Der Škoda Peaq: das neue Škoda Flaggschiff erweitert das elektrische Portfolio der Marke
Der neue Škoda Peaq erscheint als neues Flaggschiff der Marke und bietet ein Höchstmaß an Komfort, Platz und Technologie. Mit bis zu sieben Sitzen und einer Reichweite von mehr als 640 Kilometern wird das neue ElektroFlaggschiff von Škoda zum Aushängeschild der rein elektrischen Modellpalette der Marke. Mit einer Gesamtlänge von mehr als 4,87 Metern und fast drei Metern Radstand ist er das größte und geräumigste Škoda SUV und das erste Modell der Marke im Segment der großen SUVs.
Das optionale Relax-Paket (Relax-Paket in Deutschland nicht im Angebot. Alle Bestandteile des Relax-Pakets sind in Deutschland im Ausstattungspaket Maxx enthalten.) sorgt für noch mehr Komfort, wobei das PremiumSoundsystem von Sonos zu einer loungeartigen Atmosphäre an Bord beiträgt. Der Peaq bietet zudem eine Fülle von Ausstattungsmerkmalen und modernster Technologie, darunter LED-Matrix-Scheinwerfer und der Travel Assist 3.0. Das neueste Modell von Škoda führt mehrere Neuheiten für die Marke ein, darunter bündig eingelassene Türgriffe und ein Panoramadach mit Dynamic Shade Control. One Pedal Driving und bidirektionales Laden verbessern die Alltagstauglichkeit des Peaq zusätzlich und unterstreichen seine Rolle als fortschrittliches neues Elektro-Flaggschiff von Škoda. Der Einstiegspreis für den neuen Škoda Peaq wird in Deutschland 49.900 Euro für das Modell Peaq Selection 60 betragen.
Klaus Zellmer, CEO von Škoda Auto, sagt: „Der Peaq setzt als unser Markenflaggschiff neue Maßstäbe für Škoda und vereint unsere Kernkompetenzen auf eine Weise, die unsere zukünftige Ausrichtung als Unternehmen widerspiegelt. Er erweitert unsere Attraktivität auf neue Kundengruppen und bietet gleichzeitig weiterhin die Eigenschaften, die unsere Kunden schätzen – Geräumigkeit, Praktikabilität und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Gleichzeitig spielt der Peaq eine zentrale Rolle beim Ausbau unseres vollelektrischen Angebots. Er ist Teil eines wachsenden Portfolios, das den Kunden eine echte Auswahl zwischen verschiedenen Antriebssträngen bietet, sodass sie die Lösung wählen können, die ihren Bedürfnissen am besten entspricht – heute und in Zukunft. So sorgen wir dafür, dass Škoda für ein noch breiteres Publikum relevant bleibt.“
Martin Jahn, Škoda Auto Vorstand für Vertrieb und Marketing, fügt hinzu: „Der Peaq mit seiner großen Reichweite, seinen Sicherheits- und Konnektivitäts-Features wurde entwickelt, um sowohl Familien auf der Suche nach neuen Abenteuern als auch Führungskräfte auf langen Geschäftsreisen zu begeistern. Die Kombination aus Platz und Komfort vermittelt das Gefühl einer Lounge auf Rädern – unter dem größten Panoramadach, das wir je hatten. Auch unsere Škoda Händler sehen dem Peaq mit großer Spannung entgegen, da er unsere BEV-Modellpalette an der Spitze vervollständigt und neue Kundengruppen anzieht. Insgesamt schlägt der Peaq ein neues Kapitel in der Geschichte von Škoda auf und hebt unsere Marke auf die nächste Stufe. Mit diesem neuen Flaggschiff können wir stolz sagen: Das ist der ultimative Peaq!“
Johannes Neft, Škoda Auto Vorstand für technische Entwicklung, sagt: „Mit dem neuen Peaq führen wir Spitzentechnologien in unser Portfolio ein. Er vereint unsere fortschrittlichsten Assistenzsysteme, Konnektivitäts- und Komfortfeatures. Travel Assist 3.0, 360° Area View und das neue Premium-Soundsystem, das in enger Zusammenarbeit mit Sonos entwickelt wurde, sind nur einige Beispiele dafür, wie unsere Kunden von fortschrittlichen Technologien profitieren, die das tägliche Fahrerlebnis noch angenehmer machen.“

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Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der neue Peaq ist das erste rein elektrische Modell von Škoda im Segment der großen SUV und damit das elektrische Pendant zum Kodiaq mit Verbrennungsmotor – allerdings noch größer und geräumiger.
