Neuer Opel Corsa GSE: Elektrisierende Wiedergeburt des "Hot Hatch"
Das neue vollelektrische Wettbewerbsfahrzeug Opel Mokka GSE Rally, der Alltagssportler Opel Mokka GSE und die atemberaubende Hochleistungsstudie Opel Corsa GSE Vision Gran Turismo: 2025 markiert die Wiedergeburt der hochdynamischen GSE-Modelle. 2026 weitet Opel den elektrisierenden Fahrspaß für alle nochmals aus - mit dem neuen Opel Corsa GSE. Die neue High-Performance-Variante von Deutschlands meistverkauftem Kleinwagen führt die sportlichen GSi-Gene der ersten Corsa-Generation in die Zukunft - pulsierend, spannend und vollelektrisch.
Der bis dato stärkste Serien-Corsa aller Zeiten kommt noch in diesem Jahr und feiert auf dem Pariser Automobilsalon im Oktober seine Messepremiere. Seine Tarnung fällt schon jetzt: Heute zeigt Opel die ersten offiziellen Bilder des neuen "Hot Hatch".
High-Performance-Modell Corsa GSE: Kleinwagen im Hochleistungs-Modus
Der Opel Corsa GSE erweckt die sportlichen Ambitionen früherer Corsa-Generationen zu neuem Leben. Schon der Corsa A begeisterte als GSi die Fans hochdynamischer Kleinwagen, die Fahrspaß und Leistung gerne selbst am Lenkrad spüren wollen. Ein Auto, das in der Community für Furore sorgte. Mit dem neuen Corsa GSE kehrt Opel auf den Markt der echten "Hot Hatches" zurück und lädt das Ganze mit noch mehr Emotionen, Spannung, Leistung und vollelektrischem Fahrspaß auf. Denn genau dafür steht GSE: Grand Sport Electric!
Dass batterie-elektrische Spitzenleistung nicht nur für die Kunden des Luxussegments vorbehalten sein sollte, hat Opel bereits mit der Einführung des Mokka GSE im vergangenen Jahr gezeigt. Und genauso setzt der neue Corsa GSE mit seinen Leistungswerten mehr als ein Ausrufezeichen. So wird der Newcomer mit 207 kW (281 PS) und 345 Newtonmeter ebenso viel Elektro-Power bieten wie der aktuelle "Goldenes Lenkrad"-Titelträger Mokka GSE. Im gleichen Zug wird der Corsa GSE aber noch einen Wimpernschlag dynamischer. Denn mit einer Beschleunigung von nur 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h1 drückt der High-Performance-Corsa seinen Fahrer beim Anfahren und Überholen so vehement in den GSE-Performance-Sitz wie derzeit kein anderes Opel-Serienmodell. Erst bei 180 km/h1 erreicht er schließlich sein Tempo-Limit.
Dabei können Corsa GSE-Piloten aus drei unterschiedlichen Fahrmodi wählen: Im Sport-Modus ist der Stromer auf pure Performance abgestimmt und ruft mit seiner speziellen "Rennstrecken"-optimierten Kalibrierung die volle Leistung ab; im Normal-Modus mit 170 kW (231 PS) und sportlicher Auslegung sind ebenfalls bis zu 180 km/h1 Spitze drin, und bei "Eco" werden alle Einstellungen auf die größtmögliche Effizienz getrimmt; hier liegt die Maximalgeschwindigkeit bei 150 km/h1. Die Energie speichert der neue Corsa GSE in einer 54 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie (51 kWh nutzbare Kapazität). Um ein dauerhaft verlässlich sportliches Fahrvergnügen zu gewährleisten, haben die Ingenieure außerdem das Temperaturmanagement-System für die Batterie den hohen GSE-Anforderungen angepasst.

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Zur außergewöhnlichen Performance, Handling-Stabilität und direkten Rückmeldung trägt auch die ausgeklügelte Technik bei: So verfügt der Corsa GSE über Frontantrieb mit Torsen-Lamellen-Sperrdifferenzial sowie ein tiefergelegtes Sport-Chassis mit spezifisch ausgelegten Achsen, Stabilisatoren und Hydro-Stoßdämpfern. Ein GSE-optimiertes Lenk- und Pedal-Tuning unterstreicht das hochdynamische Fahrerlebnis. Und falls nötig, packen Vier-Kolben-Performance-Bremsen beherzt zu und sorgen für die sofortige Verzögerung aus hohem Tempo.
