Mazda CX-30 2027: Mit mehr Sicherheit, verfeinertem Design und erweiterter Modellpalette ins neue Modelljahr
Der Mazda CX-30 startet ins Modelljahr 2027. Der beliebte kompakte Crossover der japanischen Marke erhält neben der neuen Ausstattungslinie HOMURA PLUS und dem Sondermodell MAKOTO insbesondere gezielte Weiterentwicklungen bei den i-Activsense Assistenzsystemen. Darüber hinaus werden Designdetails innen und außen verfeinert, zum Beispiel sind erstmals ein schwarzer Signatur-Wing sowie ein schwarzes Mazda Logo und schwarze Badges für HOMURA, HOMURA PLUS und das Sondermodell MAKOTO erhältlich.
Seit seiner Markteinführung im Jahr 2019 verbindet der Mazda CX-30 kompakte Außenmaße mit einem großzügigen und vielseitigen Innenraum. In Europa hat sich das Modell in den vergangenen Jahren als eines der volumenstärksten Fahrzeuge von Mazda etabliert. Für das Modelljahr 2027 baut der Mazda CX-30 diese Stärken mit gezielten Aufwertungen bei Design, Technologie und Komfort weiter aus.
Ein großes Update erhalten die i-Activsense Systeme im Mazda CX-30 2027. So steht nun eine Verknüpfung zwischen der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage (MRCC) und der Verkehrszeichenerkennung (TSR) zur Verfügung. Damit lässt sich per Knopfdruck am Lenkrad die erkannte Geschwindigkeit direkt übernehmen. Neu ist außerdem eine Abbiegeerkennung an Kreuzungen sowie eine Motorraderkennung für den Notbremsassistenten (SBS). Letztere hält auch in den Spurwechselassistenten (BSM) Einzug.
Außerdem halten die Sekundärkollisionsvermeidung (SCR) und der Aufmerksamkeitsassistent (DM) mit dem Modelljahr 2027 Einzug in die PRIME-LINE. Zudem erhält der Mazda CX-30 2027 PRIME-LINE im Innenraum verschiedene optische Aufwertungen wie eine Mittelkonsole in mattem Schwarz, Seitenscheibenzierleisten in Schwarz und neue LED-Tagfahrleuchten.
Zu den wichtigsten Neuerungen gehört außerdem die Einführung der neuen Ausstattungslinie HOMURA PLUS, die auf der sportlichen HOMURA Variante basiert und eine erweiterte Ausstattung bietet. Hierzu zählen ein umfassend weiterentwickeltes Matrix-LED-Lichtsystem, das nun über ein Markierungslicht für Fußgänger verfügt und gleichzeitig die Leuchtkraft reduziert, wenn das System Verkehrsschilder registriert, um Blendungen zu reduzieren. Darüber hinaus beinhaltet der Mazda CX-30 2027 HOMURA PLUS eine 360-Grad-Kamera, eine Ausparkhilfe mit Bremsfunktion für den hinteren Querverkehr, Sitzbezüge aus schwarzem Leder mit elektrischer Fahrersitzeinstellung und Sitzheizung vorne, eine Dachreling in Schwarz, eine Mittelkonsole in glänzendem Schwarz, neue Innenraumapplikationen in Gunmetal sowie ein BOSE®-Surround-Soundsystem mit zwölf Lautsprechern. Auch außen differenziert sich der Mazda CX-30 2027 HOMURA PLUS wie der Mazda CX-30 2027 HOMURA mit schwarzem Signature Wing, schwarzem Mazda Logo sowie schwarzen Badges und Außenspiegelkappen.
Ebenfalls neu ist das Sondermodell MAKOTO, das sich durch ein unverwechselbares Design mit einem hellen, auf modernen Stil und Komfort ausgerichteten Innenraum auszeichnet. Zu den Highlights des Sondermodells zählen unter anderem Sitzbezüge aus Kunstleder in Weiß und Hellgrau, ein Armaturenträger mit hellgrauer Veloursledernachbildung, ein Schlüsselcover in gebürstetem Silber und Fußmatten mit MAKOTO-Emblem und Kontrastnaht. Darüber hinaus ist das Sondermodell MAKOTO mit einer 360-Grad-Kamera sowie dem BOSE®-Surround-Soundsystem mit zwölf Lautsprechern ausgestattet. 18-Zoll-Leichtmetallfelgen in Schwarz sowie Signature Wing, Mazda Logo, Badges und die Außenspiegelkappen ebenfalls in Schwarz prägen das Exterieur des Sondermodells und runden seinen Auftritt ab. Die MAKOTO Variante bietet zudem einen Kundenvorteil von 1.000 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Mazda CX-30.

