Neues Design und mehr Reichweite: Hyundai gibt Preise des überarbeiteten IONIQ 6 bekannt
Mit dem offiziellen Bestellstart des Hyundai IONIQ 6 Facelift beginnt eine neue Ära der elektrischen Premium-Mobilität. Die stromlinienförmige Limousine wurde in zentralen Bereichen gezielt weiterentwickelt und verbindet nun ein noch markanteres Design mit verbesserter Effizienz, moderner Technologie und einem erweiterten Ausstattungsangebot. Bereits seit seiner Einführung steht der IONIQ 6 für Aerodynamik, Innovation und nachhaltige Antriebstechnologie. Mit dem Facelift baut Hyundai diese Stärken konsequent aus – optisch, technisch und funktional.
Überarbeitetes Design, optimierte Effizienz
Das Facelift präsentiert sich mit feinen Exterieur-Retuschen wie präzise modellierter Front- und Heckpartie, neuen LED-Signaturen sowie aktualisierten Farb- und Felgenoptionen. Das Haifischprofil des IONIQ 6 kommt nach dem Facelift noch markanter zur Geltung – nicht zuletzt durch die schmalen Scheinwerfer und die längere Karosse. Im Innenraum setzen wertige Materialien, ein erweitertes Ambiente-Lichtsystem und neu gestaltete haptische Bedienoberflächen zusätzliche Akzente. Gleichzeitig profitiert das Modell von einer größeren Batterie, die von 53 kWh und 77,4 kWh auf jetzt 63 kWh (Energieverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai IONIQ 6 125 kW (170 PS) Heckantrieb 63 kWh: kombiniert 13,4; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO₂-Klasse: A) und 84 kWh (Energieverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai IONIQ 6 84 kWh: kombiniert 15,9 - 13,5; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO₂-Klasse: A) gewachsen ist, und damit einer erhöhten Reichweite von bis zu 680 km (nach WLTP) statt bis zu 614 km. Bei gleichbleibendem sehr guten cW-Wert von 0,21 gehört der IONIQ 6 Facelift damit zu den sportlichsten und effizientesten Modellen in seinem Segment.
Von elegant bis sportlich: Insgesamt fünf verschiedene Ausstattungslinien
Im Zuge des Facelifts hat Hyundai neben der Basisversion die CENTRIQ-Version und die UNIQ-Version sowie erstmals die sportliche N Line und N Line X eingeführt. Die Basisversion der elektrischen Limousine gibt es mit unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Voll-LED- Scheinwerfern, Rückfahrkamera, Batterie-Vorkonditionierung sowie beheizbarem Lenkrad bereits ab 45.550 EUR mit Heckantrieb, 63 kWh-Batterie und 125 kW/170 PS (Energieverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai IONIQ 6 125 kW (170 PS) Heckantrieb 63 kWh: kombiniert 13,4; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO₂-Klasse: A). Für 1.200 Euro kann die Wärmepumpe hinzugebucht werden.
Ab der Ausstattungsvariante CENTRIQ gibt es den IONIQ 6 wahlweise mit einer 63 kWh oder 84 kWh-Batterie (Energieverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai IONIQ 6 CENTRIQ: kombiniert 13,5 - 13,4; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO₂-Klasse: A), in dieser Version verfügt die elektrische Limousine immer über Heckantrieb. Preise starten hier bei 52.050 Euro (Energieverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai IONIQ 6 CENTRIQ 125 kW (170 PS) Heckantrieb 63 kWh: kombiniert 13,4; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO₂-Klasse: A). Abweichend zur Basisvariante bietet die Variante CENTRIQ Matrix-LED-Scheinwerfer, Sitzpolster in Stoff-Leder-Kombination sowie elektrisch ausklappbare Türgriffe. Optional können sich Kunden für ein Glas-Schiebedach für 700 Euro Aufpreis sowie das Technik-Paket mit unter anderem Head-up-Display, 360°-Kamera und digitalem Fahrzeugschlüssel 2.0 für 2.600 Euro entscheiden.

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Bei der auf Komfort ausgelegten Ausstattungslinie UNIQ starten die Preise bei 60.500 Euro (Energieverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai IONIQ 6 UNIQ 168 kW (229 PS) Heckantrieb 84 kWh: kombiniert 14,7 – 13,5; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO₂-Klasse: A). Bei dieser Version wird die 84 kWh-Batterie entweder mit Heck- oder Allradantrieb kombiniert. Serienmäßig an Bord sind das BOSE-Soundsystem, der Parkassistent mit Fernbedienung 2.0, eine 360°-Kamera, ein Head-up-Display, Sitzbelüftung für Fahrer und Beifahrersitz sowie das Lenkrad mit beleuchteten LED-Pixeln. Als Zusatzoptionen bietet Hyundai für den IONIQ 6 in der UNIQ-Variante 20-Zoll-Leichtmetallfelgen (600 Euro), ein Glas-Schiebedach (700 Euro) und digitale Außenspiegel (1.300 Euro) an.
Die sportliche Variante N Line ist mit 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, exklusivem N Line Exterieur und Interieur mit 84 kWh-Batterie und entweder Heck- oder Allradantrieb ab 58.300 Euro erhältlich (Energieverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai IONIQ 6 N Line 168 kW (229 PS) Heckantrieb 84 kWh: kombiniert 15,5; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0; CO₂-Klasse: A). Als Hecktriebler liefert der Motor 168 kW, bzw. 229 PS, in der Allradversion sind es 239 kW, bzw. 325 PS (Energieverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai IONIQ 6 N Line: kombiniert 15,9 – 15,5; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0, CO2-Effizienzklasse: A). Die N Line betont den sportlichen Charakter des Fahrzeugs zum einen durch sein Außendesign mit speziellen Leichtmetallfelgen und zum anderen durch die exklusive Stoff-Leder-Polsterung der Sitze mit roten Ziernähten und roten Applikationen im Innenraum. Für den IONIQ 6 N Line können zusätzlich ein Glas-Schiebedach für 700 Euro oder das Technik-Paket für 2.600 Euro erworben werden.
Die N Line X als nahezu vollausgestattete Variante bietet zusätzlich zur N Line das BOSE-Soundsystem, eine 360-Grad-Kamera, ein Head-up-Display, ein mit LED-Pixeln beleuchtetes Lenkrad sowie eine Sitzpolsterung in Alcantara-Leder-Kombination. Preise starten bei 62.000 Euro für die Variante mit 84 kWh-Batterie und Heckantrieb (Energieverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai IONIQ 6 N Line X 168 kW (229 PS) Heckantrieb 84 kWh: kombiniert 15,5; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0, CO2-Effizienzklasse: A) und 65.250 Euro für den Allradantrieb (Energieverbrauch in kWh/100 km für den Hyundai IONIQ 6 N Line X 239 kW (325 PS) Allradantrieb 84 kWh: kombiniert 15,9; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 0, CO2-Effizienzklasse: A). Optional erhältlich ist lediglich ein Glas-Schiebedach für 700 Euro sowie digitale Außenspiegel für 1.300 Euro.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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