Kia K4 Sportswagon: Dynamisches Styling kombiniert mit praktischen Qualitäten

Kia erweitert die Palette des Kompaktwagens K4 in Europa um eine Kombivariante: Der K4 Sportswagon verbindet dynamisches Design mit hoher Alltagstauglichkeit, ist zwischen dem C- und D-Segment positioniert und richtet sich an Kunden, die mehr Platz und Flexibilität benötigen, zugleich aber Wert legen auf ein Fahrzeug mit einem markanten, sportlichen Auftritt.

Kia K4 Sportswagon: Dynamisches Styling kombiniert mit praktischen Qualitäten

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Kia K4 Sportswagon: Dynamisches Styling kombiniert mit praktischen Qualitäten

Der knapp 4,70 Meter (4.695 mm) lange, nach der Kia-Designphilosophie „Opposites United“ gestaltete Sportkombi zeigt im Vergleich zur Schrägheckvariante des K4 eine längere, funktionalere Silhouette. In der Front- und Heckansicht betonen klare horizontale Linien die Breite und Stabilität des Modells, während das Kia-typische, an der Darstellung von Sternbildern angelehnte „Star Map“-Tagfahrlicht an Front und Heck für eine starke visuelle Identität sorgen. Charakteristische Designelemente wie die optisch verborgenen hinteren Türgriffe, die auffällige C-Säulengrafik und das dynamisch geformte Heck schaffen eine Balance zwischen Sportlichkeit und Zweckmäßigkeit. Das Ergebnis ist ein Kombi mit selbstbewusster Straßenpräsenz und zugleich ausgeprägten praktischen Qualitäten.

Die Version GT-Line verstärkt den dynamischen Charakter des K4 Sportswagon durch elegante, hochwertige Karosseriedetails wie eine exklusive schwarzglänzende Dachreling und dazu passende Radlaufverkleidungen. Spezielle Stoßfänger vorn und hinten sorgen für eine noch sportlichere, ausdrucksstärkere Optik und verleihen der GT-Line eine mutige, ambitionierte Ausstrahlung, die sich im Innenraum fortsetzt. Hier wird die athletische Persönlichkeit der GT-Line durch edle Materialien und eine differenzierte Farbgebung unterstrichen.

Hightech-Interieur mit umfassender Konnektivität und hohem Komfort 
Im Innenraum übernimmt der K4 Sportswagon das technologisch fortschrittliche Kabinenkonzept des Schrägheckmodells. Das markante, breite Panoramadisplay beinhaltet die beiden großformatigen Bildschirme des digitalen Kombiinstruments und des Navigationssystems (jeweils 31,2 cm/12,3 Zoll) sowie einen 13,5-cm-Touchscreen (5,3 Zoll) zur Steuerung der Klimatisierungsfunktionen. Das „Connected Car Navigation Cockpit“ (ccNC), die neueste Generation des Infotainmentsystems von Kia, bündelt Navigation, Multimedia und Fahrzeugsteuerung in einer einzigen, intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche. Smartphones lassen sich über Android Auto™ und Apple CarPlay™ kabellos in das System integrieren und über eine induktive Ladestation auch ohne Kabel aufladen. Karten- und Software-Updates können bequem „Over-the-Air“ (OTA) durchgeführt werden.

Das Navigationssystem beinhaltet standardmäßig die Online-Dienste Kia Connect, die unter anderem Echtzeitinformationen und App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen bieten. Darüber hinaus ermöglicht das ccNC-Infotainmentsystem zum Beispiel den Zugang zu Musik- und Videostreaming-Diensten, inklusive beliebter Angebote wie Netflix, Disney+ und Youtube, sowie die Integration eines WiFi-Hotspots.

Verfügbar ist zudem ein KI-Assistent, der die herkömmliche Sprachsteuerung durch künstliche Intelligenz erweitert. Um ihn zu nutzen, kann der Fahrer einfach „Hey Kia“ sagen und dadurch verschiedene Funktionen steuern sowie Informationen abrufen, von der Bedienungsanleitung über die Wettervorhersage bis zur lokalen Suche.

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Zu den Hightech-Features des K4 Sportswagon gehört auch der „Digital Key 2.0“, mit dem ein Smartphone oder eine Smartwatch als Autoschlüssel genutzt werden können. Für einen satten, lebendigen Konzertklang sorgt ein Premium-Soundsystem von Harman/Kardon®. Zudem bietet das Interieur einen hohen Sitzkomfort, unter anderem durch Vordersitze, die sich beheizen und belüften lassen, und stylishe schwarze Sitzbezüge aus hochwertiger Ledernachbildung.

Durch außergewöhnliches Raumangebot vielseitig nutzbar
Mit seiner verlängerten Karosserie und den für Kombis typischen Proportionen setzt der K4 Sportswagon einen starken Fokus auf vielseitige Nutzbarkeit. Der Gepäckraum hat ein Fassungsvermögen von bis zu 604 Litern (Benziner ohne 48V), 166 Liter mehr als beim Schrägheckmodell. Damit positioniert sich der K4 Sportswagon im Kombi-Markt neben Wettbewerbern aus dem C- und D-Segment. Der lange Radstand von 2,72 Metern sorgt für viel Beinfreiheit im Fond und eine effiziente Aufteilung des Innenraums. Der K4 Sportwagon eignet sich dadurch besonders für Familien sowie für Freizeitaktivitäten und längere Reisen. Verfügbar ist auch eine sensorgesteuerte elektrische Heckklappe, die das Be- und Entladen besonders bequem macht.