Corsa GSE-Design mit Wow-Effekt: Heißer Alltagssportler auf den ersten Blick
Seine Leistung trägt der neue Corsa GSE selbstbewusst nach außen. Sind bereits die bekannten Varianten der aktuellen Corsa-Generation dynamisch geschnitten, betont der "Hot Hatch" seinen High-Performance-Anspruch auch optisch bis ins Detail. So fällt die GSE-spezifische Frontschürze direkt in den Blick. Sie ist ebenso wie das Heck noch schärfer als bei den übrigen Modellvarianten gestaltet. Dafür sorgen unter anderem optische "Lufteinlässe" sowie die schwarzen Verkleidungen im unteren Fahrzeugbereich und an den breit ausgelegten Radhäusern, die im Kontrast zur Kontur-Weiß schimmernden Lackierung stehen. Das schwarze Dach und der schwarze Heckspoiler verstärken diesen Effekt.
Mit sportlichen 18-Zöllern - genauer: Michelin Pilot Sport 4S 215/40 R18-Reifen - steht der neue Corsa GSE kompromisslos auf der Straße. Unter den markant gestalteten Felgen im Drei-Speichen-Design werden die Alcon-Bremssättel mit deutlich sichtbarem GSE-Schriftzug zum Blickfang. Diesen High-Performance-Look unterstreicht das spezifische GSE-Kürzel auch auf den Fahrzeugseiten.
Corsa GSE-Interieur: Moderne Interpretation des klassischen Opel-Hot-Hatch-Stils
Das scharfe GSE-Design spiegelt sich genauso im Innenraum wider. Hier erwacht der "Hot Hatch"-Gedanke zu neuem Leben - als Reminiszenz an die sportlichen Modelle der Corsa A-Generation und zugleich modern und zukunftsweisend interpretiert. Fahrer und Beifahrer nehmen auf Alcantara-Performance-Sitzen mit integrierten Kopfstützen Platz, die mit Stoffeinsätzen in schwarz-grau-gelbem Karo-Muster Erinnerungen wecken. Strahlend gelbe Gurte bilden dazu einen starken Kontrast. Höchste Qualität, die man sehen kann, vermitteln auch das Alcantara-bezogene Lenkrad und die Türeinsätze, die Armlehnen mit gelben Nähten sowie der Instrumententräger mit GSE-Logo vor silber-grauem Hintergrund. Beschleunigungs- und Bremsbefehle erfolgen über die Alu-Sportpedale. Weitere spezifische Innenraumdekore für den Corsa GSE ergänzen das Angebot.
Die notwendigen Informationen übertragen dem Fahrer das vielfach personalisierbare digitale Fahrerinfodisplay und der zentrale 10-Zoll Farb-Touchscreen. Dieser hält GSE-Performance-Daten, G-Kräfte-Anzeige, Beschleunigungswerte, Batteriemanagementdaten und vieles mehr bereit. Die Anzeigen wurden ebenfalls im typischen GSE-Stil gestaltet. So zeichnet den neuen Corsa GSE innen wie außen ein technisch hochwertiges und hochdynamisches Design bis ins kleinste Detail aus.
Dazu ist der Corsa GSE mit zahlreichen Technologie- und Komfort-Details ebenso hochwertig wie praktisch ausgestattet. Zum Repertoire zählen Features von beheizbaren Sitzen und Lenkrad über die 180-Grad-Rückfahrkamera und das Keyless Entry & Start-System bis hin zum bidirektionalen Onboard-Charger (V2L), über den sich der Alltagssportler nicht nur laden lässt, sondern auch externe Geräte vom E-Bike bis zum Elektro-Grill direkt aus der Fahrzeugbatterie mit Energie versorgt werden können.
All das zeigt: Der neue Corsa GSE ist kein Auto, das Fans einfach nur von A nach B bringt. Er ist ein vollelektrischer und zugleich praktischer "Hot Hatch", der die Seele berührt und ein echtes OMG! GSE-Gefühl weckt. Weitere Infos zum neuen Opel Corsa GSE folgen in Kürze.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
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Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

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