Kia PV5 Crew Van: Mit einem Handgriff vom zweisitzigen Lieferwagen zum fünfsitzigen Personaltransporter

Kia erweitert seine Palette an vollelektrischen „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Modellen um den PV5 Crew Van, einen neuen, flexiblen Werksumbau, der für den gemischten Transport von Personen und Fracht konzipiert ist. Er basiert auf der Langversion des Kia PV5 Cargo, ermöglicht einen schnellen Wandel zwischen Sitz- und Frachtraum-Konfigurationen und richtet sich an Unternehmen, die für wechselnde tägliche Aufgaben anpassungsfähige Fahrzeuge benötigen. 

Kia PV5 Crew Van: Mit einem Handgriff vom zweisitzigen Lieferwagen zum fünfsitzigen Personaltransporter

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Kia PV5 Crew Van: Mit einem Handgriff vom zweisitzigen Lieferwagen zum fünfsitzigen Personaltransporter

Der PV5 Crew Van ist Teil der Kia-Umbaustrategie „Made in Plant (MIP)“, bei der die Umrüstung des Fahrzeugs direkt im Kia-Werk erfolgt. Durch diesen Ansatz, der zusammen mit Umrüstpartnern entwickelt wurde, kann die Marke werkseitig integrierte Lösungen mit einem höheren Maß an Individualisierung anbieten. Der Produktionsstart des PV5 Crew Van ist für den 30. April 2026 geplant. Der Termin der Markteinführung wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Ein One-Touch-Sitzhebel-System ermöglicht es dem Fahrer, die neue PV5-Variante innerhalb von Sekunden von einem Zweisitzer mit Frachtraum in ein fünfsitziges Crew-Fahrzeug zu verwandeln. Ein einziger Hebel entsperrt die Rückenlehne, kippt das Sitzkissen und verschiebt die Trennwand. Die Betätigung des Mechanismus erfordert kein Werkzeug und führt nicht zu Ausfallzeiten.

Der Innenraum verfügt über ein Airline-Schienensystem zur Sicherung der Ladung und zum Anbringen von Zubehör. Das unterstützt vielfältige betriebliche Anforderungen in Branchen wie Bauwesen, Wartung und Reparatur, Landschaftsbau oder Flughafendienstleistungen. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen dank „Vehicle-to-Load“-Funktion (V2L) bequem zugängliche 230-Volt-Steckdosen im Laderaum sowie ein strapazierfähiger, rutschfester Boden, der für mehr Sicherheit beim Be- und Entladen sorgt.

„Die Erweiterung der Kia-PBV-Palette um den PV5 Crew Van verdeutlicht unser Bestreben, praktische, anpassungsfähige Lösungen für europäische Kunden anzubieten“, sagt Erhan Eren, PBV-Direktor bei Kia Europe. „Viele Betreiber benötigen Fahrzeuge, die sowohl Personal als auch Ladung innerhalb desselben Arbeitszyklus transportieren können. Der PV5 Crew Van erfüllt diese Anforderung direkt durch ein konfigurierbares Innenraumsystem, das eine schnelle Umwandlung ermöglicht, ohne den täglichen Betrieb aufzuhalten.“

Aufgebaut auf einer starken Basis
Der PV5 Crew Van baut technisch auf der preisgekrönten Langversion des PV5 Cargo („International Van of the Year 2026“) auf und basiert wie diese auf der Kia-Plattform E-GMP.S (Electric Global Modular Platform for Service). Diese Architektur gewährleistet Langlebigkeit, Modularität und hochentwickelte Konnektivität, einschließlich einer nahtlosen Integration in Flottenmanagementsysteme.

Das Laderaumvolumen beträgt je nach Konfiguration 3,7 m³ (Zweisitzer) oder 2,4 m³ (Fünfsitzer), die Länge der Ladefläche variiert entsprechend zwischen 1.965 Millimetern und 1.278 Millimetern. Der PV5 Crew Van ist mit einer 51,5-kWh-Batterie ausgestattet, wird nach WLTP voraussichtlich eine Reichweite von bis zu 283 Kilometern haben (Homologation noch ausstehend) und ist auf eine maximale Nutzlast von 625 Kilogramm ausgelegt.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>