind wie bei Kia üblich sieben Jahre Hersteller- garantie (oder 150.000 km) und acht Jahre Batteriegarantie (oder 160.000 km)***. In Produktion geht der neue Modelljahrgang im Juli, die Auslieferungen beider Karosserie- varianten starten im Oktober.
Als Ergänzung zur Kia-Herstellergarantie, die Kunden vor unliebsamen Überraschungen schützt, bietet die Marke mit Kia Care**** maßgeschneiderte Wartungspakete für den PV5 Cargo an, die ein hohes Maß an Kostenkontrolle gewährleisten und die Chance auf einen starken Wiederverkaufswert steigern. Die individuellen Wartungspakete sind bei teilneh- menden Kia-Händlern mit Laufzeiten von bis zu sieben Jahren erhältlich. Bei der Zahlung haben die Kunden die Wahl zwischen einem einmaligen Festpreis und monatlichen Raten. Nähere Informationen auf der Kia Care-Website.
Erweiterte Einsatzmöglichkeiten, breite Akku-Auswahl mit bis zu 416 km Reichweite
Der PV5 Cargo L1H1 ist für urbane Logistik und Serviceflotten optimiert. Sein sehr kleiner Wendekreisdurchmesser von nur 11,0 Metern (Bordstein-Bordstein) erleichtert das Manö- vrieren auf engem Raum. Trotz seiner kompakten äußeren Abmessungen bietet er ein Laderaumvolumen von 4 m3, nur knapp zehn Prozent weniger als der 20 Zentimeter längere L2H1 (4,4 m3). Wie bei der Langversion erleichtern die außergewöhnlich niedrigen Lade- kanten (seitlich 399 mm, hinten 419 mm) das Be- und Entladen, und auch die beidseitigen Schiebetüren (links optional) und die bis zu 180 Grad öffnende Doppelflügeltür hinten tragen zum bequemen Zugang bei.

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Mit der neuen Einstiegsbatterie mobilisieren die beiden Modellvarianten eine Leistung von 111 kW (151 PS) und erreichen – wie alle Versionen des PV5 Cargo – eine Höchst- geschwindigkeit von 135 Stundenkilometern. Die Reichweite der 43,3-kWh-Versionen von bis zu 246 Kilometern (L1H1: 232 km) ist abgestimmt auf die Ansprüche von Kurier-, Express- und Paketdiensten (KEP) oder auch regional tätigen Handwerkern, die täglich nur begrenzte Strecken fahren. Gerade in diesen Einsatzbereichen spielt ein ausgewogenes Verhältnis von Leistungsfähigkeit und niedrigen Betriebskosten eine entscheidende Rolle. Mit der Langstreckenbatterie (71,2 kWh) hat der PV5 Cargo eine Reichweite von bis zu 416 Kilometern (L1H1: 404 km) und mit dem 51,5-kWh-Akku von bis zu 297 Kilometern (L1H1: 288 km). In diesen beiden Antriebsvarianten ist der E-Transporter für den Anhängerbetrieb zugelassen, keine Selbstverständlichkeit bei Stromern. Und während beide bisher bis zu 750 Kilogramm schwere Anhänger ziehen durften (gebremst und ungebremst), hat sich dieser Wert bei den Versionen mit 71,2-kWh-Batterie zum Modelljahr 2027 auf 1,5 Tonnen verdoppelt (bei gebremsten Anhängern).
Schnelleres AC-Laden, viele praktische und komfortable Optimierungen
Durch den neuen 22-kW-On-Board-Charger lässt sich das preiswerte Laden mit Wechsel- strom (AC) künftig deutlich beschleunigen. Der optionale Charger ist für die Modelle mit den beiden größeren Akkuvarianten erhältlich (ausstattungsabhängig) und kann für den PV5 Cargo L2H1 ab sofort geordert werden. Für das Standardmodell L1H1 soll er ab dem ersten Quartal 2027 bestellbar sein. Besonders bequem erledigen lässt sich das Stromtanken unterwegs mit dem Ladeservice Kia Charge, der über einen einzigen Account Zugang zu mehr als 1,1 Millionen Ladepunkten in 27 europäischen Ländern bietet, darunter über 200.000 in Deutschland.