Exterieur: Das Design des größten und geräumigsten SUV der Škoda Modellpalette folgt der Designsprache ‚Modern Solid‘, die sich durch Minimalismus und klare Linien auszeichnet. Sowohl die Front- als auch die Heckleuchten verfügen über die neue T-förmige Lichtsignatur. Der Peaq ist das erste Modell in der Geschichte von Škoda, das über ein Panoramadach – das größte der Marke – mit Dynamic Shade Control verfügt, und ist zugleich der erste Škoda mit bündig eingelassenen Türgriffen. Eine Vielzahl aerodynamisch optimierter Merkmale trägt zu einem hervorragenden Luftwiderstandbeiwert von cw 0,249 bei.
Innenraum: Der brandneue Peaq bietet einen geräumigen, loungeartigen Innenraum, der bis zu sieben Personen außergewöhnlichen Komfort bietet. In der Fünfsitzer-Konfiguration verbindet er diesen großzügigen Innenraum mit dem größten Kofferraum aller Škoda Modelle. Dieser hat ein Fassungsvermögen von 935 Litern, während ein 37 Liter großer ‚Frunk‘ unter der Fronthaube zusätzlichen Stauraum schafft. Das optionale Relax-Paket wertet das Lounge-Erlebnis an Bord noch weiter auf – mit Vordersitzen mit Belüftungs- und Massagefunktion, ergonomischen Beinstützen, einem Premium-Sounderlebnis von Sonos und einer integrierten Wellness-App (Relax-Paket in Deutschland nicht im Angebot. Alle Bestandteile des RelaxPakets sind in Deutschland im Ausstattungspaket Maxx enthalten.).
Batterie- und Antriebsvarianten: Der Peaq ist mit zwei Batteriekapazitäten erhältlich: 63 kWh und 91 kWh. Letztere ist die größte Batterie, die jemals in ein Škoda Elektrofahrzeug eingebaut wurde. Es stehen drei Antriebsvarianten mit Leistungen von 150 kW bis 220 kW sowie wahlweise Heck- oder Allradantrieb zur Verfügung. Für noch mehr Fahrkomfort unterstützt der Peaq das One Pedal Driving und verfügt über eine Wärmepumpe der nächsten Generation, die die Effizienz steigert. Der Peaq bietet zudem bidirektionales Laden, wodurch die im Akku gespeicherte Energie außerhalb des Fahrzeugs genutzt werden kann.
Sicherheits- und Assistenzsysteme: Der Peaq verfügt über eine umfassende Palette an Assistenzsystemen. Serienmäßig sind Frontradarassistent mit Fußgänger- und Radfahrererkennung und City-Notbremsfunktion (Front Assist), Kreuzungsassistent (Crossroad Assist), Abbiegeassistent (Turn Assist) und Spurwechsel- und Ausparkassistent sowie Ausstiegswarner (Side Assist). Zu den optionalen Systemen gehören der Travel Assist 3.0, das derzeit fortschrittlichste Assistenzsystem in einem Škoda Modell, sowie die 360° Umgebungskamera (Area View) – mit transparenter 3D-Visualisierung der Karosserie – und der Intelligente Parkassistent. Zehn Airbags, darunter ein zentraler Airbag und hintere Seitenairbags, gehören zur Serienausstattung.
Konnektivität: Die zentrale Schaltstelle des neuen Peaq ist das neueste Infotainment-System auf AndroidBasis, das mit einem vertikal angeordneten 13,6-Zoll-Display ausgestattet ist – eine Premiere in einem Škoda Modell. Ebenfalls neu ist das Premium-Sounderlebnis mit 16 Lautsprechern, gemeinsam entwickelt mit und optimiert von Sonos. Die kabellose 25-W-Ladefunktion für zwei Smartphones wurde zudem um eine Beleuchtung und integrierte Magnete erweitert, um eine optimale Positionierung zu gewährleisten.
Sportline: Die Sportline-Variante ist ab Bestellstart erhältlich und zeichnet sich durch glänzend schwarze Exterieur-Akzente und Schriftzüge aus. Sie ist die einzige Version, für die optional eine Zweifarblackierung mit schwarzem Dach angeboten wird. Die Top-Ausstattungsvariante ist serienmäßig mit LED-Matrix-Scheinwerfern und dem beleuchteten Tech-Deck-Face ausgestattet. Der Innenraum ist durchgehend in Schwarz gehalten und verfügt über Sportsitze mit integrierten Kopfstützen sowie ein Dreispeichen-Sportlenkrad mit einem Sportline-Emblem. Die Sportline-Variante kann mit allen Antriebsoptionen kombiniert werden.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
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Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
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Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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