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Bei der Ausstattungslinie CENTRE-LINE kommt eine neue Mittelkonsolenbeleuchtung im Mazda CX-30 2027 zum Einsatz. Zudem wird das optional erhältliche Design-Paket aufgewertet und erhält eine neue Mittelkonsole in glänzendem Schwarz, Seitenscheibenzierleisten in Chrom und Innenraumapplikationen in Gunmetal.
Auch die Ausstattungslinie EXCLUSIVE-LINE wird zum Modelljahr 2027 überarbeitet. Neu ist hier eine Dachreling in Silber sowie eine 360-Grad-Kamera mit See-Through-View.
Für die TAKUMI Variante des Mazda CX-30 2027 ergänzen nun neue Dekorelemente in Schwarz sowie eine Sitzbelüftung für die vorderen Sitze das Ausstattungsprogramm.
Das Kodo Design des Mazda CX-30 entwickelt sich außerdem mit dezenten Verfeinerungen und einer aktualisierten Außenfarbpalette zum Modelljahr 2027 weiter. Neu hinzu kommen die Lackierungen Aero Grey und die neue Farbe Zinc Green. Im Innenraum folgt Mazda weiterhin seiner auf den Menschen ausgerichteten Philosophie und setzt auf verbesserte Materialien, neue Oberflächen und eine optimierte Bedienbarkeit, ergänzt um zusätzliche Licht- und Komfortfunktionen wie zum Beispiel eine Sitzbelüftung bei ausgewählten Ausstattungsvarianten. Der Mazda CX-30 2027 wird in insgesamt neun Farben angeboten.
Motorisierung: Zwei e-Skyactiv Antriebe zur Wahl
Herzstück des Mazda CX-30 2027 ist der ebenso kraftvolle wie effiziente 2,5-Liter-Benzinmotor e-Skyactiv G 140, der den Rightsizing Ansatz von Mazda unterstreicht. Er bietet einen optimalen Drehmomentverlauf in unteren und mittleren Drehzahlbereichen und garantiert damit in der Praxis eine souveränere Kraftentfaltung. Der 103 kW/140 PS starke e-Skyactiv G 140 arbeitet mit Zylinderabschaltung und ist mit dem Mazda M Hybrid System kombiniert.
Das Aggregat entwickelt eine Maximalleistung von 103 kW/140 PS bei 5.000/min sowie ein maximales Drehmoment von 238 Nm. Außerdem wird dieses Drehmomentmaximum bereits bei 3.300/min erreicht. Die Kraftübertragung erfolgt wahlweise über ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder ein Sechsstufen-Automatikgetriebe. Der Energieverbrauch für das Schaltgetriebe beläuft sich auf 6,0 l/100 km bei CO2-Emissionen von 135 g/km, was CO2-Klasse D entspricht. In Kombination mit Automatikgetriebe beläuft sich der Energieverbrauch auf 6,5 l/100 km bei CO2-Emissionen von 147 g/km, was CO2-Klasse E entspricht.
Spitzentriebwerk bleibt der revolutionäre e-Skyactiv X 186 Benzinmotor (Energieverbrauch kombiniert: 5,7-6,6 l/100 km, CO2-Emissionen 129-147 g/km, CO2-Klasse D-E) mit SPCCI-Brennverfahren (Spark Controlled Compression Ignition), der die Vorteile eines Benzinmotors durch seine Kompressionszündung mit der Effizienz eines Dieselmotors vereint. Der Motor entwickelt eine Leistung von 137 kW/186 PS bei 6.000/min und ein maximales Drehmoment von 240 Nm bei 4.000/min und ist wahlweise auch mit dem i-Activ AWD Allradantrieb inklusive Sechsstufen-Automatikgetriebe erhältlich.
Auch der e-Skyactiv X Motor ist ab Werk mit dem Mazda M Hybrid System ausgestattet, das über einen in den Riementrieb integrierten Starter-Generator Bremsenergie rekuperiert und damit das Bordnetz mit Energie versorgt sowie den Verbrennungsmotor entlastet.
Mazda bietet für alle Neufahrzeuge eine mit sechs Jahren überdurchschnittlich lange Neuwagengarantie. Die Mazda 6-Jahres-Neuwagengarantie, die auf eine Gesamtfahrleistung von maximal 150.000 km begrenzt ist, ist eine Herstellergarantie und deckt im Falle von Material- oder Herstellungsfehlern die Reparatur oder den Austausch des betroffenen Teils ab. Davon ausgenommen sind Verschleißteile.

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<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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