Ab sofort zwei weitere Antriebstechnologien bestellbar: Neuer Fiat Qubo L jetzt auch mit Elektro- oder Benzinmotor
FIAT erweitert das Angebot zum Großraumlimousinenmodell Qubo. Ab Mai stehen drei Antriebsvarianten zur Wahl. Zusätzlich zum bisher bereits verfügbaren Dieselmotor sind ab sofort auch Elektroantrieb und Benziner bestellbar. Der neue Fiat Qubo L Elektro leistet 100 kW (entsprechend 136 PS) und ist ausschließlich als Fünfsitzer konfigurierbar. Damit genießen Nutzer zu 100 Prozent elektrisches Fahren lokal ohne CO2-Emissionen. Die Batterie hat eine Kapazität von 50 kWh und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 340 Kilometern (gemäß WLTP). Zur Wahl stehen die Ausstattungsversionen POP, ICON und LA PRIMA, die Preisliste beginnt bei 35.490 Euro (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers ab Werk).
Der neue Fiat Qubo L Benziner steht – ebenso wie der Fiat Qubo L Diesel – in zwei Karosserievarianten zur Verfügung: mit fünf Sitzen bei einer Länge von rund 4,41 Metern sowie als knapp 35 Zentimeter längerer Siebensitzer. Der Dreizylinder-Turbomotor leistet 81 kW (110 PS) und ist immer mit einem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert. Der Fünfsitzer startet in der Ausstattungsversion POP bei 24.490 Euro (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers ab Werk). Alternativ stehen die Modellvarianten ICON und LA PRIMA zur Wahl.
Der Fiat Qubo L
Der als Sieben- und als Fünfsitzer (ausgenommen Elektro) verfügbare Fiat Qubo L kombiniert hohe Praktikabilität und vielseitige Flexibilität mit effizienter Leistung. Damit ist der neue Fiat Qubo L die perfekte Antwort auf die Anforderungen moderner Familien, sei es für den Alltag in der Stadt, Hobbys mit hohem Platzbedarf oder spontane Outdoor-Abenteuer.
Besonders die fünfsitzige Modellvariante überzeugt mit großstadttauglicher Kompaktheit. Der Siebensitzer bietet mit zwei zusätzlichen, ausklappbaren Sitzen in der dritten Reihe noch mehr Flexibilität. Der Fiat Qubo L verfügt zudem über 27 Staufächer. Das Kofferraumvolumen des Siebensitzers beträgt mehr als einen Kubikmeter. Durch den umklappbaren Beifahrersitz ergibt sich eine Laderaumlänge von bis zu drei Metern. Die große Heckklappe erleichtert das Be- und Entladen von sperrigem Sportgerät oder Campingausrüstung.
Der neue Fiat Qubo L verbindet praktisches Design mit effizienter Technologie. Die Großraumlimousine wird bei allen drei Motorvarianten über die Vorderräder angetrieben. Bei den Verbrennern ist ein manuelles Sechsganggetriebe serienmäßig. Beim Qubo L Diesel kann alternativ ein Automatikgetriebe mit acht Stufen konfiguriert werden.

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Die Ausstattungsversion POP ist die perfekte Wahl für alle, die Wert auf Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit legen. Serienmäßig sind unter anderem zwei seitliche Schiebetüren, LED-Scheinwerfer, LED-Rückleuchten sowie eine manuelle Klimaanlage an Bord. Zur Sicherheitsausstattung zählen die Parksensoren hinten, die Geschwindigkeitsregelanlage und der Fernlichtassistent.
Die Ausstattungsversion ICON bringt zusätzliche Raffinesse ins Spiel. Optisch fallen die 16-Zoll-Leichtmetallfelgen in Schwarz, die getönten hinteren Scheiben sowie der Unterfahrschutz unter dem vorderen Stoßfänger auf. Das Infotainmentsystem wird über ein Farbdisplay mit zehn Zoll (25,4 Zentimeter) Bildschirmdiagonale gesteuert. Die Einbindung von entsprechend ausgestatteten Smartphones ist mittels Android AutoTM und Apple CarPlay besonders komfortabel. Der Fiat Qubo L ICON bietet außerdem eine Rückfahrkamera, Verkehrszeichenerkennung sowie das elektronische Traktionskontrollsystem „Extended Grip Control“, das die Fahreigenschaften auf verschiedenen Untergründen optimiert. Je nach Modus passt die Elektronik die Motorleistung und die Kraftübertragung beispielsweise an eine schneebedeckte Fahrbahn, unbefestigte Wege oder sandiges Gelände an. Die optimierte Traktion sorgt für mehr Fahrstabilität und erhöht somit die Sicherheit.
Das Topmodell Fiat Qubo L LA PRIMA bringt serienmäßig zusätzliche Features mit, die für noch mehr Komfort und Individualität sorgen. Zu den Highlights zählen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, elektrisch einklappbare Außenspiegel, Navigationssystem, eine 230-Volt-Steckdose, das beheizbare Soft-Touch-Lenkrad sowie beim Fiat Qubo L Diesel mit Automatikgetriebe Schaltwippen am Lenkrad. Die Sicherheitsausstattung ist um den Totwinkel-Assistenten sowie Parksensoren rundum erweitert. Praktisch ist auch die separat zu öffnende Heckscheibe „Magic Window“. Sie ermöglicht den Zugang zum Laderaum, ohne dass die Heckklappe betätigt werden muss. Dies ist nur eines von zahlreichen Details, die den neuen Fiat Qubo L zum idealen Begleiter für einen aktiven Lebensstil machen.

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Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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