Während mit der neuen Beifahrerdoppelsitzbank beide Karosserievarianten optional als Dreisitzer erhältlich sind, erhöht sich mit dem neuen Modelljahr zugleich der serienmäßige Sitzkomfort für den Fahrer deutlich. Zum einen verfügt der Fahrersitz jetzt über eine elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze, zum anderen ist die klappbare Armlehne rechts am Fahrersitz nun in der Höhe verstellbar. Ebenfalls Standard ist die besonders für Hand- werker und Paketdienste interessante „Walk Away Lock“-Funktion, die den PV5 Cargo automatisch verriegelt, sobald sich der Fahrer mit dem Smart-Key vom Fahrzeug entfernt. Hinzu kommen verschiedene weitere Produktverbesserungen. So reduziert eine flachere Dachantenne die Fahrzeughöhe auf 1.899 Millimeter (minus 24 mm), wodurch auch niedrige Tiefgaragen mit einer Höhenbeschränkung von 1,90 Meter befahrbar sind. Und die Trenn- wand zwischen Kabine und Laderaum besteht nun aus einem Faserverbundwerkstoff, was die Nutzlast des Fahrzeugs geringfügig erhöht.
Top-Konnektivität, hohes Ausstattungsniveau, weitere Variante (L2H2) angekündigt
Wie alle aktuellen Modelle der „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Palette von Kia basiert der PV5 Cargo auf der innovativen Plattform E-GMP.S (Electric Global Modular Platform for Service), die neben Langlebigkeit und Modularität auch eine fortschrittliche Konnektivität gewährleistet. Die technische Grundlage dafür bildet ein neu entwickeltes Navigations- und Infotainmentsystem auf Basis von Android Automotive OS (AAOS), das unter anderem die Installation nutzerspezifischer Apps und die nahtlose Integration in Flottenlösungen ermög- licht. Das mit einem großformatigen Touchscreen (32,7 cm/12,9 Zoll) ausgestattete Info- tainmentsystem umfasst einen KI-Assistenten (für ein Jahr kostenlos, danach aufpreispflichtig) und die Online-Dienste Kia Connect, die unter anderem Echtzeitinformationen und App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen bieten. Softwareaktualisierungen sind auch als Over-the-Air-Update (OTA)***** verfügbar.
Auch in der Assistenzausstattung bewegt sich der Kia-Transporter, der den Sicherheitstest Euro NCAP für leichte Nutzfahrzeuge (Klasse N1, Testjahr 2025) mit der Bestnote „5 Sterne“ absolvierte, auf einem hohen Niveau. Standard sind unter anderem eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage 2.0 mit Stop-and-go-Funktion, Autobahnassistent, intelligenter Geschwindigkeitsassistent, Frontkollisionswarner 1.5 mit Abbiegefunktion, aktiver Spurhalte- assistent, Spurfolgeassistent 2.0 und ein Fahreraufmerksamkeitsassistent. Die Topversion Elite verfügt zudem über einen aktiven Totwinkelassistenten mit Monitoranzeige und eine Rundumsichtkamera. Zum Komfortangebot gehören neben den schon genannten Elementen je nach Ausführung und Option unter anderem Bezüge in Stoff-Leder-Kombi- nation (mit hochwertiger Ledernachbildung), Sitzventilation, digitaler Autoschlüssel (Digital Key 2.0) und eine Wärmepumpe.
Kia hat angekündigt, die Palette des PV5 Cargo in Kürze um eine dritte Variante, die Langversion mit Hochdach (L2H2), zu erweitern. Neben den verschiedenen Passenger- und Cargo-Konfigurationen ist der PV5 zudem auch als Chassis Cab, einem Fahrgestell mit Fahrerhaus, und Umbauversionen wie dem PV5 Crew Van oder dem rollstuhlgerechten PV5 WAV (Wheelchair Accessible Vehicle) erhältlich. Kia plant, seine PBV-Strategie mit der Einführung des PV7 im Jahr 2027 und des PV9 im Jahr 2029 auszuweiten und damit seine PBV-Modellpalette zu vervollständigen. Mit mehr als 40 Karosserievarianten will das Unternehmen hochgradig anpassbare Mobilitätslösungen anbieten, die auf die vielfältigen Anforderungen von Kunden und Unternehmen zugeschnitten sind.

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Intergerma Roadshow
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Die Freiheit geb' ich dir
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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