„Mit dem K4 Sportswagon weiten wir die Attraktivität des K4 auf Kunden aus, die Wert auf Platz und Vielseitigkeit legen und gleichzeitig an Design und Technologie interessiert sind“, sagte Sjoerd Knipping, Chief Operating Officer (COO) von Kia Europe. „Mit diesem Kombi setzen wir unser Bestreben fort, praktische Lösungen anzubieten, ohne Kompromisse bei Innovationen einzugehen.“

Breite Unterstützung durch topaktuelle Assistenzsysteme
Der Kia K4 Sportswagon verfügt über eine breite Palette hochmoderner Fahrerassistenzsysteme. So überwacht zum Beispiel der aktive Totwinkelassistent mit Monitoranzeige den rückwärtigen Verkehr und gewährt dem Fahrer zusätzlich direkten Einblick in die toten Winkel, indem er bei aktiviertem Blinker die Bilder der jeweiligen Seitenkamera im Instrumentendisplay anzeigt. Das System warnt den Fahrer bei Gefahr davor, die Fahrspur zu wechseln, und führt bei Bedarf zur Vermeidung einer Kollision automatisch einen Lenk­ und Bremseingriff durch. Auch beim Zurücksetzen aus Einfahrten oder quer zur Fahrbahn liegenden Parklücken werden die toten Winkel überwacht: Der Querverkehrwarner hinten mit Notbremsfunktion registriert Fahrzeuge, die den Weg des K4 Sportswagon kreuzen, und aktiviert bei Bedarf die Bremsen. Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage 2.0 passt nicht nur die Geschwindigkeit intelligent an, sondern kann im Notfall, wenn der Fahrer zum Beispiel das Bewusstsein verloren hat, das Fahrzeug auch sicher zum Stillstand bringen. Der Autobahnassistent 2.0 hält einen sicheren Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug sowie den K4 Sportswagon mittig in seiner Fahrspur, stellt bei Bedarf den seitlichen Sicherheitsabstand wieder her und kann auch eigenständig die Spur wechseln, wobei die Hände jeweils am Lenkrad bleiben müssen. Der Frontkollisionswarner 2.0 erkennt per Kamera und Radar sowohl andere Autos als auch Fußgänger und Radfahrer, behält beim Überqueren von Kreuzungen den Querverkehr im Blick, beugt Kollisionen mit vorausfahrenden oder entgegenkommenden Fahrzeugen in der benachbarten Spur vor und führt bei Bedarf eine Notbremsung oder auch ein Ausweichmanöver durch. Beim Manövrieren erhöht die Rundumsichtkamera die Sicherheit, indem sie auf dem Navigationsdisplay eine 360-Grad-Ansicht des K4 Sportswagon aus der Vogelperspektive zeigt.

Verschiedene Turbobenziner inklusive Mildhybridvariante, Vollhybrid angekündigt
Der K4 Sportswagon wird mit verschiedenen Turbobenzinern sowie mit Schalt- und Automatikgetrieben angeboten. Die Antriebspalette startet mit einem 1.0 T-GDI (85 kW/115 PS), der mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert ist. Der 1,0-Liter-Motor ist auch in einer elektrifizierten Variante mit 48-Volt-Mildhybridsystem erhältlich, die über ein Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT) verfügt. Die Topmotorisierung ist ein 1.6 T-GDI, der in zwei Leistungsvarianten angeboten wird (110 kW/150 PS bzw. 132 kW/180 PS) und serienmäßig mit dem Sieben-Stufen-DCT gekoppelt ist. Ende dieses Jahres soll die Antriebspalette noch um einen Vollhybrid erweitert werden.

„Durch seine Kombi-Karosserieform kann der K4 Sportswagon über das traditionelle C-Segment hinaus konkurrieren“, sagte Pablo Martínez Masip, Vice President Product & Marketing bei Kia Europe. „Sein großes Gepäckraumvolumen und seine fortschrittlichen Technologien machen ihn zu einer attraktiven Option für Kunden, die größere Fahrzeuge in Betracht ziehen.“

Produktion im hochmodernen mexikanischen Kia-Werk
Hergestellt wird der Kompaktwagen im mexikanischen Kia-Werk in Pesquería im Bundesstaat Nuevo Léon. Für die K4-Produktion wurde die hochmoderne Anlage für 150 Millionen US-Dollar angepasst und erweitert, um an Maximum an Effizienz und Präzision in der Fertigung des Modells zu gewährleisten. Seit seiner Eröffnung im September 2016 hat sich das Werk mit einer Jahreskapazität von bis zu 400.000 Einheiten zu einem Eckpfeiler des globalen Produktionsnetzwerks von Kia entwickelt. Die hier produzierten Fahrzeuge, darunter auch der Kleinwagen Kia K3 (in Deutschland nicht erhältlich), werden in mehr als 190 Länder exportiert. Das Werk ist in hohem Maße automatisiert. So werden die Karosserien vollständig von Robotern gefertigt. Es verfügt zudem über ressourcenschonende Technologien wie zum Beispiel ein geschlossenes Wasseraufbereitungssystem. Damit setzt es sowohl in der Fertigungsqualität als auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit hohe Maßstäbe. Im vergangenen Jahr feierte das Werk die Produktion des zweimillionsten Fahrzeugs mit einem Kia K4 als Jubiläumsmodell.

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